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Zeitungsartikel 2020
Hintergrundwissen Aktuell+.

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The Nuclear-Free Future Award 2020

08. September 2020 - Die Preisträger kommen aus Russland und den USA

Artikel aus www.ippnw.de

Der Nuclear Free Future Award ehrt seit 1998 Menschen auf der ganzen Welt, die sich für das Ende des Atomzeitalters engagieren und Wege aufzeigen, sowohl die militärische wie die zivile Nutzung der Kernenergie zu beenden. Eine international besetzte Jury aus Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen wählte in den drei Kategorien Widerstand, Aufklärung, Lösung – dotiert mit jeweils 5.000 US-Dollar – die Preisträger*innen des Nuclear Free Future Award 2020.

Kategorie Widerstand:
Fedor Maryasov und Andrey Talevlin, Russland

Sich in Russland offen gegen den Staat und den Staatskonzern Rosatom zu stellen, der im Land sämtliche Aktivitäten in Sachen Atomkraft koordiniert, bedarf großen Muts. Der Journalist Fedor Maryasov und der Jurist Andrey Talevlin gehören zu denen, die sich das getrauen.

Fedor Maryasov veröffentlichte über hundert investigative Beiträge zur atomaren Wirklichkeit in Russland und machte die Geheimpläne des staatlichen Atomkonzerns Rosatom publik, ein unterirdisches Endlager für Atommüll in Schelesnogorsk (Zheleznogorsk) bauen zu wollen, einer geschlossenen Atomstadt in Sibirien. 2013 versuchte er mit einer von 146.000 Menschen unterschriebenen Petition den Plan zu verhindern. Sein Dokumentarfilm „Digging Our Own Grave” – „Wir schaufeln unser eigenes Grab“ – legt die fragwürdigen Geschäftspraktiken von Rosatom offen. Die Folge: Der Geheimdienst setzt ihn unter Druck, der Federal Security Service durchsucht seine Wohnung und beschlagnahmt seinen Computer, und der russische Staat ermittelt gegen ihn wegen „Extremismus“.

Andrey Talevlin studierte Rechtswissenschaften in Tscheljabinsk und ist heute außerordentlicher Professor für ökologisches sowie Land- und Atomrecht an der Universität Tscheljabinsk. Russische NGOs vertrat er mehrfach vor Gericht. 2002 widerrief der Supreme Court Russlands auf seine Initiative die Einfuhrgenehmigung von 370 Tonnen Atommüll aus dem ungarischen Atomkraftwerk Pak. Nach einer von ihm mitinitiierten internationalen Kampagne gab die deutsche Bundesregierung 2010 den Plan auf, bestrahlten Kernbrennstoff aus einem Forschungsreaktor in die Wiederaufbereitungsanlage Majak zu schicken. Dieses Jahr war er einer der Initiatoren eines offenen Briefes an Kanzlerin Angela Merkel und Präsident Wladimir Putin: 47 NGOs aus Russland, Deutschland und Holland fordern darin, den Export von abgereichertem Uran aus der Urananreicherungsanlage Urenco (Gronau) in die geschlossenen Atomstädte Russlands zu stoppen. Die russische Staatsmacht hat den streitbaren Juristen bereits 2015 als „ausländischen Agenten“ eingestuft.

Kategorie Aufklärung:
Felice und Jack Cohen-Joppa, USA

Es gibt Menschen, die alles riskieren, um gegen Kernkraft und Atomwaffen zu protestieren. Viele werden dafür vor Gericht gestellt und ins Gefängnis geworfen. Und dann gibt es Menschen, die die Anti-Atom-Gegner unterstützen. Zwei, die ein Leben lang in dieser Form aktiv waren, sind Felice und Jack Cohen Joppa.

Seit 1982 berichten die beiden über ihre Verlags- und Wohltätigkeitsorganisation „The Nuclear Resister“, „Der atomare Widerständler“, umfassend über Verhaftungen wegen zivilen Ungehorsams gegen die Atomkraft in den Vereinigten Staaten.

Die beiden kennen aber auch die andere Seite, weil sie in den 1970er Jahren in der US-amerikanischen Anti-Atomkraft-Bewegung selbst aktiv waren. Jack Joppa wurde bei Protesten verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Dort gründete er das „National No Nukes Prison Support Collective“, den Vorläufer von: „The Nuclear Resister“. Bis heute haben Felice und Jack Cohen-Joppa mehr als 100.000 Anti-Atom- und Anti-Kriegswaffen-Aktionen dokumentiert.

Kategorie Lösungen:
Ray Acheson, RCW/WILPF, USA

Die US-Amerikanerin Ray Acheson gilt als Stimme der jungen Generation in der internationalen Anti-Atom-Politik. Seit 2005 beschäftigt sie sich mit zwischenstaatlichen Abrüstungsprozessen und setzt sich dabei aus einer antimilitaristisch-feministischen Perspektive für eine Reihe von Abrüstungs- und Rüstungskontrollvorhaben ein. Ein Schwerpunkt ihres Engagements und ihrer Forschung liegt auf Kriegsökonomie und den patriarchalischen und rassistischen Strukturen von Krieg und bewaffneter Gewalt. Als Direktorin von Reaching Critical Will (RCW), dem Abrüstungsprogramm der ältesten Frauen-Friedensorganisation der Welt, der Women's International League for Peace and Freedom (WILPF) verbindet sie zivilgesellschaftliche Organisationen und stärkt sie durch Netzwerkkoordination. Ray Acheson ist Mitglied mehrerer Lenkungsgruppen bedeutender Koalitionen, darunter die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN).

Eines der aussagekräftigsten Ergebnisse ihres Einsatzes ist der Vertrag über das Verbot von Atomwaffen (TPNW), der die humanitären Auswirkungen von Nuklearwaffen speziell in Bezug auf Frauen und Mädchen hervorhebt.

Ehrenpreis (Special Recognition):
Deb Haaland, USA

Deb Haaland wurde 2018 als eine der ersten indianischen Abgeordneten in den US-Kongress gewählt. Ob Klima oder Covid 19, ob soziale Ausbeutung oder die Beschneidung des National Monuments Bears Ears in Utah – die Stimme der Demokratin Deb Haaland ist in Washington gut zu hören. Derzeit gehört sie zu den Streitern für eine Erweiterung des Radiation Exposure Compensation Act (RECA) von 2019: Die finanzielle Widergutmachung soll auch Uranbergleute nach 1971 mit einbeziehen, ebenso die Trinity Downwinders. Trinity war 1945 der erste Atomtest der Welt – im Land der Mescalero Apachen. Bis heute warten die Nachkommen der verseuchten Opfer auf Widergutmachung.

 

Corona-bedingt wird der Nuclear Free Future Award dieses Jahr im Rahmen eines Online-Dossiers vorgestellt.
Unter www.nuclear-free.com/presse.html finden Sie Fotos und Video-Clips zu den Preisträgern. Außerdem werden in den kommenden beiden Monaten Webinare mit den Preisträgerinnen und Preisträgern angeboten.

Kooperationspartner sind die Greenpeace Umweltstiftung, IPPNW Deutschland und Beyond Nuclear.

Für Kontakte und Interviews mit den Preisträgern:

Sascha Hach, s.hach@nuclear-free.com

Horst Hamm, +49/157 715 43 231, h.hamm@nuclear-free.com

 

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Karte der nuklearen Welt:

Die Welt braucht mehr Aktivisten, nicht noch mehr radioaktive Strahlung.

 

Englischsprachige Version dieser Weltkarte:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD&ll

 

 

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Hintergrundwissen

 

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Widerstand

 

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Karte der nuklearen Welt

RUS - Schelesnogorsk (Krasnojarsk-26) Freiluft-Atommülllager auch für den Atommüll aus der UAA in Gronau ...

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USA - Trinity - White Sands,  am 16.07.1945 fand hier der erste Atombombentest namens 'Trinity' statt ...

 

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Krasnojarsk-26/Schelesnogorsk (Russland)

Militärischer Atomkomplex

Krasnojarsk-26 (heute Schelesnogorsk), als Bergbau- und Chemiekombinat bezeichnet, befindet sich zehn Kilometer südlich der geschlossenen Stadt Schelesnogorsk am Ostufer des Flusses Jenissei in der sibirischen Taiga. Es wurde 1950 von Josef Stalin als radiochemisches Unternehmen autorisiert und diente der Produktion von Plutonium ...

https://atomkraftwerkeplag.wikia.org/de/wiki/Krasnojarsk-26/Schelesnogorsk_(Russland)

 

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atomwaffen A-Z

 

Trinity - Der erste Atomtest

Am 16. Juli 1945 explodierte die erste Atomwaffe der Geschichte über der Wüste in New Mexico in den USA. Auf dem Alamogordo-Testgelände, in der Wüste der „Jornada del Muerto" (Reise des Todes) testeten die USA eine in Los Alamos radikal neu entwickelte Implosionswaffe und den zweiten Weltkrieg beenden sollte. Die Plutoniumbombe, die beim Atomtest „Trinity" explodiert wurde, war der gleiche Typ Bombe, die auf Nagasaki am 9. August abgeworfen wurde und binnen 4 Monaten 64 000 Menschen töteten ...

http://www.atomwaffena-z.info/geschichte/atomwaffentests/trinity-atomwaffentest.html

 

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Wikipedia

 

Nuclear-Free Future Award

Der Nuclear-Free Future Award (NFFA) ist ein Preis der in München ansässigen Nuclear-Free Future Award Foundation. Er wird seit 1998 weltweit an Menschen verliehen, die sich erfolgreich für eine Welt ohne Atomwaffen und Atomenergie einsetzen ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Nuclear-Free_Future_Award

 

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 Solarbranche will Kommunen an Einnahmen beteiligen

Aktuell+. Mehr Lesenswertes ...

 

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12.09.2020 - Solarbranche will Kommunen an Einnahmen beteiligen

Grundstücke für Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind begehrt. Die Betreiber wollen Standortgemeinden mit einer Beteiligung ködern. Doch die Politik muss dafür den Weg ebnen.

Führende Unternehmen der Solarbranche – darunter Vattenfall, Lichtblick, Juwi und BayWa – wollen Standortkommunen an ihren Einnahmen beteiligen, um die Akzeptanz für Freiflächen-Photovoltaikanlagen zu erhöhen. In einem gemeinsamen Brief an Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und die Spitzen der Fraktionen von Union und SPD, der dem Handelsblatt vorliegt, fordern sie, den gesetzlichen Rahmen für eine transparente und rechtssichere Zahlung an die Kommunen zu schaffen ...

 

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11.09.2020 - Warntag „fehlgeschlagen“

Um 11.00 Uhr am 10. September sollten deutschlandweit die Sirenen heulen um die Warnung der Bevölkerung bei großen Gefahrenlagen wie Unwettern oder Anschlägen zu üben. Auch bei einem schweren Unfall in einem Atomkraftwerk ist der Katastrophenschutz auf dieses System angewiesen. Funktioniert hat es nicht.

Das Bundesinnenministerium bezeichnet den landesweiten Probealarm als „fehlgeschlagen“. Wegen eines „technischen Problems“ seien zum Beispiel Meldungen über WarnApps erst verspätet versendet worden, es sei zu einer regelrechten Verstopfung der digitalen Kanäle gekommen. Es habe zahlreiche Kommunikationspannen gegeben, einzelne regionale Leitstellen hätten sich „nicht an Absprachen gehalten“. An vielen Orten seien die Warntöne von der Bevölkerung nicht mal wahrgenommen worden – weil die Sirenen schon vor Jahren abgebaut wurden. Stimmen aus der Politik sehen „praktisch in ganz Deutschland dringenden Handlungsbedarf“. Dieser „Warntag“ soll künftig einmal im Jahr stattfinden ...

 

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10.09.2020 - Drohende Zwangszuweisung von Atomschutt auf die Deponie Balzersen in Harrislee

Landtag unterstützt Zwangsmaßnahmen für die Deponierung von AKW-Abriss-Abfällen

Mitten in der Corona-Krise hat der Landtag auf Initiative der regierenden Koalition aus CDU, Grünen und FDP Anfang Mai 2020 den Beschluss gefasst, freigemessene Abfälle aus dem AKW-Abriss der schleswig-holsteinischen Atomanlagen auch gegen den Willen von Kommunen und Deponie-Betreibern behördlich zuzuweisen.

Mit diesem Beschluss aus dem Landtag ist jetzt offiziell besiegelt, dass das Umweltministerium Zwangszuweisungen plant. Ob dieses Vorgehen einer rechtlichen Prüfung standhält ist allerdings unklar und wird sich vermutlich erst erweisen, wenn betroffene Deponiebetreiber die Anweisungen anfechten.

Die Deponie Balzersen in Harrislee gehört zu den Deponien in Schleswig-Holstein, die ab jetzt mit einer Zuweisung freigemessener AKW-Abriss-Abfällen rechnen müssen. Es ist wahrscheinlich, dass bereits in Kürze erste Lieferungen aus dem stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel erfolgen sollen ...

 

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10.09.2020 - BUND: Endlager Gorleben wäre geologisch unsicher

Geologisch ungeeignet und noch dazu politisch verbrannt: So bezeichnete der Vorsitzende der Umweltschutzorganisation BUND, Olaf Bandt, am Donnerstag den Standort Gorleben. Er fordert deshalb, dass das Lager aus dem Verfahren zur bundesweiten Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll ausgeschlossen werden muss. Ein vom BUND in Aufrtrag gegebenes Papier, das geologische Studien und Gutachten auswertet, kommt zu dem Ergebnis, dass der Salzstock Gorleben mehrere Ausschlusskriterien erfüllt. So liege der Salzstock in einer aktiven Störungszone, in der bis in eine Tiefe von 30 Kilometern Bewegungen stattfinden, was nicht sein dürfe.
Gorleben auch nach Milliarden-Investitionen nicht sicher?

Außerdem: Über großen Teilen des Salzstockes fehlt demnach ein schützendes Deckgebirge - ebenfalls ein Ausschlusskriterium, so der BUND. Auch die bisher schon in Gorleben investierten Gelder, welche die Umweltschützer auf 1,9 Milliarden Euro bezifferten, würden bestehende Sicherheitsmängel nicht aufwiegen ...

 

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10.09.2020 - Atommüll-Endlager: Bundestag beschließt Sicherheitsanforderungen

Wie lassen sich radioaktive Abfälle möglichst sicher entsorgen? Nach jahrzehntelangem Streit hat sich eine große Mehrheit im Bundestag nun auf Sicherheitsanforderungen für die Endlagerung geeinigt. Als einzige Partei stimmte die AfD dagegen.

Mit breiter Mehrheit hat der Bundestag Anforderungen an die Sicherheit eines künftigen Endlagers beschlossen. Die Verordnung, der am Donnerstag neben den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD auch Grüne und FDP zustimmten, enthält zudem Details zur Suche nach einem Endlager-Standort, der bis 2031 gefunden sein soll. Ende dieses Monats, am 28. September, legt die Bundesgesellschaft für Endlagerung einen ersten “Zwischenbericht Teilgebiete” vor, der Regionen ausweist, die für ein Endlager nicht in Betracht kommen, und Regionen, die weiter untersucht werden sollen ...

 

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10.09.2020 - AKW Mochovce-Betreiber verweigert Veröffentlichung der Ergebnisse der internationalen Prüfung

GLOBAL 2000 fordert Bundesregierung auf, sich entschlossen für Transparenz bei Chaos-Baustelle und gegen Inbetriebnahme einzusetzen

Kürzlich wurde bekannt, dass es bei der geplanten Inbetriebnahme von Reaktor 3 des Atomkraftwerks Mochovce zu noch weiteren Verzögerungen kommt, laut Aussagen des Staatssekretärs im slowakischen Wirtschaftsministerium soll Kernbrennstoff nun erst im Frühjahr 2021 geladen werden – zuletzt plante der Betreiber noch Beladung vor diesem Sommer. Außerdem wurden bei einer weiteren Razzia der Kripo-Sondereinheiten belastendes Material zu mehreren Betrugsverfahren rund um die Baustelle sichergestellt – zuletzt hatte Anfang März eine Hundertschaft der Sondereinheit grobe Unregelmäßigkeiten festgestellt, tausende Rohrleitungen sowie Zertifikate der Rohrleitungen müssen durch die Atomaufsicht UJD überprüft werden, weitere Prüfungen von unsachgemäß dokumentierten Rohrleitungen wurden Ende August in Aussicht gestellt.

„Nun verweigert uns die Mochovce-Betreibergesellschaft die Herausgabe der Ergebnisse der internationalen Überprüfung der Baustelle, die GLOBAL 2000 gemeinsam mit 261.000 Menschen in Österreich sowie der österreichischen Bundesregierung durchgesetzt haben“, erklärt Reinhard Uhrig, Atom-Sprecher von GLOBAL 2000. „Das lässt den Verdacht aufkommen, dass die Ergebnisse nicht, wie von der slowakischen Seite offiziell behauptet, nur die höchste Sicherheit bezeugen – sondern weitere ungelöste Sicherheitsprobleme im atomaren Keller schlummern, die der Betreiber gerne vertuschen möchte.“ ...

 

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Belgien

08.09.2020 - Atomausstieg ist verhandelbar geworden

Selbst für die Grünen ist der für 2025 anberaumte Atomausstieg inzwischen verhandelbar geworden, und Vorregierungsbildner Egbert Lachaert (Open VLD) will zwecks Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke eine wissenschaftliche Studie durchführen lassen, die die Versorgungssicherheit unseres Landes wiedergibt. Nun, an Studien zur Versorgungssicherheit und dem damit verbundenen Preisschild mangelt es nicht.

„Wir müssen jetzt durchziehen. Die Industrie ist bereit, es ist eine Riesenchance. Es gibt keinen Grund, am Atomausstieg zu zweifeln“, zitiert die Zeitung „De Standaard“ Jan Van de Putte, Atomenergieexperte bei Greenpeace ...

 

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08.09.2020 - Würgassen: Bürgerversammlung wegen Atommüll

Zum umstrittenen Atommüll-Bereitstellungslager Würgassen ist heute Abend eine Bürgerversammlung im Landkreis Holzminden geplant. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen. Nur 80 Personen sind zur Bürgerversammlung in Lauenförde erlaubt - wegen der Corona-Auflagen. Die Vertreter der Bundesgesellschaft für Zwischenlager (BGZ) wird eine breite Front von Gegnern gegenüber stehen. Denn neben der Bürgerinitiative Atomfreies Dreiländer-Eck sehen auch die Parteien von CDU bis Grüne die Entscheidung der BGZ kritisch ...

 

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