Newsletter XXVII 2022

Der THTR-Rundbrief

02. bis ... Juli

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Nuclear Power Accidents

Diese PDF-Datei enthält eine fast vollständige Liste der Unfälle und Freisetzungen von Radioaktivität, die bekannt geworden sind ...

Auszug aus der PDF-Datei für diesen Monat:

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10. Juli 1985 - Greenpeace Schiff Rainbow Warrior I wurde versenkt.

14. Juli 1955 - (INES - 3 | NAMS 4,3) - Sellafield, GBR

16. Juli 1979 - (INES - 3 | NAMS 1,9) - Sellafield, GBR

16. Juli 1945 - (1. Atombombentest) - Trinity, NM, USA

17. Juli 1984 - (INES - 3 | NAMS 1,8) - Sellafield, GBR

23. Juli 2008 - (INES - 1) - Akw Tricastin, FRA

24. Juli 1964 - (INES - 4) - UNC Charlestown, USA

25. Juli 2006 - (INES - Klass.!) - Akw Forsmark, SWE

26. Juli 1959 - (INES - 6) - SNL, Simi Valley, USA

27. Juli 1972 - (INES - Klass.!) - Akw Surry, USA

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Wir suchen aktuelle Informationen. Wer helfen kann, sende bitte eine Nachricht an: nukleare-welt@reaktorpleite.de

 

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04. Juli

 

Klimaschutz | Greenwashing | Erwärmung

"Dann leben wir auf einem anderen Planeten!"

Klimaforscher Anderson sagt: Wir steuern auf eine katastrophale Erderhitzung zu. Doch Regierungen täuschen weiter beim Klimaschutz. Auch Wissenschaftler machen beim Greenwashing mit. (Teil 1)

Wir befinden uns auf dem Weg in eine Welt, die drei bis vier Grad wärmer sein wird, sagt der renommierte Klimaforscher Kevin Anderson vom britischen Tyndall Center for Climate Change Research. Er berät Regierungen und auch Greta Thunberg in wissenschaftlichen Fragen.

Im Interview mit David Goeßmann von Telepolis erklärt Anderson, worauf wir zusteuern, wenn der Kurs nicht umgehend geändert wird. Kein Staat der Welt, allen voran die Industriestaaten, sei auf 2-Grad-Kurs, ganz zu schweigen von 1,5 Grad. Aber nicht nur Regierungen versagen und täuschen weiter beim Klimaschutz. Auch eine Reihe von Klimawissenschaftler:innen trägt Verantwortung dafür, dass die Krise nicht ernst genommen wird. Das sei "sehr gefährlich". Viel Zeit zum Umsteuern bleibe nicht mehr.

Worauf bewegen wir uns derzeit in Bezug auf die Temperatur zu? Und welche Auswirkungen hätte das auf die Welt und auf uns?

Kevin Anderson: Es ist schwer zu sagen, worauf wir uns zubewegen, aber meiner Einschätzung nach auf eine Erwärmung auf rund drei bis vier Grad Celsius in diesem Jahrhundert. Wenn das eintritt, leben wir auf einem anderen Planeten.

Schauen wir uns den jüngsten Report des IPCC an, den SR 1.5. Darin wurden die Auswirkungen von 1,5 Grad Erwärmung auf das Klima untersucht und mit einem 2-Grad-Szenario verglichen. Bei 1,5 Grad werden z.B. etwa drei Viertel des Great Barrier Reefs und anderer tropischer Korallenriffe vernichtet, bei zwei Grad alle ...

 

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03. Juli

 

Windenergie | Ausbau

Windenergie: Ausbau weiter auf der Kriechspur

An der Ostseeküste wird Deutschlands letztes Werk für Rotorblätter geschlossen. Aufbau neuer Windkraftanlagen weiter viel zu langsam

In Rostock wurde Mitte der Woche Deutschlands letztes Werk für die Herstellung von Rotorblättern für Windkraftanlagen geschlossen, berichtet unter anderem der Norddeutsche Rundfunk. 600 Menschen verlieren in der ökonomisch eher strukturschwachen Küstenregion ihren Arbeitsplatz, werden aber zunächst in einer Transfergesellschaft aufgefangen. Die Blätter sollen künftig in Indien hergestellt werden ...

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Australien | Hochwasser | lebensbedrohlich

Behörden warnen vor „lebensbedrohlicher Notsituation“

Tausende Menschen in Sydney müssen Häuser wegen Überflutungen verlassen

Erst im März wurde Australiens Ostküste von starkem Hochwasser getroffen. Nun steigen die Pegel nach heftigen Regenfällen wieder massiv an.

In Sydney müssen Tausende Menschen wegen einer dringenden Hochwasserwarnung ihre Häuser verlassen. Nach heftigen Regenfällen galten am Sonntag für 18 westliche Vororte der größten Stadt Australiens Evakuierungsanordnungen. Die Katastrophenschutzministerin des Bundesstaates New South Wales, Stephanie Cooke, warnte die Menschen vor einer „lebensbedrohliche Notsituation“.

Einige Außenbezirke von Sydney standen am Sonntag bereits unter Wasser. Mehrere Straßen waren überflutet und der Warragamba-Damm, der große Teile Sydneys mit Trinkwasser versorgt, begann überzufließen. In Camden, einem südwestlichen Vorort von Sydney mit mehr als 100.000 Einwohnern, standen Geschäfte und eine Tankstelle unter Wasser ...

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Fossile | Gasheizung | Klimaziele | erneuerbar

Fossile Pfade, der prima Klimaklub und das Warten auf den Energiegipfel

Kalenderwoche 26: Einen Energiewende-Gipfel und ein Notfallprogramm gegen die fossile Energiekrise fordert Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Das hieße etwa, Erneuerbaren-Anlagen sofort zu genehmigen, einen Fachkräfte-Booster zu starten, neue Gasheizungen zu stoppen und ein großes Wärmewende-Programm aufzulegen.

Klimareporter°: Frau Kemfert, Klimaschützer fragen sich mehr und mehr, ob Deutschland noch auf einen 1,5-Grad-Klimapfad kommen kann, gerade wenn in den beiden kommenden Wintern mehr Kohle anstelle von Erdgas verbrannt werden soll. Wie groß ist die Chance, dass Deutschland das CO2-Budget für 1,5 Grad noch einhält?

Claudia Kemfert: Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland überhaupt noch auf einen 1,5-Grad-Pfad kommt, ist extrem gering. Das war schon so, bevor man entschieden hat, übergangsweise mehr Kohle zu nutzen.

Der Grund ist: Der Energiesektor ist fast der einzige, der sich ernsthaft um das Erreichen der Klimaziele bemüht. Andere Sektoren wie Verkehr, aber auch Gebäude hinken weit hinterher. Das ist schwer aufzuholen, auch weil man kurzfristig mit dem Tankrabatt den Benzinverbrauch angekurbelt hat und dadurch mit steigenden Emissionen zu rechnen ist.

Auch drohen die Fehler der Vergangenheit sich zu wiederholen. Heute in fossile Infrastrukturen wie neue feste Flüssigerdgas-Terminals zu investieren, ist ein solcher Fehler. Heute sollte ausschließlich in erneuerbare Energien investiert werden. Das gilt auch für die Weltgemeinschaft und die G7.
Der Bau neuer fester Flüssiggas-Terminals bedeutet, dass diese über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten ausgelastet sein müssen. Damit zementiert man fossile Carbon Lock-ins und schafft falsche technologische Pfadabhängigkeiten. Die Erreichung der Klimaziele gerät so in weite Ferne ...

 

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02. Juli

 

Südamerika | Bergbau | Umweltaktivistermordet

Aktivist gegen illegalen Bergbau in Venezuela:

Indigenen-Anführer erschossen

Virgilio Trujillo Arana kämpfte am Amazonas gegen Raubbau an der Natur und bewaffnete Gruppen. Seit 2013 starben in Venezuela 32 Umweltaktivisten.

In Venezuela ist ein Indigenen-Anführer ermordet worden, der sich gegen illegalen Bergbau und bewaffnete Gruppen im Amazonasgebiet einsetzte. Der 38-jährige Virgilio Trujillo Arana vom Volk der Uwottuja wurde in der Hauptstadt des Bundesstaats Amazonas, Puerto Ayacucho, durch Schüsse getötet, wie Menschenrechtsorganisationen am Freitag (Ortszeit) mitteilten.

Die Organisation Odevida, ein Zusammenschluss von Menschenrechtsgruppen aus Venezuela, Kolumbien und Peru, drückte in einer Erklärung ihre „große Bestürzung“ aus. Trujillo Arana kämpfte demnach dafür, das Gebiet vor dem Bergbau und „irregulären Kräften“ kolumbianischer Guerilla-Gruppen zu schützen.

Laut Odevida sind zwischen 2013 und 2021 in Venezuela 32 Indigenen- und Umweltaktivisten getötet worden – 21 von ihnen im Auftrag von Bergbau-Vertretern und elf von bewaffneten Gruppen ...

 

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Aktuelles+ 02. Juli

 

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Atomwaffenverbot | Abrüstung | Sicherheit

Globale Sicherheit geht nur gemeinsam!

Der Atomwaffenverbotsvertrag als Lösung für eine echte gemeinsame Sicherheit.

Seit Beginn des völkerrechtwidrigen russischen Angriffs auf die Ukraine und der zunehmenden Eskalation des Krieges ist die nukleare Bedrohung zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren wieder öffentlich wahrnehmbar. Umso wichtiger war deshalb die internationale Staatenkonferenz zum Atomwaffenverbotsvertrag (AVV), die letzten Donnerstag in Wien zu Ende gegangen ist.

Die Notwendigkeit und die Relevanz nuklearer Abrüstung zeigen sich in den Ereignissen und politischen Entscheidungen der letzten Monate. Der Atomwaffenstaat Russland droht in dem bisher konventionell ausgetragenen Ukrainekrieg mit dem Einsatz von Atomwaffen, falls seitens der Nato interventiert wird oder die Existenz des Staates auf dem Spiel steht.

Schon vorher hatten alle neun Atomwaffenstaaten mit einem neuen nuklearen Wettrüsten durch die Modernisierung ihrer Atomwaffen begonnen. Aufrüstung und militärische Drohgebärden nehmen zu; die deutsche Bundesregierung hat mit Hilfe der Opposition im Eiltempo die enorme Summe von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr per Grundgesetzänderung bereitgestellt, während Russland erklärt, seine Abschreckungskräfte kampfbereit gemacht zu haben.

Und: Die US-Regierung will erneut US-Atomwaffen auf dem Militärstützpunkt Lakenheath in Großbritannien stationieren. Wir erleben einen Bewaffnungsreflex aller unmittelbar und mittelbar vom Ukraine-Krieg betroffenen Staaten.

In der Friedenslogik entspricht das dem "Mythos der erlösenden Gewalt". In einem Konflikt wie dem Ukraine-Krieg, in dem sich Atomwaffenstaaten gegenüberstehen, ist ein solches Handlungsmuster über alle Maßen gefährlich. Eine Eskalation könnte in einem Atomkrieg und damit in dem Ende unserer Welt, wie wir sie kennen, enden.

Die Bedrohung bleibt, solange Staaten Atomwaffen besitzen

Dieser globalen nuklearen Bedrohung lässt sich nur mit einem vollständigen Verbot von Atomwaffen effektiv begegnen. Denn die Gefahr der atomaren Eskalation, ob beabsichtigt oder aus Versehen, existiert, solange Staaten im Besitz von Atomwaffen sind.

Mit Blick auf die Ukraine ist klar, dass der Atomwaffenverbotsvertrag den Krieg nicht unmittelbar beenden kann. Doch atomwaffenfreie Staaten und die globale Zivilgesellschaft werden durch die Verpflichtung zur Abschaffung von Atomwaffen gestärkt. Der Atomwaffenverbotsvertrag schafft damit einen neuen Diskursraum, den die Atomwaffenstaaten nicht mehr ignorieren können.

Es geht darum, gemeinsam zu handeln. Alle derzeitigen Herausforderungen, wie auch die Klimakrise und die Pandemie, müssen gemeinsam, global, langfristig, und so schnell wie möglich behandelt werden. Noch schneller muss jedoch angesichts des Krieges in der Ukraine und der sich zuspitzenden Eskalationsspirale reagiert werden. Konkrete und schnell umsetzbare Maßnahmen gibt es: De-Alerting und No-First-Use sind dabei zentrale Schlüsselbegriffe.

So versteht man unter De-Alerting die Reduktion der (Alarm)Bereitschaft von Atomstreitkräften durch technische oder bauliche Maßnahmen, z.B. die Versiegelung von Raketensilos oder die De-Montage und die getrennte Lagerung von Atomsprengköpfen und Trägerraketen. Eskalationsschritte können so rückgängig und die Gefahr einer versehentlichen nuklearen Eskalation deutlich reduziert werden. Sowohl Russland als auch die USA sind aufgefordert, ihre ca. 2.000 Atomwaffen aus der Alarmbereitschaft zu nehmen.

Unter einem sogenannten No-First-Use-Abkommen wird eine zwischenstaatliche Vereinbarung verstanden, in dem sich die Atommächte dazu verpflichten, auf einen Ersteinsatz von Atomwaffen zu verzichten. Die Einsicht, dass ein Atomkrieg nie geführt werden sollte und nicht gewonnen werden kann, wurde bereits im Januar 2022 von Russland, den USA, China, UK und Frankreich anerkannt.

Russland und die USA, die über 90 Prozent der weltweit existierenden Atomwaffen besitzen, könnten diese Aussage nun untermauern, indem sie offiziell mit dem Abkommen auf einen Ersteinsatz verzichten würde. Bisher schließen sowohl Russland als auch die Nato bzw. die USA den Ersteinsatz von Atomwaffen in ihren Militärdoktrinen nicht aus. Ein No-first-use-Abkommen wird auch von den Friedensforscher:innen im Friedensgutachten 2022 gefordert: Deutschland, so heißt es im Friedensgutachten, könne erklären, sich nicht an einem Ersteinsatz zu beteiligen.

Als weiteren deeskalierenden Schritt könnte sich Deutschland, gemeinsam mit anderen Nato-Staaten, auf deren Territorium im Rahmen der nuklearen Teilhabe US-Atomwaffen stationiert sind, für eine Vereinbarung mit den USA über den Abzug dieser Waffen aus Europa einsetzen. Länder wie Deutschland, Belgien, Italien und die Niederlande könnten erklären, auf die nukleare Teilhabe verzichten zu wollen.

Im Gegenzug müssten Vertragsverhandlungen mit Russland abgeschlossen werden, damit die russischen Atomwaffendepots in Kaliningrad zurückgebaut und die Atomwaffen aus der Nähe zur ukrainischen Grenze zurückgezogen werden. Mit solchen Vorschlägen könnten die Nato-Länder gegenüber Russland neue übergeordnete Ziele für den Frieden in Europa auf den Verhandlungstisch legen.

Gespräche aller Beteiligten

Die Bundesregierung könnte zudem als Brückenbauerin fungieren, um für eine konstruktive Begleitung des Atomwaffenverbotsvertrages durch die Nato zu werben.

Anstelle nur bilateraler Verhandlungen oder Gespräche, an denen sich nicht alle relevanten Akteure beteiligen, sollten gemeinsame Gespräche aller am Konflikt Beteiligten wieder in den Fokus gerückt werden. Sicherheitsallianzen sollten nicht auf Abgrenzung und Gegenüberstellung abzielen, sondern auf kollektive Ansätze. Anstelle von Misstrauen und Unsicherheit, sollten Vertrauen, nachhaltige Sicherheit und stabile Verhältnisse geschaffen werden.

Momentan scheinen solche Vorschläge, die den Fokus auf gemeinsame übergeordnete Ziele lenken, aufgrund der anhaltenden Kriegslogik und dem Ziel auf beiden Seiten, den Krieg gewinnen zu wollen, schwer umsetzbar. Dennoch sind konkrete Vorschläge für eine neue Sicherheitsarchitektur in Europa von außerordentlicher Wichtigkeit. Sie geben eine Orientierung dafür, welche Maßnahmen nach einem Waffenstillstand getroffen werden müssen.

Mit der Staatenkonferenz zum Atomwaffenverbotsvertrag letzte Woche in Wien, sendeten 86 Unterzeichnerstaaten, von denen 65 Länder den Atomwaffenverbotsvertrag bereits ratifiziert haben, ein klares Signal an die Atommächte und machten deutlich, dass die Mehrheit der Staaten der Welt den Besitz von und die Drohung mit Atomwaffen nicht länger tolerieren möchte. Sie verurteilten insbesondere die Drohungen mit Atomwaffen und die verschärfte Rhetorik in jüngster Vergangenheit.

Auf mittelfristige und lange Sicht ist der Atomwaffenverbotsvertrag die einzige Antwort auf die Doktrin der nuklearen Abschreckung und eine Garantie für echte gemeinsame Sicherheit.

 

Dr. Angelika Claußen ist niedergelassene Ärztin und Ko-Vorsitzende der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e. V. (IPPNW) sowie Präsidentin der IPPNW Europa.

(Angelika Claußen) 

 

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Atomwaffen braucht kein Mensch, nur MIK ...

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Die interne Suche:

Atomwaffenverbotsvertrag

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

22. Januar 2022 - Vier Atomwaffenstaaten sind kriegsbereit – dieser Vertrag könnte sie stoppen

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12. Februar 2021 - Bundesregierung muss Kritik an Atomwaffenverbotsvertrag revidieren

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22.01.2021 - Besitz von Kernwaffen ist "unmoralisch"

 

 

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YouTube-Kanal - Reaktorpleite

 

Terra X - 09:21

Eine kurze Geschichte des Friedens

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arte Doku - 00:01:54 - Ausschnitt aus "Wy We Fight - Amerikas Kriege"

US-Präsident Dwight D. Eisenhower: Warnung vor dem militärisch-industriellen Komplex

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arte Doku - 01:38:43

Doku: Why We Fight - Amerikas Kriege - Der militärisch-industrielle Komplex

 

Wird in einem neuen Fenster geöffnet! - YouTube-Kanal "Reaktorpleite" Playlist - Radioaktivität weltweit ... - https://www.youtube.com/playlist?list=PLJI6AtdHGth3FZbWsyyMMoIw-mT1Psuc5Playlist - Radioaktivität weltweit ...

In dieser Playlist finden sich über 150 Videos zum Thema

 

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Ecosia

Diese Suchmaschine pflanzt Bäume!

 

Stichwortsuche: Korrosion im Akw

https://www.ecosia.org/search?q=Atomwaffenverbotsvertrag

 

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Wikipedia

 

Atomwaffenverbotsvertrag

Der Atomwaffenverbotsvertrag ist eine internationale Vereinbarung, die Entwicklung, Produktion, Test, Erwerb, Lagerung, Transport, Stationierung und Einsatz von Kernwaffen verbietet, außerdem die Drohung damit. Am 22. Januar 2021, 90 Tage nach der 50. Ratifizierung, trat der Vertrag in Kraft.
Im Dezember 2016 nahm die UN-Generalversammlung eine Resolution mit einem Verhandlungsmandat für einen solchen Vertrag an. Die erste Verhandlungsrunde fand in New York im März 2017 statt, die zweite im Juli 2017. An der ersten Konferenz beteiligten sich 132, an der zweiten 124 der 193 Mitgliedstaaten, unter anderem Österreich als Mitinitiator. Der ausgearbeitete Vertrag wurde am 7. Juli 2017 mit 122 Stimmen angenommen; die Niederlande stimmten dagegen, Singapur enthielt sich. Auf der UN-Generalversammlung unterzeichneten im September 2017 zunächst 53 Staaten. Bis zum 20. Juni 2022 hatten 86 Staaten unterzeichnet, 65 Staaten den Vertrag ratifiziert ... 

 

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Newsletter XXVI 2022 - 26. Juni bis 01. Juli | Zeitungsartikel 2022

 

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