Ausgehend davon, dass grundwasser“ benötigt wird, wurden 54 Ergebnisse gefunden.

  1. Newsletter XX 2024 - 12. bis 18. Mai - Aktuelles+ Top-Autor: Israel durch Krieg in Existenzkrise, Armee startet Räumung in Rafah

    Wassereinbruchstörfall im Jülicher Versuchsreaktor, der nur der damals niedrigsten Kategorie C zugeordnet wurde, führte zu einer hohen Kontamination des Kühlkreislaufs und des Erdreiches und Grundwassers unter dem Reaktor mit Strontium-90 und Tritium. Von Kritikern des Kugelhaufenreaktorkonzeptes wird vermutet, dass die aus heutiger Sicht viel zu günstige Einordnung dieses Ereignisses als...

  2. Newsletter XV 2024 - 7. bis 13. April - Aktuelles+ Shell plädiert auf nicht schuldig

    [...] Eine neue Studie im Fachjournal "Nature Geoscience" sammelte nun Daten von mehr als 45.000 Gewässerproben, die in rund 270 Studien seit 2004 veröffentlicht wurden. Sie stammen aus Grundwasser und Oberflächengewässern. Der weitaus größte Teil der Proben wurde in Europa, Nordamerika und Ostasien gesammelt sowie in Australien, wo der Großteil des Autorinnen- und Autorenteams forscht. [...]...

  3. Newsletter XIV 2024 - 31. März bis 6. April - Aktuelles+ - Nicht nur Deutschland steigt aus

    wie die normale Hintergrundstrahlung. "Außerdem wurden im Boden erhöhte Konzentrationen an Kobalt-58, Chrom-51, Zink-65 und "jede Menge Plutonium gefunden". Die Konzentration an Cäsium-137 im Grundwasser ist so hoch wie im verstrahlten Tschernobyl." Wie in Tschernobyl wurden die örtlichen Behörden und die Bevölkerung erst verspätet informiert. Es wurden keine Schutzmaßnahmen gegen die Strahlung...

  4. Newsletter XII 2024 - 17. bis 23. März - Aktuelles+ Industrie soll aufhören, über Deutschland zu jammern

    vor Ort noch liefen und das Gebäude in Flammen stand, könnten die Zahlen aber noch deutlich ansteigen. Unter den Verletzten seien auch mindestens acht Kinder, heißt es... * Trockenheit | Grundwasser | Wassermangel Die Dürre ist vorbei – nur wie lange? Meteorologen haben die Dürre in Deutschland für beendet erklärt. Doch sie warnen, dass sich die Situation schnell wieder ändern kann. In Südeuropa...

  5. Newsletter XI 2024 - 10. bis 16. März - Aktuelles+ Es gibt allen Grund, Angst vor der AfD zu haben

    oder Pfannen. Doch die PFAS-Chemikalien haben einen großen Nachteil: Sie sind nur von äußert wenigen Mikroben abbaubar und gelangen daher aus den PFAS-haltigen Produkten über das Grundwasser auch in die Umwelt und in unsere Lebensmittel. Im menschlichen Körper beträgt die Halbwertszeit der PFAS circa vier bis neun Jahre. Deshalb werden sie auch als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet. Immer wieder...

  6. Newsletter V 2024 - 28. Januar bis 3. Februar - Aktuelles+ US-Außenpolitik: Profit über Frieden?

    Übersetzung mit https://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) AtomkraftwerkePlag Vermont_Yankee_(USA) 2010 stellte sich heraus, dass radioaktives Wasser mit Tritium ins Grundwasser ausgetreten war. Dem Betreiber entstanden Kosten in Höhe von 821 Mio. US-Dollar. Darüber hinaus wurde Cäsium-137 auf dem Gelände nachgewiesen. Infolge der Verseuchung des Bodens beschloss der Bundesstaat...

  7. Newsletter IV 2024 - 21. bis 27. Januar - Aktuelles+ AfD-Verbot: Auf nach Karlsruhe?

    hunderttausende Menschen haben auf israelische Anweisung im Süden Gazas Schutz gesucht«, argumentierte die Außenministerin. »Sie können sich nicht einfach in Luft auflösen.«... * Klimawandel | Grundwasser | Dürre Groß angelegte „Nature“-Studie: Grundwasserspiegel sinken weltweit Der Klimawandel lässt den Wasserbedarf für den Anbau von Lebensmitteln steigen. Vielerorts sinkt deswegen der...

  8. Newsletter XLIII 2023 - 22. bis 28. Oktober - Aktuelles+ Stadtwerke treten aus Lobbyverband Zukunft Gas aus

    Allein die Gletscher des Westantarktischen Eisschilds lassen die weltweiten Ozeane um bis zu fünf Meter ansteigen, wenn sie vollständig abgeschmolzen sind. Emden liegt ein Meter hoch... * Grundwasser | Verdunstung | Meerwasser Entsalzung Ohne Grundwasseranreicherung trocknet die Region aus In den vergangenen 20 Jahren ist der Grundwasserspiegel in Brandenburg deutlich gesunken. Die Forscher...

  9. Newsletter XXXV 2023 - 27. August bis 2. September - Aktuelles+ Historischer Sieg: Als erstes Land sagt Ecuador Nein zum Erdöl

    Erdschichten gepresst wird, um es aus der Atmosphäre zu verbannen. Die Gegner der CCS-Projekte, vor allem in Schleswig-Holstein, befürchteten Leckagen, künstliche Erdbeben und Risiken für das Grundwasser. [...] Bisher war die Technologie auch in der Politik sehr umstritten. Vor allem die Grünen und die SPD sprachen sich dagegen aus, aber auch Union und FDP hielten sie wegen der Proteste für...

  10. Newsletter XXXIII 2023 - 13. bis 19. August - Aktuelles+ Militärputsch im Niger: Uran-Abbau und Umweltzerstörung als tiefere Gründe?

    die Weltbevölkerung zu versorgen. Doch es ist zu salzig. Laut einer aktuellen Studie der United Nations University for Water, Environment and Health (UNU-INWEH) wird das Anzapfen von Fluss- und Grundwasser sowie das Sammeln von Regenwasser den weltweiten Wasserbedarf nicht mehr decken können. Entsalzungsanlagen immer gefragter Schon heute produzieren 22.000 Entsalzungsanlagen in etwa 170 Ländern...

  11. Newsletter XXXI 2023 - 30. Juli bis 05. August - Aktuelles+ Brüssel kauft weitere Löschflugzeuge für Bekämpfung der Waldbrände

    des US-Bundesstaats New York mit, am Kernkraftwerk seien "alarmierend hohe" Strahlungswerte festgestellt worden; offenbar sei Tritium-kontaminiertes Wasser aus dem Kraftwerk ausgetreten. Im Grundwasser benachbarter Ortschaften wurden bis zu 296 Bq pro Liter gemessen, der Grenzwert liegt bei 0,45 Bq. Das Atomkraftwerk befindet sich nur ca. 40 km entfernt von New York... 3. August Liebe...

  12. 1970 bis 1979 - INES, NAMS und andere Ereignisse

    Wassereinbruchstörfall im Jülicher Versuchsreaktor, der nur der damals niedrigsten Kategorie C zugeordnet wurde, führte zu einer hohen Kontamination des Kühlkreislaufs und des Erdreiches und Grundwassers unter dem Reaktor mit Strontium-90 und Tritium. Von Kritikern des Kugelhaufenreaktorkonzeptes wird vermutet, dass die aus heutiger Sicht viel zu günstige Einordnung dieses Ereignisses als...

  13. 2010 bis 2019 - INES, NAMS und andere Ereignisse

    Bis heute haben die japanische Regierung und der Betreiber TEPCO die Lage nicht unter Kontrolle. Die zerstörten Reaktoren können nicht betreten werden, und radioaktives Wasser verseucht das Grundwasser und den pazifischen Ozean. Dies muss man sich vergegenwärtigen, um den Grad der Verantwortungslosigkeit der japanischen Regierung bei der Entscheidung ermessen zu können, nach dem GAU...

  14. 1990 bis 1999 - INES, NAMS und andere Ereignisse

    wie die normale Hintergrundstrahlung. "Außerdem wurden im Boden erhöhte Konzentrationen an Kobalt-58, Chrom-51, Zink-65 und "jede Menge Plutonium gefunden". Die Konzentration an Cäsium-137 im Grundwasser ist so hoch wie im verstrahlten Tschernobyl." Wie in Tschernobyl wurden die örtlichen Behörden und die Bevölkerung erst verspätet informiert. Es wurden keine Schutzmaßnahmen gegen die Strahlung...

  15. 2000 bis 2009 - INES, NAMS und andere Ereignisse

    de Eurodif#Störfall... Die radioaktive Lösung sickerte in den Erdboden und gelangte durch die Kanalisation in die kleineren Flüsse Gaffière und Lauzon, die Rhone, möglicherweise auch ins Grundwasser... Über die Menge der ausgetretenen Schadstoffe schwanken die Angaben zwischen 6,25 Kubikmeter Lösung mit etwa 75 Kilogramm nicht angereichertem Uran (Betreiberangabe) und 30 Kubikmeter Lösung mit...

  16. Newsletter XXV 2023 - 18. bis 24. Juni - Aktuelles+ US-Kriegsmaschine: Viele wussten es, nur er hat widersprochen

    zusammengenommen 1,2 Milliarden Dollar bereit erklärt hatten, muss auch der Konsumgüter- und Medizintechnikhersteller 3M eine hohe Summe von bis zu 12,5 Milliarden Dollar zahlen... * Dürre | Grundwasser | Niederschläge Hydrologe zu Klimawandel: Wie Deutschland sein Grundwasser verliert Wie können wir trotz Klimaerwärmung gut leben? Hydrologe Borchardt plädiert bei Lanz dafür, rechtzeitig...

  17. Newsletter XXIV 2023 - 11. bis 17. Juni - Aktuelles+ Wie der Westen den Globalen Süden verliert

    Finanzspritze in Höhe von 694 Mio. US-Dollar vorsieht. Störfälle 2006 wurde Excelon angeklagt, vom Frühjahr 1996 bis zum März 2006 Millionen Gallonen mit Tritum verseuchten Abwassers in das Grundwasser geleitet zu haben, was der Betreiber erst im Dezember 2005 meldete. Am 16. Juni 2005 trat beispielsweise Tritium aus dem AKW aus und kontaminierte die lokale Wasserversorgung; der Schaden...

  18. Newsletter XXII 2023 - 28. Mai bis 3. Juni - Aktuelles+ Politikstil in Deutschland Please, stärke die AfD

    Grenzen der Belastbarkeit des Planeten nicht überschritten werden. Dabei geht es um die Erderwärmung, den Zustand und die Funktionalität der Ökosysteme, die Verfügbarkeit von Oberflächen- und Grundwasser, sowie die Belastung von Luft und Umwelt mit Schadstoffen, Stickstoff und Phosphor. Die Grundlage der Studie bilden wissenschaftliche Erkenntnisse der vergangenen Jahre sowie...

  19. Newsletter XX 2023 - 14. bis 20. Mai - Aktuelles+ Hitzewellen treffen arme Stadtviertel besonders stark

    der RWTH in Aachen. „Der Minuspol, die Anode, sieht dagegen noch immer fast genauso aus wie vor 30 Jahren.“ Sie besteht aus Grafit, einer speziellen Struktur aus Kohlenstoff... * Klimawandel | Grundwasser | Seen Wasserverlust in Seen Forscher warnt vor extremen Folgen für Artenvielfalt Auch in Deutschland leiden viele Seen unter Trockenheit und Klimawandel. Eine Gefahr für die...

  20. Newsletter XIX 2023 - 7. bis 13. Mai - Aktuelles+ Verwandelt der Westen die Ukraine in ein nukleares Schlachtfeld?

    diesem befanden sich noch "197 zerstörte oder zerstäubte Brennelemente", die danach einbetoniert wurden. Bei dem Zwischenfall sollen große Mengen Strontium-90 und Tritium ausgetreten und in das Grundwasser gelangt sein... 12. Mai Klimaschutz | Kini Jödler | Ankündigungen E-Fuels und Kernfusion: Söders Märchenstunde Klimaneutralität über den Preis herzustellen klappt nicht. Auch Kernfusion,...

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