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06. - 12. November 2021

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Auszug aus der PDF-Datei
Nuclear Power Incidents & Accidents + NAMS + INES

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01.11.1983 - (INES 3) einer von vielen Störfällen in Sellafield ...

03.11.1997 - (INES 3) in der japanischen Atomfabrik Tokaimura wurden 37 Mitarbeiter einer erhöhten Strahlung ausgesetzt.

29.11.1955 - (INES 4) Idaho Falls - In der National Reactor Testing Station Idaho erlitt der Forschungsreaktor EBR-I eine partielle Kernschmelze.

30.11.1975 - (INES 4) Leningrad - teilweise Zerstörung des Reaktorkerns in Block 1 des Leningrader Akw Sosnowy Bor.

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"Gravierende Störungen"

12.11.2021 - Französischer AKW-Betreiber soll Zwischenfälle vertuscht haben

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Brasilien bricht Versprechen

12.11.2021 - Regenwald-Abholzung schreitet voran

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12.11.2021 - Greenpeace-Chef Kaiser: „Was die einzelnen Länder an Zielen eingereicht haben, reicht nicht aus“

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COP 26

11.11.2021 - Österreich und vier weitere Staaten erteilen Frankreichs Atomwünschen Absage

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11. November 2021 - Uranabbau-Verbot in Grönland jetzt beschlossen

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Weltklimagipfel in Glasgow

10.11.2021 - KIT-Forscher fordert internationalen Umweltgerichtshof

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10.11.2021 - Deutschland unterzeichnet Beschluss zu Ende von Kfz-Verbrennungsantrieben nicht

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Atommüll-Zwischenlager Asse

09.11.2021 - Bitte mehr Abstand

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09.11.2021 - Bundesamt für nukleare Entsorgung: Macrons Mini-AKW sind alter Wein in neuen Schläuchen

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08.11.2021 - Atomkraft als Klimaretter? „Jedes abgeschaltete Atomkraftwerk ist eine Investitionsgarantie“

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08.11.2021 - Slowakisches Atomkraftwerk ohne Schutz gegen Flugzeugabstürze

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08.11.2021 - Deutschland will EU-Einstufung der Atomkraft als nachhaltig verhindern

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SMR Atomkraft Energie EU

07.11.2021 - Rolls-Royce bringt kleine Reaktoren ins Rollen

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06.11.2021 - Greenwashing für Atomkraft und Gas: Unsere Nachkommen werden uns verfluchen

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06.11.2021 - Klimapolitik soll sich auf Superreiche konzentrieren

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Aktuelles+

 

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Kernfusion

06. November 2021 - Ist das Größenwahn oder das Ende der Klimakrise?

Robert Gast / zeit.de

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Der Fusionsreaktor Sonne schickt jeden Tag mehr als genug Energie zur Erde. Wir brauchen nur genug Sonnenkollektoren, um sie zu empfangen ...

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

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Durchsuchen der reaktorpleite.de

mit dem Stichwort:

       
  Fusion  
       

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

27.01.2021 - Fusionskosten schönen Klimabilanz

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Nationale nukleartechnische Aktivitäten und Ambitionen

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Die Uranstory - Atomlobby / Uranwirtschaft / MiK

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YouTube-Kanal "Reaktorpleite"

 

ARTE Reportage - 06:41

5 Jahre nach dem Pariser Abkommen: Versprechen gehalten?

 

Terra X Lesch & Co - 24:32

Kernfusion: Klimaretter oder Milliardengrab?

 

Wird in einem neuen Fenster geöffnet! - YouTube-Kanal "Reaktorpleite" Playlist - Radioaktivität weltweit ... - https://www.youtube.com/playlist?list=PLJI6AtdHGth3FZbWsyyMMoIw-mT1Psuc5Playlist - Radioaktivität weltweit ...

In dieser Playlist finden sich über 130 Videos zu den Themen:
Atom-, Solar- und Windenergie - Nuklearwaffen, Militärisch-industrieller Komplex (MiK) und Rüstung - Klima-, Natur- und Umweltschutz ...

 

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Ecosia

Diese Suchmaschine pflanzt Bäume!

 

Stichwortsuche: Fusionsreaktor

https://www.ecosia.org/search?q=Fusionsreaktor

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Geschichte der Fusionsforschung

Ab 1920: Physikalische Grundlagenforschung

Kernfusion gab es bereits, als im Universum vor Jahrmilliarden die ersten Sterne entstanden.

Dem Menschen erschien das Leuchten der Sterne bis zum frühen 20. Jahrhundert als unerklärlich. Es war der britische Astrophysiker Arthur Stanley Eddington (1882-1944), der 1920 als erster Wissenschaftler annahm, dass Sterne ihre Energie aus der Fusion von Wasserstoff- zu Heliumkernen bezogen.

Den entscheidenden Anstoß zur experimentellen Fusionsforschung gaben der neuseeländische Physiker Ernest Rutherford (1871-1937) und sein Assistent Mark Oliphant (1901-2000), denen es 1934 gelang, Deuterium zu Helium zu fusionieren. Dabei wurde indirekt auch Tritium entdeckt, welches Luis W. Alvarez und Robert Cornog im weltweit ersten Zyklotronbeschleuniger direkt beobachteten. Damit waren beide Isotope schweren Wasserstoffs bekannt, die bis heute eine zentrale Rolle bei der Fusionsforschung spielen.

Danach machte die theoretische Fusionsforschung im militärischen Bereich mit der Konzeption der Wasserstoffbombe schnelle Fortschritte. 1954 zündeten die USA die erste H-Bombe auf dem Bikini-Atoll, ein Jahr später folgte die Sowjetunion ...

1980er bis 2010er Jahre: Fortschrittliche Tokamaks

Die Fusionsforschung erhielt erst wieder Auftrieb, als aus dem Moskauer Kurchatov-Institut ein Weltrekord gemeldet wurde: Mit dem Tokamak T3 wurden 1968 eine Plasmatemperatur von 10 Mio. Grad und eine Einschlusszeit von mehr als 10 Sekunden erreicht. Hintergrund war ein neues Verfahren, bei dem das Plasma durch Magnetfeldspulen und einen im Plasma fließenden Strom in einem ringförmigen Bereich eingeschlossen wird. In der Folge stiegen die meisten Institute in den USA, Frankreich, Japan und Deutschland auf die Tokamak-Forschung um. In den 1970er Jahren entstanden in Amerika, Japan, Europa und der Sowjetunion verschiedene Pläne für größere Tokamaks, mit dem man erstmals größere Fusionsleistungen erzielen wollte ...

 

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Wikipedia

 

Kernfusion

Als Kernfusion werden Kernreaktionen bezeichnet, bei denen je zwei Atomkerne zu einem neuen Kern verschmelzen. Kernfusionsreaktionen sind die Ursache dafür, dass die Sonne und alle leuchtenden Sterne Energie abstrahlen ...

Die bisherigen Experimente zur kontrollierten thermonuklearen Fusion weisen noch keine positive Energiebilanz auf. Am erfolgreichsten war bisher die britische Anlage JET (Joint European Torus), die eine Spitzenleistung von 16 MW für weniger als eine Sekunde erreichen konnte. Dabei konnten 65 Prozent der hineingesteckten Energie als Fusionsenergie zurückgewonnen werden ...

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Weiter zu: Zeitungsartikel 2021

 

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Spendenaufruf

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BI Umweltschutz Hamm
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