Newsletter XLVII 2022

Der THTR-Rundbrief

24. bis ... November

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Nuclear Power Accidents

Diese PDF-Datei enthält eine fast vollständige Liste der bekannt gewordenen Unfälle und Freisetzungen von Radioaktivität. Sobald neue Informationen verfügbar sind, wird diese Datei erweitert und aktualisiert ...

Auszug für diesen Monat:

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04. November 2004 (INES ?) Akw Balakovo, RUS

11. November 1983 (INES 3) Sellafield Atomfabrik, GBR

16. November 2001 (INES ?) High Flux Reactor Petten, NLD

19. November 2003 (INES 2) La Hague Atomfabrik, FRA

19. November 1975 (INES ?) Akw Gundremmingen, DEU

20. November 1959 (INES 4Oak Ridge Atomfabrik, USA

22. November 2002 (INES 2) Akw Tihange, BEL

29. November 1970 (INES 3) Sellafield Atomfabrik, GBR

29. November 1955 (INES 4) EBR-I Forschungsreaktor, USA

30. November 1975 (INES 5) Akw Leningrad, UDSSR

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Wir suchen aktuelle Informationen. Wer helfen kann, sende bitte eine Nachricht an: nukleare-welt@reaktorpleite.de

 

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27. November

 

Emissionen | Treibhausgas

climate trace map

Big Oil verursacht dreimal mehr Treibhausgase als angegeben

Öl- und Gasproduzenten berichten Emissionen nicht vollständig, fand eine Organisation, die Satellitendaten ausgewertet hat.

Unser Wissen darüber, wie viel Treibhausgas wo produziert wird, hängt derzeit grösstenteils davon ab, was Länder und deren Industrien freiwillig berichten. Viele geben ihre Emissionen aber zu niedrig an, fand Climate Trace, eine Organisation, die Klimagase überwacht und zuordnet.

In einer jüngst veröffentlichten Analyse kommt die Nichtregierungsorganisation zum Schluss, dass vor allem die Öl- und Gasproduzenten dreimal mehr Treibhausgas produzieren, als sie selbst angegeben ...

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Twitter | Elon Musk

Gewusst wie: So deaktivierst und löschst du deinen Twitter-Account

Seitdem Elon Musk die Regentschaft bei Twitter übernommen hat, geht es bergab. Deshalb verlassen immer mehr Menschen die Plattform. Genau aus diesem Grund erklären wir dir in „Gewusst wie“ heute, wie du deinen Account bei Twitter löschen und deaktivieren kannst.

Es ist gerade einmal einen knappen Monat her, dass Elon Musk die Übernahme von Twitter für rund 44 Milliarden US-Dollar durchgezogen hat ...

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Japan | Energieversorger | Kartell

Rekordstrafe und Unterlassungserklärung

Große japanische Energieversorger müssen Kartellstrafe zahlen

Die japanische Handelsaufsicht hat gegen mehrere große Energieversorger eine Kartellstrafe in Rekordhöhe verhängt, da sie ein Kartell gebildet und damit die Liberalisierung des japanischen Strommarktes behindert haben.

Zu den Versorgern gehören unter anderem Chugoku Electric Power, Kyushu Electric Power und Chubu Electric Power. Die Handelsaufsicht wirft ihnen einen Verstoß gegen das Antimonopolgesetz vor und hat Geldstrafen in Höhe von 10 Milliarden Yen (ca. 69 Millionen Euro) verhängt ...

 

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26. November

 

Terrorfahndung | ZDF | Magazin Royale

»ZDF Magazin Royale«

Böhmermann sorgt mit Vergleich zwischen FDP und RAF für Aufregung

Der ZDF-Moderator Jan Böhmermann hat in seiner Satireshow die FDP zur neuen RAF erklärt. Ein fiktives Terrorfahndungsplakat hatte schon im Vorfeld der Ausstrahlung die twitternden Gemüter erhitzt.

Der Stil erinnert an ein RAF-Fahndungsplakat aus den Siebzigerjahren – nur findet sich hier kein Andreas Baader, dafür aber ein Christian Lindner. Neben dem Bundesfinanzminister ist auf diesem erfundenen Fahndungsplakat unter anderem ein Jugendfoto des früheren SPIEGEL-Chefredakteurs und heutigen »WeltN24«-Herausgebers Stefan Aust abgebildet oder der Virologe Hendrik Streeck.

[...]

»Wenn alle eine Umdrehung zu weit gehen, weil sie im eigenen Lager immer auf Applaus rechnen, gibt es einen Verlierer«, schrieb Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft: »die demokratische Kultur«. Zu den Hashtags »rafdp« und »KlimaRAF« twitterte Beck weiter: »beides ist irre«.

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Radikal | Klimaproteste | Klima Aktivist

Radikale Klimaproteste:

Dringend benötigte Störenfriede

Die Aktionen der Letzten Generation polarisieren: Sie zwingen uns, die Komfortzone zu verlassen. Das tut weh, aber nur so hat Klimaschutz eine Chance.

[...]

Man kann streiten, wie sinnvoll und zielführend die Aktionen der Letzten Generation sind. Blockaden bringen viel Ärger und Risiko. Das Anliegen kann hinter der Aktion verschwinden. Seit Wochen wird nicht mehr über die Ziele der Letzten Generation debattiert, sondern nur noch über ihre Mittel. Auch blockieren sie nicht die großen Klimakiller wie Kohlekraftwerke oder Gaspipelines, sondern den privaten Verkehr.

Aber radikal sind weniger die Forderungen der Klima-AktivistInnen, radikal ist eine Zukunft von 2,7 Grad in der Klimakrise, auf die wir derzeit zusteuern ...

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Letzte Generation | Klimaaktiv | Ziviler Ungehorsam

"Letzte Generation" macht erst mal Pause

In der kommenden Woche soll es keine neuen Aktionen geben, kündigt die Gruppe an. Aber danach will sie "mit noch mehr Menschen" antreten.

Auch Klimaaktivisten brauchen offenbar mal eine Pause. Jedenfalls hat die Gruppe "Letzte Generation" angekündigt, bis zum Ende der kommenden Woche keine Protestaktionen mehr zu absolvieren ...

Soziologe: Mittel der "Letzten Generation" sind mild

"Autoritäre Gegenreaktionen und Bestrafungsphantasien sind für die demokratische Kultur gefährlicher als die kurzen Störaktionen an sich." Forderungen, dass Verfahren gegenüber Mitgliedern der "Letzten Generation" auch unter terroristischen Gesichtspunkten geprüft werden sollten, lehnt Quent als unverhältnismäßig ab.

Über Jahrzehnte hätten Politik und Industrie Klimaschutzmaßnahmen ausgebremst und verhindert, sagte der Soziologe. Besonders im Verkehrssektor gehe es kaum voran. "Angesichts dessen ist es auch eine Ausrede, wenn man den Aktivisten vorwirft, sie würden dem Klimaschutz schaden, weil sie die Finger in die Wunde legen. Man mag die Aktionen gut finden oder nicht, aber die Verantwortung für die Klimakrise liegt woanders", so Quent.

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Stresstest | Laufzeit | Weiterbetrieb

Verlängerung der AKW-Laufzeit

Union fordert vom Bund dritten Stresstest

Der vorübergehende Weiterbetrieb dreier deutscher Atomkraftwerke bis zum kommenden Frühjahr stellt die CDU nicht zufrieden. Sie fürchtet, dass eine erneute Verlängerung nötig ist, um die Energiesicherheit hierzulande zu gewährleisten - und sieht Handlungsbedarf.

Die Unionsparteien CDU und CSU fordern von der Bundesregierung einen erneuten Stresstest für die Stromversorgung in Deutschland. "Die Bundesregierung glaubt immer noch, dass die Energiekrise im nächsten Jahr beendet sei. Das ist eine fatale Fehleinschätzung", sagte die umweltpolitische Sprecherin Unionsfraktion im Bundestag, Anja Weisgerber, der "Augsburger Allgemeinen" ...

 

IMHO

Die Atomlobby wird so lange weiter stresstesten, bis das Ergebnis "stimmt"!

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Sitzblockade | Neckarwestheim | Laufzeitverlängerung

Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke bis April

Atomkraftgegner wollen Neckarwestheim 2 blockieren

Atomkraftgegner haben für Samstag eine Sitzblockade des Atomkraftwerks Neckarwestheim angekündigt.

Am Freitag hat der Bundesrat die Laufzeitenverlängerungen für die drei verbliebenen Atomkraftwerke in Deutschland bis Mitte April abgesegnet. Heute wollen Atomkraftgegner ihren Unmut vor Ort in Neckarwestheim (Kreis Heilbronn) dazu zum Ausdruck bringen - mit einer Protestaktion. Die bundesweite Kampagne "Runterfahren" kritisiert den Streckbetrieb von Neckarwestheim 2 sowie der AKW Lingen in Niedersachsen und Isar 2 in Bayern bis zum 15. April ...

 

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25. November

 

Strompreis bremse | Gaspreis | fossile Energien

»Damit unser Land gut durch den Winter kommt«

Ampel beschließt Gas- und Strompreisbremse

Von hohen Energiekosten will die Bundesregierung Verbraucher im kommenden Jahr entlasten. Beim Kabinettsbeschluss dazu gab es Änderungen an den Finanzierungsplänen: Die Abschöpfung von Übergewinnen wurde weiter eingeschränkt.

Die Regierung will die stark steigenden Kosten für Gas und Strom für Privathaushalte und Wirtschaft abmildern: Das Kabinett hat am Freitag die Gas- und Strompreisbremse beschlossen. Ab Januar 2023 bis Ende April 2024 sollen für den Großteil des Verbrauchs gedeckelte Preise gelten – der Staat zahlt die Differenz. Das Parlament soll die Preisbremsen noch vor Weihnachten beschließen. Die Bundesratssitzung ist am 16. Dezember.

[...]

Lob für die Preisbremsen gab es unter anderem vom Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) und vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Bei der Strompreisbremse könnten auch energieintensive kleinere Handwerksbetriebe profitieren, betonte ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer. Dadurch, dass die Strompreisbremse für Januar und Februar aber erst rückwirkend ab März gewährt werde, könne es für viele Betriebe finanziell eng werden. Wollseifer forderte deshalb eine »Härtefallbrücke«.

Greenpeace kritisierte die Vorhaben. »Diese Beschlüsse machen Energie mit vielen Milliarden an Steuergeldern billiger, aber sie versäumen, dafür zu sorgen, dass die Abhängigkeit von fossilen Energien künftig sinkt«, erklärte Bastian Neuwirth von der Umweltorganisation.

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Atomforschung | hochangereichert | Garching | FRM II

Garchinger Reaktor künftig mit niedrig angereichertem Uran

Der Forschungsreaktor der TU München in Garching kann auf niedrig angereichertes Uran umgerüstet werden. Das hat die TU bekannt gegeben. Ein großer Umbau sei dafür nicht nötig. Bis 2025 soll das Genehmigungsverfahren für den neuen Brennstoff starten.

Der Forschungsreaktor in Garching kann auf niedrig angereichertes Uran umgerüstet werden. Das hat die TU München am Vormittag bekanntgegeben. Forschende der TUM haben berechnet, dass die oft geforderte Umstellung inzwischen theoretisch möglich ist und der benötigte Neutronenfluss auch ohne hoch angereichertes Material (HEU) erzeugt werden kann. Das Ganze wurde von Experten aus den USA bestätigt. Ein großer Umbau sei laut TU nicht nötig. Bis 2025 soll nun das Genehmigungsverfahren für den neuen Brennstoff eingeleitet werden ...

 

IMHO

Hört, hört! Seit Jahren schon werden weltweit Forschungsreaktoren auf schwach angereichertes Uran umgerüstet, und jetzt ist es also tatsächlich auch in München möglich. Die Befürworter einer atomaren Rüstungspolitik ala Franz Josef Strauß bekommen Schnappatmung.

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Strafen | Letzte Generation | Klima-Kleber

Flughafen blockiert: Völlig überzogene Reaktionen

"Letzte Generation" legt kurzzeitig BER lahm. Antwort konservativer und sozialdemokratischer Politiker lässt harte Repression für alle befürchten, die sich nicht mit Untätigkeit in Sachen Klimaschutz abfinden. Ein Kommentar

Die Aufregung ist mal wieder groß. Am gestrigen Donnerstag blockierten Mitglieder der Letzten Generation vorübergehend den Berliner Flughafen, in dem einige sich – fernab rollender Flugzeuge – auf die Startbahnen setzten und andere darauf mit Fahrrädern herumfuhren. Nach eineinhalb Stunden war alles vorbei.

Die Reaktionen darauf könnten aufgeregter kaum sein, und ein Vergleich mit dem Schweigen, das für gewöhnlich die meisten rechtsextremen Brandanschläge und Morde zum Beispiel im unmittelbar an den Flughafen angrenzenden Berliner Bezirk Neukölln begleitet, lässt in die Abgründe des deutschen Bürgertums blicken.

Bei der CSU zum Beispiel überschlägt man sich fast: Der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, der stets seine schützende Hand über den Diesel-Betrug der deutschen Automobilindustrie hielt, wie seine Vorgänger und Nachfolger die Bahn verkommen ließ, Autobahnen baute und dazu noch Hunderte Millionen Euro im Maut-Desaster versenkte, nennt auf Twitter die Aktivistinnen und Aktivisten "Klima-Kriminelle" die "weggesperrt" werden müssten ...

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Menschenrecht Iran

Atomprogramm oder Menschenrechte – Das Dilemma der Iran-Politik

Der Menschenrechtsrat in Genf gilt nicht als das machtvollste Gremium innerhalb der Vereinten Nationen. Aber die Verurteilung des Iran wegen des gewaltsamen Vorgehens der Führung in Teheran gegen die Protestbewegung markiert eine Wende. Die Mehrheit des Gremiums folgte einem Antrag Deutschlands und Islands zur Einsetzung einer unabhängigen Kommission, die im Iran die Lage der Menschenrechte und vor allem Rechte von Frauen und Mädchen untersuchen soll.

Die Resolution, von Außenministerin Annalena Baerbock vorangetrieben, ist das sichtbarste Zeichen für eine neue, konfrontativere Haltung auch der Bundesregierung gegenüber der Führung in Teheran ...

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Atomausstieg | Weiterbetrieb

Bundesrat billigt Aufschub von Atomausstieg

Nun hat auch der Bundesrat einem Weiterbetrieb der drei verbliebenen Meiler zugestimmt. Mitte April soll das Ende der Atomkraft in Deutschland aber kommen.

Der Weiterbetrieb der letzten drei deutschen Atomkraftwerke bis zum 15. April kommenden Jahres ist beschlossen. Der Bundesrat verzichtete darauf, zu diesem Gesetz den Vermittlungsausschuss anzurufen. Damit kann es in Kraft treten ...

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Strompreis | Gaspreis | Merit Order

Preiserhöhungswelle beim Strom

Über sieben Millionen Stromkunden sind zuletzt über massive Preiserhöhungen informiert worden. Regional fällt das zwar unterschiedlich aus. Doch teuer dürfte es in den kommenden Jahren überall sein.

Zahlreichen Verbrauchern in Deutschland sind jüngst Preiserhöhungen von ihren Stromversorgern ins Haus geflattert. Teils fallen die Anhebungen zum Jahreswechsel drastisch aus. So verlangt etwa das Kölner Unternehmen Rheinenergie ab Januar in der Grundversorgung pro Kilowattstunde (kWh) mehr als doppelt so viel wie bisher: Rund 55 Cent werden dort künftig fällig - ein Plus von knapp 130 Prozent ...

 

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24. November

 

Atommüll Lager | Neckarwestheim

Jahrzehnte bis zum Endlager

Atommüll: Neckarwestheim wohl noch länger Zwischenlager

Neckarwestheim wird wohl noch deutlich länger als bisher schon befürchtet Zwischenlager für radioaktive Abfälle bleiben. Die Endlagersuche verzögert sich massiv. Das macht Sorgen.

Die Festlegung auf einen Endlagerstandort für hoch radioaktive Abfälle verzögert sich um mindestens 15 Jahre. Das teilte das baden-württembergische Umweltministerium mit. Das hat auch Auswirkungen auf die Stadt Neckarwestheim (Kreis Heilbronn). Dort lagern 135 Castoren im Zwischenlager. Sie werden deshalb noch viele Jahrzehnte dort bleiben ...

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Ausbau Erneuerbar | Photovoltaik | Mieterstrom

Politik bereitet Erleichterungen für Mieterstrom vor

Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet derzeit daran, den Zubau der Photovoltaik zu beschleunigen und hat dabei auch den Mieterstrom im Visier. Wahrscheinlich laufe es hier auf ein bilanzielles Modell heraus, berichtete Rüdiger Winkler, Geschäftsführer des Edna Bundesverband Energiemarkt und Kommunikation bei der Edna-Fachtagung am 24. November.

Er ist Mitglied einer entsprechenden Arbeitsgruppe im Bundeswirtschaftsministerium. Der Betreiber einer Mieterstromanlage würde dann seinen Strom physisch vollständig ins Netz einspeisen und dieser würde nur bilanziell an die Mieter weitergeliefert, erläuterte Winkler. Weitere Vereinfachung: Die Umsatzsteuer soll für solche Photovoltaikanlagen auf null sinken ...

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Österreich | Tschechien | Small Modular Reactor

Mit vereinten Kräften gegen small nuclear reactors (SMR) in Tschechien

Nationalräte und NGOs aus dem Mühl-und Waldviertel gemeinsam – Entschließungsantrag im Parlament

Nachdem bekannt wurde, dass der staatliche Energieversorger CEZ bis 2032 die Errichtung von kleinen modularen Reaktoren, von „Small Modular Reactors“ (SMRs), oder auch „Mini-AKWs“ plant, haben Martin Litschauer, Nationalrat aus dem Waldviertel, und Johanna Jachs, Nationalrätin aus dem Mühlviertel einen gemeinsamen Entschließungsantrag im Parlament eingebracht, dass sich Bundesregierung, Außen- und Umweltministerin gegen diese Pläne mit allen rechtlichen Mittel einsetzen sollen. Dieser Entschließungsantrag wird auch von Julia Herr, SPÖ, von Renate Brandner-Weiß, vom Waldviertler Energiestammtisch und Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee in Freistadt unterstützt.

[...]

Der Atomlobby ist bewusst, dass Atomkraft weltweit keine Zukunft hat, und so versuchen die Befürworter, diese Small Modular Reactors (SMR) als neue Errungenschaft zu präsentieren.

„Aber diese Reaktoren sind weder neu, noch klein oder sicherer und über die Kosten gibt es keinerlei Erfahrungen, weil weltweit noch kein einziger realisiert wurde“ ...

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Klimapolitik | Klimagipfel | COP27

Nach dem Klimagipfel COP 27

"Es braucht eine Allianz der Willigen"

Klimaforscher Mojib Latif über die Notwendigkeit eines Neustarts der internationalen Klimapolitik nach dem enttäuschenden UN-Gipfel im ägyptischen Sharm el-Sheikh und die Rolle Deutschlands dabei.

Klimareporter°: Herr Latif, haben Sie nach dem jüngsten Klimagipfel in Sharm el-Sheikh noch Hoffnung, dass das 1,5‑Grad-Limit der Erderwärmung in Reichweite bleibt? In der Gipfelerklärung wird an dem Ziel festgehalten.

Mojib Latif: Nein, die Hoffnung hatte ich aber auch vor dem Gipfel nicht. Die jeweils aktuelle globale Erwärmung ist das Resultat der kumulierten historischen globalen CO2-Emissionen. Daraus ergibt sich das zulässige globale CO2-Budget, um eine bestimmte globale Erwärmung nicht zu überschreiten. Und das ist für die 1,5‑Grad-Grenze bereits zu weit über 80 Prozent aufgebraucht.

Sind denn wenigstens die zwei Grad noch realistisch?

Ja, aber selbst die sind eine Herkulesaufgabe. Die Welt müsste in einigen Jahrzehnten klimaneutral sein. Noch aber steigen die weltweiten CO2-Emissionen. Die Welt geht selbst jetzt noch in die falsche Richtung ...

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Lobby der Industrie | fossilCOP27

Die 636 Lobbyisten der Fossilindustrie wurden unterschätzt

An der Klimakonferenz COP27 bremsten neben China jene, die mit fossilen Energieträgern viel Geld verdienen.

Die neueste Klimakonferenz in Ägypten ging ohne Fortschritte für den Klimaschutz zu Ende. In seiner Spiegel-Kolumne «Im Hintergrund agieren die Saboteure» spürt Kolumnist Christian Stöcker die Verantwortlichen auf. Neben China, das pro Einwohner nach Australien, Kasachstan, Südafrika, Russland und Polen am meisten Kohle fördert, richtet Stöcker den Blick auf folgende Zahl: In Sharm el-Sheikh nahmen 636 Lobbyisten von Öl-, Gas- und Kohlekonzernen teil. Das waren 25 Prozent mehr als im Vorjahr, wie die Umweltorganisation Global Witness errechnete. Sie kritisierte, dass COP27 in diesem Jahr zu einer Lobbying-Veranstaltung wurde. Damit war die fossile Lobby mit mehr Leuten an der Klimakonferenz vertreten als die zehn am meisten vom Klimawandel betroffenen Staaten zusammen.

Einige von ihnen seien sogar Teil der offiziellen Delegationen der Staaten gewesen, hatten also Zutrittsrechte zu Räumlichkeiten, die Medien oder NGOs versperrt blieben. So war etwa der CEO des Ölkonzerns BP, Bernard Looney, als Teil der mauretanischen Delegation nach Sharm el-Sheikh gereist. Insgesamt nahmen rund 4500 Personen an der Konferenz teil ...

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Finnland | Olkiluoto

Betrieb frühestens ab Ende Januar 2023

Finnisches Atomkraftwerk Olkiluoto 3 fällt weiter aus

Helsinki, Finnland - Nach jahrelangen Verzögerungen sollte das neue finnische Atomkraftwerk Olkiluoto 3 im Dezember 2022 eigentlich offiziell in Betrieb gehen. Ein Schaden an den Speisewasserpumpen macht diesen Plan jetzt aber wieder zunichte.

Wie der finnische Kraftwerksbetreiber Teollisuuden Voima Oyj (TVO) mitgeteilt hat, wird die Untersuchung des im Oktober entdeckten Schadens an den Speisewasserpumpen des EPR Olkiluoto 3 noch einige Wochen andauern. Die Auswirkungen auf den Zeitplan könnten noch nicht abgeschätzt werden. Nach Angaben des Betreiberkonsortiums Areva-Siemens werde die Stromproduktion frühestens am 11. Dezember 2022 fortgesetzt, so dass die reguläre Stromproduktion frühestens Ende Januar 2023 beginne. Die festgestellten Schäden an den Pumpen hätten keine Auswirkungen auf die nukleare Sicherheit, so TVO ...

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Übergewinn Steuer | Ampel | Energiekonzern

SPD-Chefin Esken: Übergewinnsteuer darf nicht „verwässert“ werden

Nach den Grünen hat auch die SPD Zweifel, ob die Pläne von Finanzminister Christian Lindner (FDP) ausreichen. Dieser will ein Drittel der Extragewinne als Steuer einziehen.

Die Ampelkoalition in Berlin streitet darüber, in welcher Höhe krisenbedingte Extragewinne der Öl- und Gaswirtschaft abgeschöpft werden sollen. Nach den Grünen lässt jetzt die SPD Zweifel erkennen, ob die Pläne von Finanzminister Christian Lindner (FDP) ausreichen. Dieser will ein Drittel der Extragewinne als Steuer einziehen. Das wäre der von der EU vorgesehene Mindestsatz. SPD-Chefin Saskia Esken sagte unserer Zeitung: „Wir schöpfen Übergewinne bei Energiekonzernen ab und investieren das Geld in den Zusammenhalt unseres Landes.“ Sie fügte hinzu: „Wir werden darauf achten, dass dieser Gedanke bei der Umsetzung unseres Vorhabens nicht verwässert wird.“...

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Erneuerbar | Energiepolitik | LNG Terminal

Viel Geld für LNG, wenig Ambition bei Wind- und Solarenergie

Energie und Klima – kompakt: Während die Bundesregierung Milliarden in neue LNG-Terminals für Erdgas steckt, ist vom beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien bisher nichts zu sehen. Anatomie einer verfehlten Energiepolitik.

Auf Telepolis wurde über verdoppelte Kosten für die neuen, schwimmenden LNG-Terminals berichtet. Diese sollen statt ursprünglich geplanten 2,94 Milliarden Euro nun 6,56 Milliarden Euro kosten, also rund 3,6 Milliarden Euro mehr.

Wären nur die ursprünglich veranschlagten knapp 3 Milliarden Euro frühzeitig in den Ausbau der Erneuerbaren investiert worden, dann wären die LNG-Terminals vielleicht gar nicht nötig gewesen. Aber hinterher ist man immer schlauer, oder auch nicht ...

 

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Atommüll | Würgassen | Grafenrheinfeld

Weiterer Müll nach Grafenrheinfeld: Das Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft ist in Sorge

Das Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft (SWAB ) reagiert mit Sorge auf die Ankündigung der geplanten Einlagerung externer schwach- und mittelradioaktiver Atom-Abfälle in das Grafenrheinfelder Atommüll-Lager BeHa.

Laut Genehmigung dürfen 20 Prozent des bewilligten Inventars aus Fremdabfällen bestehen, das heißt es können 20 Prozent mehr dieses Atommülls eingelagert werden, als beim AKW-Betrieb angefallen waren. Der Bevölkerung und den betroffenen ArbeitnehmerInnen wird diese zusätzliche Strahlenbelastung zugemutet.

Der Atommüll soll vom AKW-Standort Würgassen kommen, das sich im Rückbau befindet. Irritierend ist dabei, dass der Standort Würgassen über ein eigenes Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle verfügt. Weshalb wird der Atommüll nicht dort eingelagert? Oder: weshalb soll er nicht dort verbleiben? Sollte es bereits voll sein? Das wäre ein Hinweis auf eklatante Planungsfehler. Oder steht es dem dort von der BGZ geplanten Logistikzentrum im Wege und soll deshalb geräumt werden?

Da keine Konditionierungsanlagen an den einzelnen Atommüll-Entstehungsstandorten eingerichtet wurden, plant man ein zentrales Eingangs- oder Bereitstellungslager für die gesamte Menge an schwach- und mittelradioaktiven Abfällen, um diese zu konditionieren und zur endgültigen Langzeitverwahrung nach Schacht Konrad (soll 2027 betriebsbereit sein) zu transportieren. Schacht Konrad steht wegen großer Zweifel an seiner Eignung in heftiger Kritik.

Kritik gibt es auch am geplanten Logistik-Zentrum. Dieses soll ebenfalls 2027 in Betrieb gehen, laut BGZ-Sprecher Hendrik Kranert sei man derzeit um ca. ein Jahr in Verzug. Ein TÜV-Gutachten hat bescheinigt, dass ein Eingangslager in dieser Dimension und Ausführung nicht zwingend notwendig ist. Es gibt noch keine endgültige Entscheidung des Bundesumweltministeriums für das Logistikzentrum Würgassen. Möglicherweise wird es – wie von den Kritikern gefordert – ein transparentes Auswahlverfahren geben – was die Standort-Festlegung aufheben würde.

Aus Sicht des SWAB ist es dringend notwendig, die Gründe öffentlich darzustellen: weshalb will PreussenElektra Atommüll von Würgassen nach Grafenrheinfeld transportieren und dort lagern?

Zum geplanten Transportweg gibt es keine genauen Angaben, im Bayerischen Rundfunk wurde auf zwei mögliche Varianten hingewiesen: Strassentransport per LKW bis zum AKW-Gelände oder auf der Schiene bis nach Gochsheim und dort für den Rest der Strecke Umverladung auf LKW.

Das erinnert an die gefährlichen, unsagbaren Atom-Verladungen am Gochsheimer Bahnhof – in unmittelbarer Nähe zur Wohnbevölkerung – gegen die sich die Gochsheimer Bürgerinitiative BIG jahrelang vehement eingesetzt hat. Die Auseinandersetzung mit Betreibern und Behörden fand 2001 ein Ende – mit der Entscheidung der damaligen rot-grünen Bundesregierung, den anfallenden Atommüll in AKW-Standortzwischenlagern zu deponieren.

Das AKW Grafenrheinfeld befindet sich im Rückbau … einen eigenen Gleis-Anschluß gibt es für das Gelände weiterhin nicht. Soll es tatsächlich wieder zu unfallträchtigen, risikoreichen Umladungen von radioaktiv belastetem Material am Gochsheimer Bahnhofsgelände kommen?

Die Genehmigung für BeHa besagt, dass atomarer Fremdmüll „nur“ für maximal 10 Jahre eingelagert werden darf … und dann? Würde man die „strahlende“ Fracht wieder zurück-karren nach … Würgassen? Falls es bis dahin das Logistikzentrum geben sollte – wie unsinnig!

„Allerdings haben wir Vorbehalte, an eine tatsächliche Befristung auf 10 Jahre zu glauben! Denn nach entsprechender Antragstellung könnte die Genehmigung jederzeit entfristet und verlängert werden“, schreibt das Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft in einer Pressemeldung.

Selbst der gesetzlich verankerte Atomausstieg wurde ganz aktuell ausgehebelt, um die Laufzeitverlängerung für die drei AKW (Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland), die am 31.12.2022 vom Netz gehen sollten durchzusetzen – zunächst mal befristet bis Mitte April 2023! Dass die Laufzeitverlängerung als „Streckbetrieb“ bezeichnet wird, ändert nichts an den Fakten.

Aus der Thematik ergibt sich für das SWAB die Frage nach den Folgen zusätzlicher Strahlenbelastung:

„Wir sind immer ionisierender Strahlung ausgesetzt; die Rede ist von Hintergrundstrahlung,kosmischer Strahlung, „natürlicher“ Strahlung – wobei in deren Messwerte auch die Strahlung aus den Fall-outs von Atombombenabwürfen und -„testungen“, aus dem Einsatz atomar verunreinigter Waffen, aus den atomaren Unfällen (bekannt und nicht bekannt) mit einfliessen. „Natürlich“ ist das nicht. Doch der Begriff dient bestimmten Kreisen als Argument für „normal“ und „unbedenklich“.

Radioaktive Strahlung schadet auch in geringen Dosen!

Zu diesem Ergebnis kommen die AutorInnen einer Studie von Mitgliedern der Atom- und Strahlenschutzkommission des BUND. Danach seien der Betrieb von Atomanlagen sowie der Umgang mit radioaktiven Stoffen (zum Beispiel beim Rückbau) mit gesundheitlichen Risiken verbunden – auch bei Einhaltung der aktuell geltenden Dosisgrenzwerte der Strahlenschutzverordnung. Auch unterhalb der Dosisgrenzwerte gebe es das Risiko für später tödlich verlaufende Krebserkrankungen sowie Schäden bei Nachkommen. Die bisher als unbedenklich eingestufte Menge an radioaktiver Strahlung sei mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich schädlicher als gedacht.

In der Strahlenschutzverordnung ist das Minimierungsgebot für kontaminierte Stoffe festgehalten – daraus folgt: Atomtransporte jeder Art dürfen nur durchgeführt werden, wenn sie unvermeidbar sind. Auch unter Berücksichtigung des Unfallrisikos und der Gefahr von gezielten Angriffen.

Die Dosisgrenzwerte für ArbeitnehmerInnen und Bevölkerung müssen deutlich gesenkt werden. Atommüll soll an den Standorten konditioniert und gesichert zwischengelagert werden, bis es Lagerstätten für die langfristige Verwahrung gibt. Wir schliessen uns damit der Forderung der Atommüll-Konferenz an (Positionspapier schwach- und mittelradioaktive Abfälle).

 

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Atommüll ist was bleibt ...

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Die interne Suche nach

Atommüll

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

04. November 2022 - Kreis Höxter: Landesregierung Niedersachsen gegen Pläne für Atommüll-Lager

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06. April 2020 - Atommüll rollt durch NRW

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12. Feb. 2020 - Atommülltransporte aus Gronau über Hamm nach Rußland

 

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YouTube

Stichwortsuche: Atommüll doku

https://www.youtube.com/results?search_query=Atommüll doku

 

Videos:

ARD tagesschau vom 26.11.2019 - 05:32

Umstrittene Lieferung von Uran nach Russland

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ZDF Terra X - 9:03

Wohin mit dem Atommüll? | Harald Lesch

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Arte - 01:38:27

Albtraum Atommüll

 

Wird in einem neuen Fenster geöffnet! - YouTube-Kanal "Reaktorpleite" Playlist - Radioaktivität weltweit ... - https://www.youtube.com/playlist?list=PLJI6AtdHGth3FZbWsyyMMoIw-mT1Psuc5Playlist - Radioaktivität weltweit ...

In dieser Playlist finden sich über 150 Videos zum Thema

 

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Ecosia

Diese Suchmaschine pflanzt Bäume!

 

Stichwortsuche: Atommüll

https://www.ecosia.org/search?q=Atommüll

 

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atommüllreport

Atommüll

Hintergrund

Es ist viel von Atommüll die Rede, doch was ist das eigentlich? Bei jedem Umgang mit radioaktiven Stoffen entstehen radioaktive Abfälle, vom Uranabbau über die Herstellung des Brennstoffs, beim Betrieb der Atomkraftwerke und der Wiederaufarbeitung bis hin zum Rückbau von Atomkraftwerken. Aber auch bei der Bundeswehr, in Forschung, Medizin und Unterricht und sogar bei der konventionellen Rohstoffgewinnung und in der Konsumgüterindustrie fallen radioaktive Abfälle an. Die Mengen und die radiologische und radiotoxische Wirkung auf den Menschen sind je nach Abfallart sehr unterschiedlich. Ebenso unterschiedlich sind die Klassifizierung und die Behandlung des Atommülls in den verschiedenen Ländern ...

 

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Wikipedia

Radioaktiver Abfall

Radioaktive Abfälle, umgangssprachlich meist Atommüll genannt, sind radioaktive Stoffe, die nicht nutzbar sind oder aufgrund politischer Vorgaben nicht mehr genutzt werden dürfen. Der meiste Atommüll entsteht durch die Nutzung der Kernenergie. Kleinere Mengen fallen in Medizin und Forschung an; einige Staaten haben erhebliche Altlasten aus der Entwicklung und Herstellung von Kernwaffen. Anfallende radioaktive Stoffe und davon kontaminiertes anderes Material werden durchwegs in Zwischenlagern verwahrt; die Handhabung hochradioaktiver Abfälle durch Endlagerung, Transmutation oder Wiederverwendung ist eine wichtige Aufgabe für die Menschheit ...

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Atommülltransporte in Deutschland

finden für die Aufbereitung und die Zwischenlagerung statt. Ein Konzept für die so genannte Endlagerung besteht noch nicht. Die Transporte werden regelmäßig von Demonstrationen begleitet.

Unter Atommülltransporte fallen dabei insbesondere

  • die Transporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zur Wiederaufarbeitung ins Ausland (La Hague, Frankreich, oder Sellafield, Großbritannien). Seit dem 1. Juli 2005 sind nach dem Atomgesetz Transporte von Kernbrennstoffen, die aus der gewerblichen Erzeugung von Elektrizität stammen, in die Wiederaufarbeitung untersagt;
  • die Rücktransporte der bei der Wiederaufarbeitung angefallenen radioaktiven Abfälle aus den Wiederaufarbeitungsanlagen nach Deutschland zur Zwischenlagerung (zum Beispiel ins Atommülllager Ahaus oder ins Atommülllager Gorleben); diese werden entsprechend den atomrechtlichen Verpflichtungen weiterhin durchgeführt;
  • Transporte mit schwach- und mittelaktiven Abfällen zu Konditionierungseinrichtungen und Zwischenlagern

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Newsletter XLVI 2022 - 16. bis 23. November

Zeitungsartikel 2022

 

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