Aktuelles Der THTR-Rundbrief

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20. - ... September 2021

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Energiewende

22.09.2021 - Solarkonzern Greencells – Unbemerkt zum Überflieger

Greencells gehört zu den Top-10-Solarkonzernen in Europa. Hierzulande ist das Unternehmen allerdings nur wenigen ein Begriff. Jetzt wollen die Saarbrücker auch in Deutschland durchstarten.

Düsseldorf Dafür, dass Greencells einer der größten Solarkonzerne Europas ist, lässt sich über das Unternehmen aus Saarbrücken überraschend wenig finden. Dabei gehört der Projektentwickler schon lange zu den Granden der Branche. Jetzt will er auch im Heimatmarkt Deutschland durchstarten.

Dass Greencells dabei eine große Unbekannte im eigenen Land ist, liegt auch daran, dass es seine Solarparks fast ausschließlich im Ausland baut. „Für uns war der deutsche Markt lange Zeit fast gar nicht existent“, sagt Gründer Andreas Hoffmann im Gespräch mit dem Handelsblatt. Das habe sich erst durch die Covid-19-Pandemie wieder geändert. Jetzt hat Greencells ein erstes großes Projekt im Saarland angestoßen. „Und es werden noch einige folgen“, kündigt Hoffmann an.

Greencells entwickelt, finanziert und baut Solarparks auf der ganzen Welt ...

 

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21.09.2021 - RWE: Zusatzgewinne durch Emissionshandel

CO₂-Zertifikate ohne Verfallsdatum und Stocken der Energiewende sind für Braunkohlekonzerne äußerst lukrativ

Ein Preis auf den Ausstoß von CO₂ (Kohlendioxid), dem mit Abstand wichtigsten Treibhausgas, ist für viele Umweltökonomen das Mittel der Wahl, um die Wirtschaft umzubauen. Seit 2005 müssen in der EU die Betreiber von Kohlekraftwerken und in den folgenden Jahren auch diverse andere Industriebranchen, wie Stahl, Chemie, Papier und Zement, für jede emittierte Tonne CO₂ ein Zertifikat vorweisen oder eine Strafgebühr bezahlen.

Die Zertifikate werden entweder bei staatlichen Auktionen oder an der Börse erworben. In den ersten Jahren gab es sie sogar umsonst, was die deutschen Kraftwerksbetreiber nicht daran hinderte, ihren fiktiven Preis in die Stromrechnungen der Kunden einzurechnen. Mehrere Milliarden Euro Sondergewinne haben RWE & Co. seinerzeit auf diesem Wege gemacht ...

 

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Japan kämpft mit Atommüll

21.09.2021 - Japan möchte radioaktive Geräte aus Kernkraftwerken im Ausland entsorgen

Japan hat ein großes Problem was den Atommüll angeht. Ohne Endlager wächst die Menge immer mehr an. Aus dem Grund überlegt die Regierung nun einen Teil des Mülls aus den Kernkraftwerken ins Ausland zu bringen.

Die Regierung denkt zurzeit darüber nach, die Vorschriften für den Export von radioaktiv verseuchten Geräten aus Kernkraftwerken zu lockern. Man will so den Müll im Ausland entsorgen und die Menge im eigenen Land reduzieren.

Geräte aus Kernkraftwerken sollen im Ausland entsorgt werden

Bisher will man drei verschiedene Arten von radioaktiven Geräten im Ausland entsorgen. Dampfgeneratoren, Speisewassererhitzer sowie Lager- und Transportbehälter für Kernbrennstoffe sollen exportiert werden. Die Bauteile sind dabei von 5 bis 20 Meter groß und wiegen bis zu 300 Tonnen. Allgemein sind die Teile weniger verstrahlt als abgebrannte Brennelemente, aber trotzdem sind sie gefährlich ...

 

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20.09.2021 - Studie: Straßenverkehr deckt Kostenbedarf nur zu 36 Prozent

Die öffentliche Hand gibt jährlich 70 Milliarden Euro für Straßenunterhalt, Verkehrspolizei und Unfallfolgekosten aus. Eisenbahner fühlen sich benachteiligt.

An der oft gehörten Behauptung, dass Autofahrer und Straßenspeditionen hohe Abgaben zahlen und die Ausgaben nicht in gleichem Maße an sie zurückgegeben werden, ist wenig dran. Zu diesem Resultat kommt Christian Böttger, Professor für Verkehrswesen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW), in einer am Montag veröffentlichten Studie zu den Kosten der Verkehrsträger im Vergleich, die das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) in Auftrag gegeben hat.

70 Milliarden Euro für den Straßenverkehr

Die öffentliche Hand gibt demnach jährlich rund 70 Milliarden Euro für den Straßenverkehr aus. Das sind etwa 10 Milliarden Euro mehr als 2017, als Böttger bereits eine erste einschlägige Analyse für das NEE durchführte. Aufgeschlüsselt entfallen aktuell 38 Milliarden auf den Bau und Unterhalt von Straßen, 14 Milliarden auf die Verkehrspolizei und 18 Milliarden Euro auf Unfallfolgekosten, die von den öffentlichen Sozialkassen getragen werden.

Demgegenüber erzielt der Straßenverkehr laut der Untersuchung jährliche Einnahmen in Höhe von rund 50 Milliarden Euro aus Steuern und Abgaben ...

 

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20.09.2021 - Abrüsten fürs Klima: Keine Ausnahmen für das Militär bei den Klimavereinbarungen

Weltfriedenstag und UN-Klimakonferenz

Die Ärzt*innenorganisation IPPNW Deutschland fordert die Teilnehmer*innen der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow anlässlich des Weltfriedenstages auf, strenge Grenzwerte für Treibhausgasemissionen festzulegen. Gerade im Hinblick auf das Militär dürfe man keine Ausnahmen mehr zulassen. In einer Petition verlangen die Mediziner*innen zusammen mit anderen internationalen Klimaaktivist*innen und Friedensgruppen Transparenz im Umgang mit dem CO2-Fußabdruck des Militärs, unabhängige Prüfungen der erfassten Zahlen und globale Abrüstung, bei den Atomwaffen ebenso wie bei konventionellen Waffen, statt einem Ausgleich des CO2-Ausstoßes ...

 

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20.09.2021 - Tschernobyl strahlt weiter: Deutsche Experten messen in Sperrzone

Wie gefährlich ist die Strahlung rund um das frühere sowjetische Atomkraftwerk Tschernobyl? Deutsche Experten haben in der Ukraine abermals gemessen.

Ein blauer Hubschrauber der Bundespolizei steigt in den Himmel über der verlassenen Stadt Tschernobyl. Feuerwehrleute und Beobachter am Boden tragen in sicherem Abstand Schutzmasken. Doch ist die Gefahr hier nicht das Coronavirus: Auch 35 Jahre nach der Reaktorkatastrophe im einst sowjetischen Atomkraftwerk gibt es noch immer radioaktiv strahlende Staubpartikel. Deutsche Fachleute sind deshalb in den Norden der Ukraine gereist, um dort mit Kollegen vor Ort eine neue Karte mit der Strahlenbelastung zu erstellen. Erste Ergebnisse deuten an, dass die Gefahr noch nicht verschwunden ist ...

 

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20. September 2021 - Klimastreik / Uranmüllexport Russland / Gorleben / Schacht Konrad

Liebe Freundinnen und Freunde,
jetzt Freitag, 24. September, ist bundesweit wieder Klimastreik von Fridays for Future. Zwei Tage vor der Bundestagswahl geht es nochmal darum, auf der Straße massenhaft für eine echte Energiewende zu demonstrieren - raus aus Kohle und Atom, hin zu echtem Klimaschutz, der die Pariser Klimaziele auch erreichen kann - und für globale Klimagerechtigkeit.

In zahllosen Orten finden Demos statt - bei uns in Münster um 15 Uhr ab Hauptbahnhof.

Wir rufen natürlich zur Teilnahme auf - macht bei euch Werbung, helft bei der Mobilisierung. Die Klimabewegung hat schon viel in Gang gesetzt, aber wir brauchen noch mehr Druck. Das haben alle Partei-Wahlveranstaltungen mehr als deutlich gemacht.

Und es gibt News zu den Uranmüllexporten von Gronau nach Russland. Die Linken haben im Bundestag erneut nachgefragt:

https://www.hubertus-zdebel.de/uran-aus-gronau-von-und-nach-russland/

Angeblich sind "derzeit" keine neuen Uranmüllexporte geplant, aber das Uranmülllager in Gronau füllt sich wieder rasant - und wir befürchten, dass es spätestens nach der NRW-Landtagswahl im nächsten Mai wieder losgehen könnte.

Skurril ist die Auskunft der Bundesregierung, dass sie keine Ahnung habe, ob es zu Rücktransporten von "wiederangereichertem" Uran aus Russland nach Gronau gekommen ist. Das werde nicht erfasst. Urenco habe aber versichert, dass alles genauso laufe wie vereinbart. Das ist Atomaufsicht live ...

Zum Schluss noch eine gute Meldung aus Gorleben: Das gescheiterte Endlager-Bergwerk soll nun in den nächsten Jahren zurückgebaut werden - 44 Jahre beharrlicher Protest und Widerstand haben am Ende gewonnen! Der Preis: 113 Castoren mit hochradioaktivem Atommüll stehen dennoch im benachbarten Zwischenlager (baugleich mit Ahaus), ohne dass es eine gesicherte Entsorgung gibt. Das massive Atommüllproblem wird weiterhin nur vertagt - und noch immer produzieren 6 AKW, die UAA Gronau und die Brennelementefabrik Lingen täglich neuen Atommüll oben drauf. Und Herr Laschet redet ständig davon, der "schnelle" Ausstieg aus der "Kernenergie" sei ein Fehler gewesen. Der würde die restlichen AKW ohne zu zögern weiterlaufen lassen - wenn er könnte.

Soweit wie in Gorleben ist es am Schacht Konrad noch nicht. Doch auch dort geht der Widerstand ungebrochen weiter. Anfang des Monats wurden über 21 000 Unterschriften für die sofortige Aufgabe des zweiten gescheiterten Endlagerprojekts (für mittel- und schwachradioaktiven Atommüll) in Hannover übergeben. Wann sieht die Politik endlich ein, dass es auch für den Schacht heißt: Game over!!

Atomfreie Grüße

SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen

www.sofa-ms.de, www.urantransport.de

 

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Wenn die Kamera läuft, wollen alle das Klima retten.
Auf was wir jedoch warten, sind Taten ...

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

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Durchsuchen der reaktorpleite.de

mit den Stichworten:

       
  Urantransporte Endlager  
       

brachte u.a. folgendes Ergebnis:

 

06. April 2020 - Atommüll rollt durch NRW

Artikel von Sebastian Weiermann aus www.neues-deutschland.de

Anti-Atom-Initiativen aus dem Münsterland haben in Gronau und Münster Protestmahnwachen veranstaltet

Kurz nach 11 Uhr hat am Montag ein mit Uranabfall voll beladener Zug, die Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau verlassen. Durch das Münsterland, das dicht besiedelte Ruhrgebiet und einmal quer durch die Niederlande soll der Atomzug nach Amsterdam fahren. Dort wird er auf ein Schiff verladen. Ziel der deutschen Uranabfälle ist Nowouralsk. Der russische Energiekonzern unterhält dort eine Atomfabrik, in der das hochgiftige Uranhexafluorid weiterverarbeitet werden soll. Umweltschützer bezweifeln das seit Jahren und sprechen von einer »Atommüllkippe«.

Generell sind die deutschen Atommüllexporte hoch umstritten. Der Linke-Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel zum Beispiel, spricht sich für ein generelles Verbot aus. Aktuell kommt hinzu, der Atommüll wird transportiert, während die ganze Welt unter der Corona-Pandemie zu leiden hat. Ein Unfall während des Transportes hätte katastrophale Folgen. Verseuchte Gebiete, im schlimmsten Fall in einem Ballungsraum und Krankenhäuser und Rettungsdienste, die Opfern eines solchen Unfalls zusätzlich behandeln müssen. Gute Gründe einen Transport abzusagen. Vor anderthalb Wochen vermeldeten mehrere Medien, das Bundesumweltministerium habe sich mit der Urananreicherungsfirma »Urenco« auf eine Verschiebung von Transporten geeinigt.

Von so einem Gespräch will man im Bundesumweltministerium nichts mehr wissen ...

 

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YouTube-Kanal "Reaktorpleite"

 

Bewegte Bilder zu den Themen: Atomkraft, Korruption, MiK, Rüstung, Klima-, Natur- und Umweltschutz ... 

 

Monitor - 07:27

Deutscher Atommüll nach Russland (Majak)

 

Terra X Lesch & Co - 07:38

Ohne Kohle und Atom - geht uns der Strom aus?

 

ZDF Magazin Royale - 18:21

Atommüll: Kein Endlager in Sicht!

 

Arte - 01:38:26

Albtraum Atommüll

 

Wird in einem neuen Fenster geöffnet! - YouTube-Kanal "Reaktorpleite" Playlist - Radioaktivität weltweit ... - https://www.youtube.com/playlist?list=PLJI6AtdHGth3FZbWsyyMMoIw-mT1Psuc5Playlist - Radioaktivität weltweit ...

In dieser Playlist finden sich über 100 Videos zu den Themen: Atomkraft, MiK, Rüstung, Korruption, Klima-, Natur- und Umweltschutz ...

 

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News

 

Ecosia

Diese Suchmaschine pflanzt Bäume!

 

Stichwortsuche: Atommüll

https://www.ecosia.org/search?q=Atommüll

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Schacht Konrad

Atomrechtliches Genehmigungsverfahren

Der Schacht Konrad, ein ehemaliges Eisenerzbergwerk im niedersächsischen Salzgitter, ist von anderen potenziellen Endlagern insofern zu unterscheiden, als seine Eignung ein atomrechtliches Verfahren durchlief, welches vom Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde.

Der Schacht wurde von 1975 bis 1982 auf seine Eignung als Endlager für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll geprüft, u. a. auch vom Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GSF). Nachdem die Eignung bestätigt wurde, wurde 1982 ein Antrag auf Einleitung eines Planfeststellverfahrens gestellt. Nach einer Frist für Einsichtnahme und Einwendungen (290.000 wurden eingereicht!) fand 1992 ein öffentlicher Erörterungstermin statt. 2002 erteilte das niedersächsische Umweltministerium einen Planfeststellungsbeschluss mit einer maximalen Einlagerungskapazität von 303.00 Kubikmeter Volumen.

Der Schacht Konrad wird seit 2007 für die Nutzung als Endlager umgebaut.[2] Betreiber ist das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) ...

 

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Wikipedia

 

Radioaktiver Abfall

Lagerung unter freiem Himmel

Die offene Lagerung von radioaktivem Abfall unter freiem Himmel ist in Westeuropa in keinem Staat zugelassen. Die offene Lagerung von Behältern mit radioaktivem Abfall unter freiem Himmel ist wegen der unter Wetterbedingungen und Sonneneinstrahlung stärkeren Korrosion der Lagerbehälter problematisch. In Mitteleuropa ist die andauernde offene Lagerung von Behältern mit radioaktivem Abfall in keinem Land politisch erwünscht oder legal zulässig.

Als politischer Ausweg wird der Export von Behältern mit radioaktivem Abfall von verschiedenen Regierungen als legale Maßnahme gefördert. Eine Kontrolle der ausländischen Lagerorte erfolgt in der Regel nicht. Die Lagerung wird von lokalen Sicherheitsbeamten in den Empfängerländern wegen mangelnder Bildung und vorrangigem wirtschaftlichen Partikularinteresse unkritisch kommentiert.

Hypothetische Szenarien eines Flugzeugabsturzes, Brandes oder eines ähnlichen Unfalles in der Nähe der Container sind mangels Vorbereitung weder durch Vorsorgemaßnahmen noch durch Sofortmaßnahmen zu beherrschen. Zuletzt aufgetretene Waldbrände in der Nähe von Lagerorten zeigen die Gefährdung der Atmosphäre durch Brände und Austrag der Asche mit dem Wind.

Im Oktober 2009 wurde durch die Berichterstattung um den Film Albtraum Atommüll öffentlich bekannt, dass Frankreich seit den 1990er Jahren heimlich einen nicht unerheblichen Teil seines Atommülls nach Sibirien transportiert. In der Stadt Sewersk, in der mehr als 100.000 Menschen leben, lagern knapp 13 % des französischen radioaktiven Abfalls in Containern unter freiem Himmel auf einem Parkplatz. Zudem wurde öffentlich, dass Deutschland sogar in noch größerem Maße radioaktiven Abfall nach Russland exportiert. Es handelt sich hierbei um abgereichertes Uran in Form von Uranhexafluorid, welches weiterverarbeitet werden soll ...

 

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Weiter zu: Zeitungsartikel 2021

 

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