Notiziario XXXII 2026
Dal 9 agosto al...
***
| inizio pagina | oggi | Notizie + | Sfondo |
radioattività cumulativo; Ciò significa che le particelle radioattive continuano ad accumularsi nell'organismo vivente e, nel tempo, possono verificarsi danni simili a quelli causati da un'esposizione massiccia e a breve termine alle radiazioni...
Il file PDF"Incidenti di energia nucleare" contiene una serie di altri incidenti avvenuti in vari settori dell'industria nucleare. Alcuni degli eventi non sono mai stati pubblicati attraverso i canali ufficiali, quindi queste informazioni hanno potuto essere rese disponibili al pubblico solo in modo indiretto. L'elenco degli incidenti nel file PDF non è quindi identico al 100% a "L'INES e i disordini negli impianti nucleari", ma rappresenta un'aggiunta.
1. Agosto 1983 (INES Classe.?) Akw Pickering, CAN
2. Agosto 1992 (INES Classe.?) Akw Pickering, CAN
4. Agosto 2005 (INES Classe.?) Akw Punto indiano, Stati Uniti
6. Agosto 1945 (1a bomba atomica sganciata dagli USA) Hiroshima, Giappone
9. Agosto 2009 (INES-1 Classe.?) Akw Gravelines, FRA
9. Agosto 2004 (INES-1 Classe.?) Akw Mihama, JPN
9. Agosto 1945 (2a bomba atomica sganciata dagli USA) Nagasaki, Giappone
10. Agosto 1985 (INES-5) Incidenti sottomarini, K-431, URSS
11. Agosto 2014 (INES Classe.?) Akw Heysham e centrali nucleari Hartlepool, Regno Unito
11. Agosto 1973 (INES Classe.?) Akw Palisades, Michigan, Stati Uniti
12. Agosto 2001 (INES-2 Classe.?) Akw Phillipsburg, Germania
12. Agosto 2000 (Broken Arrow) Incidenti sottomarini, K-141 Kursk, Russia
18. Agosto 2015 (INES-2) Akw Blayais, FRA
19. Agosto 2008 (INES-1) Akw Santa Maria de Garoña, ESP
21. Agosto 2007 (INES-2) Akw Beznau, CHE
21. Agosto 1945 (INES-4) fabbrica nucleare Los Alamos, Stati Uniti
23. Agosto 2011 (INES-1 Classe.?) Akw North Anna, Virginia, Stati Uniti
25. Agosto 2008 (INES-3) Medicina nucleare IRE Fleurus, BEL
25. Agosto 2004 (INES-2) Akw Vandellos, ESP
27. Agosto 2009 (INES Classe.?) Akw Leningrado, San Pietroburgo, RUS
27. Agosto 2008 (INES-1 Classe.?) Akw Tihange, BEL
29. Agosto 1949 ("RDS-1" 1. Test nucleare dell'URSS) Semipalatinsk, Kaz
30. Agosto 2003 (sottomarino nucleare) Incidenti sottomarini, K-159, Russia
Siamo sempre alla ricerca di informazioni attuali. Se qualcuno può aiutarmi mandi un messaggio a:
nucleare-welt@ Reaktorpleite.de
| inizio pagina | oggi | Notizie + | Sfondo |
16. Agosto
Teurer Strom durch Merkel-Jahre
Jürgen Trittin: Energiewende musste 16 Jahre feindlicher Regierung überstehen
Als die Energiewende beginnt, verspricht der damalige Umweltminister Jürgen Trittin: Sie wird für deutsche Haushalte nicht teurer als eine Kugel Eis. Ein Euro im Monat reicht für den Umstieg von Atomkraft und Kohle auf Erneuerbare. Die Rechnung geht nicht auf. Die Strompreise steigen. Die Energiewende gerät in Verruf. Das allerdings liegt ihm zufolge nicht an den erneuerbaren Energien und der Einspeisevergütung. "Die Strompreise gingen nach unten", sagt Trittin im Podcast "Das Klima-Labor von ntv" über den Beginn der Energiewende. Der Grünen-Politiker macht die Merkel-Jahre verantwortlich: Die EEG-Umlage sei von der schwarz-gelben Bundesregierung "vorsätzlich in die Höhe getrieben" worden, um die Erneuerbaren "als zu teuer denunzieren zu können". Das Ziel? Den Kohlekonzernen helfen und den Atomausstieg rückgängig machen.
ntv.de: Wann haben Sie das erste Mal den Begriff Energiewende gehört, gesagt oder gedacht?
Jürgen Trittin: Das war in den späten 80ern in Niedersachsen. Wir haben damals in der Landtagsfraktion überlegt: Was machen wir, wenn wir uns durchsetzen und die Atomkraftwerke stillgelegt werden? Die mussten ersetzt werden. Auf den besetzten Bauplätzen von Grohnde wurden damals bereits Windräder aufgestellt. Die wurden schwer ausgelacht.
Aber nicht von Ihnen?
Nein, nein. Von Atomkraftbefürwortern. Aber dadurch kam der Begriff "Energiewende" auf: Aus der Antihaltung sollte eine Haltung des Gestaltens werden.
Der Ausgangspunkt der Energiewende waren keine Umwelt- oder Klimafragen, sondern die Sorge vor der Atomkraft?
Der Erfolg der Energiewende ruht auf drei Säulen: Ausstieg aus der Atomenergie, Einstieg in die Erneuerbaren und die Einführung des Emissionshandels. Für die Frage, warum Menschen gegen Atomenergie waren, gab es ein Bündel von Gründen. Der wichtigste war das Risiko. 1979 gab es einen GAU in Three Mile Island in den USA. Der war sehr knapp beherrschbar. Der Super-GAU in Tschernobyl 1986 nicht mehr. Diese Unfallgefahr war auch der Grund, warum Deutschland 2011 nach Fukushima mit einem Konsens von Industrie bis Gewerkschaften, von Umweltverbänden bis CDU endgültig aus der Atomenergie ausgestiegen ist. Ein weiterer Grund ist die fehlende Grenze zwischen der zivilen Nutzung und der Nutzung von Atomwaffen. Das zeigt sich gerade in Saudi-Arabien. Wer gegen atomare Rüstung ist, ist auch gegen Atomenergie.
Und Energiewende war der Vorschlag, was Deutschland stattdessen machen sollte.
Es gab die berechtigte Frage an die Anti-Atomkraftbewegung: Wie kommt der Strom in die Steckdose? Darauf musste sie eine Antwort geben. Die Substitution der Kapazitäten der Atomenergie war einer der wesentlichen Gründe für die Zielfestschreibung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
*
Gli ultimissimi messaggi di Don Trump
A mio modesto parere: Don Trump mente, imbroglia ed è profondamente corrotto.
Perché è questo pagliaccio dell'orrore Non ancora dietro le sbarre?
15. Agosto
Weltweite Erderhitzung im Juli
Hitzerekord in 23 Ländern
In fast allen Ländern der Welt war im Juli die Erderhitzung zu spüren – sogar in der Antarktis. In 23 Ländern war es der heißeste Juli seit 1940.
Für zahlreiche Länder der Welt war der vergangene Monat der heißeste Juli seit 1940. Das zeigt eine Analyse der taz auf Basis von Daten des EU-Klimadienstes Copernicus. Zu den 23 Ländern mit Hitzerekord zählen unter anderem Spanien, Frankreich und Russland sowie mehrere Länder in Mittelamerika und in der Sahelzone in Afrika. In diesen Ländern leben insgesamt etwa eine Milliarde Menschen, rund 12 Prozent der Weltbevölkerung.
Eine ähnliche Analyse der Nachrichtenagentur AFP zählte 33 Länder mit Hitzerekord und 900 Millionen betroffene Menschen. Die US-Wetterbehörde NOAA teilte zudem mit, dass der Monat auch in den USA der heißeste Juli seit 130 Jahren war. Dort leben weitere 350 Millionen Menschen. In der taz-Analyse lag der Juli 2026 dort sehr knapp unter dem Rekord.
Die Daten zeigen, dass der Klimawandel inzwischen weltweit spürbar ist. In jedem Land der Welt – außer in den zwei Inselstaaten Fidschi und Vanuatu – lag die Durchschnittstemperatur über der internationalen Klima-Vergleichsperiode 1961 bis 1990.
Die höchsten Werte gab es in Tunesien und Frankreich, wo es 4,5 Grad heißer war als damals. Auch die Meerestemperatur erreichte laut Copernicus im Juli einen Höchstwert. Sogar in der Antarktis, wo derzeit Winter herrscht, war es mit -42,7 Grad Celsius etwa 0,2 Grad zu warm. Weltweit erreichte die Erderhitzung im Juli etwa 1,47 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit.
*
Wegen Trockenheit geschlossen!
Welchen Sinn machen neue AKWs?
Die Erde erwärmt sich gerade rapide und bereitet nicht nur uns, auch der Tier- und vor allem der Pflanzenwelt enorme Probleme. Wetterextreme werden häufiger und verursachen allerorts Schäden. Aktuell ist es die Trockenheit, die uns zu schaffen macht, ein andermal werden es Überschwemmungen sein, die Schäden sind enorm. Ob der Trend zu stoppen ist, ist fraglich, aber nicht nur Maßnahmen gegen den Klimawandel sind teuer, sondern bereits dieser selbst. Nichts zu unternehmen macht es nur noch schlimmer. Und was, wenn im kommenden Jahr auf diesen trockenen Sommer bereits der nächste folgt?
„Gerne präsentiert sich auch die Atomkraft als emissionsfreie und umweltfreundliche Form der Energiegewinnung, was sie bei Weitem nicht ist“, sagt Manfred Doppler vom Anti Atom Komitee, „die Fakten sprechen ohnehin eine andere Sprache.“ Nicht nur die Natur und der Anteil an Wasserkraft leiden darunter. Es sind vor allem die AKWs, die mit ihrem hohen Wasserbedarf immer wieder gedrosselt oder ganz heruntergefahren werden müssen.
In Frankreich oder auch der Schweiz passiert das fast schon regelmäßig. Heuer haben auch Ungarn oder Rumänien durch den aktuell niedrigen Wasserstand der Donau ein riesengroßes Problem, das Land und die Industrie mit Energie zu versorgen und daran würden auch weitere Reaktoren nichts ändern.
[...] AKWs gehören eben zu den größten Wasserverbrauchern. Allein durch den Atomausstieg hat sich in Deutschland der gesamte industrielle Wasserverbrauch um rund 17 % verringert. Prinzipiell produziert ein Reaktor – egal welcher Bauart – nur Hitze, von der lediglich etwa ein Drittel über Dampfturbinen in Strom umgewandelt werden. Die übrigen zwei Drittel sind Abwärme, die über die Kühlung in die Umwelt abgegeben werden müssen.
*
La Spagna rafforza le forze di polizia a Ceuta in seguito alle richieste di un nuovo afflusso di agenti.
Sui social media circolano appelli a tentare nuovamente di entrare nell'exclave di Ceuta. La Spagna teme un nuovo afflusso di persone e sta prendendo precauzioni.
In seguito alle richieste, diffuse sui social media, di una nuova incursione a Ceuta, nel Nord Africa, la Spagna ha intensificato la presenza di polizia e militari nell'exclave. Già venerdì sera, soldati spagnoli in uniforme da combattimento presidiavano supermercati ed edifici pubblici a Ceuta, e un gran numero di veicoli della polizia pattugliava le principali strade della zona.
Sul lato marocchino del confine, decine di agenti delle forze di sicurezza presidiavano la spiaggia di Fnideq, da dove molti migranti erano partiti alla volta di Ceuta più di due settimane fa. Secondo quanto riportato dai media locali, le forze di sicurezza sono state rafforzate anche al confine con l'altra exclave spagnola di Melilla, e sono state erette nuove recinzioni di filo spinato.
Alla fine di luglio, secondo il governo spagnolo, circa 80.000 persone hanno raggiunto Ceuta in un breve lasso di tempo. Molti vi sono arrivati a nuoto, altri hanno scavalcato le recinzioni di confine. Il Marocco ha segnalato circa 40.000 arrivi a Ceuta. 83 persone sono morte nel tentativo di raggiungere l'enclave.
Gli eventi di Ceuta hanno acceso un dibattito tuttora in corso
Secondo il governo spagnolo, la maggior parte dei migranti è tornata in Marocco poco dopo essere arrivata a Ceuta, volontariamente o perché respinta dai militari. Questi eventi hanno scatenato un dibattito sulla politica migratoria all'interno dell'Unione Europea e il governo spagnolo ha dovuto affrontare notevoli critiche. In seguito agli attraversamenti di frontiera verso Ceuta, l'Italia ha sospeso l'applicazione dell'accordo di Schengen alla Spagna, sebbene l'exclave non faccia parte dell'area Schengen.
In seguito agli attraversamenti illegali del confine, la Spagna aveva già eretto una barriera marittima e dispiegato oltre 500 agenti di polizia aggiuntivi provenienti dalla terraferma. Il Ministero dell'Interno ha dichiarato che sarebbero rimasti finché la situazione lo avesse richiesto.
*
Größter Offshore-Windpark Deutschlands fertig: Strom für 1,1 Millionen Haushalte
Vor der Nordseeküste nimmt mit „He Dreiht“ einer der größten Offshore-Windparks Deutschlands Gestalt an. Das EnBW-Projekt soll im Spätsommer in Betrieb gehen und dann rund 1,1 Millionen Haushalte mit Strom aus erneuerbarer Quelle versorgen.
Erneuerbare Energien sollen im Rahmen der Energiewende fossile Energieträger zunehmend ersetzen und gleichzeitig eine klimafreundliche und verlässliche Stromversorgung ermöglichen. Eine Schlüsselrolle dabei spielt die Windkraft, deren Ausbau sowohl an Land als auch auf See vorangetrieben wird.
Dabei gelten vor allem Offshore-Windparks als bedeutend, da auf dem Meer meist stärkere und gleichmäßigere Winde wehen als an Land. So können die sehr großen Anlagen entsprechend hohe Strommengen erzeugen.
Aktuell sind in Deutschland laut der Stiftung Offshore-Windenergie 1.764 Offshore-Windenergieanlagen in Betrieb. Diese vereinen zusammen eine Leistung von 10,8 Gigawatt.
64 Windkraftanlagen stehen im Offshore-Windpark „He Dreiht“
In den kommenden zehn Jahre soll es laut der Stiftung eine deutliche Steigerung der installierten Gesamtleistung geben. Denn auch die Bundesregierung forciert den Ausbau der Windenergie auf See in ihren Klimazielen.
Demnach soll die installierte Offshore-Leistung bis 2030 auf mindestens 30 Gigawatt steigen, bis 2035 auf mindestens 40 Gigawatt. Für das Jahr 2045 sind mindestens 70 Gigawatt vorgesehen. Große Windparks wie „He Dreiht“ in der Nordsee sollen dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen und den Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromversorgung weiter zu erhöhen.
[...] Bei der Anlage handelt es sich um das bislang größte Offshore-Projekt des Energiekonzerns. Dabei wurden rund 2,4 Milliarden Euro investiert.
„Als unser bislang größtes Offshore-Projekt steht He Dreiht für den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren und die Weiterentwicklung unseres Erzeugungsportfolios in Richtung Klimaneutralität“, erklärt Heydecker weiter. Das Projekt soll insgesamt auf eine Gesamtleistung von 960 Megawatt kommen und damit rechnerisch rund 1,1 Millionen Haushalte abdecken können.
*
Gli ultimissimi messaggi di Don Trump
A mio modesto parere: Don Trump mente, imbroglia ed è profondamente corrotto.
Perché è questo pagliaccio dell'orrore Non ancora dietro le sbarre?
14. Agosto
Cinque anni di talebani in Afghanistan: i grotteschi doppi standard della Germania
Mentre gli aiuti all'Afghanistan si riducono, la Germania collabora con i talebani sulle deportazioni. L'editoriale.
Sono già passati cinque anni. Sono trascorsi cinque anni da quando i talebani hanno ripreso il potere in Afghanistan. Per noi, il tempo può essere volato. È così che accade con le crisi che scompaiono dalla nostra vista. Ma per le donne in Afghanistan, questi sono stati cinque lunghi anni. Sono stati emanati più di 100 decreti e ordinanze contro donne e ragazze.
Gli Stati Uniti interrompono quasi completamente gli aiuti allo sviluppo destinati all'Afghanistan.
Gli Stati Uniti, per anni di gran lunga il principale donatore del Paese, hanno quasi completamente interrotto gli aiuti. L'Europa è ben lungi dal colmare il vuoto che ne è derivato. Al contrario, anche l'Europa sta effettuando dei tagli. Per vent'anni, gli Stati Uniti e i loro alleati hanno contribuito a costruire un sistema che difficilmente potrebbe funzionare senza finanziamenti stranieri. Poi le truppe occidentali si sono ritirate. E poco dopo, anche gran parte dei finanziamenti si è prosciugata.
I talebani si vantano di aver reso l'Afghanistan più sicuro e i politici di questo paese stanno adottando questa narrativa. Sì, gli anni di combattimenti su larga scala sono in gran parte finiti. Chi prima riusciva a malapena a camminare per Kabul di notte, oggi può farlo di nuovo. Ma per le donne, l'Afghanistan è diventato uno stato di sorveglianza. La polizia morale controlla la loro vita quotidiana fin nei minimi dettagli. Come può una madre single sopravvivere in tali circostanze? Quando non le è permesso lavorare, può a malapena uscire di casa e gli aiuti internazionali si stanno esaurendo?
Disperazione in Afghanistan: l'oppressione delle donne da parte dei talebani
La disperazione è ormai tangibile. Quasi tre quarti delle donne valutano la propria salute mentale come scarsa o pessima. I casi di suicidio sono in aumento. Alcune donne si danno fuoco perché non vedono altra via d'uscita. Le famiglie danno in sposa le figlie minorenni perché il prezzo della dote può garantire la sopravvivenza degli altri figli durante l'inverno. Gli uomini vendono i loro reni per circa 300 dollari. Le condizioni mediche sono spaventose: le ferite si infettano e alcune donne non sono più in grado di lavorare.
E cosa sta facendo la Germania? Il governo federale sta negoziando con questo regime terroristico per deportare delle persone. Inizialmente si trattava di criminali condannati e dei cosiddetti "potenziali terroristi". Ora, per la prima volta, anche un uomo che non aveva commesso alcun reato si trovava su un volo di deportazione.
*
La Spagna rinvia lo smantellamento della centrale nucleare di Almaraz.
Nonostante il ritardo ad Almaraz, la Spagna mantiene come obiettivo il 2035 per la completa eliminazione dell'energia nucleare. Oltre il 50% del mix energetico del paese proviene da fonti rinnovabili.
MADRID – La Spagna sta prolungando la vita operativa di una delle sue centrali nucleari più importanti per “proteggere” i suoi cittadini dagli shock globali dei prezzi dell'energia causati dai conflitti in Ucraina e in Medio Oriente.
La decisione del Ministero dell'Energia è stata pubblicata nella Gazzetta Ufficiale venerdì, confermando la prevista disattivazione della centrale. centrale nucleare di Almaraz rinviato dal 2027 al 2030.
Almaraz, situata nella regione sud-occidentale dell'Estremadura, era la prima centrale elettrica destinata alla chiusura secondo il piano statale di abbandono del nucleare.
La dismissione dei reattori Almaraz I e II era originariamente prevista rispettivamente per novembre 2027 e ottobre 2028, seguita dai restanti reattori spagnoli in Catalogna (Ascó I e II, Vandellós II), Valencia (Cofrentes) e Guadalajara (Trillo).
"Proroga limitata e temporanea"
L'ordinanza del ministero afferma che la nuova "proroga limitata e temporanea" "attenuerà la pressione sulla rete elettrica e sui consumatori spagnoli causata da impennate di prezzo impreviste provenienti dai mercati internazionali del gas naturale".
La decisione sottolinea che il ritardo non compromette la transizione energetica basata sulle energie rinnovabili promossa dal governo spagnolo, né viola gli obiettivi in materia di energie rinnovabili fissati dall'UE.
In una relazione di luglio, il Consiglio per la sicurezza nucleare ha appoggiato la proroga del termine richiesto da Almaraz, dopo che i proprietari dei due reattori (Iberdrola, Endesa e Naturgy) avevano inizialmente richiesto un rinvio dello smantellamento.
Negli ultimi anni, la rapida espansione delle infrastrutture solari ed eoliche di Madrid ha portato una grande quantità di energia rinnovabile nel mix energetico nazionale, rendendo la Spagna una forza trainante nel settore delle energie rinnovabili.
*
Molto più veloce del Canale di Suez
La Cina sta ora inviando navi attraverso l'Oceano Artico tramite una "rotta merci espressa".
Si prevede che il viaggio dalla Cina alla Gran Bretagna attraverso l'Oceano Artico sarà quasi tre settimane più veloce rispetto a quello attraverso il Canale di Suez. La rotta sarà ora servita regolarmente. Tuttavia, gli esperti la considerano poco più di un mercato di nicchia.
La compagnia di navigazione cinese Sea Legend inaugurerà sabato una "rotta merci espressa" attraverso l'Oceano Artico. Il viaggio da Ningbo, sul Mar Cinese Orientale, a Felixstowe, in Gran Bretagna, dovrebbe durare circa 20 giorni, la metà del tempo necessario per attraversare il Canale di Suez. La compagnia prevede di operare la rotta una volta a settimana fino all'inizio di ottobre di quest'anno. Fino ad allora, le navi mercantili possono spesso navigare nell'Oceano Artico senza rompighiaccio.
La nave "Dubai Tower" partirà dal porto di Ningbo sabato sera, ha dichiarato un funzionario portuale. La Sea Legend ha testato la tratta da Ningbo a Felixstowe attraverso il Passaggio a Nord-Est lo scorso anno; il viaggio è durato 20 giorni, secondo la compagnia di navigazione.
Anche altre compagnie di navigazione hanno già tentato la rotta del Passaggio a Nord-Est lungo la costa russa: la prima è stata la danese Maersk nel 2018. Secondo la compagnia assicurativa Allianz Commercial, 23 navi hanno percorso questa rotta lo scorso anno. È più breve della rotta attraverso il Canale di Suez, consentendo quindi un risparmio di tempo e carburante, ed è anche più sicura.
La rotta è percorribile principalmente solo in estate e molte compagnie di navigazione hanno firmato un impegno a non utilizzarla, poiché ciò potrebbe accelerare lo scioglimento dei ghiacci. Tra le compagnie che hanno aderito a questo impegno figurano la tedesca Hapag-Lloyd, la svizzera MSC e la francese CMA CGM. "L'aumento del traffico marittimo sulle rotte artiche comporta rischi significativi e impatti potenzialmente devastanti sull'ambiente", si legge sul sito web dell'organizzazione ambientalista Ocean Conservancy.
Il percorso è una nicchia
Secondo gli analisti, l'Artico rappresenta una rotta commerciale di particolare importanza per la Cina. Nel 2018, Pechino ha pubblicato i suoi piani per un migliore accesso alla regione attraverso una "Via della Seta Polare".
*
L'amministratore delegato di OpenAI vuole mantenere il data center in Germania.
Sam Altman, CEO di OpenAI, continua a promuovere la potenza di calcolo tedesca, nonostante la sua azienda sia alle prese con perdite e incidenti di sicurezza.
L'azienda statunitense OpenAI sta aprendo una nuova sede in Germania e prevede di costruirvi anche un data center. "Abbiamo deciso di aprire un secondo ufficio in Germania, precisamente a Berlino", ha dichiarato Sam Altman, CEO di OpenAI, al quotidiano Handelsblatt. Ha aggiunto che l'apertura avverrà "a breve". La prima sede tedesca dell'azienda di intelligenza artificiale si trova a Monaco di Baviera dall'inizio del 2025.
Altman ha giustificato la mossa citando l'importanza del mercato. Secondo OpenAI, la Germania è il più grande mercato europeo di ChatGPT in termini di abbonati paganti e si posiziona tra i primi tre mercati a livello mondiale per abbonamenti a pagamento. OpenAI ha confermato i piani a Golem.
"La Germania è sempre stata uno dei nostri mercati più grandi e in più rapida crescita", ha affermato il manager. "È anche tra quelli che utilizzano i nostri strumenti in modo più intensivo". Allo stesso tempo, l'amministratore delegato di OpenAI ha accennato a ulteriori investimenti: "Stiamo valutando come poter sviluppare ulteriormente le infrastrutture in Germania".
"L'economia tedesca ha già deciso."
Secondo quanto riportato dai media, i precedenti colloqui con il cancelliere Friedrich Merz (CDU) e il ministro delle Finanze Lars Klingbeil (SPD) in merito alla realizzazione di un data center tedesco non avevano avuto successo. "Personalmente, spero che la Germania prenda in considerazione la possibilità di costruire data center e di fornire le risorse necessarie", ha affermato Altman. Anche senza data center propri, ha aggiunto: "L'economia tedesca ha già deciso di integrare profondamente l'intelligenza artificiale".
[...] Altman si è mostrato cauto nei commenti riguardo agli incidenti di sicurezza avvenuti nella sua azienda. "In questo tipo di sviluppo, è inevitabile che si verifichino degli incidenti. Qualcosa andrà storto", ha affermato il CEO di OpenAI.
La sicurezza informatica sta attraversando una "fase molto turbolenta".
Ha sottolineato: "Ritengo fondamentale non sviluppare modelli che non possiamo controllare. Questo è il nostro principio". A livello globale, la sicurezza informatica sta attraversando una "fase molto turbolenta". Altman si è detto fiducioso che nei prossimi mesi verrà creata "qualcosa di simile a un'organizzazione di settore" per la sicurezza dell'IA.
*
crisi energetica
Le centrali elettriche gemono sotto la siccità e il caldo
Le ondate di calore stanno mettendo sempre più sotto pressione il sistema energetico europeo. Le centrali nucleari, a carbone e a gas sono costrette a ridurre la loro produzione, mentre le centrali idroelettriche ed eoliche producono di meno. L'energia solare si adatta meglio a queste condizioni estreme. Allo stesso tempo, l'utilizzo dell'aria condizionata sta facendo aumentare la domanda di elettricità.
Quest'estate, l'Europa sta affrontando non solo un'ondata di calore e una crisi di siccità, ma anche una crescente pressione sul suo sistema energetico. I fiumi hanno livelli d'acqua estremamente bassi e temperature insolitamente elevate, mentre le temperature, che a volte superano i 40 gradi Celsius, aumentano la domanda di elettricità per il raffreddamento e il condizionamento dell'aria. Proprio quando la domanda di elettricità è al suo picco, alcune centrali elettriche non sono in grado di soddisfarla.
Ciò è particolarmente evidente nel caso delle centrali nucleari sul Danubio. L'unica centrale nucleare ungherese, quella di Paks, che normalmente produce quasi 2.000 megawatt e genera quasi la metà dell'elettricità del paese, ha dovuto ridurre continuamente la sua produzione tra la fine di luglio e l'inizio di agosto a causa del basso livello del fiume.
All'inizio di agosto, l'impianto operava solo al dieci percento della sua capacità. In seguito a un leggero innalzamento del livello delle acque del Danubio, il gestore ha iniziato ad aumentare gradualmente la produzione dell'impianto il 10 agosto. Resta incerto se questo miglioramento si manterrà nel tempo, data la siccità.
La situazione è ancora più critica a valle, in Romania. La centrale nucleare di Cernavodă ha due reattori con una capacità complessiva di circa 1.400 megawatt e normalmente fornisce circa un quinto dell'elettricità della Romania. L'unità 1 è stata spenta in modo controllato il 28 luglio a causa del livello eccezionalmente basso delle acque del Danubio.
Anche la seconda unità è stata recentemente sottoposta a pressione. Le autorità hanno dragato il canale di raffreddamento e rimosso gli ostacoli per convogliare più acqua alla centrale elettrica. La Romania ha lanciato un appello al risparmio energetico.
In Francia, a volte mancava un ottavo della capacità.
Anche in Francia l'energia nucleare risente pesantemente di questo problema. Alcuni dei 57 reattori nucleari francesi si trovano lungo il Rodano, la Garonna, la Loira o altri fiumi. Il problema non è spesso l'acqua di raffreddamento in sé, ma piuttosto il fatto che i fiumi sono già così caldi che alle centrali non è più consentito scaricare il calore di scarto nella misura consueta. Queste limitazioni servono principalmente a proteggere gli ecosistemi acquatici.
[...] Anche le moderne centrali elettriche a gas possono essere colpite.
Il problema fondamentale non si limita all'energia nucleare. Ogni centrale termoelettrica ha bisogno di dissipare il calore in eccesso. Nelle centrali nucleari, a carbone e a gas, il calore viene inizialmente generato e utilizzato per produrre elettricità tramite turbine, ma una grande parte viene dispersa nell'ambiente. Con l'aumento delle temperature dell'aria e dell'acqua, diventa più difficile disperdere questo calore di scarto nell'ambiente.
*
Gli ultimissimi messaggi di Don Trump
A mio modesto parere: Don Trump mente, imbroglia ed è profondamente corrotto.
Perché è questo pagliaccio dell'orrore Non ancora dietro le sbarre?
13. Agosto
Arricchitore di uranio tedesco
La progressiva militarizzazione di Urenco
Il gestore dell'unico impianto di arricchimento dell'uranio in Germania sta entrando a far parte dell'industria delle armi nucleari. Il governo tedesco può porre il veto?
Urenco, gestore dell'unico impianto di arricchimento dell'uranio (UAA) in Germania, sta perdendo il suo carattere esclusivamente civile per entrare a far parte dell'industria delle armi nucleari. L'azienda ha confermato a taz che "il governo britannico ha chiesto a Urenco di trasferirsi nel sito". Capenhurst (Gran Bretagna) per sostenere la potenziale ricostruzione del ciclo del combustibile nucleare al fine di poter fornire in futuro combustibile per reattori a fini di difesa." Urenco è una società tedesco-olandese-britannica; Urenco Deutschland GmbH ha sede a Gronau, nella Renania Settentrionale-Vestfalia.
Questo "combustibile per reattori" è apparentemente destinato all'uso nei reattori dei sottomarini britannici come quelli della classe Vanguard, ognuno dei quali trasporta 16 missili balistici intercontinentali Trident a testata nucleare. Questi missili garantiscono alla Gran Bretagna lo status di potenza nucleare, in grado di colpire qualsiasi punto del mondo a seconda della posizione dei sottomarini. La potenza esplosiva combinata dei missili della flotta sottomarina britannica può essere oltre 1.000 volte superiore a quella della bomba di Hiroshima.
La dichiarazione di Urenco Germania recita quindi, quasi con tono di scusa, che si tratta di "una direttiva del governo britannico e non di un'iniziativa lanciata dalla stessa Urenco". A quanto pare, gli Stati Uniti non forniscono più alla Royal Navy una quantità sufficiente di combustibile per i reattori. Lo Stato britannico possiede un terzo della società madre di Urenco. Un altro terzo è detenuto dal governo olandese, che ha annunciato l'utilizzo della tecnologia Urenco per scopi militari in una notifica al parlamento. Le società energetiche tedesche RWE ed Eon possiedono ciascuna un sesto delle azioni di Urenco.
I politici del partito Die Linke, che per primi in Germania hanno richiamato l'attenzione sull'ingresso di Urenco nell'industria degli armamenti nucleari, parlano di una "violazione del tabù". "Questo rende la presunta azienda civile Urenco, ma anche le società energetiche tedesche RWE ed Eon, parte del complesso militare-industriale", critica Hubertus Zdebel, portavoce per la politica nucleare del partito Die Linke nella Renania Settentrionale-Vestfalia.
Molte domande senza risposta
Sebbene il governo tedesco, in risposta a una richiesta di informazioni da parte di Mareike Hermeier, portavoce del Partito della Sinistra per la sicurezza nucleare al Bundestag, abbia affermato che "l'utilizzo di uranio arricchito in Germania nel ciclo del combustibile nucleare per reattori a fini di difesa" "non è previsto dal Regno Unito", né il Segretario di Stato responsabile presso il Ministero federale dell'Ambiente, Rita Schwarzelühr-Sutter, né la stessa Urenco hanno risposto alla domanda se Urenco Technology and Development, con sede a Gronau e considerata il dipartimento di ricerca e quindi il "cervello" dell'impianto di arricchimento dell'uranio, fornisca servizi o trasferimenti di conoscenze al programma nucleare britannico.
Hermeier ora vuole scoprire, ponendo delle domande, in che modo il governo federale si sia posizionato nei confronti della Gran Bretagna: dopotutto, il Trattato di Almelo, che portò alla fondazione di Urenco nel 1970, contiene "il principio dell'unanimità, ovvero il diritto di veto".
*
Campagna elettorale nell'Est: come l'AfD combatte le pale eoliche
L'AfD sta deliberatamente istigando gli oppositori dell'energia eolica: questo potrebbe garantirgli importanti punti percentuali alle elezioni statali di settembre e, soprattutto, rallentare la positiva espansione dell'energia eolica in Sassonia-Anhalt.
A maggio, a Zwickau, si è svolta una manifestazione contro le turbine eoliche: accanto al podio dell'iniziativa civica locale Gegenwind Erzgebirge (Contro il vento nell'Erzgebirge), è stato allestito un banchetto elettorale dell'AfD (Alternativa per la Germania). Vi erano esposti volantini con affermazioni false e fuorvianti sulle turbine eoliche, sottobicchieri dell'AfD e moduli di iscrizione al partito. Un centinaio di persone si erano radunate davanti al municipio. Il politico dell'AfD Kay-Uwe Klepzig, consigliere distrettuale di Zwickau, è salito sul palco e ha fomentato l'opposizione contro le turbine eoliche, sostenendo che si tratta di una "sciocchezza economica" e che distruggono i terreni degli agricoltori.
In seguito, alcuni dei presenti hanno acquistato dei giubbotti di sicurezza gialli dall'iniziativa cittadina al costo di due euro ciascuno. Equipaggiati con questi giubbotti, hanno marciato insieme verso il municipio. Lì, quella sera, veniva presentato il piano di sviluppo regionale per l'energia eolica. Ai presenti è stato concesso di porre domande sui progetti eolici previsti: alcuni partecipanti si sono fatti sentire a gran voce e hanno quasi strappato il microfono al moderatore. Un partecipante ha dichiarato di voler aderire all'AfD (Alternativa per la Germania) per opporsi alle turbine eoliche.
Alice Weidel parla di "mulini a vento della vergogna".
Zwickau è un esempio emblematico della strategia nazionale dell'AfD: il partito interviene ovunque ci siano controversie legate all'energia eolica. CORRECTIV ha indagato sul grado di sostegno offerto dall'AfD alle iniziative dei cittadini nei due stati tedeschi di Sassonia-Anhalt e Meclemburgo-Pomerania Anteriore. Le elezioni si terranno in entrambi gli stati a settembre. L'analisi si basa sulla valutazione di siti web, eventi e interviste con esperti.
Il risultato: nella maggior parte delle zone di conflitto in Sassonia-Anhalt e in oltre un quarto delle aree del Meclemburgo-Pomerania Anteriore, l'AfD sta alimentando la resistenza all'energia eolica: organizza manifestazioni e presenta mozioni contro i nuovi progetti. Il partito sta sfruttando il dibattito emotivamente carico sull'energia eolica per raccogliere voti. I sondaggi attuali mostrano l'AfD intorno al 41% in Sassonia-Anhalt e al 36% nel Meclemburgo-Pomerania Anteriore.
*
Energia eolica negli Stati Uniti:
Come un'azienda energetica tedesca appoggia la mania climatica di Trump
RWE viene pagata da Donald Trump per non costruire turbine eoliche. Dov'è finita la posizione che l'amministratore delegato Markus Krebber di solito tiene tanto a sottolineare?
C'è un'espressione inglese che dice "mangiarsi le proprie parole". In tedesco si potrebbe dire "fare marcia indietro timidamente", ma la traduzione letterale coglie molto meglio la situazione. Mangiarsi le proprie parole: è esattamente quello che sta facendo Markus Krebber, CEO di RWE, proprio ora. E bisognerebbe ricordarglielo nei prossimi mesi, ogni volta che lui o la sua azienda scriveranno qualcosa sulla protezione del clima. Frasi come: "Il cambiamento climatico è una sfida centrale del nostro tempo. L'aumento delle temperature, gli eventi meteorologici estremi e le crescenti crisi climatiche richiedono un'azione decisa".
RWE si è semplicemente lasciata corrompere in materia di protezione del clima.
RWE e il suo CEO hanno ripetutamente rilasciato dichiarazioni simili in passato. Sembrava un'azienda con un leader che si preoccupa non solo del prezzo delle azioni e dei bonus, ma anche di noi e del mondo. Qualcuno che vuole conciliare, almeno in parte, ecologia ed economia e che quindi pensa con lungimiranza. Tuttavia, le notizie che ora arrivano dagli Stati Uniti si adattano a questa narrazione come un forno a microonde in una camera da letto. Perché lì, RWE è stata semplicemente comprata per rinunciare alla protezione del clima. La società energetica riceverà 1,2 miliardi di dollari dal governo statunitense per rinunciare alle concessioni per i siti delle turbine eoliche. Ma non è tutto. RWE investirà invece nei combustibili fossili negli Stati Uniti. Invece delle turbine eoliche che avrebbero dovuto sorgere al largo delle coste di New York, California e Louisiana, il denaro verrà investito in progetti di combustibili fossili. Solo 900 milioni di dollari saranno investiti in un progetto di GNL, e RWE intende inoltre assicurarsi la capacità delle turbine per 15 centrali elettriche a gas previste per 300 milioni di dollari.
Si tratta di cinismo? Miopia? Avidità? O esiste un argomento convincente a favore della decisione? RWE giustifica la sua scelta contraria all'energia eolica affermando: "Dopo un'attenta valutazione, si è stabilito che non vi è modo di ottenere l'approvazione per questi progetti negli Stati Uniti in futuro". La frase suona rammaricata, come se si trattasse di una decisione difficile ma inevitabile. Ma la situazione era davvero senza speranza? Sì, è vero che RWE, come altre aziende che vogliono guadagnare con le energie rinnovabili, è sottoposta a forti pressioni da parte della Casa Bianca. E in effetti, RWE non è la prima azienda a trovarsi di fronte alla scelta tra il bastone e la carota e ad aver optato per quest'ultima. Trump ha già pagato ad altre aziende quasi quattro miliardi di dollari per impedire loro di costruire turbine eoliche. Tuttavia, la decisione di RWE non era priva di alternative.
*
Immagazzinare l'energia eolica invece di limitarla: un sistema di stoccaggio su larga scala direttamente presso il parco eolico nella Bassa Sassonia.
A Berna, la co-locazione combina energia eolica e accumulo a batteria: il collegamento alla rete esistente rende superflua una lunga espansione della rete stessa.
Nella Germania settentrionale sta emergendo un nuovo modello per la transizione energetica: presso il parco eolico di Berna, nel distretto di Wesermarsch, il fornitore di sistemi di accumulo a batteria Voltfang e il gestore del parco eolico Alterric stanno costruendo un sistema di accumulo a batteria su larga scala direttamente adiacente al parco eolico esistente. L'impianto di accumulo è progettato per assorbire l'energia eolica in eccesso e reintrodurla successivamente nella rete elettrica.
La caratteristica distintiva di questo progetto è la sua collocazione congiunta. Il parco eolico e il sistema di accumulo a batterie condividono la connessione alla rete elettrica esistente. Ciò elimina la necessità di una connessione aggiuntiva alla rete e delle relative nuove infrastrutture. Questo non solo consente di risparmiare sui costi, ma accelera anche significativamente la realizzazione.
Utilizzare l'energia eolica quando la rete elettrica è in grado di assorbirla.
La situazione è particolarmente nota nella Germania settentrionale: la produzione di energia eolica è ingente, ma allo stesso tempo le reti di trasmissione e distribuzione sono sovraccaricate in alcune regioni. Pertanto, in situazioni di produzione eolica molto elevata, le turbine eoliche a volte devono essere ridotte di potenza o spente.
*
riforma dei servizi segreti
Le visite domiciliari segrete dovrebbero essere consentite
Il governo tedesco ha adottato un importante pacchetto di riforme. L'obiettivo è la "modernizzazione del Servizio federale di intelligence e dell'Ufficio federale per la tutela della Costituzione".
"Rivoluzione", "punto di svolta". Nessun paragone è risultato troppo enfatico per il Ministro dell'Interno Dobrindt quando ha presentato il progetto di legge per la riforma dei servizi segreti, approvato dal governo federale mercoledì scorso. Mai prima d'ora le basi giuridiche del Servizio Federale di Intelligence (BND) e dell'Ufficio Federale per la Protezione della Costituzione erano state riviste in modo così radicale. Non c'è da stupirsi che il progetto di legge sia lungo 732 pagine.
Ai servizi segreti verranno conferiti nuovi poteri di ricognizione, ma per la prima volta potranno anche influenzare "attivamente" le forze avversarie. Il Ministro della Cancelleria Nina Warken (CDU), responsabile del BND (Servizio Federale di Intelligence), ha dichiarato che in futuro l'agenzia di intelligence sarà autorizzata a smantellare gruppi di hacker e persino a diffondere disinformazione. Il BND potrebbe manipolare la consegna di componenti pericolosi o infiltrarsi in infrastrutture informatiche straniere per prevenire pericoli e minacce imminenti.
Warken ha sottolineato che il BND (Servizio federale di intelligence tedesco) sarà autorizzato a conservare i "dati di contenuto" raccolti per sei mesi e i "metadati" raccolti (chi ha comunicato con chi, dove e quando) per un massimo di 12 mesi. Questi dati derivano dalla sorveglianza strategica del traffico internet all'estero o tra la Germania e altri Paesi. La conservazione dei dati è una misura precauzionale, per garantire la loro immediata disponibilità, ha spiegato Warken, qualora se ne presentasse la necessità. Si tratta di un'imponente operazione di conservazione dei dati che comprende anche il contenuto delle comunicazioni.
Dobrindt ha sottolineato che all'Ufficio federale per la protezione della Costituzione (BfV) è stata concessa per la prima volta l'autorizzazione a effettuare perquisizioni online di computer e smartphone. Il BfV potrà quindi utilizzare spyware (trojan federali) per copiare e analizzare segretamente l'intero contenuto di un computer.
Entrare di nascosto negli appartamenti
Sebbene in futuro l'Ufficio federale per la protezione della Costituzione (BfV) sarà autorizzato ad adottare misure "attive" che vadano oltre la semplice raccolta di informazioni, l'attenzione, secondo Dobrindt, rimarrà concentrata sul Servizio federale di intelligence (BND), in quanto opera all'estero. Sul territorio nazionale, il BfV potrà ricorrere a tali misure solo qualora la polizia non sia in grado di farlo. A titolo di esempio, Dobrindt ha citato una situazione in cui un servizio di intelligence straniero impedisce al BfV di trasmettere alla polizia informazioni su una minaccia.
*
Gli ultimissimi messaggi di Don Trump
A mio modesto parere: Don Trump mente, imbroglia ed è profondamente corrotto.
Perché è questo pagliaccio dell'orrore Non ancora dietro le sbarre?
12. Agosto
"Così com'è, è una follia."
Diversa, migliore: la Francia riforesta dopo gli incendi.
A seguito dei devastanti incendi sulla costa atlantica, la Francia si trova ad affrontare la sfida di recuperare milioni di tonnellate di legname e creare nuove foreste resilienti ai cambiamenti climatici. Come si può raggiungere questo obiettivo?
A seguito dei catastrofici incendi boschivi sulla costa atlantica, il settore forestale francese si trova ad affrontare l'arduo compito di rimuovere e lavorare diversi milioni di tonnellate di legname dalle foreste. Oltre ai pini danneggiati dagli incendi, si tratta anche di alberi abbattuti frettolosamente per creare fasce tagliafuoco e che quindi sono sfuggiti alle fiamme dirette.
Si pone quindi la questione di come e con quali specie arboree queste vaste aree verranno riforestate. Alla luce dei cambiamenti climatici, è essenziale "ripiantare e ricostruire un tipo di foresta diverso", ha affermato il presidente Emmanuel Macron.
Come annunciato dall'Amministrazione Forestale Nazionale (ONF), la priorità immediata dopo lo spegnimento degli incendi è la messa in sicurezza delle foreste, ad esempio abbattendo gli alberi a rischio di caduta e individuando le aree a rischio di frane o allagamenti. Gli alberi abbattuti per creare fasce tagliafuoco vengono rimossi dalle foreste il più rapidamente possibile e accatastati a bordo strada per evitare che riaccendano gli incendi, secondo quanto affermato da Benoît Fraud, direttore della Cooperativa Forestale (AFB). Da lì, i tronchi vengono trasportati in un deposito per la vendita.
Adattarsi ai cambiamenti climatici
Come spiega la Federazione francese dell'industria forestale e del legno (FBF), gli incendi boschivi confermano la necessità di adattare le foreste francesi ai cambiamenti climatici. Una "foresta diversa", come la definisce Macron, significa una foresta adattata alle future condizioni climatiche, pur continuando a svolgere le sue funzioni ecologiche, economiche e sociali. Ciò richiede un maggior numero di fasce tagliafuoco, una migliore gestione forestale e la selezione di specie arboree in grado di resistere alle condizioni locali e alla crescente siccità.
*
Studio GES:
L'energia nucleare come arma miracolosa contro i periodi di scarsa energia eolica e solare?
Gli eventi di quest'estate non possono essere ignorati: cinque ondate di calore in diverse parti d'Europa, incendi boschivi dal Portogallo alla Germania, raccolti distrutti dalla siccità e fiumi in secca. Chi per anni ha diffuso una contro-narrazione ora deve proporre nuove soluzioni semplicistiche, come di consueto.
Meteorologi, climatologi e ricercatori che si occupano di attribuzione spiegano costantemente la situazione, sia in televisione che online: ondate di calore di questa frequenza e intensità non si verificherebbero senza il riscaldamento globale. Questo messaggio sta finalmente raggiungendo le persone che per anni hanno sentito dire il contrario.
Questa contro-narrazione ha sempre prosperato facendo leva sulle emozioni. Ha creato la rassicurante impressione che non ci fosse alcun pericolo e che non fosse necessario alcun cambiamento. Fedele al motto della CSU: la BMW di lusso diventerà un motore a combustione altamente efficiente alimentato da e-carburanti. Ma per il resto, non cambierà nulla.
Ora questa narrazione rassicurante viene oscurata da qualcosa di più forte: le esperienze reali delle persone quest'estate.
I partiti conservatori e di destra hanno costruito questa narrazione per decenni. In Francia, negli Stati Uniti e in Germania è emersa una contro-narrazione secondo cui, in definitiva, non c'è bisogno di cambiare nulla: una guerra culturale contro la presunta menzogna sulla CO2. Donald Trump, che ha dichiarato il cambiamento climatico una bufala. Il partito di Alice Weidel, l'AfD, che chiede un'inversione di rotta rispetto all'abbandono del nucleare.
Chiunque voglia salvare la narrazione del "business as usual" deve ora riconoscere ciò che sta accadendo, pur negando al contempo il cambiamento. Questo può essere ottenuto in diversi modi. La prima reazione: svelare la propria soluzione miracolosa. Chi è costretto ad ammettere il cambiamento climatico ha bisogno immediatamente di una tecnologia che risolva tutto senza alterare il modello economico. In Francia e Germania, questa soluzione miracolosa è l'energia nucleare.
Risposte semplici: da Le Pen allo studio GES
Il Rassemblement National di Marine Le Pen sta dimostrando questo schema in due fasi. Prima arriva il caldo: l'aria condizionata per scuole e ospedali è ora la principale rivendicazione climatica del partito. Dopo i devastanti incendi di quest'estate arriva la seconda fase: il cambiamento climatico viene riconosciuto. Si chiede l'adattamento. E la risposta? Naturalmente, la miracolosa arma dell'energia nucleare.
*
Ondata di caldo in Francia:
E ora c'è anche un'invasione di meduse.
Caldo estremo, siccità, filtri intasati dalle meduse: la Francia è costretta a ridurre la produzione o addirittura a chiudere completamente diverse centrali nucleari. Questo sta anche causando un aumento dei prezzi.
Uno sciame di animali marini ha costretto la compagnia energetica francese EDF a spegnere tre reattori in Gravelines La centrale elettrica di Calais è stata completamente spenta; una quarta centrale ora fornisce solo una quantità minima di energia. Martedì, le meduse hanno ostruito i filtri di aspirazione dell'acqua di mare, impedendo il raffreddamento dell'impianto. Gli animali si erano moltiplicati rapidamente nell'Atlantico insolitamente caldo.
Le meduse stanno causando a EDF un ulteriore problema nella crisi climatica: l'azienda statale è già stata costretta a spegnere completamente i reattori nucleari in quattro siti, perdendo oltre il 15% della sua capacità di produzione di energia elettrica. Si tratta della più grande interruzione di corrente dovuta al caldo nella storia delle centrali nucleari francesi. E la situazione non accenna a migliorare. Il servizio meteorologico francese, Météo France, prevede un periodo di siccità prolungata e un'altra ondata di calore, la quinta da giugno. In risposta a una richiesta di informazioni da parte di ZEIT, EDF ha dichiarato che i bassi livelli dell'acqua potrebbero costringere ancora più centrali a ridurre la produzione. Tuttavia, l'azienda si considera ben preparata e descrive le sue centrali nucleari come "robuste".
Sembra quindi solo questione di tempo prima che altre centrali nucleari debbano essere chiuse. "Si prevede che questa estate calda vedrà ulteriori fermi di reattori in Francia e in Europa", afferma Andreas Lochner, esperto per l'Europa centrale e occidentale presso la società di analisi energetica Montel. Ciò farebbe aumentare ulteriormente i prezzi dell'elettricità in Europa. L'esatto effetto sui prezzi, soprattutto per i consumatori, sarebbe difficile da quantificare, poiché anche i prezzi del gas fluttuano e gli effetti possono sovrapporsi. Ma: "Un annuncio di fermo di un reattore può far aumentare i prezzi di diversi euro in pochi minuti, come è accaduto di recente nel caso di..." Centrale nucleare di Chooz«», spiega Lochner. A luglio, EDF ha dovuto spegnere il reattore al confine con il Belgio.
L'energia solare riduce i prezzi durante il giorno.
Secondo Lochner, i tagli all'energia nucleare europea sono già massicci, poiché anche altri paesi hanno dovuto ridurre la produzione dei loro reattori. L'Ungheria, ad esempio, ha dovuto mettere temporaneamente fuori servizio la sua unica centrale nucleare, e in Svizzera, la centrale nucleare di Beznau La loro produzione verrebbe ridotta più volte o completamente interrotta. A mezzogiorno e nel pomeriggio, una quantità particolarmente elevata di energia solare verrebbe prodotta e immessa nella rete, il che farebbe scendere il prezzo sul mercato elettrico. La sera, tuttavia, quando molti paesi, tra cui la Germania, aumenterebbero la produzione delle centrali a gas per garantire un approvvigionamento stabile, il prezzo per megawattora aumenterebbe significativamente.
*
La situazione stamattina
La Germania è impegnata in una guerra ibrida e vuole consentire al BND (Servizio federale tedesco per la difesa) di lanciare un contrattacco.
Gli argomenti di oggi sono la riforma dei servizi segreti che il governo intende approvare, i falchi al potere in Iran e l'eclissi solare parziale che interesserà la Germania.
Licenza di attaccare
Probabilmente è stata solo fortuna che il drone carico di esplosivo non sia detonato all'aeroporto di Lipsia/Halle il 4 agosto. Il suo obiettivo era apparentemente un Antonov An-124 ucraino; il detonatore era probabilmente difettoso. La Procura federale ha avviato un'indagine e il Consiglio di sicurezza nazionale si è riunito.
Mentre il Wall Street Journal riportava il 7 agosto, citando due funzionari americani, che le agenzie di intelligence statunitensi attribuivano la responsabilità dell'attacco con droni a Lipsia al governo russo, il ministro dell'Interno Alexander Dobrindt parla da una settimana di uno "scenario di attacco ibrido" e di "potenze straniere". Non è ancora stato provato che la Russia sia dietro l'attacco. Quel che è certo, tuttavia, è che la Germania è da tempo un obiettivo della guerra ibrida.
Oggi alle 10 del mattino, il governo deciderà sulla riforma dei servizi segreti tedeschi, non a causa di Lipsia, ma sotto l'influenza degli eventi accaduti in quella città. E anche qui si può certamente parlare di una svolta.
Al Servizio federale di intelligence (BND) e all'Ufficio federale per la protezione della Costituzione (BfV) verranno conferiti poteri significativamente maggiori. Il BND non sarà più autorizzato solo a raccogliere informazioni, ma potrà intervenire attivamente in circostanze limitate. Potrà violare sistemi informatici stranieri, paralizzare le infrastrutture di attacchi informatici nemici e, in una "situazione di intelligence speciale", persino indebolire le capacità offensive di un avversario.
Un'operazione di sabotaggio contro una fabbrica russa di droni sarebbe anch'essa ipotizzabile. Il presidente del BND, Martin Jäger, afferma che è necessario dimostrare all'avversario "che siamo capaci di fare cose molto simili, in modo che anche l'altra parte ne subisca le conseguenze".
Le nuove normative consentono anche le ricerche online e il confronto dei dati biometrici con i risultati delle ricerche su internet. Allo stesso tempo, i servizi saranno soggetti a una supervisione più rigorosa. Ciononostante, si tratta del più grande aumento di poteri per i servizi segreti tedeschi degli ultimi anni. Il BND è ben lungi dal diventare una CIA o un Mossad, ma l'obiettivo è quello di trasformare un'agenzia che si limita all'osservazione in un'organizzazione in grado di reagire se necessario.
*
Gli ultimissimi messaggi di Don Trump
A mio modesto parere: Don Trump mente, imbroglia ed è profondamente corrotto.
Perché è questo pagliaccio dell'orrore Non ancora dietro le sbarre?
*
12. Agosto 2001 (INES-2 Classe.?) Akw Phillipsburg, Germania
È stata segnalata alle autorità una deviazione dalla concentrazione di boro prescritta. Inoltre, il livello del liquido non aveva raggiunto il valore stabilito nelle istruzioni operative di avviamento ed è stato implementato solo con ritardo. Successive indagini hanno rivelato che deviazioni significative dai requisiti di messa in servizio e violazioni delle relative istruzioni sono probabilmente comuni da diversi anni.
(Costi ?)
Incidenti di energia nucleare
La piaga delle centrali nucleari
Philippsburg (Baden-Wuerttemberg)
Il Philippsburg II venne messo in funzione nell'agosto del 2001 con un sistema di raffreddamento di emergenza difettoso. Nonostante il difetto fosse stato scoperto due settimane dopo, il reattore rimase in funzione illegalmente. Successivamente si scoprì che il sistema di raffreddamento di emergenza non era stato sufficientemente riempito da anni. Va aggiunto che l'operatore non ha segnalato questo incidente del 2001 all'autorità di controllo. Nel novembre 2001 il Ministero dell'Ambiente di Stoccarda ha riferito che da Philippsburg I era fuoriuscita acqua contaminata a causa di un difetto in una valvola di drenaggio dello stabilimento...
*
12. Agosto 2000 (Broken Arrow) Incidenti sottomarini, K-141 Kursk, Russia
Der Spiegel
DISASTRI
Un grande bluff
Il sottomarino nucleare “Kursk” affondato al largo di Murmansk è tornato a casa. I documenti emersi a Mosca suggeriscono che la flotta russa affondò accidentalmente la stessa nave ad alta tecnologia.
La sezione di prua, e quindi l'intero siluro, rimase sul fondale marino durante le operazioni di recupero. La versione ufficiale russa è stata adottata quasi invariata su Wikipedia.
wikipedia
Elenco degli incidenti sottomarini dal 1945
Sottomarino nucleare. Affondata dopo che uno dei suoi siluri esplose a bordo. Per lo più sollevato nel 2001, demolito. L'intero equipaggio è morto.
Kursk (sottomarino)
Il Kursk, K-141, era un sottomarino nucleare russo del Progetto 1990A (codice NATO classe Oscar II) costruito nel 1991/949 e dotato di missili antinave.
Quando affondò nel Mare di Barents nel 2000 a seguito di un'esplosione presumibilmente causata da un difetto tecnico, l'esercito russo inizialmente affermò che il Kursk era stato speronato da un sottomarino statunitense. La Marina russa non disponeva di uno speciale sottomarino di salvataggio che avesse serrature di salvataggio o bracci robotici compatibili con il Kursk, ma solo capsule subacquee. La titubante politica informativa russa, i tentativi di salvataggio inizialmente infruttuosi da parte della Marina russa mal equipaggiata di aprire il portello di uscita con l'aiuto di sommozzatori norvegesi e lo scetticismo degli ufficiali di marina russi sul fatto che fosse ancora possibile aprire il portello di uscita presumibilmente danneggiato , ha comportato un grave ritardo e l'accettazione molto tardiva delle offerte di aiuto estere.
Dopo lunghi tentativi falliti, i subacquei norvegesi, che ora operano dalla propria piattaforma di immersione, sono riusciti ad aprire il portello interno tre giorni dopo il loro arrivo e più di una settimana dopo l'esplosione. Dovevano rendersi conto che non potevano esserci sopravvissuti perché tutte le sezioni erano già allagate. Tuttavia, l'ufficiale norvegese Erland Raanes ha testimoniato che, contrariamente alle affermazioni degli ufficiali della marina russa, non è stato riscontrato alcun danno al portello di uscita. Il governo russo ha poi chiesto al governo norvegese di effettuare il recupero dei corpi.
11. Agosto
Organizzazioni per i diritti degli uomini
Trump ha intentato causa contro la Corte penale internazionale per le sanzioni statunitensi.
Nel febbraio 2025, il governo statunitense guidato da Trump ha imposto sanzioni contro alcuni rappresentanti della Corte penale internazionale. Il presidente degli Stati Uniti è ora oggetto di una causa intentata da diverse organizzazioni per i diritti umani.
Diverse organizzazioni per i diritti umani hanno intentato causa contro il presidente degli Stati Uniti Donald Trump per le sue azioni contro la Corte penale internazionale (CPI). Una denuncia presentata presso un tribunale di New York afferma che le sanzioni imposte dalla sua amministrazione contro i rappresentanti della Corte impediscono alle vittime di crimini di guerra di ottenere giustizia.
Nel febbraio 2025, poco dopo l'inizio del secondo mandato di Trump, il governo statunitense ha imposto divieti di viaggio e congelato i beni di diversi giudici e procuratori della Corte penale internazionale (CPI). La ragione principale di tali provvedimenti erano le indagini e i mandati di arresto emessi dalla Corte nei confronti di alti funzionari israeliani, tra cui il Primo Ministro Benjamin Netanyahu, in relazione alla guerra nella Striscia di Gaza.
Le quattro organizzazioni per i diritti umani, tra cui Human Rights Watch, chiedono nella loro azione legale il ritiro delle sanzioni perché violano leggi, come la tutela della libertà di espressione.
Gli Stati Uniti vogliono indebolire la Corte penale internazionale
L'atto d'accusa, di oltre 100 pagine, affermava: "Si tratta di un illegittimo abuso di potere che costituisce un attacco diretto allo stato di diritto, all'indipendenza di giudici, pubblici ministeri e avvocati, ai principi fondamentali dell'ordinamento giuridico internazionale e al principio di pari accesso alla giustizia". Le sanzioni hanno reso più difficile perseguire i crimini di genocidio, i crimini di guerra e le violazioni dei diritti umani.
*
La “Montagna Nera” pesa sulla Croazia:
I casi di cancro sono in aumento, un'ampia area costiera è a rischio.
A Donje Biljane, gli abitanti stanno lottando contro una montagna di rifiuti tossici che lo Stato ha ignorato per anni. Ora, i casi di cancro sono in aumento.
Donje Biljane – Un piccolo villaggio nell'entroterra dalmata di Ravni Kotari è stato oscurato da oltre quindici anni da una collina contaminata. Quello che è iniziato nel 2010 con l'arrivo di camion si è trasformato in uno dei più gravi scandali ambientali della Croazia, con conseguenze di vasta portata per la salute, l'acqua potabile e il bilancio statale.
La cosiddetta "Crno Brdo" (che in italiano significa "Montagna Nera") non è un fenomeno naturale, bensì il risultato di un cedimento industriale. Circa 140.000 tonnellate di scorie di silicomanganese e ferromanganese provenienti da una fabbrica dismessa a Sebenico sono state scaricate su una proprietà privata nel villaggio di Donje Biljane. Secondo la Corte di Giustizia Europea, le scorie contengono elevate concentrazioni di sostanze pericolose e presentano livelli di radioattività superiori ai limiti consentiti. Gli abitanti del luogo vedono una correlazione tra la discarica e l'aumento dei casi di cancro.
La “Montagna Nera” in Croazia: scorie tossiche minacciano le falde acquifere e la salute della regione.
Poco dopo la consegna delle scorie, i residenti si sono fatti avanti e hanno allertato le autorità. Un giornalista di Morski.hr, che all'epoca intervistò telefonicamente un camionista, riferì in seguito che le sue segnalazioni non ebbero alcuna conseguenza: non ci furono né arresti né indagini penali.
Ciò che rimane sono le testimonianze provenienti dal villaggio, che hanno un peso considerevole. Nel 2025, un residente ha dichiarato all'emittente statale croata HRT che diverse persone del villaggio erano morte di cancro nel giro di soli sei mesi. "Chiunque muoia, muore di cancro", ha affermato il residente. Ad oggi, non esiste alcun rapporto epidemiologico ufficiale che confermi o smentisca un nesso causale tra le scorie e l'incidenza della malattia. Le autorità sanitarie croate non hanno ancora pubblicato alcuno studio locale che indaghi scientificamente la questione.
Anni di inefficienze governative e sanzioni dell'UE: la Croazia paga 6.500 euro al giorno per il deposito di rifiuti tossici.
Nel 2019, la Corte di giustizia europea si era già pronunciata contro la Croazia (causa n. C-431/17) in quanto il paese non aveva trattato e smaltito le scorie come rifiuti in conformità con la direttiva quadro sui rifiuti dell'UE. La Corte aveva affermato che la Croazia non aveva tutelato la salute umana e l'ambiente. Tuttavia, la Croazia non ha intrapreso alcuna azione significativa nemmeno dopo la sentenza. Quando la Commissione europea ha presentato un'ulteriore denuncia nel 2023, è seguita una seconda sentenza nel 2024, che imponeva sanzioni pecuniarie ingenti: una somma forfettaria di un milione di euro più 6500 euro al giorno fino al completo risanamento del sito.
*
La Svezia vieta i PFAS nei prodotti di uso quotidiano
Il Paese nordico segue l'esempio di Francia e Danimarca, dove quest'anno sono entrati in vigore i divieti sull'uso di sostanze PFAS.
L'Unione Europea prevede di presentare proposte legislative per il divieto delle PFAS nel 2027. Alcuni paesi ritengono che questo termine sia troppo lungo. La Svezia intende vietare le PFAS nei prodotti di uso quotidiano come elettrodomestici, abbigliamento e cosmetici già a partire dal 2028. Il governo svedese lo ha annunciato il 23 luglio.
“La Svezia non intende rimanere a guardare mentre le ‘sostanze chimiche perenni’ continuano a diffondersi nelle nostre case, nella natura e nei nostri corpi”, ha dichiarato la ministra svedese dell’Ambiente e del Clima, Romina Pourmokhtari. “Le sostanze perfluoroalchiliche e polifluoroalchiliche non hanno posto nei prodotti di uso quotidiano quando esistono alternative efficaci”.
Secondo diversi media, il divieto gode di un ampio consenso pubblico. Scandali locali, come quello di Kallinge, dove la popolazione è fortemente contaminata da PFAS, hanno accresciuto la consapevolezza tra i cittadini svedesi. Organizzazioni come Chem Trust hanno accolto con favore l'iniziativa nazionale.
Francia e Danimarca come paesi pionieri
Anche altri paesi hanno anticipato un potenziale divieto a livello europeo dei PFAS. La Francia ha vietato i PFAS nei prodotti di uso quotidiano come abbigliamento, scarpe, cosmetici, cera per sci e agenti impermeabilizzanti dall'inizio del 2026. Tuttavia, i PFAS negli utensili da cucina rimangono consentiti: una vittoria per le lobby, secondo i critici.
La Danimarca ha vietato l'uso di PFAS in abbigliamento, calzature e spray impermeabilizzanti dall'inizio del 2026. I prodotti contenenti queste sostanze possono ancora essere venduti fino alla fine dell'anno. I PFAS negli imballaggi alimentari in carta e cartone, come le scatole per la pizza, sono vietati in Danimarca dal 2020. Diversi pesticidi contenenti PFAS sono stati aggiunti all'elenco nel 2025.
*
La prossima ondata di caldo sta arrivando
Oltre il 70% dell'Inghilterra è colpito dalla siccità.
In Inghilterra di solito non mancano le piogge. Quest'estate è diversa. Si parla addirittura di possibili carenze alimentari.
Quest'estate estrema ha avuto conseguenze enormi anche sull'isola. Secondo il governo di Londra, quasi tre quarti dell'Inghilterra sono ora colpiti dalla siccità. Il 71,3% del Paese "è ora in stato di siccità, poiché la situazione è ulteriormente peggiorata dopo un inizio di agosto asciutto", ha dichiarato lunedì il Ministero dell'Ambiente britannico. "Nessun luogo" nel Regno Unito è più in condizioni normali.
Parchi e campi, normalmente verdi in questo periodo dell'anno, sono aridi e ingialliti. Allo stesso tempo, il livello dei fiumi si è abbassato in molte zone e gli agricoltori lanciano l'allarme su possibili carenze alimentari a causa dei cattivi raccolti, in un paese solitamente noto per il suo clima piovoso.
Al momento non si intravedono miglioramenti; anzi, il Paese dovrà affrontare la quinta ondata di calore dell'anno nei prossimi giorni. Non sono previste precipitazioni.
Secondo il Met Office britannico, a luglio si è registrato il livello di precipitazioni più basso in Inghilterra e Galles da quando sono iniziate le rilevazioni meteorologiche: in Inghilterra si è trattato solo del dieci percento della quantità di pioggia abituale.
A causa della siccità, le autorità hanno già imposto numerose restrizioni ad agricoltori e cittadini. In alcune regioni, ad esempio, è vietato irrigare le piante con il tubo da giardino. Complessivamente, 27 milioni di britannici sono interessati dalle restrizioni idriche.
Condizioni di siccità estrema stanno colpendo anche altre parti d'Europa. Secondo un'analisi dell'AFP, a luglio il 95% della Francia continentale e il 99% della Svizzera hanno subito condizioni di siccità. L'AFP ha basato le sue conclusioni sui dati dell'Osservatorio europeo della siccità, che monitora la situazione in Europa dal 2012.
A causa del caldo, i livelli di molti fiumi europei sono calati drasticamente, tra cui il Reno, il Danubio, l'Elba e la Vistola.
Giugno e luglio sono stati i mesi più caldi mai registrati in Europa occidentale per i due mesi estivi. La temperatura media ha raggiunto i 21,62 gradi Celsius, superando il precedente record del 2022. Lo riporta il programma di monitoraggio Copernicus dell'UE. Il dato riflette "il caldo eccezionalmente persistente" di quest'estate.
*
Riforma dei servizi segreti:
"La protezione dei giornalisti viene sistematicamente smantellata."
Le agenzie di intelligence tedesche saranno soggette a nuove normative. Ciò avrà ripercussioni anche sul lavoro dei giornalisti in Germania e all'estero. Maximilian Jung di Reporters Without Borders spiega in un'intervista perché il BND (Servizio federale di intelligence) potrebbe in futuro monitorare più facilmente i professionisti dei media e quali implicazioni ciò abbia per la libertà di stampa.
Uno dei prerequisiti più importanti per il lavoro giornalistico è la riservatezza: le fonti devono poter contare sulla sicurezza delle loro comunicazioni con i professionisti dei media. I giornalisti hanno bisogno di protezione per le ricerche delicate che conducono quando comunicano con gli intervistati in tutto il mondo. Ma questa protezione è a rischio a causa della prevista riforma dei servizi segreti che interesserà il BND (Servizio federale di intelligence) e l'Ufficio federale per la protezione della Costituzione, avverte Reporters Without Borders.
Abbiamo discusso di questo aspetto con Maximilian Jung. In qualità di responsabile per la difesa dei diritti presso Reporters Without Borders (RSF), si batte per la libertà di stampa e di informazione in tutto il mondo. Svolge ricerche e si impegna contro la sorveglianza statale dei giornalisti e l'uso di spyware. Nell'intervista, spiega come la riforma dei servizi segreti influisca sul lavoro dei giornalisti e cosa si potrebbe migliorare.
Non esiste una protezione assoluta dalla sorveglianza.
netzpolitik.org: I giornalisti sono vincolati dal segreto professionale. Cosa significa concretamente?
Massimiliano Jung: Si tratta di persone che svolgono determinate professioni: ad esempio, avvocati, membri del clero e giornalisti. L'obiettivo è proteggere i rapporti che si instaurano nell'ambito di queste professioni. Ciò garantisce, ad esempio, che le informazioni condivise in conversazioni riservate con i propri avvocati non possano essere utilizzate in procedimenti penali. Pertanto, esistono meccanismi di protezione specifici per coloro che sono vincolati dal segreto professionale, sia nelle leggi di polizia che in quelle che regolano i servizi segreti.
In Germania, i giornalisti e le associazioni di categoria si sono battuti a lungo affinché questo valga anche per i giornalisti e le loro fonti.
Purtroppo, esiste una sorta di sistema a due livelli, in cui avvocati e membri del clero godono spesso di una maggiore protezione. A seguito di una sentenza della Corte costituzionale federale del 2011, la protezione relativa è considerata sufficiente e ogni caso deve essere valutato individualmente: la tutela della libertà di stampa è più importante degli interessi delle forze dell'ordine o della raccolta di informazioni da parte di un'autorità?
*
Gli ultimissimi messaggi di Don Trump
A mio modesto parere: Don Trump mente, imbroglia ed è profondamente corrotto.
Perché è questo pagliaccio dell'orrore Non ancora dietro le sbarre?
*
11. Agosto 2014 (INES Classe.?) Akw Heysham e centrali nucleari Hartlepool, Regno Unito
La corrosione e i difetti riscontrati negli impianti delle caldaie di Heysham e Hartlepool hanno costretto alla chiusura di quattro reattori per otto settimane per consentire le riparazioni.
Incidenti di energia nucleare
*
11. Agosto 1973 (INES Classe.?) Akw Palisades, Michigan, Stati Uniti
Una perdita nel generatore di vapore ha portato all'arresto manuale del reattore ad acqua pressurizzata.
Incidenti di energia nucleare
10. Agosto
Sicurezza nucleare
I reattori spenti continuano a emettere antineutrini
Per la prima volta, sono state rilevate antiparticelle, a malapena individuabili, provenienti da elementi combustibili in decadimento anziché da fissione nucleare attiva.
Un team di ricerca guidato dall'Istituto Max Planck per la Fisica Nucleare di Heidelberg ha rilevato quantità minime di antineutrini utilizzando un apparato sperimentale. Un centinaio di queste particelle, che interagiscono a malapena con la materia, sono state individuate durante la fase di arresto della centrale nucleare di Chooz, sul tratto francese del fiume Mosa.
La fonte degli antineutrini era quindi la radioattività residua nei reattori e negli elementi combustibili presenti nella piscina di raffreddamento. Tale origine è stata verificata grazie alla generazione di un tipico doppio segnale da parte di due rivelatori, distanziati rispettivamente di 400 e 1.500 metri. Questo ha permesso di distinguere le particelle rilevate da quelle provenienti da altre fonti.
Il team di ricerca spera che le misurazioni, per le quali è stato pubblicato uno studio su Physical Review Letters, possano offrire nuove prospettive per il monitoraggio dei reattori e la sicurezza nucleare. In particolare, sarebbe ipotizzabile una verifica indipendente delle condizioni del reattore e del numero di elementi di combustibile immagazzinati.
Sperimenta con uno sfondo diverso
L´ Esperimento Double Chooz Originariamente era stato creato per studiare l'oscillazione dei neutrini. Questa è la capacità delle particelle di trasformarsi in diversi tipi di neutrini.
Esistono tre generazioni, o sapori, di neutrini e antineutrini. Secondo i calcoli teorici, il rivelatore più distante ha una maggiore probabilità che la conversione sia avvenuta. Le misurazioni vengono effettuate per diversi anni al fine di ottenere il risultato più accurato possibile.
*
Sufficiente per 600 milioni di persone:
Perché l'intelligenza artificiale consuma così tanta acqua?
L'intelligenza artificiale e i data center non solo richiedono enormi quantità di elettricità, ma anche quantità gigantesche di acqua. Ma perché? Nelle nostre FAQ rispondiamo alle domande più importanti e spieghiamo perché la questione del consumo idrico debba essere all'ordine del giorno della politica.
È estate in Europa e, ancora una volta, si registrano temperature record. La siccità e la scarsità d'acqua non sono più un fenomeno limitato al Sud del mondo. Mentre le centrali nucleari in paesi come Francia e Ungheria vengono chiuse perché i fiumi necessari al raffreddamento non trasportano acqua a sufficienza, diversi distretti in Germania razionano l'acqua potabile. L'anno scorso, un villaggio di montagna nella Foresta Bavarese ha dovuto addirittura rifornirsi di acqua potabile tramite autobotti per il trasporto del latte.
Con la crescente scarsità d'acqua, anche il consumo idrico del mondo digitale sta lentamente diventando un tema centrale. La scorsa estate, ad esempio, una commissione per la siccità ha raccomandato ai cittadini britannici di eliminare vecchie email e foto dal cloud per alleggerire il carico sui data center. Allo stesso tempo, il governo britannico sta accelerando la costruzione di nuovi data center per tenere il passo nella corsa globale all'intelligenza artificiale, che i critici definiscono una "corsa al ribasso". Anche il governo tedesco punta a quadruplicare la capacità di intelligenza artificiale dei data center tedeschi entro il 2030.
Il tema del consumo idrico da parte dell'intelligenza artificiale e dei data center è quindi di grande attualità, sebbene finora abbia avuto un ruolo marginale nel dibattito politico. Le nostre FAQ forniscono risposte ai quesiti più importanti.
Perché l'intelligenza artificiale consuma acqua?
Oggi la maggior parte delle applicazioni etichettate come "IA" si basa sull'apprendimento automatico. In questo caso, il software analizza enormi quantità di dati per identificare modelli e ricavare probabilità. È necessaria un'enorme potenza di calcolo, soprattutto per addestrare e gestire i cosiddetti modelli generici come ChatGPT o Claude.
Ecco perché negli ultimi anni sono stati costruiti moltissimi data center di grandi dimensioni. Si prevede che la capacità di connessione IT dei data center, ovvero la quantità di energia elettrica fornita per il funzionamento dei server, sia quasi quadruplicata negli ultimi dieci anni: da 32 gigawatt nel 2015 a 114 gigawatt nel 2025. I data center, ovviamente, non sono utilizzati solo per l'intelligenza artificiale, ma l'attuale clamore mediatico ha portato a un vero e proprio boom edilizio in questo settore. Tuttavia, queste strutture non sono solo molto energivore, ma anche assetate, il che si traduce in un rapido aumento del consumo idrico.
Si possono distinguere, a grandi linee, tre tipologie di consumo idrico da parte dell'intelligenza artificiale:
*
"È giunto il momento di porre fine agli accordi militari con Israele"
Il nostro autore ospite Heinrich Frei chiede che la Svizzera prenda finalmente provvedimenti dopo l'uso del glifosato da parte di Israele.
Israele sta inviando aerei oltre confine in Siria e Libano. Stanno spruzzando glifosato, un erbicida. Dopodiché, non cresce più nulla. Non sarebbe forse il momento, dopo questo utilizzo di erbicidi in Siria e Libano, di porre fine alla cooperazione in materia di armi con Israele e, tra le altre cose, di interrompere gli accordi sui droni con Israele?
Gli accordi militari con Israele avrebbero dovuto concludersi molto tempo dopo la guerra di Gaza e le guerre in Libano e Iran. Anche la Svizzera dovrebbe interrompere le esportazioni di equipaggiamento militare verso i paesi che riforniscono Israele di armi. Secondo lo Stockholm International Peace Research Institute, si tratta principalmente di Stati Uniti, Germania e Italia. Fornendo armi a Israele, questi paesi sono considerati belligeranti.
Da decenni, la legge sancisce che la produzione, l'intermediazione, l'esportazione e il transito di materiale bellico destinato a paesi esteri non saranno autorizzati se "il paese di destinazione è coinvolto in un conflitto armato interno o internazionale".
Questo paragrafo della legge sul materiale bellico dovrebbe indurre il nostro Paese neutrale e umanitario, impegnato per la pace, a interrompere immediatamente tutte le esportazioni di materiale bellico verso tali Stati, non solo verso la Russia.
*
Uno dei materiali plastici più problematici al mondo viene improvvisamente trasformato in un olio lubrificante di alta qualità.
I ricercatori del Virginia Tech stanno trasformando il PVC, materiale difficile da riciclare, in un olio lubrificante di alta qualità in grado di competere con i prodotti disponibili in commercio.
Virginia – Il PVC è praticamente ovunque: nei tubi, negli infissi, nei pavimenti e nelle carte di plastica. Ma una volta che questi oggetti hanno esaurito la loro funzione, questo materiale utile diventa un problema chimico: il cloro e i numerosi additivi rendono difficile il riciclo. Ora, alcuni ricercatori statunitensi hanno trovato una soluzione insolita.
Questo processo scompone i vecchi prodotti in PVC in modo tale da non produrre nuova plastica, bensì un olio base di alta qualità per motori, macchinari e turbine. Il processo è stato sviluppato da chimici e ingegneri chimici del Virginia Tech negli Stati Uniti. Il team, guidato da Guoliang "Greg" Liu, descrive il processo sulla rivista Nature.
Gli scienziati rimuovono innanzitutto il cloro dal cloruro di polivinile (PVC). Successivamente, scompongono le lunghe catene di plastica in molecole più corte. Il risultato è simile alle polialfaolefine, che si trovano, tra l'altro, negli oli motore e per macchinari ad alte prestazioni.
Il riciclo del PVC ha spesso fallito finora a causa del cloro e degli additivi.
Il PVC è tra le materie plastiche che presentano particolari difficoltà per le aziende di riciclaggio. La sua struttura chimica di base contiene già un'elevata quantità di cloro. Inoltre, contiene plastificanti, stabilizzanti, coloranti e altri additivi. La sua composizione varia a seconda del produttore e del prodotto. Pertanto, i vecchi tubi contengono sostanze diverse rispetto ai rivestimenti per pavimenti, ai profili per finestre o alle carte di plastica.
Ad alte temperature, il PVC può anche rilasciare composti aggressivi o nocivi. Molti metodi convenzionali sono quindi adatti solo in misura limitata. Grandi quantità finiscono nelle discariche o vengono incenerite. Liu e il suo team erano alla ricerca di un modo non solo per smaltire la plastica, ma anche per utilizzare il suo carbonio per un nuovo prodotto di alta qualità.
I ricercatori rimuovono selettivamente il cloro
Nel loro procedimento, gli scienziati immergono il PVC sminuzzato in un solvente. Aggiungono poi tricloruro di alluminio e le cosiddette alfa-olefine. La miscela viene riscaldata a circa 70 gradi Celsius per tre ore. Durante questa reazione, gli atomi di cloro scompaiono dalle catene di plastica. Altri gruppi molecolari prendono il loro posto.
*
Il data center da 10 miliardi di dollari di Amazon scatena proteste
600 generatori diesel, agevolazioni fiscali e poca voce in capitolo: in Carolina del Nord cresce la resistenza contro un gigantesco sito di intelligenza artificiale.
Hamlet, Carolina del Nord – Un data center da 10 miliardi di dollari di Amazon è destinato a diventare uno dei più grandi progetti economici nella storia dello stato, nella contea di Richmond. Tuttavia, per molti residenti locali, il progetto rappresenta soprattutto il simbolo di uno sviluppo in cui gli interessi economici hanno la precedenza sulle preoccupazioni ambientali e civiche, come riportato da Inside Climate News.
Su un'area di circa 646 ettari sono in costruzione complessivamente 21 edifici. Una volta completati, i lavori comprenderanno quasi 600 generatori di corrente di emergenza. Ogni edificio sarà dotato di un proprio serbatoio con una capacità di circa 12.000 galloni di gasolio.
Per i residenti locali, ciò significa un ulteriore onere industriale in una regione già alle prese con numerosi problemi ambientali. Le alternative sono poche: l'area circostante comprende cave, un impianto di asfalto, un mattatoio avicolo e una centrale elettrica a gas naturale. È presente anche un ex sito Superfund con terreni contaminati.
[...] Quasi 600 generatori come riserva di energia di emergenza
L'approvvigionamento energetico è particolarmente critico. La richiesta di autorizzazione per la qualità dell'aria presentata da Amazon include 592 generatori diesel. Questi sono destinati a garantire l'alimentazione elettrica alle infrastrutture IT critiche in caso di interruzioni di corrente.
Secondo i calcoli riportati nella domanda di autorizzazione, gli impianti potrebbero emettere fino a 249,9 tonnellate di ossidi di azoto, monossido di carbonio e composti organici volatili all'anno. Inoltre, emetterebbero particolato e inquinanti atmosferici pericolosi come benzene e formaldeide.
Amazon sottolinea la sua intenzione di utilizzare moderni sistemi di purificazione dei gas di scarico e di alimentare i generatori con diesel a basso contenuto di zolfo o da fonti rinnovabili. L'azienda spiega inoltre che i generatori verranno utilizzati solo durante le rare interruzioni di corrente, nonché per la manutenzione e i test.
Tuttavia, le organizzazioni ambientaliste mettono in discussione proprio questa tesi. Studi condotti sui data center negli Stati Uniti dimostrano che i generatori di emergenza a volte entrano in funzione con una frequenza maggiore di quanto si pensasse inizialmente.
*
Gli ultimissimi messaggi di Don Trump
A mio modesto parere: Don Trump mente, imbroglia ed è profondamente corrotto.
Perché è questo pagliaccio dell'orrore Non ancora dietro le sbarre?
*
10. Agosto 1985
(INES-5) Sottomarino nucleare K-431 Vladivostok, URSS
wikipedia
Classe Eco#K-31
Il K-31 fu impostato l'11 gennaio 1964 a Komsomolsk-on-Amur e lanciato l'8 settembre 1964. Nel 1978 la barca ricevette il numero tattico K-431. Il 10 agosto 1985, la barca fu ancorata in una struttura navale nella baia di Chasma, a 55 km dalla città di Vladivostok, per ricevere nuove barre di combustibile per i suoi reattori. Un errore nel rilasciare e sollevare la chiusura superiore di un reattore ha causato una reazione a catena spontanea. La copertura del reattore è stata spazzata via e ha squarciato lo scafo pressurizzato della barca, consentendo all'acqua di entrare nello scafo e facendo affondare il K-431 sul fondo vicino al molo. Dieci membri dell'equipaggio sono stati uccisi. Durante l'incidente e i successivi lavori di salvataggio, sette persone sono state fortemente irradiate e altre 39 hanno sofferto di malattie da radiazioni. Il compartimento del reattore è stato quindi riempito di cemento e il K-431 è stato rimorchiato in una struttura di stoccaggio a lungo termine. Nel 2010 la barca fu trasferita nel cantiere navale “Stern” di Bolshoi Kamen e iniziò la sua demolizione...
La catena nucleare
Baia di Chasma, Russia
Incidente sottomarino nucleare
Nell’agosto del 1985, l’esplosione di un sottomarino nucleare sovietico nella baia di Chasma provocò un massiccio rilascio di radioattività. Più di 290 persone furono esposte alla radioattività e il mare e il terreno circostante furono permanentemente contaminati. L'incidente nucleare fu tenuto segreto per molti anni. Inoltre, il mare circostante è stato ampiamente contaminato a causa dello scarico a lungo termine di scorie nucleari. La portata delle conseguenze per l’ambiente e la salute probabilmente non sarà mai pienamente compresa.
9. Agosto
alleanza militare sunnita
La bomba atomica in vista
Nuova "alleanza della Mecca": Turchia, Pakistan e Arabia Saudita non intendono rimanere a guardare mentre l'Iran si arma di armi nucleari.
Il Medio Oriente ha una nuova alleanza militare. E non una qualsiasi, ma un'alleanza che, secondo il ministro degli Esteri turco Hakan Fidan, ha lo scopo di stabilizzare l'intera regione, in subbuglio sin dalla spartizione dell'Impero Ottomano da parte delle potenze coloniali europee. La cosiddetta Alleanza della Mecca, che riunisce le potenze sunnite regionali di Turchia, Arabia Saudita e Pakistan, mira simbolicamente a cambiare questa situazione.
Fidan ha proseguito affermando che l'alleanza era aperta ad altri membri, con l'Egitto come primo candidato preso in considerazione. Contrariamente a quanto molti avevano immediatamente supposto, non era diretta contro l'Iran sciita, né contro Israele.
Di fatto, la Turchia si unisce a un'alleanza che Arabia Saudita e Pakistan avevano già formato in precedenza, perché entrambi sanno di non poter più contare sugli Stati Uniti. Il presidente turco Recep Tayyip Erdogan non intende l'alleanza come alternativa alla NATO, bensì come struttura complementare nella regione.
Sebbene l'alleanza includa una clausola di mutua assistenza simile all'articolo 5 della NATO, nessuno sembra aspettarsi che soldati turchi o sauditi sostengano il Pakistan in una nuova guerra con l'India, o che l'Arabia Saudita sostenga la Turchia in un conflitto con la Grecia. Si tratta piuttosto di mettere in comune le rispettive capacità.
Negli ultimi anni la Turchia ha costantemente ampliato la sua industria bellica, è ora competitiva a livello internazionale e punta a mercati sicuri. Il Pakistan ha un grande esercito, l'Arabia Saudita ha capitali e la Turchia possiede tecnologia militare. L'obiettivo è quello di avvantaggiare tutti e tre, rendendoli meno dipendenti dagli acquisti di armi statunitensi. Ma c'è una considerazione più ampia da tenere in conto. Il Pakistan sarà anche povero, ma è pur sempre una potenza nucleare.
*
confine esterno dell'UE in Lettonia
Dove Ceuta non deve essere ripetuto
Quanto accaduto su larga scala a Ceuta è un fenomeno ricorrente anche ad altre frontiere esterne dell'UE: la manipolazione dei flussi migratori, presumibilmente come mezzo per esercitare pressione. La Lettonia ha quindi rafforzato massicciamente il confine con la Bielorussia. Cosa stanno vivendo le guardie di frontiera in quella zona?
Il rombo della Jeep di Roland Mukans è l'unico suono che penetra nella foresta. La guardia di frontiera pattuglia una strada sterrata appositamente costruita. Alla sua sinistra si estende una fitta foresta. Alla sua destra, una recinzione apparentemente infinita, alta diversi metri, sormontata da filo spinato e telecamere.
Improvvisamente, Mukans si ferma, scende dalla jeep e indica un palo di metallo tranciato nella recinzione. I migranti avevano tentato di tagliare la recinzione in quel punto: "Usano vari strumenti, come cesoie per metallo. Ora costruiscono persino delle scale con rami e bastoni che trovano nella foresta sul lato bielorusso e scavalcano la recinzione".
Sempre più tunnel
Ogni giorno, Mukans e i suoi colleghi della guardia di frontiera lettone pattugliano il confine con la Bielorussia. La recinzione è ormai così robusta che solo pochi migranti tentano ancora di tagliarla.
Negli ultimi tempi si stanno scavando sempre più tunnel a questo scopo. Nei primi sette mesi dell'anno, le autorità lettoni hanno registrato quasi 9.000 tentativi di attraversamento del confine. Ma le guardie di frontiera li stanno ormai intercettando quasi tutti, sottolinea Mukans; egli stima che il tasso di successo si aggiri intorno al 95%.
La migrazione come mezzo per esercitare pressione
I migranti provengono principalmente dall'Africa o dall'Asia centrale. Le autorità lettoni ritengono che la Bielorussia li stia deliberatamente attirando e inviando oltre confine per esercitare pressioni sull'Europa.
Questo fa parte della guerra ibrida contro l'Occidente, afferma Nika Aleksejeva del Centro di eccellenza della NATO per la comunicazione strategica:
"Il punto è dire che i Paesi baltici non sono in grado di difendere i propri confini, che non hanno la situazione sotto controllo, nonostante siano stati investiti molti soldi nell'ampliamento delle infrastrutture di confine."
*
Dopo il massiccio afflusso a Ceuta
Il giornalista di WDR Restle vede all'opera un'"alleanza USA-Israele-Marocchina" – il Consiglio di Radiodiffusione presenta un reclamo
Georg Restle, ex presentatore del programma "Monitor", suggerisce in un tweet pubblicato su X che una rete composta da Israele, Stati Uniti e Marocco abbia orchestrato gli eventi di Ceuta. Ciò potrebbe avere delle conseguenze.
È considerato uno dei giornalisti televisivi più schietti del paese. Già come presentatore e direttore del programma di attualità politica "Monitor", prodotto dalla WDR, Georg Restle ha ripetutamente suscitato dibattiti con i suoi interventi incisivi. Da giugno, dirige lo studio multimediale dell'ARD a Nairobi.
Ora, Restle ha inviato un tweet dall'Africa che potrebbe avere delle conseguenze. Nel tweet, il giornalista diffonde la teoria secondo cui il massiccio afflusso di migranti nell'exclave spagnola di Ceuta potrebbe essere il risultato di un'operazione congiunta segreta tra Israele, Stati Uniti e Marocco.
L'articolo di Restle è scritto in inglese. In esso, fa riferimento a un articolo del settimanale statunitense "The Nation", considerato di orientamento liberal-progressista. Cita l'articolo affermando che gli eventi in Nord Africa "non sono né un'autentica crisi umanitaria né parte di una lotta anticoloniale, ma parte degli sforzi della crescente alleanza USA-Israele-Marocchina (...) per indebolire un governo europeo progressista, dividere l'Europa e minare il diritto internazionale".
Ceuta “non fu né un’autentica crisi umanitaria né parte di una lotta anticoloniale, ma parte degli sforzi del crescente nesso USA-Israele-Marocchino (...) per indebolire un governo europeo progressista, dividere l’Europa e minare il diritto internazionale”.
Georg Restle (@georgrestle) 5 agosto 2026
Restle si riferisce a un'interpretazione dubbia degli eventi che circola dall'inizio della settimana, secondo la quale Israele avrebbe co-iniziato l'attacco a Ceuta per rappresaglia contro il governo spagnolo per la sua posizione sulla questione di Gaza. La Spagna è stata, tra l'altro, il primo Paese dell'UE ad aderire alla causa per genocidio contro Israele dinanzi alla Corte Internazionale di Giustizia nel 2024.
Al Jazeera, ad esempio, ha lanciato la teoria secondo cui Israele potrebbe essere la forza trainante degli eventi. Tuttavia, il canale televisivo arabo ha inserito un grande punto interrogativo nell'introduzione dell'articolo in questione, poiché non vi sono prove a sostegno di tale affermazione. Anche l'articolo di "The Nation" utilizza un punto interrogativo nel sottotitolo. Il passaggio citato da Restle, invece, non contiene alcun punto interrogativo.
Libertà di espressione? Libertà di stampa? Alleanza tra Stati Uniti, Israele e Marocco?
Influenza? Vendetta? Gaza? Europa? Diritto internazionale? Corte Internazionale di Giustizia?
Sconvolgere! Dividere! Minare!
*
Situazione "estremamente pericolosa"
Una provincia canadese dichiara lo stato di emergenza a causa degli incendi boschivi.
Migliaia di persone sono state costrette ad abbandonare le proprie case e intere città vengono evacuate: gli incendi che stanno devastando la Columbia Britannica tengono in allerta residenti e servizi di emergenza. Il governo provinciale ha ora dichiarato lo stato di emergenza.
Le autorità della provincia canadese occidentale della Columbia Britannica hanno dichiarato lo stato di emergenza a causa di un incendio che si sta propagando rapidamente. "Sappiamo che ci sono state ingenti perdite di case e proprietà", ha affermato il premier della Columbia Britannica, David Eby. Le condizioni sono "estremamente pericolose" e in continua evoluzione. "Sappiamo anche che alcune persone sono rimaste intrappolate a causa della rapida evoluzione della situazione", ha aggiunto.
Più di 20.000 residenti sono stati evacuati a causa degli incendi. Le persone rimaste isolate dalle fiamme saranno evacuate per via aerea, ha aggiunto Eby. Il ministro provinciale per la gestione delle emergenze, Kelly Greene, ha dichiarato lo stato di emergenza.
Nella tarda serata di venerdì, forti venti hanno alimentato le fiamme, permettendo loro di propagarsi ulteriormente. L'incendio ha raggiunto l'area intorno a Summerland e ha interessato anche le città nelle valli circostanti. Il Primo Ministro canadese Mark Carney ha ringraziato su Twitter i vigili del fuoco e i soccorritori per "aver lavorato instancabilmente per garantire la sicurezza delle persone".
*
Gli ultimissimi messaggi di Don Trump
A mio modesto parere: Don Trump mente, imbroglia ed è profondamente corrotto.
Perché è questo pagliaccio dell'orrore Non ancora dietro le sbarre?
*
9. Agosto 2009 (INES-1 Classe.?) Akw Gravelines, FRA
Il sistema di assemblaggio del combustibile non è riuscito a espellere correttamente le barre di combustibile esaurito dalla centrale nucleare di Gravelines, con il risultato che le barre di combustibile si sono bloccate e il reattore si è spento.
(Costo circa US $ 2 milioni)
Incidenti di energia nucleare
Lentamente ma inesorabilmente stanno emergendo informazioni rilevanti sulle interruzioni dell’industria nucleare wikipedia via!
wikipedia
Centrale nucleare di Gravelines
La centrale nucleare di Gravelines è composta da sei reattori ad acqua pressurizzata dello stesso tipo, ciascuno con una potenza netta di 910 MW. L'operatore è la società francese Électricité de France (EDF). L'acqua del Canale della Manica, sulla cui costa si trova la centrale nucleare, viene utilizzata per il raffreddamento...
wikipedia
Übersetzung https://translate.google.de
Centrale nucleare di Gravelines
Nell'agosto 2009, durante il rifornimento annuale nel reattore 1, un gruppo di carburante si è impigliato nella struttura di movimentazione superiore, interrompendo le operazioni e provocando l'evacuazione e l'isolamento dell'edificio del reattore...
*
9. Agosto 2004 (INES-1 Classe.?) Akw Mihama, JPN
Un'esplosione di vapore nel blocco 3 della centrale nucleare di Mihama ha ucciso 5 lavoratori e ne ha feriti altri 6.
(Costo circa US $ 11 milioni)
Incidenti di energia nucleare
wikipedia
Centrale nucleare di Mihama#Incidenti
Dopo due incidenti minori nell'Unità 2 nel 1991 e nel 2003, il 9 agosto 2004 alle 15:30 ora locale si è verificato un incidente mortale con quattro dipendenti. Secondo la polizia gli operai sono stati colpiti da un getto di vapore a 270 gradi centigradi. Altre sette persone sono rimaste ferite. L'incidente è stato causato da una perdita nella sala turbine...
La piaga delle centrali nucleari
Mihama (Giappone))#2004 rottura del gasdotto e altri incidenti
Nell'agosto 2004, a Mihama-3, una linea della condensa nel circuito secondario non nucleare si è interrotta longitudinalmente e circonferenzialmente. L'acqua calda in fuga si trasformò in vapore e ustionò i lavoratori; cinque sono morti e altri sei sono rimasti feriti. La causa era corrosione e sciatteria: lo spessore della parete della linea si era assottigliato da 10 mm iniziali a circa 1,5 mm e si dice che la linea non fosse stata controllata da quando il reattore è stato messo in servizio. La vulnerabilità era nota un anno prima...
*
9. Agosto 1945 (2a bomba atomica sganciata dagli USA) Nagasaki, Giappone
wikipedia
Bombe atomiche sganciate su Hiroshima e Nagasaki
I bombardamenti atomici statunitensi su Hiroshima e Nagasaki del 6 e 9 agosto 1945 sono stati fino ad oggi gli unici utilizzi di armi nucleari in una guerra.
Le esplosioni della bomba atomica uccisero immediatamente circa 100.000 persone, quasi esclusivamente civili e lavoratori forzati rapiti dall'esercito giapponese. Altre 1945 persone morirono a causa degli effetti delle bombe entro la fine del 130.000. Molte altre morirono negli anni successivi. Il Giappone attualmente riporta il numero totale di decessi, inclusi quelli per malattie e lesioni da radiazioni, a 344.306 per Hiroshima e 198.785 per Nagasaki (ad agosto 2024).
9 agosto 1945: Uomo Grasso
Una bomba al plutonio fu sganciata da un bombardiere statunitense B-9 del 1945° Gruppo Composito il 29 agosto 509 ed esplose alle 11:02 sulla città giapponese di Nagasaki, che fu in gran parte distrutta. La bomba esplose a circa 550 metri di altezza su un'area densamente popolata...
La catena nucleare
Nagasaki, Giappone
attacco nucleare
Il 9 agosto 1945, gli Stati Uniti sganciarono la bomba atomica "Fat Man" sulla città giapponese di Nagasaki, che contava oltre 240.000 abitanti. L'esplosione causò la morte immediata di circa 22.000 persone. I sopravvissuti all'attacco rimasero senza assistenza perché ospedali e infrastrutture erano stati distrutti. Entro la fine dell'anno, più di 64.000 persone erano morte a causa della bomba atomica. Ancora oggi, molti sopravvissuti soffrono degli effetti a lungo termine delle radiazioni.
| inizio pagina | oggi | Notizie + | Sfondo |
Notizie +
9. Agosto 2026
La situazione stamattina
La nostra Terra sta diventando inabitabile
Gli argomenti di oggi sono la carenza idrica in Europa, la guerra in Ucraina, che si combatte sempre più nello spazio aereo, e il destino dei migranti rimasti a Ceuta.
La catastrofe climatica è all'ordine del giorno.
Nel 2017, il giornalista e scrittore americano David Wallace-Wells ha pubblicato un articolo sul New York Magazine intitolato "La Terra inabitabile", successivamente adattato in un libro. In esso, descrive come il cambiamento climatico stia alterando parti del mondo a tal punto che gli esseri umani non saranno più in grado di viverci in un futuro prevedibile. Wallace-Wells è stato ampiamente citato, ma la sua analisi ha anche suscitato critiche, con alcuni che lo hanno accusato di allarmismo.
In realtà, le scoperte di Wallace-Wells sono state ulteriormente confermate da quando l'articolo è stato pubblicato. Non sono più solo le regioni dell'Asia o dell'Africa a trasformarsi in deserti. Persino in Europa, il continente che si sta riscaldando più rapidamente di ogni altro, le persone si pongono sempre più spesso domande esistenziali. Basta dare un'occhiata alle notizie degli ultimi giorni per comprendere la portata della crisi. Eccone una selezione:
- Sulle Alpi, gli elicotteri stanno consegnando acqua potabile perché l'acqua di montagna sta diventando scarsa nei rifugi.
- Nel frattempo, il livello dell'acqua del Reno è sceso a 24 centimetri, rendendo la navigazione pressoché impossibile.
- L'Ungheria ha chiuso la centrale nucleare di Paks a causa del calore; attualmente il Paese è privo di metà del suo fabbisogno energetico.
La catastrofe climatica non è più una distopia lontana. È diventata da tempo una realtà, la nuova normalità, persino in Europa. Il problema è che né la politica né la società sembrano minimamente all'altezza della sfida (per approfondire, clicca qui). Invece di fare tutto il possibile per almeno contenere la crisi, le misure di protezione climatica vengono di fatto ridimensionate. Tuttavia, la catastrofe climatica può essere ignorata solo finché non sarà più possibile ignorarla, ovvero fino a quando non si verificheranno siccità, incendi e alluvioni.
Due guerre in una
Martedì sera la Russia ha lanciato 24 missili balistici contro Kiev. Gli ucraini non sono riusciti a intercettarne nemmeno uno. Nell'attacco sono morte almeno 17 persone e circa una ventina sono rimaste ferite. Il mese scorso, i russi hanno lanciato un totale di 126 missili balistici contro l'Ucraina, il numero più alto dall'inizio della guerra.
Sui fronti orientale e meridionale dell'Ucraina, la guerra si è trasformata per molti mesi in una guerra di logoramento, con entrambi gli eserciti che si logorano a vicenda senza riuscire a ottenere conquiste territoriali decisive. Contemporaneamente, i due Paesi stanno conducendo una seconda guerra, come l'ha recentemente descritta il New York Times: una guerra aerea combattuta principalmente con droni e missili.
Dall'inizio dell'invasione su vasta scala nel febbraio 2022, l'esercito russo ha terrorizzato la popolazione ucraina con attacchi aerei. Ha preso di mira installazioni militari, edifici residenziali e centrali elettriche. L'Ucraina ha risposto attaccando dall'aria obiettivi, a volte anche molto nell'entroterra russo. Il regime di Mosca sta chiaramente cercando di logorare il popolo ucraino. La leadership di Kiev spera di costringere Vladimir Putin a negoziare la pace portando la guerra in Russia.
Al momento, sembra che nessuna delle due strategie funzionerà, anzi, la distruzione non farà che aumentare.
Che ne sarà delle persone rimaste bloccate a Ceuta?
Se c'è una cosa in cui gli europei eccellono, è tornare rapidamente alla normalità dopo una crisi. Nel fine settimana, i politici si sono dati battaglia a colpi di attacchi contro la Spagna perché, a quanto pare, oltre 70.000 migranti dal Marocco avevano raggiunto l'exclave spagnola di Ceuta. Martedì, al loro vertice, i ministri degli Interni dell'UE si sono già adoperati per l'unità. La politica migratoria europea ha dimostrato la sua validità, ha sostanzialmente affermato il commissario europeo per gli Affari interni, Magnus Brunner.
Ma questa è solo metà della storia, nella migliore delle ipotesi. Sebbene la maggior parte dei migranti di Ceuta sia ora tornata in Marocco, il che ha notevolmente alleviato la situazione, la crisi ha chiaramente dimostrato quanto velocemente il panico si scateni tra gli europei al solo pensiero che un numero maggiore di migranti possa arrivare di nuovo. E come le forze di destra sfruttino istintivamente la questione.
Non è ancora chiaro cosa accadrà a coloro che sono rimasti a Ceuta, soprattutto ai bambini e agli adolescenti. Save the Children aveva già segnalato all'inizio della settimana che i centri di accoglienza per minori sono irrimediabilmente sovraffollati: attualmente ci sono circa 100 persone per ogni posto disponibile. Ora, anche il presidente di Ceuta, Juan Jesús Viva, ha lanciato l'allarme. Ha descritto la situazione dei minori non accompagnati nell'enclave come "assolutamente insostenibile". È improbabile che il resto d'Europa presti molta attenzione. Qui, la questione di Ceuta è considerata chiusa da tempo.
| inizio pagina | oggi | Notizie + | Sfondo |
Sfondo
La mappa del mondo nucleare
**
Il motore di ricerca Ecosia sta piantando alberi!
https://www.ecosia.org/search?q=Klimawandel+Wasserknappheit
https://www.ecosia.org/search?q=Krieg+Zerstörung
https://www.ecosia.org/search?q=Fluchtursachen
**
wikipedia
Riscaldamento globale
Il riscaldamento globale – noto anche colloquialmente come "cambiamento climatico", "riscaldamento globale" o "riscaldamento globale" – si riferisce all'attuale aumento della temperatura media dell'atmosfera e degli oceani in prossimità della superficie terrestre. Si tratta di un cambiamento climatico indotto dall'uomo, derivante dalle emissioni nette di gas serra, generate fin dall'inizio dell'industrializzazione attraverso l'uso di combustibili fossili e pratiche forestali e agricole non sostenibili. Queste emissioni di gas serra aumentano la capacità della troposfera di intrappolare la radiazione termica infrarossa, intensificando così l'effetto serra naturale. Il gas serra più importante che contribuisce all'attuale riscaldamento globale è l'anidride carbonica (CO2), insieme ad altri come il metano e il protossido di azoto. La concentrazione media di CO2 nell'atmosfera terrestre, misurata dall'Osservatorio di Mauna Loa, è aumentata da circa 280 ppm prima dell'inizio dell'industrializzazione a oltre 420 ppm oggi.
Secondo l'IPCC, l'aumento di temperatura dal periodo 1850-1900 agli anni 2010 è stato di circa 1,1 °C. Dagli anni '1980, ogni decennio è stato più caldo del precedente. Il 2024 è stato l'anno più caldo mai registrato, con temperature di circa 1,6 °C superiori alla media del periodo di riferimento preindustriale. Gli undici anni dal 2015 al 2025 sono stati gli undici anni più caldi da quando sono iniziate le rilevazioni. Un livello di temperatura paragonabile si è registrato l'ultima volta alla fine del periodo interglaciale Eemiano, 115.000 anni fa. Dal 2015 circa, si è verificata un'accelerazione statisticamente significativa del riscaldamento globale.
Scarsità d'acqua
La scarsità d'acqua si verifica quando non c'è acqua a sufficienza per soddisfare il fabbisogno idrico della popolazione.
La scarsità d'acqua colpisce le persone in ogni continente. Nel 2019, il World Economic Forum ha dichiarato che la scarsità d'acqua e i suoi impatti rappresentano la più grande minaccia del prossimo decennio: circa metà della popolazione mondiale soffre di grave scarsità d'acqua per almeno una parte dell'anno, a causa di fattori sia climatici che non climatici. Tre quarti della popolazione mondiale vive in paesi che si prevede dovranno affrontare una persistente scarsità d'acqua nel prossimo futuro.
generale
Il 97% di tutta l'acqua presente sulla Terra è salata. Del restante 3% di acqua dolce, solo lo 0,014% è facilmente accessibile, poiché la stragrande maggioranza si trova in aree remote come le calotte polari. Ciononostante, teoricamente ci sarebbe acqua a sufficienza per soddisfare il fabbisogno dell'umanità. Tuttavia, si prevede una crisi idrica globale, aggravata dal riscaldamento globale, dalla distribuzione ineguale di questa risorsa e dal forte aumento della domanda di acqua. Si stima che la domanda globale supererà la quantità di acqua disponibile del 40% entro 15 anni.
A livello globale, la scarsità d'acqua è dovuta alla distribuzione non uniforme dell'acqua dolce sul piano geografico e stagionale. Le principali cause dell'aumento della scarsità idrica globale sono la crescita della popolazione mondiale, l'innalzamento del tenore di vita, il cambiamento dei modelli di consumo e l'espansione dell'agricoltura irrigua. Ulteriori fattori includono i cambiamenti climatici, ad esempio le alterazioni dei modelli meteorologici (siccità e inondazioni), la deforestazione, l'aumento dell'inquinamento idrico, nonché lo spreco d'acqua e l'inefficienza nell'approvvigionamento idrico. Pertanto, la scarsità d'acqua è spesso causata da interventi antropici sul ciclo dell'acqua. Gli esperti sono certi che la scarsità d'acqua non sia un problema ecologico, bensì una conseguenza di una cattiva gestione politica.
Nell'Asia meridionale, secondo le stime dell'UNICEF, il Fondo delle Nazioni Unite per l'infanzia, nel 2023 347 milioni di persone di età inferiore ai 18 anni si trovavano ad affrontare una "grave o gravissima scarsità d'acqua".
Con l'intensificarsi delle siccità, come quella particolarmente grave dell'estate 2022, il problema della scarsità idrica sta acquisendo sempre maggiore rilevanza nell'Europa centrale. Mentre in Germania si è a lungo dato per scontato che le risorse idriche fossero più che sufficienti, e si raccomandava quindi un uso generoso dell'acqua per il lavaggio delle tubature, ora le carenze idriche si stanno facendo più frequenti. Durante la siccità del 2022, oltre il 50% dei comuni tedeschi ha segnalato carenze idriche. Il 16% dei comuni ha imposto restrizioni, come il divieto di lavaggio auto o di irrigazione, per risparmiare acqua. In alcuni comuni, la carenza idrica è stata così grave da non essere più sufficiente per le abitazioni e per le operazioni dei vigili del fuoco. L'industria è il principale consumatore, rappresentando il 72% del consumo idrico.
Guerra russo-ucraina
La guerra russo-ucraina (fino al febbraio 2022 principalmente denominata conflitto russo-ucraino, e più in generale crisi ucraina, guerra in Ucraina o guerra della Russia contro l'Ucraina) ebbe inizio alla fine di febbraio 2014 come conflitto armato regionale nella penisola ucraina della Crimea. In seguito all'annessione della Crimea, che violava il diritto internazionale, la Russia intensificò ulteriormente il conflitto, in particolare creando milizie armate filorusse nella regione del Donbass, nell'Ucraina orientale. Queste milizie combatterono al fianco delle truppe regolari russe contro le forze armate ucraine e le milizie volontarie. Gli accordi di Minsk del settembre 2014 e del febbraio 2015, negoziati con l'assistenza internazionale, prevedevano un cessate il fuoco duraturo per la guerra nell'Ucraina orientale; in realtà, nella migliore delle ipotesi, ottennero una stabilizzazione del conflitto locale, con continue provocazioni da parte dei separatisti russi.
Dopo una relativa tregua, a partire dall'estate del 2021 la Russia ha intensificato la presenza militare al confine con l'Ucraina, pur negando qualsiasi piano di attacco. Dal 24 febbraio 2022, l'esercito russo ha lanciato un'offensiva su larga scala da diverse direzioni, con l'obiettivo di rovesciare il governo ucraino e sostituirlo con un regime filorusso. Dopo aver subito pesanti perdite, le truppe russe si sono ritirate dall'Ucraina settentrionale e nord-orientale alla fine di marzo 2022, concentrando l'offensiva esclusivamente sulla parte orientale del paese. Nel sud, la grande offensiva aveva creato un corridoio terrestre controllato dalla Russia tra la Russia continentale e la Crimea, annessa nel 2014. L'offensiva russa ha fatto pochi progressi durante l'estate e, dalla fine di agosto, l'esercito ucraino ha lanciato una controffensiva a est e a sud, ottenendo significativi guadagni territoriali entro ottobre 2022. Nel settembre 2022, il presidente Vladimir Putin ha annunciato la mobilitazione russa e il mese successivo la Russia ha annesso ampie zone dell'Ucraina meridionale e orientale, dando inizio al processo di russificazione. Dopo il ritiro russo, nei territori precedentemente occupati sono emerse prove di gravi crimini di guerra commessi dalle truppe russe contro i civili.
Guerra Iran-2026
La guerra Iran-Iraq del 2026 è un conflitto armato in Asia occidentale e Medio Oriente, iniziato il 28 febbraio 2026 con gli attacchi di Israele e degli Stati Uniti contro l'Iran. I primi obiettivi degli attacchi congiunti furono alti funzionari, comandanti militari e istituzioni iraniane. Tra questi, in particolare, la Guida Suprema Ali Khamenei, ucciso in un raid aereo. Ulteriori attacchi israelo-americani causarono la morte del Ministro della Difesa Aziz Nasserzadeh, del leader del Corpo delle Guardie Rivoluzionarie Islamiche Mohammad Pakpour, del Presidente del Consiglio di Difesa Ali Shamkhani e del Capo di Stato Maggiore delle Forze Armate Abdolrahim Mousavi.
Poche ore dopo gli attacchi iniziali, l'Iran ha lanciato almeno nove attacchi di rappresaglia contro Israele e installazioni militari statunitensi in Qatar, Bahrein, Emirati Arabi Uniti, Iraq, Giordania, Kuwait e altri paesi, attacchi che erano stati annunciati durante le minacce statunitensi. Anche le infrastrutture civili in Oman, che in precedenza aveva assunto un ruolo neutrale di mediazione e non ospita basi statunitensi, sono state prese di mira dai droni. Pochi giorni dopo lo scoppio delle ostilità, una base militare britannica a Cipro è stata attaccata da un drone iraniano; Francia e Grecia, tra gli altri, hanno fornito assistenza militare.
Il gruppo islamista Hezbollah, sostenuto dall'Iran e che governa parte del Libano, ha attaccato Israele in risposta alla morte di Khamenei, e Israele a sua volta ha attaccato Hezbollah.
Il governo statunitense ha fornito versioni contrastanti sulla causa scatenante degli attacchi. Il Segretario di Stato Marco Rubio ha affermato che Israele era sul punto di attaccare l'Iran, il che avrebbe portato a rappresaglie contro le forze americane nella regione. Ha sostenuto che la partecipazione degli Stati Uniti all'attacco aveva minimizzato queste rappresaglie. Trump ha contraddetto questa versione, affermando di aver semplicemente guidato le azioni di Israele. Parte dell'amministrazione e alcuni alleati, come il senatore Lindsey Graham, hanno descritto la guerra come una "guerra religiosa" o "guerra santa" contro il "male". Anche il Primo Ministro israeliano Benjamin Netanyahu ha citato l'eliminazione della "minaccia esistenziale" rappresentata dall'Iran e la "creazione delle condizioni affinché il popolo iraniano possa cambiare il proprio destino" come obiettivi della guerra.
Secondo il think tank CSIS, al dodicesimo giorno di guerra il conflitto era costato agli Stati Uniti 16,5 miliardi di dollari, principalmente a causa degli intensi raid aerei e degli attacchi missilistici. I costi correnti per il sostegno ai veterani, la sostituzione delle attrezzature e i cosiddetti costi permanenti sono stimati dalla CNN tra 890 milioni e 1 miliardo di euro al giorno. L'Organizzazione Mondiale del Commercio (OMC) stima che i prezzi dell'energia persistentemente elevati, conseguenza della guerra, potrebbero ridurre la crescita del PIL globale di 0,3 punti percentuali entro il 2026.
Nelle dichiarazioni degli esperti di diritto internazionale, la guerra viene prevalentemente classificata come una chiara violazione del diritto internazionale e del divieto generale dell'uso della forza, mentre alcune dichiarazioni discutono di possibili giustificazioni.
[...] La guerra mira
A marzo, il presidente degli Stati Uniti Donald Trump ha dichiarato che gli obiettivi principali della guerra erano impedire all'Iran di sviluppare armi nucleari, porre fine al suo controllo sulle milizie terroristiche e decimare le sue capacità missilistiche. Ha inoltre citato la libertà del popolo iraniano come ulteriore motivazione.
Nel luglio del 2026, i democratici al Congresso si lamentarono del fatto che l'apertura dello Stretto di Hormuz, che era già aperto prima della guerra, venisse ora menzionata come un obiettivo bellico.
**
Aiuti ai rifugiati delle Nazioni Unite
cause di volo
Nessuno fugge volontariamente
Secondo il diritto internazionale, sono considerati rifugiati solo coloro che lasciano il proprio paese per "timore di essere perseguitati a causa della loro razza, religione, nazionalità, appartenenza a un particolare gruppo sociale o opinione politica" (articolo 1 della Convenzione di Ginevra sui rifugiati).
Le ragioni che spingono alla fuga possono essere molto diverse. Molto spesso, sono la guerra e la violenza a costringere le persone ad abbandonare le proprie case. Sempre presente è la paura per la propria vita, per la vita e il benessere dei figli, della famiglia o degli amici.
[...] Perché le persone sono costrette a fuggire?
Guerra e violenza
violazioni dei diritti umani
Fame
Klima und Umwelt
**
YouTube
https://www.youtube.com/results?search_query=Klimawandel+Wasserknappheit
https://www.youtube.com/results?search_query=Krieg+Zerstörung
https://www.youtube.com/results?search_query=Fluchtursachen
Playlist - radioattività in tutto il mondo...
Questa playlist contiene oltre 150 video sul tema degli atomi*
Torna a:
Newsletter XXXI 2026 - 2-8 agosto
Per lavorare su 'Newsletter THTR','reattore.de'E'Mappa del mondo nucleare' abbiamo bisogno di informazioni aggiornate, di colleghi energici e freschi e di donazioni. Se qualcuno può aiutarmi mandi un messaggio a: info@Reaktorpleite.de
Chiama per le donazioni
- Il THTR-Rundbrief è pubblicato dal 'BI Environmental Protection Hamm' ed è finanziato da donazioni.
- Il THTR-Rundbrief è diventato nel frattempo un mezzo di informazione molto notato. Tuttavia, ci sono costi in corso dovuti all'ampliamento del sito web e alla stampa di fogli informativi aggiuntivi.
- Il THTR-Rundbrief ricerca e riporta in dettaglio. Per poterlo fare, dipendiamo dalle donazioni. Siamo felici di ogni donazione!
Conto donazioni: BI Protezione Ambientale Hamm
Scopo: circolare THTR
IBAN: DE31 4105 0095 0000 0394 79
BIC: WELADED1HAM
| inizio pagina | oggi | Notizie + | Sfondo |
***
