Ausgehend davon, dass auslieferung“ benötigt wird, wurden 13 Ergebnisse gefunden.

  1. Newsletter XXI 2024 - Aktuelles+ 19. Mai - Geld regiert die Welt

    drohen ihm 175 Jahre Haft. Die wichtigsten Ereignisse: Er selbst beschreibt sich als Journalist. Kritiker*innen betrachten ihn als Kriminellen. Dem Wikileaks-Gründer Julian Assange droht die Auslieferung in die USA - und damit Gefängnis für den Rest seines Lebens. Warum der Fall Assange so kompliziert ist Der Vorwurf der US-Behörden: Assange habe Whistleblowerin Chelsea Manning bei der Spionage...

  2. Newsletter XVII 2024 - 21. bis 27. April - Aktuelles+ Reform des Klimaschutzgesetzes: Ein Schritt vor, zwei zurück

    Versehen. Eine kurze Rückblende: Nachdem die spanischen Behörden Bouyakhrichan im Januar in Marbella im Süden des Landes dingfest gemacht hatten, beantragten die Niederlande unverzüglich die Auslieferung des Verbrechers. Schliesslich gehört Bouyakhrichan, ein Anführer der «Mocro Maffia», auf der Liste der meistgesuchten Personen des Landes nach ganz oben. «Mocro Maffia» ist der Name für die...

  3. Newsletter XIII 2024 - 24. bis 30. März - Aktuelles+ Protest am ersten Atomgipfel in Brüssel gegen die „Atom-Fantasien“ der IAEA

    hänge von Garantien der US-Regierung ab. Dem WikiLeaks-Gründer drohen in den USA bis zu 175 Jahre Haft. Wikileaks-Gründer Julian Assange hat in seinem Antrag auf Berufung gegen die drohende Auslieferung an die USA noch einmal Aufschub erhalten. Er dürfe nicht unmittelbar ausgeliefert werden, entschied der Londoner High Court am Dienstag. Demnach könnte dem Antrag auf Berufung des Australiers...

  4. Newsletter X 2024 - 3. bis 9.März - Aktuelles+ Mehr Mut wär´ schon gut

    absichern kann, plötzlich auf Eis gelegt hat... * Russland | Rüstung | Rheinmetall Rheinmetall und Russland Geplatzte Milliardenträume Vor zehn Jahren stoppte die Bundesregierung die Auslieferung eines hochmodernen Gefechtsübungszentrums von Rheinmetall an Russland. Recherchen von WDR Investigativ zeigen: Rheinmetall und die russische Armee hatten noch viel größere Pläne. [...] Rheinmetall und...

  5. Newsletter VIII 2024 - 18. bis 24. Februar - Aktuelles+ Zum Tod des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny

    dass es personelle Grenzen gebe: "Wir können nicht jedem Einzelnen in Thüringen Polizeischutz anbieten. Aber was wir tun können ist, die Leute zu informieren."... * Medien | Assange | Wikileaks Auslieferungsverfahren Ex-Labour-Chef Corbyn: "Liberale Medien haben im Fall Julian Assange versagt" Der britische Politiker spricht mit dem STANDARD über die Wikileaks-Enthüllungen und das Verfahren...

  6. Newsletter III 2024 - 14. bis 20. Januar - Aktuelles+ Psychologische Erklärungen fürs Nichtstun

    (kostenlose Version) 19. Januar Großbritannien | Vereinigte Staaten | Assange Assange-Solidarität in London: Ein Tory sagt, wie es ist Ende Februar wird in Großbritannien über die Auslieferung von Julian Assange in die USA entschieden. Über ein Treffen in der Conway Hall. [...] In einem Monat, am 20. und 21. Februar, wird das Anwaltsteam des Wikileaks-Gründers Assange vor dem Obersten...

  7. Newsletter XLVI 2023 - 12. bis 18. November - Aktuelles+ Gewalt als Konsequenz des Klimawandels: Keine kühlen Köpfe

    Vergehen vorgeworfen, deren Strafe sich auf mehr als 170 Jahre Haft summieren. Der 52-Jährige sitzt seit April 2019 im britischen Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh ein und wartet auf seine Auslieferung in die USA. Die Jahre 2012 bis 2019 verbrachte er in der ecuadorianischen Botschaft in London, um der Auslieferung zu entgehen. Der Brief der beiden US-Abgeordneten folgt einem ähnlichen Vorstoss...

  8. Newsletter I 2023 - 1. bis 7. Januar - Aktuelles+ Wo sind die Friedensstifter?

    Julian Assange, den Gründer der Whistleblower-Website Wikileaks, voran. Assange sitzt seit fast vier Jahren im strengen britischen Belmarsh-Gefängnis. Er erhebt seitdem Einspruch gegen seine Auslieferung an die Vereinigten Staaten, wo er wegen Spionage und Computerbetrugs angeklagt ist, was ihn für 175 Jahre in ein Hochsicherheitsgefängnis bringen könnte... *** 01. Januar Brennelemente Lingen |...

  9. Newsletter XL 2022 - 09. bis 15. Oktober - Aktuelles+ Im Hyperloop der Erregung

    Die WSWS unterstützt Lehmans Wahlkampf.... Es geht um den Fall von Julian Assange, dem Gründer von WikiLeaks. Er ist derzeit im Vereinigten Königreich inhaftiert und muss mit seiner Auslieferung an die USA rechnen, wo er auf der Grundlage des Spionagegesetzes strafrechtlich verfolgt werden soll. Ihm droht eine Strafe von 175 Jahren Haft oder sogar die Hinrichtung. Assange wird aus einem...

  10. Newsletter XXV 2022 - 18. bis 25. Juni - Aktuelles+ Fall Assange: "Schwarzer Tag für die Pressefreiheit"

    vor Überhitzung schützen sollen, Risse aufwiesen. Der Betreiber prüfte alle Kontrollstäbe derselben Bauart in den anderen AKW... ** 20. Juni Assange | Kriegsverbrecher Julian Assange drohen Auslieferung und staatlicher Mord – die Kriegsverbrecher bleiben unbehelligt Am Freitag gab die britische Innenministerin Priti Patel bekannt, dass sie die Auslieferung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange...

  11. Newsletter XVI 2022 - 15. bis 21. April - Aktuelles+ Ukraine: Wenn Konsumenten einen Krieg verhindern wollen

    über 3 Gray verstrahlt und daraufhin strahlenkrank. Fünf weitere Personen erhielten Dosen von bis zu 1 Gray... ** 20. April Großbritannien | MIK | Vereinigte Staaten Britisches Gericht stimmt Auslieferung von Assange an die USA zu Dem Wikileaks-Gründer Julian Assange drohen bis zu 175 Jahre Haft, wenn er in der USA verurteilt wird. Der dafür notwendige Auslieferungsbeschluss wurde am Mittwoch...

  12. Analytische Task Forces

    Während die „Süddeutsche Zeitung" schon im März 2009 meldete, die ATF der Münchner Berufsfeuerwehr sei einsatzbereit, wird die Einheit erst am 1. Januar 2010 offiziell aufgestellt. Nach Auslieferung aller Spezialgerätschaften und der entsprechenden Fortbildung der beteiligten Berufsfeuerwehrleute wird die ATF im Verlauf des kommenden Jahres ihre volle Stärke erreichen. Leiter der neuen Einheit...

  13. THTR Rundbrief Nr. 113 Mai 07

    den Bau einer argentinischen Atombombe möglich machte. Zudem verhinderten kanadische Hafenarbeiter und eine diktaturkritische Solidaritätsbewegung bereits die termingerechte Auslieferung einer Ladung Schweren Wassers nach Argentinien. Um einen Ausweg war die bundesdeutsche KWU nicht verlegen. Die Schwerwasseranlage war schnell aus dem Vertragsentwurf verschwunden. Die KWU lieferte nur das AKW –...

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