Ausgehend davon, dass wirtschaft“ benötigt wird, wurden 192 Ergebnisse gefunden.

  1. Newsletter XX 2024 - 12. bis 18. Mai - Aktuelles+ Top-Autor: Israel durch Krieg in Existenzkrise, Armee startet Räumung in Rafah

    [...] Es herrscht weiterhin Korruption in der Ukraine. Letztlich müssen nur die Ärmeren und diejenigen, die keine Beziehungen haben, an die Front. Gerade wurde die Anordnung Nr. 8572 vom Wirtschaftsministerium bekannt, nach der Firmen wie der spanische Lieferdienst Glovo, Favbet Tech, das in Sportwetten macht, die Werbeagentur SSM oder Visa Ukraine, ebenso in Besitz von Amerikanern wie Agri...

  2. Newsletter XXI 2024 - Aktuelles+ 19. Mai - Geld regiert die Welt

    Parlamentswahl auf den 4. Juli festgelegt. "Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem Großbritannien seine Zukunft wählt", sagte der 44-Jährige. Nur eine von ihm geführte konservative Regierung werde die Wirtschaft stabilisieren, so der Regierungschef weiter. Er habe mit König Charles III. gesprochen, um die Auflösung des Parlaments zu beantragen, sagte Sunak. "Der König hat diesem Antrag stattgegeben."...

  3. Newsletter XIX 2024 - 5. bis 11. Mai - Aktuelles+ Zu viel Geduld bei Blockierern, 20 nötige Kraftwerksjahre und "Stranded Investments" im Heizkeller

    Untersuchungen einzuleiten, wurden die Proben im Rahmen einer nicht offiziellen Untersuchung entnommen... AtomkraftwerkePlag https://atomkraftwerkeplag.fandom.com/de/wiki/USA Youtube Uranwirtschaft: Anlagen zur Verarbeitung von Uran Alle Uran- und Plutoniumfabriken produzieren radioaktiven Atommüll: Uran-Aufbereitungs-, -Anreicherungs- und -Wiederaufarbeitungsanlagen, ob in Hanford, La Hague,...

  4. Newsletter XVIII 2024 - 28. April bis 4. Mai - Aktuelles+ Hybris des Westen: Drei Jahrzehnte Chaos und Niedergang

    Philippsburg könnte dadurch um ein Jahr auf 2026 vorgezogen werden, erwartet die Bundesnetzagentur. [...] Bereits 2023 lag die Anzahl der genehmigten Trassenkilometer laut Bundeswirtschaftsministerium viermal so hoch wie 2021. Auch die Zahl der in Bau gegangenen Trassenkilometer hatte sich demnach 2023 gegenüber 2021 verdoppelt. Für 2024 werde ein Zubau von rund 1.500 Kilometer erwartet -...

  5. Newsletter XVII 2024 - 21. bis 27. April - Aktuelles+ Reform des Klimaschutzgesetzes: Ein Schritt vor, zwei zurück

    die grünen Minister beim Atomausstieg manipuliert? Die Union denkt laut über einen Untersuchungsausschuss nach. Die Reihen der ­Koalition standen – ausnahmsweise. Es sei „völlig logisch“, wie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) entschieden habe, sagte der klimapolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Olaf in der Beek, nach einer der Ausschuss-Sondersitzungen, die am Freitag eilig im Bundestag...

  6. Newsletter XVI 2024 - 14. bis 20. April - Aktuelles+ Polen: Auch die Regierung Tusk setzt auf Atomenergie

    56 Prozent teurer als unser Solarstrom und 191 Prozent teurer als indischer Solarstrom (etwa 2,5 Cent)." Als ich nach dem Grund frage, ernte ich denselben ungerührten Blick. "Ich bin keine Wirtschaftsexpertin, ich sammele Daten." Laut ihnen geht auch der Bedarf für Industriestrom in den letzten Jahren zurück. Hāsinā-Verwandlung: Die Gefängnisse füllen sich Rabeyas Vorsicht überrascht nicht. Seit...

  7. Newsletter XV 2024 - 7. bis 13. April - Aktuelles+ Shell plädiert auf nicht schuldig

    sind vielfältig. Rein summarisch wurden die weggefallenen Kilowattstunden komplett durch den Zubau an Erneuerbaren kompensiert. Aber auch ein leicht reduzierter Stromverbrauch aufgrund der wirtschaftlichen Lage in der Industrie und ein extrem milder Winter drückten den Bedarf an Kohle. Die Stabilität der Stromversorgung war – auch das hatten Kritiker infrage gestellt – weiterhin gegeben. Aber...

  8. Newsletter XIV 2024 - 31. März bis 6. April - Aktuelles+ - Nicht nur Deutschland steigt aus

    hatte dem rechtsgerichteten ecuadorianischen Präsidenten Daniel Noboa vorgeworfen, die Wahl im Oktober durch die Schaffung "eines Klimas der Angst" gewonnen zu haben... * Russland | Kriegswirtschaft Putin ruiniert sein Land Die ökonomische Lage in Russland ist schlecht – und wird noch schlechter. Selbst ein Sieg in der Ukraine würde der russischen Wirtschaft nichts nützen. Russland ist das...

  9. Newsletter XIII 2024 - 24. bis 30. März - Aktuelles+ Protest am ersten Atomgipfel in Brüssel gegen die „Atom-Fantasien“ der IAEA

    "Bausteine für Klimagerechtigkeit" beschreibt acht Transformationspfade zu mehr Klimagerechtigkeit. Statt auf Technofixes setzen die Autor:innen auf konkrete und tiefgreifende Veränderungen der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse. Klimagerechtigkeit ist ein schönes Wort. So hübsch, dass es sich an so seltsamen Orten wie dem letzten Bundestagswahlprogramm der Grünen oder parlamentarischen...

  10. Newsletter XII 2024 - 17. bis 23. März - Aktuelles+ Industrie soll aufhören, über Deutschland zu jammern

    zu kürzen. Das entsprechende Gesetz wird demnach nicht in den Vermittlungs­ausschuss verwiesen. Ersatzweise kündigte die Bundes­regierung ein Maßnahmen­paket zur Unterstützung der Landwirtschaft an. [...] Keine Mehrheit hingegen fand das neue Online­zugangs­gesetz (OZG 2.0). Der Gesetz­entwurf der Ampel­koalition sollte die Digitalisierung der Verwaltung voranbringen und mehr Daten­schutz...

  11. Newsletter XI 2024 - 10. bis 16. März - Aktuelles+ Es gibt allen Grund, Angst vor der AfD zu haben

    Rechnung Deutschland scheint seine Klimaziele bis 2030 schaffen zu können. Das ist super – lohnt aber einen Blick ins Kleingedruckte. Moment mal, gute Nachrichten in der Klimapolitik? Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat verkündet, Deutschland sei „auf Kurs“ zu den Klimazielen für 2030. Bis zum Ende des Jahrzehnts müssen die klimaschädlichen Emissionen im Vergleich zu 1990 um 65...

  12. Newsletter X 2024 - 3. bis 9.März - Aktuelles+ Mehr Mut wär´ schon gut

    zu hundert Prozent erneuerbaren Energiesystem. Alle paar Jahre grüßt das Murmeltier aus den Energiewende-Berichten des Bundesrechnungshofs. Wir erinnern uns: Fazit des 2018er Berichts: Das Bundeswirtschaftsministerium koordiniert die Energiewende unzureichend und mangelhaft. Die Belastungen von Wirtschaft sowie Haushalte seien enorm. Trotzdem werde Deutschland fast alle Ziele der Energiewende...

  13. Newsletter IX 2024 - 25. Februar bis 2. März - Aktuelles+ Täuschend echte KI-Videos: Was, wenn wir gar nichts mehr glauben können?

    uns ist es ein Zeichen von Zivilisation, von Fortschritt und Hygiene«, sagt Chompupischaya Saiboonyadis, die alle Sa nennen. »Plastik ist so praktisch, so billig!« Sa ist 23 Jahre alt, studiert Wirtschaft und gehört zu den Vertreterinnen einer jungen Generation von Thais, die genau dieses alte Denken ändern wollen – und für eine saubere Heimat kämpfen. Thailand galt lange als »die Müllkippe der...

  14. Newsletter VIII 2024 - 18. bis 24. Februar - Aktuelles+ Zum Tod des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny

    (6 Wasserstoffbombentests) Bikini Atoll, USA Wir sind immer auf der Suche nach aktuellen Informationen. Wer helfen kann, sende bitte eine Nachricht an: nukleare-welt@reaktorpleite.de 24. Februar Wirtschaft | Exporte | Steuersenkung Perspektiven für die deutsche Wirtschaft: Das Flauten-Gejammer nützt der AfD Die Wirtschaft schlechter zu reden, als sie ist, zielt auf Steuererleichterungen für die...

  15. Newsletter VII 2024 - 11. bis 17. Februar - Aktuelles+ Superwahljahr im entscheidenden Klima-Jahrzehnt

    will russische Uran-Importe beenden Russland beliefert Europa weiterhin sowohl mit Gas als auch Uran und Brennelementen für Atomkraftwerke. Nach dem Tod von Alexej Nawalny stellt der deutsche Wirtschaftsminister dies erneut infrage. Nicht nur Frankreich zählt zu den Abnehmern. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat angesichts des Todes des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny die...

  16. Newsletter VI 2024 - 4. bis 10. Februar - Aktuelles+ Atomkraft ist ein totes Pferd – warum steigt Merz nicht ab?

    Gesamtvorhabens, das auch eine Wasserstoff-Pipeline von Algerien über Italien bis nach Süddeutschland vorsieht. Im Rahmen der Energiepartnerschaft zwischen Algerien und Deutschland hat Bundeswirtschaftsminister Habeck die Gründung einer bilaterale Wasserstoff-Taskforce angekündigt. Algerien soll beim Aufbau einer Wasserstoffinfrastuktur und -produktion unterstützt werden. [...] Algerien...

  17. Newsletter V 2024 - 28. Januar bis 3. Februar - Aktuelles+ US-Außenpolitik: Profit über Frieden?

    in einem Lichtbogenofen. Innerhalb weniger Minuten entsteht dadurch metallisches, leicht extrahierbares Eisen, wie die Forscher in „Nature“ berichten. Der Clou: Das Verfahren ist schnell, wirtschaftlich rentabel und macht noch dazu die giftigen Schwermetalle des Rotschlamms unschädlich. Stahl und Aluminium gehören zu den wichtigsten Metallrohstoffen der modernen Welt. Doch ihre Herstellung ist...

  18. Newsletter IV 2024 - 21. bis 27. Januar - Aktuelles+ AfD-Verbot: Auf nach Karlsruhe?

    immer schneller. In 13 Prozent der Speicher ging der Wasserstand im Untersuchungszeitraum gleichmäßig ohne zusätzliche Beschleunigung zurück. Der Rückgang ist auf den Klimawandel und auf landwirtschaftliche Nutzung zurückzuführen. „Eine der wahrscheinlichsten Hauptursachen für den raschen und beschleunigten Rückgang des Grundwassers ist die übermäßige Entnahme von Grundwasser für die...

  19. Newsletter III 2024 - 14. bis 20. Januar - Aktuelles+ Psychologische Erklärungen fürs Nichtstun

    nicht nur die Unterstützung der westlichen Staaten braucht. Denn der "Rest der Welt" ist geopolitisch immer relevanter geworden, insbesondere, weil die Länder des sogenannten Globalen Südens wirtschaftlich an Einfluss gewonnen haben. Die wirtschaftliche Macht der Brics-Staaten So vereinen die Brics-Staaten heute 30 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung auf sich, die der G7 liegt darunter –...

  20. Newsletter II 2024 - 7. bis 13. Januar - Aktuelles+ SMR: US-Entwickler von Mini-Atomkraftwerken unter Druck – Sammelklage von Aktionären gegen NuScale Power

    Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat den verstärkten Abbau von bürokratischen Lasten für die Landwirte in Deutschland in Aussicht gestellt. „Bei den aktuellen Diskussionen um die Landwirtschaft geht es nicht nur um öffentliche Gelder und Subventionen. Es schwingt auch wachsender Frust der Landwirte über immer mehr Auflagen und andere Eingriffe in ihre Betriebsabläufe mit“, sagte...

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