Ausgehend davon, dass hoffnung“ benötigt wird, wurden 79 Ergebnisse gefunden.

  1. THTR Rundbrief Nr. 138 April 2012

    kleine wie lautstarke Gemeinde – größtenteils ehemalige Mitarbeiter des Jülicher Reaktors. Ganz offenbar können sie nur schlecht ertragen, dass ihr Lebenswerk, das in den 60er Jahren mit großen Hoffnungen startete, so sang- und klanglos beendigt wurde, wie es mit dem „Atomaren Versuchsreaktor“ in Jülich Ende der 80er Jahre geschah. Dieses Grüppchen träumt von der Wiederauferstehung des...

  2. 28.03.2011 - Tepco ist das Ende der Marktwirtschaft

    der Lage, ein so komplexes Thema wie "Energie" mit dem Paradigma der Gewinnaussicht zu behandeln. Tepco hat völlig veraltete, nie kontrollierte Reaktoren betrieben wie Madoff seinen Fonds: In der Hoffnung, niemand würde es merken. Der neu ernannte Vorsitzende der Ethikkommission der Bundesregierung, Klaus Töpfer, wagt es, bereits vor Beginn der Arbeit der Kommission folgende Aussage zu machen:...

  3. THTR Rundbrief Nr. 134 Januar 2011

    er genau, mit welchem Blatt er es zu tun hatte. Er wird sein Medium mit Bedacht ausgewählt haben. Im Jahre 2004 schrieb ich über dieses Blatt: "Nachdem sich in den 90er Jahren die wahlpolitischen Hoffnungen der ,Jungen Freiheit' auf die ,Republikaner' zerschlagen haben, versucht sie den etablierten Konservatismus von rechts unter Druck zu setzen, indem sie wichtige Begriffe und Formeln innerhalb...

  4. Fort St. Vrain, der Ur-HTR hat auch nicht funktioniert

    wurden evakuiert... Das alles ist noch gar nichts gegenüber dem, was Holger Strohm in seinem Bestseller "Friedlich in die Katastrophe" recherchiert hat: "Die Amerikaner hatten große Hoffnungen und viel Geld in die Entwicklung von Hochtemperaturreaktoren gesteckt. Mit dem Bau des Demonstrationsreaktors Fort St. Vrain mit ebenfalls 300 Mwel verschafften sich die Amerikaner 1973 einen Vorsprung....

  5. THTR Rundbrief Nr. 130 März 2010

    Betriebsangehörige evakuiert... Das alles ist noch gar nichts gegenüber dem, was Holger Strohm in seinem Bestseller "Friedlich in die Katastrophe" recherchiert hat: "Die Amerikaner hatten große Hoffnungen und viel Geld in die Entwicklung von Hochtemperaturreaktoren gesteckt. Mit dem Bau des Demonstrationsreaktors Fort St. Vrain mit ebenfalls 300 Mwel verschafften sich die Amerikaner 1973 einen...

  6. THTR Rundbriefe aus dem Jahr 2010

    1 : 0 in Südafrika gegen Atomindustrie. Der langsame Abschied vom PBMR. 75 % aller PBMR-Angestellten wurden entlassen. Staatliche Zuschüsse von 700 Millionen Euro auf 1 Million Euro reduziert. Hoffnung USA? Bald wieder eine THTR-Barack(e) in den USA? Al Gore und Obama wollen HTR langfristig weiterentwickeln und blenden dabei eigene Erfahrungen in den USA aus: Die Pleiten mit Peach Bottom und...

  7. THTR Rundbrief Nr. 128 November 09

    www.sagel.info/service/DasvergessenebrauneErbe.pdf Liebe Leserinnen und Leser! Verkneifen werde ich mir den Hinweis, wie toll es bei der großen Anti-Atomdemo im September in Berlin war. Die Hoffnung, nach den Massenaktionen in Gorleben 2008 durch einen motivierenden Bericht im Rundbrief vielleicht in Hamm ein paar Leute mehr zu aktivieren, wurde enttäuscht. Sieben Menschen aus Hamm, allesamt...

  8. THTR Rundbrief Nr. 125 Februar 09

    schnell ein Bier trinken und kamen nur wieder, um bei der Abstimmung seine Anträge niederzustimmen." (Nr. 97) Wer diesen widerwärtigen Zirkus erlebt hat, verliert nicht nur Respekt, sondern die Hoffnung auf Besserung innerhalb der vorgegebenen politischen Vertretungssysteme. Wer es auch immer -- vielleicht sogar mit guten Absichten -- schafft, ins Parlament oder gar in die Regierung zu kommen,...

  9. THTR Rundbrief Nr. 122 August 2008

    Jahrzehnte! Seitenanfang Seit der Katastrophe von Tschernobyl im Jahre 1986 befindet sich die Atomindustrie weltweit tendenziell in der Defensive. Wenn jetzt bezeichnenderweise am Kap der guten Hoffnung in Südafrika ein THTR gebaut und propagandistisch als Meilenstein für die Zukunft gefeiert wird, ist dies ein alarmierendes Zeichen. 1986 fand in dem THTR-Protoyp in Hamm zwar noch keine...

  10. THTR Rundbrief Nr. 115 August 07

    wird.“ (2) Doch nach sieben Jahren rotgrünem „Ökowahn“ (Büso) und „Zukunftspessimismus“ (Pinkwart) verspricht eine in alle Welt geradezu hinausstrahlende Prophezeiung des Innovationsministers Hoffnung und Linderung für die geschundenen Seelen der nuklearen Menschheitserretter: „‘Hochtemperatur-Reaktoren sind die klimaverträglichste Möglichkeit, Wasserstoff wirtschaftlich zu erzeugen‘, so...

  11. THTR Rundbrief Nr. 114 Juni 07

    verkündet wurde. Diese enorme Verzögerung hat natürlich weitere Auswirkungen auf das ebenfalls anvisierte nukleare Exportprogramm Südafrikas. Denn bekanntlich setzt die Atomindustrie erhebliche Hoffnungen in den HTR-Export in Schwellenländer. Süffisant fragt der Nuklearexperte Steve Thomas, was denn wohl die mindestens zehnjährige Verzögerung bei der Realisierung eines Demonstrationskraftwerkes...

  12. THTR Rundbrief Nr. 89 Maerz 04

    er der dortigen Militärregierung den Bau der deutschen HTR-Technologie (Ruhrnachrichten vom 20. 2. 1987). Die Siemens-Tochtergesellschaft Interatom, die den THTR mitentwickelt hatte, machte sich Hoffnungen auf das Atomgeschäft mit Indonesien. Am 09.07.1987 besuchte indonesiens Staatsminister für Forschung und Technologie, Professor Habibie, den THTR in Hamm-Uentrop und lies sich von Klaus Knizia...

  13. THTR Rundbrief Nr. 91 Juli 04

    Nähe von Moskau Atomstrom in ein öffentliches Stromnetz. Grund genug für die Internationale Atomenergieagentur (IAEA) auf der Jubiläumskonferenz in Moskau mit mehreren hundert Wissenschaftlern hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Und wo diese Hoffnung sich mit handfesten wirtschaftlichen Interessen verbindet, ist auch die HTR-Lobby nicht weit. Reichlich unkritisch betet Christopher Schrader...

  14. Der Störfall am THTR im Mai 1986 im 'Spiegel'

    als zukunftsträchtig galt* (siehe weiter unten "Kasten Seite 29"). Zumal die in Nordrhein-Westfalen regierenden Sozialdemokraten hatten auf diesen Reaktortyp gesetzt. Die Vorliebe gründete in der Hoffnung, die Hammer Atomfabrik könne eines Tages Prozeßwärme für die Kohlevergasung liefern - ein Essential für das Kohle- und Industrieland Nordrhein-Westfalen. Führende Sozialdemokraten erinnern sich...

  15. Liste der Vorfälle am THTR - gesammelt von Horst Blume

    Mit dieser Veröffentlichung und den insgesamt 36 Seiten kritischer Berichterstattung über die NRW-Atompolitik in den Jahren 1987 und 1988 verband ich als Mitglied der Naturfreunde damals die Hoffnung, ein kleines bisschen auf die größtenteils sehr atomkraftwerksfreundliche Politik der SPD-Landesregierung Einfluss nehmen zu können. Die Artikel fanden nicht nur freundliche Beachtung. - Die...

  16. THTR Rundbrief Nr. 97 Februar 05

    sie sich ein Jahrzehnt lang von Aktion zu Aktion abstrampelten, Rückschläge scheinbar mit Gleichmut ertrugen, reagierten die Mächtigen nur mit hämischer Herablassung. Doch jetzt, da ein kleiner Hoffnungsschimmer sich anbahnte, indem sich vielleicht fünf oder sechs Prozent der Menschen zu ihnen bekennen würden, was wenig genug wäre, läge es da nicht nahe, das bisschen Macht, das ihnen zufallen...

  17. THTR Rundbrief Nr. 100 Juli 05

    Renaissance. Aber nicht die der Atomindustrie, sondern wir wollen das Comeback der Anti-Atom-Bewegung organisieren. Zu viele Jahre haben zu viele Menschen abgewartet und stillgehalten, manche aus Hoffnung, die Bundesregierung werde es schon richten, andere aus Resignation über unerfüllte rot-grüne Ausstiegs-Ankündigungen. In Umfragen sind noch immer große Teile der Bevölkerung für einen...

  18. THTR Rundbrief Nr. 101 Oktober 05

    es nicht. "Die Polizei war weder zur Vereitelung noch zur Aufklärung von Straftaten unterwegs; dieses Rollkommando hat die Gelegenheit genutzt und sich als strafende Exekutive aufgeführt, in der Hoffnung, nebenbei noch dies oder das Gerichtsverwertbare zu finden", beklagt Elisabeth K. diesen massiven Einbruch in die Privatsphäre. "Die Vertraulichkeit der Information, das Redaktionsgeheimnis, die...

  19. THTR Rundbrief Nr. 95 Dezember 2004

    bei seinem Atomprogramm geholfen haben, ist schon länger bekannt. Und dass die Firma Leybold Heraeus über Gerhard W. (Wisser; THTR-Rundbrief) zum Beispiel Vakuumpumpen ans Kap der Guten Hoffnung lieferte, daraus macht selbst der sonst so verschwiegene ehemalige Pelindaba-Chef Waldo Stumpf kein Geheimnis. In dem in den Hügeln außerhalb Pretorias versteckten Pelindaba (Zulu für: Schweig) betrieb...

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