Zeitungsartikel 2013

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Uranabbau im Niger

28.12.2013 - Der Fluch des strahlenden Reichtums

Marvin Kumetat / spiegel.de

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27.12.2013 - Atomdeal mit Folgen - Privatisierung - die Uranfabrik im westfälischen Gronau soll verkauft werden – so geräuschlos wie möglich

Felix Werdermann, freitag.de

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16.12.2013 - Gundersen warnt vor Erdbeben: Atomkraft-Werke sind weltweit gefährdet

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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28.11.2013 - Pressemitteilung

Umweltministerium legt Bericht zum möglichen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und dem ehemaligen Reaktor THTR Hamm vor

Auswertung des Epidemiologischen Krebsregisters NRW sieht keinen Einfluss auf Krebserkrankungen in der umliegenden Bevölkerung

++ S E N D E S P E R R F R I S T, 28. November 2013, 01:00 Uhr +++

Eine aktuelle Auswertung im Auftrag des NRW-Umweltministeriums sieht derzeit keinen Einfluss durch den ehemaligen Atomreaktor THTR Hamm auf Krebserkrankungen in der umliegenden Bevölkerung. Dies belegt ein Bericht des Epidemiologischen Krebsregisters NRW, der die Raten der Krebserkrankungen der Bevölkerung untersucht hat. Es wurden dazu die Krebshäufigkeiten der umliegenden Kommunen Hamm, Beckum, Ahlen, Lippetal und Welver analysiert. „Die Menschen, die in der Nähe des ehemaligen Atom-Reaktors leben, brauchen Sicherheit, dass sie keinen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt sind, denn ihre gesundheitliche Unversehrtheit hat oberste Priorität“, erklärte der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorlage des Berichts des Epidemiologischen Krebsregisters NRW in Düsseldorf. Allerdings wirft der Bericht auch eine offene Frage auf, der die Landesregierung nun mit Nachdruck nachgehen wird. Das Krebsregister NRW hat hier eine Auffälligkeit bei Erkrankungen an Schilddrüsenkrebs festgestellt. Hier wurde eine statistisch signifikant erhöhte Rate für Schilddrüsenkrebs bei Frauen in den Jahren 2008 bis 2010 festgestellt ...

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22.11.2013 - Erstmals kosmische Neutrinos nachgewiesen

scinexx.de

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13.11.2013 - »Wir stehen an einem sehr kritischen Punkt« - In Fukushima soll jetzt die Bergung der Brennelemente beginnen.

Peter Wolter, jungewelt.de

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Von Atomlobby gesteuert

26.10.2013 - Fukushima-Super-GAU: Ärzte werfen UN-Berichterstattern vor, Gesundheitsfolgen gezielt zu ­verharmlosen

Jana Frielinghaus, jungewelt.de

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Atomunglück in Fukushima

10.10.2013 - Arbeiter stärker verstrahlt

taz.de

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18.09.2013 - Uran-Anreicherer soll privatisiert werden - Atomdeal ohne Öffentlichkeit

Andreas Wyputta / taz.de

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28.08.2013 - Steuerzahler zahlen noch bis 2080 für THTR

soester-anzeiger.de

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27.08.2013 - Teuere Hinterlassenschaft der Atomindustrie, 100 Jahre Atomruine

Andreas Wyputta, taz.de

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22.08.2013 - Fukushima und das ungelöste Wasserproblem

Florian Rötzer, telepolis.de

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25.07.2013 - EU: Mitgliedstaaten fördern Atomstrom stärker als Erneuerbare

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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13.07.2013 - Baustopp für Uran-Anlage: Chinas Regime knickt vor Bürgerprotesten ein

spiegel.de

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10.07.2013 - In Deutschland gescheitert, in China neu gebaut

Reimar Paul / tagesspiegel.de

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25.06.2013 - Wannseereaktor - Umstrittene Forschungsanlage in Berlin wird abgestellt

Ralf Nestler, tagesspiegel.de

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06.06.2013 - Pressemitteilung - Urananreicherung: Urenco an die Börse?

Robin Wood
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
AKU (Arbeitskreis Umwelt) Gronau
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster

Atomkraftgegner: „Urananreicherung ist kein Spielzeug“

Die niederländische Regierung erwägt in Abstimmung mit der Bundesregierung und der britischen Regierung einen möglichen Börsengang der Urananreicherungsfirma Urenco. Dies geht aus einem jetzt bekannt gewordenen Brief des niederländischen Finanzministers Jeroen Dijsselbloem vom 23. Mai an das niederländische Parlament hervor (s. Quellenangabe unten). Die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland, Robin Wood und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) halten diese Pläne für unverantwortlich. Sie fordern von der Bundesregierung ein klares Veto gegen den freien Verkauf der Urenco und außerdem die sofortige Stilllegung der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage in Gronau.

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17.05.2013 - Frachterbrand im Hamburger Hafen

n-tv.de

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13.05.2013 - UAA-Gronau: NRW-Atombombenschmiede heiß begehrt!

Horst Blume

Kurz nach der Katastrophe in Fukushima demonstrierten 15.000 Menschen in Gronau gegen den Weiterbetrieb der Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau. Diese liefert den Brennstoff für ca. 35 Atomanlagen weltweit – obwohl die Bundesrepublik Deutschland sich von der Atomkraft angeblich verabschiedet hat. Ein offensichtlicher Widerspruch. Und obwohl die rotgrüne NRW-Landesregierung ebenfalls aus der Atomenergie aussteigen wollte, stimmte sie noch im Jahre 2005 einem deutlichen Ausbau der nuklearen Kapazitäten in der UAA zu. Noch ein Widerspruch.

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09.04.2013 - Auch das Ende der Atom-Ära wird kostspielig

Matthias Brake / telepolis.de

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18.02.2013 - Atomkraft verliert langfristig an Bedeutung

Gero Rueter, dw.com

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19.01.2013 - Der Berliner Reaktor ist auf dem Sicherheitsstand von 1973

Anja Röhl, jungewelt.de

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Militäreinsatz in Westafrika

16.01.2013 - Was Frankreich in Mali wirklich will

Matthias Gebauer und Björn Hengst / spiegel.de

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02.01.2013 - Atomlobby will Gorleben nicht aufgeben

Reimar Paul, tagesspiegel.de

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Spendenaufruf

- Der THTR-Rundbrief wird von der 'BI Umweltschutz Hamm' herausgegeben und finanziert sich aus Spenden.

- Der THTR-Rundbrief ist inzwischen zu einem vielbeachteten Informationsmedium geworden. Durch den Ausbau des Internetauftrittes und durch den Druck zusätzlicher Infoblätter entstehen jedoch laufend Kosten.

- Der THTR-Rundbrief recherchiert und berichtet ausführlich. Damit wir das tun können, sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns über jede Spende!

Spendenkonto:

BI Umweltschutz Hamm
Verwendungszweck: THTR Rundbrief
IBAN: DE31 4105 0095 0000 0394 79
BIC: WELADED1HAM

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