Ausgehend davon, dass rwe“ benötigt wird, wurden 131 Ergebnisse gefunden.

  1. Newsletter XXVI 2023 - 25. Juni bis 1. Juli - Aktuelles+ Zwei Tipps, wie wir die rechtsextreme AfD weiter stärken können

    mit dieser Quadratur des Kreises. Schon damals wollten das nicht alle glauben. Doch Haider brauchte Geld und verkaufte knapp die Hälfte der Kelag-Aktien des Landes an den deutschen Atomstrom-Konzern RWE. 2012 verkaufte dann sein Nachfolger Gerhard Dörfler weitere 12,6 Prozent der Kelag. Ironie des Schicksals: Schon damals warnte SPÖ-Obmann Peter Kaiser vor den Folgen des Verkaufs. „Wer zahlt...

  2. Newsletter XXIV 2023 - 11. bis 17. Juni - Aktuelles+ Wie der Westen den Globalen Süden verliert

    Energiewirtschaft. Dort kreierte sie die Kampagne „Energie ist nicht schwarz-weiß“, um ein gesellschaftliches Klima zur Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu kreieren. 2016 wechselte Müller zu RWE, seit 2020 ist sie oberste Autolobbyistin – Präsidentin des „Verbands der Automobilindustrie“. Dafür erhält sie ein Jahressalär von 1 Million Euro, mehr als doppelt so viel, wie einst die...

  3. Newsletter XXII 2023 - 28. Mai bis 3. Juni - Aktuelles+ Politikstil in Deutschland Please, stärke die AfD

    vor ein paar Monaten kosten lassen. 2016 war das Unternehmen aus E.on ausgegliedert worden. Der Konzern wollte damit vor allem seine fossilen Kraftwerke loswerden und durchlief später gemeinsam mit RWE einige Umstrukturierungen. Unter anderem wurde 2018 der Bereich erneuerbare Energien an RWE abgegeben. [...] Ein zweistelliger Milliarden-Betrag aus dem Staatssäckel floss für Kredite,...

  4. Newsletter XIX 2023 - 7. bis 13. Mai - Aktuelles+ Verwandelt der Westen die Ukraine in ein nukleares Schlachtfeld?

    von knapp 26 Milliarden Euro und schüttete 14 Milliarden Dollar an seine Anteilseigner aus. Auch Chevron macht den höchsten Gewinn seiner Geschichte von 35,5 Milliarden Dollar. Der deutsche Konzern RWE verzeichnet Rekordgewinne und verdoppelt seinen Konzernüberschuss dank hoher Strompreise. Shell hat seinen Gewinn 2022 verdoppelt. Vattenfall hat seinen Umsatz um fast zwei Drittel erhöht. Die...

  5. Newsletter XV 2023 - 9. bis 15. April - Aktuelles+ Ampel-Klima, Vorbild Schweiz und die bessere Alternative zu E-Fuels

    Framatome den Atomausstieg sabotiert und dabei die Energieabhängigkeit von Russland im Atombereich weiter ausbaut. Anschließend geht die Demo zu einer weiteren Kundgebung vor dem benachbarten RWE-AKW Emsland. Alle aktuellen Demo-Infos mit Aufruf und Shuttle-Bus vom Lingener Bahnhof (12.30 Uhr) auf: https://atomstadt-lingen.de/aktuelles Am Samstag werden die drei letzten großen AKWs in...

  6. Newsletter XIII 2023 - 26. März bis 1. April - Aktuelles+ Was Uranmunition in der Ukraine anrichten würde

    hochgezogen – und die Kosten steigen weiter. Das legen Entscheidungen im Bundestag in dieser Woche nahe. Der Haushaltsausschuss stoppte vorerst den Mittelfluss für das LNG-Terminal von RWE vor Rügen. Das sogenannte "Deutschland-Tempo", mit dem bisher die Flüssiggas-Terminals zum Schwimmen gebracht wurden, ist diese Woche ausgebremst worden – ein wenig jedenfalls und von einem Gremium, das man...

  7. Newsletter XII 2023 - 19. bis 25. März - Aktuelles+ Das Gift des Zweifels ist der Zucker für den Schweinehund

    nennt die Munition „Waffen mit einer nuklearen Komponente“. Die britische Regierung bezeichnet das wiederum als Fake News... * Windenergie | Offshore | Nordsee Offshore-Windpark Kaskasi von RWE nimmt Regelbetrieb auf - Habeck gibt Ausblick auf weitere Offshore-Entwicklung Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck hat zusammen mit Vertretern von RWE und Siemens Gamesa offiziell...

  8. Newsletter X 2023 - 5. bis 11. März - Aktuelles+ Gefährliche Giftstoffe: In welchen Produkten PFAS stecken

    hierher?“ Vor der beliebten Ostseeinsel Rügen sollen im Meer LNG-Terminals entstehen. Stephanie Dobelstein, Sprecherin der Bürgerinitiative, warnt davor. BERLIN taz | Die Pläne des Energiekonzerns RWE, vor der Küste der Ostseeinsel Rügen ein Flüssigerdgas-Terminal zu bauen, sorgen für Proteste. Umweltverbände sprechen vom größten fossilen Projekt Europas und warnen vor Überkapazitäten und den...

  9. Newsletter VIII 2023 - 19. bis 25. Februar - Aktuelles+ Mönch von Lützerath: Sympathieträger der Klimabewegung

    ... * Erdgas Lobby | Strompreise | Greenwashing Die Erdgaslobby hat Deutschland weiter voll im Griff Die Erdgaslobby mit ihren großen Konzernen wie beispielsweise BASF, Wintershall Dea, Uniper, RWE oder Total haben die EU und Deutschland in die starke Abhängigkeit russischer Energielieferungen gebracht. Zudem beförderte die Lobby dort den Niedergang der Erneuerbaren Energien und ist damit eine...

  10. Newsletter VII 2023 - 12. bis 18. Februar - Aktuelles+ Modewort Klimaneutralität, Retter der fossilen Lobby und das Gerede vom Alarmismus

    immer mit dabei! 2. Die Urananreicherungsanlage Gronau und ihre Nachbaranlage in Almelo/NL beliefern zusammen bis zu 20 % des Weltmarktes für angereichertes Uran - die deutschen Anteile gehören RWE und E.ON, die damit auch nach der Abschaltung der AKW Emsland und Isar II Atomkonzerne bleiben werden. 3. In Lingen, Gronau und Ahaus stapelt sich der Atommüll verschiedenster Kategorien. In Lingen...

  11. Newsletter V 2023 - 29. Januar bis 4. Februar - Aktuelles+ Je suis Schlammmönch

    jedoch ist, dass die Politik, der »Rechtsstaat« und die das Gewaltmonopol innehabende Polizei ihr hässliches Gesicht und ihre untrennbare Liaison mit profitgierigen Megakonzernen wie RWE der gesamten Welt offenbart haben. Trotz der unklaren Faktenlage und der Grundrechtsverletzung durch die jahrzehntelange Politik gegen den Klimaschutz im Rheinischen Braunkohlegebiet spielen Grüne & Co. treu an...

  12. Newsletter III 2023 - 15. bis 21. Januar - Aktuelles+ Klima-Betrug - Exxon wusste alles

    innerhalb des Kerns umgesetzt werden. Dadurch könne der Brennstoff optimal genutzt werden, hieß es. Neue Brennelemente würden nicht eingesetzt, sagte Kraftwerksleiter Wolfgang Kahlert... * RWE | Lützerath | Räumung | Schadenersatz Nach Räumung von Lützerath: RWE will Schadenersatz Der Konzern plant, zivilrechtlich gegen Teil­neh­me­r des Lützerath-Protests vorzugehen. Ein RWE-Sprecher...

  13. Newsletter II 2023 - 8. bis 14. Januar - Aktuelles+ Wir haben schon jetzt gewonnen

    · Nach der Räumung des Dorfes Lützerath ruft Fridays for Future für den 14. Januar zum Protest auf. Die Bewegung fordert, den Kohleabbau zu stoppen. Wie das Programm für den Tag aussieht. RWE möchte Lützerath für Braunkohle abreißen. Deshalb wurde das Dorf in der Nähe von Erkelenz am Mittwoch, 11. Januar, bereits geräumt. Zahlreiche Aktivisten versammelten sich in dem Ort, um gegen die Räumung...

  14. Newsletter I 2023 - 1. bis 7. Januar - Aktuelles+ Wo sind die Friedensstifter?

    CHE 21. Januar 2002 (INES 2) Akw Flamanville, FRA * Wir suchen aktuelle Informationen. Wer helfen kann, sende bitte eine Nachricht an: nukleare-welt@reaktorpleite.de *** 07. Januar Lützerath | RWE | Räumung Studie: Lützerath Abbaggern unnötig – Hat RWE Grüne „über den Tisch gezogen“? Der Braunkohletagebau Garzweiler II soll erweitert werden. Dafür möchte der Energiekonzern RWE den Ort Lützerath...

  15. Newsletter XLIX 2022 - 08. bis 14. Dezember - Aktuelles+ Umwelthilfe unterbreitet Vorschläge für schnellen Aufbau europäischer Photovoltaikproduktion

    Groß-Gerau. Doch dort und auch im Kreis-Parlament regt sich heftiger Widerstand. Einer Argumentation vom Land, zuständigen Regierungspräsidium Darmstadt und vom Betreiber, dem Energiekonzern RWE, es handele sich um ungefährlichen Müll, will man dort keinen Glauben schenken. Bei einer Sondersitzung des Kreistages lehnte man unlängst über Parteigrenzen hinweg einstimmig eine Lagerung auf der...

  16. Newsletter XLVI 2022 - 16. bis 23. November - Aktuelles+ Jetzt hilft nur noch die Weisheit des westfälischen Friedens

    wegen des Atomausstiegs. Am Ende einigte sich Berlin mit den Nuklearkonzernen auf Ausgleichszahlungen. Als die Niederlande beschlossen, bis 2030 alle Kohlekraftwerke abzustellen, reichten RWE und Uniper Klagen über 2,4 Milliarden Euro ein. Uniper hat diese aber nach der Verstaatlichung auf Druck Berlins zurückgezogen... * Klimagipfel | Klimakrise | 1,5-Grad-Ziel Klimagipfel gerettet, Klima...

  17. Newsletter XLV 2022 - 08. bis 15. November - Aktuelles+ Strafen für Ak­ti­vis­t:in­nen - Und was ist mit dem Klima?

    Fläche überdachen müssen. Größere Parkplätze mit mehr als 400 Stellplätzen haben drei Jahre dafür Zeit... * Gaskrise | Milliardengewinn | Übergewinnsteuer Gaskrise sorgt für Milliardengewinn bei RWE Monatelang haben Unternehmen wie RWE an den Energiepreisen prächtig verdient. Jetzt will die Bundesregierung einen Teil der Gewinne der Krisenprofiteure „abschöpfen“. Düsseldorf In den vergangenen...

  18. Newsletter XLI 2022 - 16. bis 22. Oktober - Aktuelles+ Die „Friends of MIK“ in AFD, CDU/CSU und FDP sind bereit für die Atomindustrie zu kämpfen bis die Demokratie am Ende ist

    das dreimal so viel Ertrag bringen soll wie gewöhnliche Modelle. Einen ersten Prototyp für den Vorreiter von grüner Energie präsentiert er bereits in seinem Garten... * Gundremmingen | FDP | RWE RWE schließt Wiederbetrieb des Atomkraftwerks Gundremmingen aus Das AKW-Reaktor bleibt aus. Der Betreiber der "Rückbauanlage" im Landkreis Günzburg nennt neben den politischen Vorgaben weitere Gründe...

  19. Newsletter XL 2022 - 09. bis 15. Oktober - Aktuelles+ Im Hyperloop der Erregung

    haben das erreicht, womit wir Grünen hier im Landtagswahlkampf 2022 antraten. Wir wollten 2030 raus aus der Braunkohle statt erst 2038. Das haben wir nun sogar im Konsens mit dem Unternehmen RWE umgesetzt. Wer hätte sich das vor wenigen Jahren vorstellen können: Nordrhein-Westfalen ist bald ohne Kohle... * Frankreich | Gas | Strom Speicherstände fast erreicht Gaslieferungen aus Frankreich...

  20. Newsletter XXXIX 2022 - 01. bis 08. Oktober - Aktuelles+ Belgien zeigt Probleme bei Verlängerung der Laufzeiten von AKW

    Jahre auf 2030 vorgezogen. Tatsächlich sieht aber erstens das Kohleausstiegsgesetz das Ende der Kohlenutzung für 2036 vor, plus einer etwaigen Verlängerung bis 2038. Und zweitens betrifft die mit RWE getroffene Vereinbarung lediglich drei Braunkohle-Kraftwerksblöcke mit zusammen rund drei Gigawatt Leistung (Niederaußem K sowie Neurath F und G). Nach bisherigem Stand wären das die einzigen...

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