Ausgehend davon, dass strahlenschutz“ benötigt wird, wurden 48 Ergebnisse gefunden.

  1. THTR Rundbrief Nr. 109 November 2006

    für Kernforschung an der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule (RWTH) Aachen neu besetzt werden – die Lehrstühle für Reaktorsicherheit und –technik, für nukleare Entsorgung sowie für Strahlenschutz. Zwei Professoren werden neben ihrer Lehrtätigkeit an der RWTH mit der Leitung des Instituts für Sicherheitsforschung und Reaktortechnik am Forschungszentrum Jülich betraut. Das Land wolle...

  2. THTR Rundbrief Nr. 75 August 02

    flog der Fehler auf. Das hat der Betreiber der Atommüll-Zwischenlager Gorleben und Ahaus, die Gesellschaft für Nuklearservice mbH (GNS) , eingeräumt. Laut einer Mitteilung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), der zuständigen Genehmigungsbehörde, teilte die GNS Ende April die Fehler bei früheren Berechnungen mit. (...) Über Nacht hat sich ein wichtiger Sicherheitsnachweis einfach in Luft...

  3. THTR Rundbrief Nr. 76 September 02

    von Atomkraftwerken abgesichert wurde, förderte Rot-Grün den Atomkraftwerksbau im Ausland. Als dritten wesentlichen Baustein ihrer Atompolitik änderte die Bundesregierung 2001 die Strahlenschutzverordnung. Die neue Verordnung erlaubt die mengenmäßig unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt. Nach ihr wird künftig ein großer Teil des Schutts abgerissener Atommeiler auf der...

  4. THTR Rundbrief Nr. 83 Juli 03

    in Frankreich und England. Doch vergangene Woche wurde schon wieder deutscher Atommüll in die Fabriken LaHague und Sellafield geliefert. Das Trittin unterstellte Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) hatte den Transport von insgesamt 14 Castorbehältern mit abgebrannten Brennelementen genehmigt - die größte Fuhre von radioaktivem Schrott in diesem Jahr. Der Atommüll stammte aus den Atomkraftwerken...

  5. 1988 - Lothar Hahn zum Thema Proliferation beim Kugelhaufenreaktor

    erhält man nur über einen Wiederaufbereitungsprozess. Eine zivile Wiederaufarbeitung von HTR-Brennelementen – wie oben erwähnt – ist bislang u. a. an ungelösten sicherheitstechnischen und Strahlenschutzproblemen (z. B. im Zusammenhang mit der Verbrennung von Graphit) gescheitert. Anders als bei der etwaigen großtechnischen Einführung der Wiederaufarbeitung von HTR-Brennelementen zum Zwecke der...

  6. THTR Rundbrief Nr. 99 April/Mai 05

    Hohlraum mit Salzgrus zu füllen, um den befürchteten Aufprall der großen Brocken abzumildern. Die Kosten für die Stilllegung der Anlage wurden im Jahre 2000 von der Bundesanstalt für Strahlenschutz (BfS) auf vier Milliarden DM geschätzt (FAZ vom 10. 11. 2000). Heute im Jahr 2005 sind von den 20 "Abbauen" erst drei gefüllt, obwohl 50 weitere Beschäftigte neu eingestellt wurden. Das...

  7. THTR Rundbrief Nr. 102 November 05

    nach Gorleben vom 19. bis 22. November. Infos: www.castor.de THTR-Atommüll Seitenanfang In Morsleben: Hier lagern 348 Behälter in 200-l-Fässern aus dem THTR. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat im September 2005 die Pläne für die endgültige Schließung des Endlagers an das Umweltministerium in Sachsen-Anhalt übergeben. In etwa einem Jahr erfolgt wahrscheinlich die öffentliche Auslegung....

  8. THTR Rundbrief Nr. 104 Januar 06

    Störfall-Verharmloser sind immer noch unermüdlich aktiv. Der THTR-Sicherheitsverantwortliche aus dem Jahre 1986, Ivar Kalinowski, wechselte 1991 bezeichnenderweise in eben jenes Bundesamt für Strahlenschutz, das die THTR-Castorlagerung in Ahaus so großzügig genehmigte. Wie die Zeitung "atw" in der Novemberausgabe 2005 meldete, arbeitete Kalinowski auf der Jahrestagung Kerntechnik in der...

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