Zeitungsartikel 2019 Aktuell+.

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Horror-Clowns erpressen die Menschheit:

11.06.2019 - Trump-Regierung für Bomben-Produktion in Saudi-Arabien

Artikel von Andreas Mink aus www.tachles.ch

Gegen Proteste auch von Republikanern im US-Kongress unterstützt das Weisse Haus das Ölkönigreich mit Waffen und Technik.

Meldungen über geheime Kooperationen zwischen der Trump-Regierung und Saudi-Arabien bei Waffen- und Nuklear-Technik sorgen zunehmend für Besorgnis und Proteste auch in konservativen Kreisen Washingtons. Über das Wochenende wurde bekannt, dass das Weisse Haus jüngst dem Rüstungskonzern Raytheon eine Sondergenehmigung für die Produktion von technisch anspruchsvollen Bomben-Teilen in dem Ölkönigreich selbst erteilt hat. Dies geschah im Rahmen eines neuen Waffendeals mit den Saudis, den die Trump-Regierung als Notstandsmassnahme im Mai genehmigt hatte.

Der acht Milliarden Dollar schwere Deal umfasst weitgehend Munition und Material für die blutige Luft-Kampagne der Saudis in Jemen. Dazu gehören 120'000 «Präzisions-Bomben» von Raytheon. Die saudische Luftwaffe setzt diese Technik vorwiegend gegen zivile Ziele ein. Laut der «New York Times» kann Raytheon nun Kontroll-Systeme, Leit-Technik und sonstige Elektronik für die Bomben im Lande selbst zusammenbauen, was den raschen Einsatz der Bomben erleichtert.

Der US-Kongress hatte den Waffen-Deal zunächst auch mit republikanischen Stimmen blockiert. Doch Ende Mai erliess Präsident Trump eine Notstands-Erklärung, die Widerstand aus dem Kongress überwand. Dort halten Proteste gegen die Lieferungen an. Politiker beider Parteien befürchten auch, dass die Saudis Knowhow und Technik von Raytheon kopieren und dann ohne amerikanische Beteiligung produzieren und einsetzen. Laut der «Times» begrüsst Raytheon die Zusammenarbeit ausdrücklich. Wie andere Waffenschmieden hat der Konzern unter Trump ein immer engeres Verhältnis zu den Saudis entwickelt.

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Karte der nuklearen Welt:

Trumpl zündelt in Arabien ...

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Aktuell+. Mehr Lesenswertes ...

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13.06.2019 - Verzögerungen bei der Sicherheitserweiterung könnten japanische Akw offline bringen.

Kernreaktoren in Japan, die ihren Betrieb wieder aufgenommen haben, könnten gezwungen werden, vorübergehend wieder abzuschalten, wenn nach neuen, von der Nuclear Regulation Authority (NRA) des Landes genehmigten Regeln keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen innerhalb bestimmter Fristen getroffen werden. Die Betreiber von neu in Betrieb genommenen Anlagen haben bereits erklärt, dass sie mit Verzögerungen bei der Fertigstellung solcher Anlagen rechnen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

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13.06.2019 - Die Endlagersuche für Atommüll könnte der AfD in die Hände spielen

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13.06.2019 - Dieschbourg will Sicherheit bei Atomunfällen

LUXEMBURG - Die Bürger des Großherzogtums sollen im Falle eines Atomunfalls besser geschützt werden. In der Chamber wurden Maßnahmen diskutiert. Was tun im Falle eines Atomunfalls? Der Umweltausschuss hat am Mittwoch erneut den 2018 eingeführten Gesetzentwurf 7221 zur «Haftpflicht bei Unfällen» diskutiert. Ziel ist es, eine «höhere Rechtssicherheit für die Bewohner des Großherzogtums» zu erreichen.

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Wer A sagt, muss auch B sagen bzw. Wer Akws will, muss auch Endlager wollen, oder muss zugeben, dass schon A falsch war!

12.06.2019 - Frauke Petry will Atomkraftwerk in der Lausitz bauen lassen

Als wirtschaftlich irrsinnig und ökologisch katastrophal hat die Leipziger Bundestagsabgeordnete Frauke Petry (Die blaue Partei) die geplante Energiewende bezeichnet. Statt „kostspieligem Tinnef aus Steuergelden“ will sie lieber ein Atomkraftwerk in der Lausitz bauen lassen.

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12.06.2019 - Stromkonzerne streiten sich um Reststrom des AKW Krümmel

Die Stromkonzerne PreussenElektra und Vattenfall streiten sich um die sogenannte Reststrommenge für das 2011 stillgelegte Kernkraftwerk Krümmel in Geesthacht bei Hamburg. Am Donnerstag (13.06.2019, 11.00 Uhr) beginnt hierzu in Hamburg ein Zivilprozess, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.

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11.06.2019 - Wie die Photovoltaik unsere Energieprobleme lösen wird

Die Wachstumskurve der weltweiten Photovoltaik-Kapazität hat sich positiv entwickelt. Sogar die gestandenen Experten zeigten sich überrascht. Ein wichtiger Grund dafür sind die unerwartet drastischen Preissenkungen bei den Photovoltaikmodulen.

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11.06.2019 - Halbjahresergebnis - Axpo: Gewinnplus dank Kernkraft

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Schachtanlage Asse

11.06.2019 - Asse II droht abzusaufen | Wie nah ist die Atom-Katastrophe?

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