Ausgehend davon, dass atomausstieg“ benötigt wird, wurden 178 Ergebnisse gefunden.

  1. THTR Rundbrief Nr. 109 November 2006

    Atomforschungskompetenzen in Jülich genutzt werden können." Offensichtlich bereitet Pinkwart, dessen NRW-Ministerium nur 10 % der Anteile am FZJ gehören, einen gezielten Vertragsbruch vor: Das "Atomausstiegsgesetz" soll missachtet werden, damit dieser habilitierte Chaosforscher seine ganz eigene Vision von einer Verbindung der HTR-Technologie mit Wasserstoffwirtschaft verwirklichen kann. Wie...

  2. THTR Rundbrief Nr. 76 September 02

    könnte versucht sein, die Kritik der Verbände als überzogen abzutun - gäbe es nicht den Kanzlerkandidaten der Union, Edmund Stoiber. Dieser hatte vor Monaten mehrfach angekündigt, er wolle den "Atomausstieg" im Falle eines Wahlsieges revidieren. Doch dann intervenierten die Atomkraftwerksbetreiber beim Kanzlerkandidaten der Union. Nach Medienberichten wiesen sie Stoiber auf die Vorzüge des mit...

  3. THTR Rundbrief Nr. 77 November 02

    Johannisburg. Folgende Einschätzung von Michaele Hustedt, energiepolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, wurde wiedergegeben: "Mittlerweile werde selbst von ehemaligen Befürwortern des Atomausstiegs der Wiedereinstieg mit kleinen Hochtemperaturreaktoren und mit Fusionsenergie gefordert. Die Auseinandersetzung steht erst noch bevor. Hustedt wurde in dieser Einschätzung von Christoph Bals...

  4. THTR Rundbrief Nr. 79 Januar 03

    Reaktionen aus. Die Kooperation einer Rot-Grün unterstehenden Forschungsinstitution für den Neubau einer THTR-Variante in Südafrika schreckte viele Menschen auf, die dachten mit dem sogenannten Atomausstieg könnte man die Hände in den Schoß legen und brauchte nur noch abzuwarten. Das Gegenteil ist der Fall. Die Atomindustrie und ihre Lakaien in Forschung und Wissenschaft arbeiten unbeirrt an der...

  5. THTR Rundbrief Nr. 80 Februar 03

    in Südafrika verwendet werde. Das Land NRW soll nach dem Willen der Bürgerinitiative prüfen, ob die wissenschaftliche Unterstützung aus Jülich mit dem von Bund und Land erklärten Atomausstieg überhaupt vereinbar ist. Dazu der Sprecher des NRW-Wissenschaftsministeriums, Thomas Breustedt: Wir haben diesen Brief dieser Bürgerinitiative zum Anlass genommen, Jülich zu bitten, uns bis Mitte Januar...

  6. THTR Rundbrief Nr. 84 August 03

    hat das Land NRW acht Jahre lang insgesamt 23,272 Millionen Euro zu zahlen. Also bis 2009 jedes Jahr 3,034 Millionen Euro. Rotgrün in NRW: Frechheit siegt (hoffentlich nicht)! Seitenanfang "Atomausstieg? Im nordrhein-westfälischen Gronau ist davon nichts zu spüren. Deutschlands einzige Urananreicherungsanlage setzt auf Ausbau: Statt 1.680 Tonnen sollen nach dem Willen der Betreiberin Urenco dort...

  7. THTR Rundbrief Nr. 87 Januar 04

    tatsächlich gebaut würde, wird allerdings nicht von allen geteilt. In Deutschland haben sich die Propagandisten der Atomindustrie jedenfalls keineswegs in ihr Schicksal eines angeblichen Atomausstiegs gefügt und bereiten sich auf die Zeit in gut zwei Jahren vor, wenn die rotgrüne Regierungskoalition möglicherweise für Jahrzehnte in der politischen Versenkung verschwinden wird. An Tausenden von...

  8. THTR Rundbrief Nr. 89 Maerz 04

    Zertifikat: Export mit Duldung der Bundesregierung, da Sicherheitsforschung! Das nötige Kleingeld für diese Missionen fließt immer noch reichlich, notfalls aus EU-Kassen. Keine Spur von einem Atomausstieg! Das Überwintern unter Rotgrün fällt in Jülich nicht schwer. Denn hier dient einfach alles nur der Sicherheit. Und die muss sein. Staatssekretäre, Minister und Abgeordnete und solche der...

  9. THTR Rundbrief Nr. 94 Oktober 04

    und Hersteller (Framatome ANP) qualifizierte Hochschulabsolventen als Doktoranden" gleich selbst und verpflichten diese für die Zukunft, in dem entsprechenden Konzern zu arbeiten. Trotz "Atomausstieg" ist auf diese Weise eine unbegrenzte Weiterforschung in allen nuklearen Bereichen in Zukunft möglich, wie die Atomindustrie selbst zugibt: "In seiner Stellungnahme vom 16. Juli 2003 an das BMWA...

  10. THTR Rundbrief Nr. 96 Januar 05

    10 das Referat "Ein qualitativer Modellansatz zur langfristigen Entwicklung der Kernenergie im Rahmen globaler Energieerzeugung". Er zeigte - offensichtlich völlig unbeeindruckt vom deutschen "Atomausstieg" - abschließend folgende Perspektive auf: "Und hinsichtlich der künftigen Entwicklung globaler Energieversorgung spricht vieles dafür, dass die drei qualitativ unterschiedlichen Reaktortypen...

  11. THTR Rundbrief Nr. 98 Maerz 05

    um die Schaffung von bis zu 150 Arbeitsplätzen gehe. Wir halten diese Äußerungen auf zweifache Weise für dumm und zynisch. Zum einen ist es ein offensichtlicher Widerspruch, in Berlin einen Atomausstieg zu beschließen und dann in Gronau eine Atomanlage auszubauen, die allein der weltweiten Belieferung von Atomkraftwerken mit Kernbrennstoff dient. Wer den Atomausstieg will, darf nicht in die...

  12. THTR Rundbrief Nr. 100 Juli 05

    begünstigt. Es ist an der Zeit, dieser Debatte eine neue Wendung zu geben. Uns geht es nicht um die falsche Alternative rot-grüner Status Quo versus schwarz-gelbe Renaissance. Wir wollen einen Atomausstieg, der diesen Namen wirklich verdient, denn AKWs, Uranfabriken und Atommüll-Lager sind keinen Deut sicherer geworden, nur weil der Umweltminister ein grünes Parteibuch hat. Noch immer droht...

  13. THTR Rundbrief Nr. 102 November 05

    und eine schnelle Inbetriebnahme des Endlagers Konrad aus. Der von den beiden DGB-Gewerkschaften unterzeichnete Wunschzettel stellt damit wesentliche Teile des bisher ausgehandelten langsamen "Atomausstiegs" zur Disposition. Ver.di-Vorsitzender (und Grünen-Mitglied!) Frank Bsirke erklärte, "daß durch den Atomausstieg wegen des dann notwendigen Einsatzes konventioneller Energieformen...

  14. THTR Rundbrief Nr. 106 April 06

    In der Energiefachzeitschrift BWK (3) 11/2005 befindet sich ein sehr ausführlicher Bericht von Walter Tromm und Thomas Schulenberg über den Stand der Dinge. Die Autoren, die in dem "Atomausstiegsland" BRD so sehr für den Einstieg in diese Reaktorlinie werben, sind nicht irgendwer. Tromm ist seit 2004 stellvertretender Programmleiter des Programms Nukleare Sicherheitsforschung am...

  15. THTR Rundbrief Nr. 108 August 06

    wenn er so vorschnell "Entwarnung" gibt? Es ist die gleiche Art von "Entwarnung", mit der rotgrüne Politiker dem Wahlvolk den Verstand geraubt haben, indem sie behaupteten, der angebliche Atomausstieg wäre das Ende der Atomindustrie. Wir wissen heute, dass das nicht nur eine blamable Fehleinschätzung, sondern eine bewusste parteipolitisch motivierte Täuschung war. Warum denn nicht:...

  16. THTR Rundbrief Nr. 86 November 2003

    der Grundlagenforschung für den PBMR nach Südafrika auf der ganzen Linie versagt. Gebetsmühlenartig werden von dem zuständigen Ministerium immer wieder die gleichen Formeln vom angeblichen Atomausstieg und der angestrebten Anwendung deutscher Sicherheitsnormen im Ausland wiederholt. Warum soll denn ein Atomausstieg in Deutschland stattfinden, wenn die Atomkraftwerke hier so sicher sind? Mit...

  17. THTR Rundbrief Nr. 103 Dezember 2005

    im letzten Jahr. Das im FZJ integrierte "Institut für Sicherheitsforschung und Reaktortechnik (ISR) forscht seit Jahrzehnten zum Hochtemperaturreaktor. Was also hat das ISR im Zeitalter des Atomausstiegs im letzten Jahr so alles angestellt? Es untersucht die angebliche Sicherheitsqualität zukünftig zu bauender nuklearer Anlagen. Dies ist an anderer Stelle umfassend dokumentiert worden. Außerdem...

  18. Reaktorpleite THTR - Kommunikation

    gesucht?) diesen Herren auf die Finger zu schauen u./o. die Wege des Geldes zu kontrollieren. Es gab von Anfang an geheime Absprachen und Verträge zum Wohle der Atomwirtschaft, nicht erst zum Atomausstieg! Siehe: Dokumente zur Atompolitik * Liebe Politiker! Anstatt nur die Videoüberwachung öffentlicher Plätze voranzutreiben, solltet Ihr endlich auch eine unabhängige, lückenlose Videoüberwachung...

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