Aktuelles Zeitungsartikel 2018

Zeitungsartikel 2011

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Malte Kreutzfeldt / taz.de

17.12.2011 - Atomtechnik - Deutsches Geld für Reaktoren in Indien?

Nach der Zusage an Brasilien hoffen nun weitere Schwellenländer auf Exportkreditgarantien. Die Anfragen beziehen sich auf weitere AKW-Projekte in Indien und China. Im indischen Jaitapur soll die größte Atomanlage der Welt entstehen.

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Florian Rötzer / telepolis.de

15.12.2011 - Japanische Politiker fordern die Verstaatlichung des AKW Fukushima 1

In Nature erklären sie, dass nur dann endlich Klarheit über die Ursache der Katastrophe, den gegenwärtigen Zustand und die Sicherung entstehen könnte

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Gabriele Goettle / taz.de

28.11.2011 - Besuch beim Physiker Sebastian Pflugbeil

Die Geldmaschine - Der Physiker Sebastian Pflugbeil ist ein radikaler Kritiker der Atomindustrie. Seine Gesellschaft für Strahlenschutz sprach als Erste vom Super-GAU in Fukushima.

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Verena Dauerer / ZEIT ONLINE

21.11.2011 - Strahlenmessung dank Crowdsourcing

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Japans Regierung bietet noch immer keine sauberen Daten zur Radioaktivität um Fukushima an. Freiwillige erledigen das indessen – und kommen zu erstaunlichen Ergebnissen.

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Susanne Götze / telepolis.de

16.11.2011 - Bure erstes Atomendlager Europas?

Im ostfranzösischen Bure soll Atommüll bis zu 100.000 Jahre gelagert werden

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Arturo Romero / junge Welt

28.10.2011 - Tanz auf dem Vulkan

Eruptionen vor Kanarischen Inseln. Wenige Kilometer entfernt lagert Atommüll. Spanische Behörden mauern

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standard.at

21.10.2011 - Atomkatastrophe Japan Fukushima: Radioaktivität trat früher aus und war stärker als angenommen

Der Austritt von Cäsium-137 entspricht der zweitgrößten Freisetzung von Cäsium in der Geschichte der Menschheit - nach Tschernobyl. Bei Xenon-133 wurde durch den Unfall in Fukushima der höchste Wert aller Zeiten verursacht.

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Malte Keutzfeldt / taz.de

22.09.2011 - Hermes-Bürgschaft für Angra 3 - Deutschland hält an Kredit fest

Trotz des Atomausstiegs in Deutschland und breiter Kritik hält die Bundesregierung zunächst an der Exportkreditgarantie für das geplante Atomkraftwerk Angra 3 in Brasilien fest.

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Meinrad Heck / Badische Zeitung

15.09.2011 - Karlsruher Atomforschungsinstitut - Der unheimliche Nachbar

Das Karlsruher Atomforschungsinstitut will erweitern, doch Kommunalpolitiker sind dagegen. Jetzt soll ein Mediator den Konflikt entschärfen.

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Reinhard Jellen / telepolis.de

06.09.2011 - "Nur Menschen, die unglücklich sind und zu wenig lachen, sind von Radioaktivität bedroht"

Die japanische Regierung nimmt mit ihren mangelhaften Maßnahmen nach dem Reaktorunfall den Tod von tausenden Kindern in Kauf

Wer mutmaßen möchte, welche Maßnahmen eine der Atomlobby hörige Regierung in einer über den Geldnexus vermittelten Gesellschaft zum Schutz ihrer Bürger nach einer Reaktorkatastrophe unternimmt, kann dies anhand der aktuellen politischen Bestimmungen des japanischen Staates für die Region Fukushima studieren: Nichts.

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Thomas Pany / telepolis.de

31.08.2011 - EPR-Reaktorbau in Flamanville: erneut Spuren von Pfusch

Die französische Atomaufsichtsbehörde ASN hat nach Medienberichten besorgniserregende Baumängel an den Innenwänden des Abklingbeckens gefunden

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Christoph Seidler / spiegel.de

24.08.2011 - Ostküsten-Beben erschüttert Amerikas Atomindustrie

Die Erdstöße im Osten der USA haben Zweifel an der Sicherheit der amerikanischen Atommeiler geweckt. Mindestens ein Kraftwerk meldete erhebliche Probleme, die an den Beginn der Fukushima-Katastrophe erinnern. Amerikas AKW-Industrie steht vor einer unangenehmen Diskussion.

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Ingo Arzt / taz.de

15.08.2011 - Strahlung nach Fukushima-Katastrophe - Japaner messen lieber selbst

Wie hoch ist die Strahlenbelastung durch die Atomkatastrophe? Immer mehr Japaner misstrauen ihrer Regierung. Und nehmen die Sache selbst in die Hand.

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www.epd.de

05.08.2011 - Atomkraft: Studie belegt Krebsrisiko von AKW

Kinder, die in der Nähe von Kernkraftwerken aufwachsen, erkranken häufiger an Leukämie als andere. Wie hoch das Risiko ist, belegt eine neue Studie.

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Lutz Debus / taz.de

01.08.2011 - Transmutation von Atommüll - Der Traum vom Stein der Weisen

Mit Transmutationsverfahren lässt sich auch das Atommüll-Problem lösen, versprechen einige Atomphysiker. Der transmutierte Atommüll strahlt weniger lange.

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Chris Humbs / rbb-online.de

23.06.2011 - Die rbb Sendung KONTRASTE berichtet: TÜV bestätigt Riss im Kühlsystem des Berliner Forschungsreaktors

Forschungsreaktor in Wannsee hat das Helmholtz-Zentrum Berlin alle Vorwürfe zurückgewiesen. Doch der TÜV Rheinland bestätigt, dass es einen Riss im Kühlsystem des Reaktors gibt. Der Bericht liegt KONTRASTE vor.

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Florian Rötzer / telepolis.de

11.05.2011 - Versicherungssumme von 6,09 Billionen für einen nuklearen Katastrophenfall

Nach einer Studie zur Ermittlung der Kosten für die Versicherung von Atomkraftwerken wird klar, warum die Öffentlichkeit die Haftung tragen muss

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Ralf Streck / telepolis.de

12.04.2011 - Als Gesellschaft zocken wir mit unseren Großbanken, unseren Kernkraftwerken und unserem Planeten.

Nobelpreisträger Stiglitz vergleicht die Finanzkrise und die Atomkatastrophe in Fukushima

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Alexander Dill / telepolis.de

28.03.2011 - Tepco ist das Ende der Marktwirtschaft

In den meisten Wirtschaftsbereichen liegen unkalkulierbare Risiken für die Gemeinschaft, deren Folgen die Unternehmen wirtschaftlich weder tragen können noch wollen

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Wer die Atombombe wollte? Adenauer, Strauß uvm.!

26.07.1996 - Adenauers Griff nach der Atombombe

Artikel von Wolfgang Zank aus www.zeit.de

Der hohe Gast und seine Gastgeber vermieden jedes Aufsehen. Maurice Faure, Staatssekretär im französischen Außenministerium, wurde nach einem ersten Gespräch in Bonn gleich nach Rhöndorf weitergeleitet.

Dort, in der Privatvilla von Bundeskanzler Konrad Adenauer, begann am 16. November 1957 um 17 Uhr eine ungewöhnliche Besprechung.

Außer Adenauer und Faure nahmen nur Bundesaußenminister Heinrich von Brentano, Staatssekretär Walter Hallstein und der französische Botschafter Maurice Couve de Murville teil.

Faure eröffnete seinem Gastgeber, daß am Vortag in Paris eine Kabinettssitzung mit beschränkter Mitgliederzahl abgehalten worden sei. Premierminister Félix Gaillard habe Faure gebeten, gleich nach Bonn zu fahren, um mit der Bundesregierung die Probleme zu besprechen, "die sich infolge der jüngsten technischen Erfindungen Rußlands ergäben", wie es im Protokoll hieß. Wie Adenauer nur zu gut wußte, hatte die Sowjetunion im Monat zuvor ihren ersten Satelliten Sputnik ins All geschossen und damit klargestellt, daß sowjetische Raketen von nun an auch die USA erreichen konnten.

Bonner und Pariser Politiker wurden seitdem von der Vorstellung geplagt, die Amerikaner könnten vor sowjetischen Pressionen weich werden. Adenauer war völlig einig mit Faure, als dieser erklärte, Europa sei daher "in Zukunft mehr auf sich selbst angewiesen".

Faure berichtete weiter, der italienische Verteidigungsminister Taviani sei in Paris gewesen und habe "sein volles Einverständnis für die Aufstellung eines gemeinsamen Programmes für die militärische Forschung und Fabrikation erklärt" er sei auch über Faures Reise nach Bonn informiert. Es ging also um dieses Gemeinschaftsprojekt.

Der Franzose sprach Adenauer aus dem Herzen, als er ausführte, "man könne nicht hinnehmen, daß nur die Vereinigten Staaten und Großbritannien über Kernwaffen und Raketen mit Atomsprengköpfen verfügen". Und als Bundesaußenminister von Brentano betonte, "es müsse darauf bestanden werden, daß die europäischen Staaten auch Raketen und Kernwaffen zu ihrer Verfügung erhalten", fügte der Bundeskanzler hinzu: "Wir müssen sie produzieren." Faure fragte zur Sicherheit noch einmal nach, "ob Deutschland die Herstellung der Atomwaffen in die gemeinsamen Anstrengungen einbeziehen wolle.

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