Ausgehend davon, dass atmosphäre“ benötigt wird, wurden 106 Ergebnisse gefunden.

  1. Newsletter XXV 2024 - Aktuelles+ 16. Juni - Abstürzende Satelliten als große Gefahr für die Ozonschicht

    Satelliten ausgeht. Die hinterlassen schon jetzt immer mehr Aluminiumoxid, das direkt für einen Abbau der Ozonschicht verantwortlich sei. Weil die Partikel die schädlichen Reaktionen in der Atmosphäre aber lediglich auslösen und dabei selbst erhalten bleiben, handelt es sich um eine anhaltende Gefahr, welche die erreichten Erfolge beim Schutz der Ozonschicht gefährdet. Allein zwischen 2016 und...

  2. Newsletter XXIII 2024 - 2. bis 8. Juni - Aktuelles+ Begünstigt Künstliche Intelligenz die Gefahr eines Atomkriegs aus Versehen?

    Routine and Accidental Releases of Tritium In den dreiundfünfzig Betriebsjahren wurden am Standort Livermore des Lawrence Livermore National Laboratory schätzungsweise 29300 TBq Tritium in die Atmosphäre freigesetzt; etwa 75 % davon wurden in den Jahren 1965 und 1970 versehentlich als gasförmiges Tritium abgegeben. Die routinemäßigen Emissionen trugen mit etwas mehr als 3700 TBq gasförmigem...

  3. Newsletter XXIV 2024 - 9. bis 15. Juni - Aktuelles+ Basis gegen Vorstände – Gewerkschafter suchen Schulterschluss mit Friedensbewegung

    Jahr beschäftigt sind, ist zentral für den ganzen Kontinent: Das Unternehmen H2 Green Steel baut das weltweit erste grüne Stahlwerk – die erste Stahlproduktion, die kaum noch Kohlendioxid in die Atmosphäre pusten soll. Noch gehen etwa acht Prozent der CO2-Emissionen weltweit auf das Konto der Stahlindustrie. Doch die Branche will den grünen Umbau starten – um den staatlichen Klimazielen zu...

  4. Newsletter XX 2024 - 12. bis 18. Mai - Aktuelles+ Top-Autor: Israel durch Krieg in Existenzkrise, Armee startet Räumung in Rafah

    gegenseitig verstärkende Faktoren: Die Emission von riesigen Mengen Treibhausgasen, vor allem CO2, durch die Nutzung von fossilen Brennstoffen und die Abholzung von Wäldern, die das CO2 aus der Atmosphäre filtern und in ihrer Biomasse speichern. Beide Faktoren zusammen führen zu einem rasanten Klimawandel, der für uns alle sehr gefährlich ist. Aber da Hamburg noch nicht überschwemmt ist, nehmen...

  5. Newsletter XIX 2024 - 5. bis 11. Mai - Aktuelles+ Zu viel Geduld bei Blockierern, 20 nötige Kraftwerksjahre und "Stranded Investments" im Heizkeller

    gab die UNO bekannt, dass bis etwa 2050 über eine Million Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich verschwinden werden Auch heute werden wir wieder 150 Millionen Tonnen Treibhausgase in die Atmosphäre emittieren Die Wüsten um 80.000 Hektar vergrößern 50.000 Tonnen fruchtbaren Boden verlieren Und etwa eine Viertel Million Menschen mehr werden. Und am selben Tag werden ungefähr 20.000 Menschen...

  6. Newsletter XVII 2024 - 21. bis 27. April - Aktuelles+ Reform des Klimaschutzgesetzes: Ein Schritt vor, zwei zurück

    sich in Reaktor 4 von Tschernobyl der katastrophale Unfall der INES-Stufe 7, bei dem nach einer Kernschmelze und Wasserstoffexplosionen große Mengen radioaktiver Stoffe in die Umgebung und die Atmosphäre gelangten... Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) Nukleare Unfälle In der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie kam es zu schweren Unfällen in kerntechnischen...

  7. Newsletter XVI 2024 - 14. bis 20. April - Aktuelles+ Polen: Auch die Regierung Tusk setzt auf Atomenergie

    der Mist von 450 Bullen und altes Stroh aus dem Stall. Gülle und Mist setzen das besonders klimaschädliche Methan frei, aber auch Kohlenstoffdioxid. Ohne die Biogasanlage würden die Gase in die Atmosphäre gelangen und dort ihre Wirkung entfalten. So wird aus ihnen in einem anliegenden Blockheizkraftwerk Strom. Bei der Verbrennung des gewonnenen Gases gelangt zwar auch CO₂ in die Umwelt; dieses...

  8. Newsletter XV 2024 - 7. bis 13. April - Aktuelles+ Shell plädiert auf nicht schuldig

    · Das Treibhausgas Methan wirkt rund 80 Mal so stark auf die Erderwärmung wie CO2. Mit Hilfe von Satellitenbildern entdecken Umweltexperten, welche Mengen des klimaschädlichen Gases in die Atmosphäre entweichen. Der Ausstoß klimaschädlichen Methans aus dem Braunkohletagebau ist in Deutschland einer Untersuchung zufolge deutlich höher als angenommen. Wie aus der Studie der Deutschen Umwelthilfe...

  9. Newsletter XIV 2024 - 31. März bis 6. April - Aktuelles+ - Nicht nur Deutschland steigt aus

    Sewersk, Tomsk-7, ehemalige Sowjetunion 1993 Am 6. April 1993 trat in einem Tank mit einer Lösung von 8.773 kg Uran und 310 g Plutonium ein Überdruck auf, der daraufhin explodierte. "In die Atmosphäre geschleuderte radioaktive Partikel kontaminierten ein Gebiet von über 120 Quadratkilometern. Zahlreiche Dörfer mussten evakuiert werden, sie sind dauerhaft unbewohnbar. Noch heute leiden die...

  10. Newsletter XIII 2024 - 24. bis 30. März - Aktuelles+ Protest am ersten Atomgipfel in Brüssel gegen die „Atom-Fantasien“ der IAEA

    des Reaktorkerns und der berüchtigten Kernschmelze. Der Schutzmantel des Reaktors hielt dem enormen Druck stand, aber einige Tage lang entwichen große Mengen radioaktiver Partikel in die Atmosphäre und kontaminierten die Umgebung in Form von radioaktivem Niederschlag... Wikipedia Reaktorunfall_im_Kernkraftwerk_Three_Mile_Island Reaktorunfall im Kernkraftwerk Three Mile Island Der Reaktorunfall...

  11. Newsletter XII 2024 - 17. bis 23. März - Aktuelles+ Industrie soll aufhören, über Deutschland zu jammern

    teilt und stattdessen auf Freiheit, Fortschritt und Wissenschaft setzt? Hallo? Hat dort schon mal irgendeiner mit jemand Seriösem aus der Wissenschaft geredet? Je mehr Kohlendioxid wir in die Atmosphäre pusten, desto weniger Infrarotstrahlung gelangt von der Erde ins Weltall. Das ist ganz banale Physik und keine Hysterie. Die Folge: Die Sonne heizt die Erde immer weiter auf. Und ihr werdet es...

  12. Newsletter XI 2024 - 10. bis 16. März - Aktuelles+ Es gibt allen Grund, Angst vor der AfD zu haben

    Öko-Instituts im Auftrag der Umweltorganisation WWF. Angeführt wird die Liste von der BASF in Ludwigshafen. Das Werk bläst mit 5,9 Millionen Tonnen im Jahr 2022 mit Abstand am meisten CO2 in die Atmosphäre. Insgesamt haben die zwölf größten Anlagen 23 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid in die Luft gepustet. [...] Mit 40 Prozent den größten Anteil an der Luftverschmutzung haben die Kraftwerke,...

  13. Newsletter X 2024 - 3. bis 9.März - Aktuelles+ Mehr Mut wär´ schon gut

    auf Stufe 3. Darüber hinaus gab es in den 1950er und 1960er Jahren über längere Zeiträume hinweg bekannte, absichtliche Freisetzungen von Plutonium und bestrahlten Uranoxidpartikeln in die Atmosphäre... Übersetzung mit https://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version) AtomkraftwerkePlag Sellafield (ehemals_Windscale), Großbritannien Vergleichbare Atomfabriken gibt es überall auf der Welt:...

  14. Newsletter IX 2024 - 25. Februar bis 2. März - Aktuelles+ Täuschend echte KI-Videos: Was, wenn wir gar nichts mehr glauben können?

    | CO2 | Gestein Treibhausgase im Acker speichern? Ja, das funktioniert Ein Langzeit-Experiment zeigt: Wenn man Basaltstaub auf Feldern verstreut, lassen sich erhebliche Mengen CO₂ aus der Atmosphäre entfernen. Auch die Landwirte sollen von der Idee profitieren. Die Erde hat eine natürliche Müllabfuhr für Kohlendioxid. Um das klimaschädliche Treibhausgas aus der Atmosphäre zu entfernen, spielen...

  15. Newsletter VIII 2024 - 18. bis 24. Februar - Aktuelles+ Zum Tod des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny

    Seiten grenzen kleine Seen an die Industriefläche. Hier wird flüssiges Erdgas aufbereitet und auf Tanker geladen. Immer wieder wird dabei unsauber gearbeitet. Gefährliche Gase entweichen in die Atmosphäre: Benzol, krebserregend. Pentan, leicht entzündlich. Methan, um ein Vielfaches klimaschädlicher als CO₂. Von dem Terminal in den Südstaaten der USA wird Flüssiggas in die ganze Welt gesendet....

  16. Newsletter VII 2024 - 11. bis 17. Februar - Aktuelles+ Superwahljahr im entscheidenden Klima-Jahrzehnt

    bezieht sich auf einen langfristigen Zeitraum und nicht auf ein einzelnes Jahr. Das bedeutet: Langfristig müssen die Treibhausgase stark reduziert (Klimaneutralität) und noch langfristiger der Atmosphäre wieder entzogen werden (Klimapositivität). Technisch ist beides möglich. Wir müssen es nur tun. [...] Der deutschen Solarindustrie geht es schlecht. Die wichtigsten Player wie Meyer-Burger,...

  17. Newsletter III 2024 - 14. bis 20. Januar - Aktuelles+ Psychologische Erklärungen fürs Nichtstun

    Routine and Accidental Releases of Tritium In den dreiundfünfzig Betriebsjahren wurden am Standort Livermore des Lawrence Livermore National Laboratory schätzungsweise 29.300 TBq Tritium in die Atmosphäre freigesetzt; etwa 75 % davon wurden in den Jahren 1965 und 1970 versehentlich als gasförmiges Tritium abgegeben. Die routinemäßigen Emissionen trugen mit etwas mehr als 3.700 TBq gasförmigem...

  18. Newsletter II 2024 - 7. bis 13. Januar - Aktuelles+ SMR: US-Entwickler von Mini-Atomkraftwerken unter Druck – Sammelklage von Aktionären gegen NuScale Power

    Summe gleich, doch sie fallen weniger gleichmäßig – die Sommer werden trockener, die Winter nasser. Die aktuelle Hochwasser-Krise ist ein Beispiel dafür. Zudem gilt generell, dass eine wärmere Atmosphäre mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, und die muss sie natürlich auch wieder abgeben. Sich besser auf Überflutungen einzustellen, ist also schon lange angezeigt. Doch es geschieht bisher viel zu...

  19. Newsletter I 2024 - 1. bis 6. Januar - Aktuelles+ - Der notwendige Wandel braucht mehr Unterstützung

    einzelnes Hochwasser lässt sich nicht mit dem Klimawandel erklären. Das betont auch der im November veröffentlichte "Monitoringbericht 2023" zur deutschen Klimaanpassungsstrategie. Dafür weisen Atmosphärenbedingungen und Großwetterlagen, die Hochwasser begünstigten, eine zu große Variabilität auf. Allerdings stellt der vom Umweltbundesamt vorgelegte Bericht auch fest: Mit der Erderwärmung kann...

  20. Newsletter LII 2023 - 24. bis 31. Dezember - Aktuelles+ Kernkraft-Fantasie scheitert an desolater Industrie

    trockener geworden. Verantwortlich dafür ist einmal mehr der menschengemachte Klimawandel, wie ein internationales Forschungsteam im Fachjournal "Nature Geoscience" berichtet. Die trockenere Atmosphäre hat deutliche Folgen für die europäische Natur und Landwirtschaft; sie führt zu häufigeren Dürreperioden und verschärft die Gefahr von Waldbränden. Der Trend hält an Mit einem neuartigen Ansatz...

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