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Zeitungsartikel 2020
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06. Juni 2020 - Proteste - Japans widersinnige Atompolitik

Artikel von Martin Fritz aus www.derstandard.de

In Rokkasho soll eine Wiederaufbereitungsanlage für Plutonium in Betrieb gehen. Doch der dazugehörige Brennstoffkreislauf ist längst Fiktion

Japans Atomaufsicht NRA hat der nuklearen Wiederaufbereitungsanlage (WAA) in Rokkasho nach sechsjähriger Prüfung erstmals eine ausreichende Sicherheit attestiert – zumindest vorläufig. Die Anlage erfülle die nach dem Fukushima-Unfall verschärften Sicherheitsauflagen. Der finale Bescheid wird für Juli erwartet. Laut dem Betreiber Japan Nuclear Fuel könnte die Plutoniumfabrik im Herbst 2021 den kommerziellen Betrieb aufnehmen.

Die Ankündigung hat scharfe Proteste ausgelöst. 210 Antiatomkraftgruppen aus ganz Japan unterzeichneten einen Protestbrief an die Atomaufsicht: Die NRA solle die Sicherheitsprüfung beenden, es gebe keinen nachvollziehbaren Grund, das Vorhaben fortzuführen. Das atomkritische Citizen Nuclear Information Center (CNIC) verwies darauf, dass die WAA im Betrieb jährlich zehnmal mehr Tritium in den Pazifik einleiten werde, als derzeit in den 1.000 Wassertanks im AKW Fukushima lagere.

Kein Bedarf an Plutonium

Die liberale Zeitung "Asahi" bezeichnete das geplante Recycling von abgebrannten Brennstäben als unsinnig, weil es keinen Bedarf für das gewonnene Plutonium gebe: Der als Abnehmer vorgesehene Schnelle Brüter Monju wurde vor vier Jahren abgeschaltet, ein Nachfolger ist nicht geplant. Und nur wenige Atomkraftwerke können MOX-Brennelemente aus Uran und Plutonium verwenden. Das Projekt sei ein "Luftschloss", kommentierte die Zeitung, aber die Verantwortlichen steckten den Kopf in den Sand, weil ein Endlager für Atommüll fehle.

Eigentlich sollte die Nuklearfabrik schon 1997 in Betrieb gehen, aber der Start wurde 24-mal verschoben. In dieser Zeit haben sich die Baukosten auf fast 19 Milliarden Euro verdreifacht. Das Geld holt Japan Nuclear Fuel über die Stromrechnungen aller Bürger wieder herein. Die WAA in Rokkasho kann bis zu 800 Tonnen Brennstäbe pro Jahr aufarbeiten und daraus sieben bis acht Tonnen Plutonium für MOX-Brennelemente gewinnen. Aber statt der geplanten 14 bis 18 Meiler können bisher nur vier Reaktoren solche Brennstäbe verwenden.

Jährlicher Bedarf von zwei Tonnen

Vor zwei Jahren hat die Regierung erstmals auf die vertrackte Situation reagiert. Nach scharfer internationaler Kritik am japanischen Vorrat von 46 Tonnen Plutonium verpflichtete man sich, nur noch so viel Plutonium zusätzlich zu erzeugen, wie man für neue MOX-Elemente benötigt. Dieser jährliche Bedarf liegt jedoch derzeit bei zwei Tonnen, die WAA wäre also nur maximal zu einem Viertel ausgelastet. Es wäre daher am besten, erst gar kein Plutonium herzustellen, meint die Zeitung "Mainichi" lakonisch.

Allerdings würde dies ein noch größeres Problem verursachen: Die Stadt Rokkasho, die Präfektur Aomori sowie der Betreiber Japan Nuclear Fuel haben vereinbart, dass ohne Betrieb der Anlage die knapp 3.000 Tonnen abgebrannter Brennelemente auf dem WAA-Gelände zurück in ihren Herkunftsmeiler gebracht werden müssen. Doch dafür fehlt dort der Platz. Zugleich besitzt Japan weder ein Zwischen- noch ein Endlager für radioaktive Abfälle. "Entweder träumt die Atomindustrie, oder sie halluziniert", kommentierte die Zeitung "Asahi".

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Karte der nuklearen Welt:

Rokkasho, Urananreicherungs-, Wiederaufarbeitungsanlage und Atommüll-Lager. Was Hanford Site für die USA, ist Rokkasho für Japan, ein Desaster ...

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Rokkasho

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Citizens' Nuclear Information Center - Tokyo

Bürger-Nuklearinformationszentrum - Tokio

Das Citizens' Nuclear Information Center ist eine gegen Atomkraft gerichtete Organisation von öffentlichem Interesse, die sich für eine sichere, atomwaffenfreie Welt einsetzt. Das Zentrum wurde gegründet, um verlässliche Informationen und öffentliche Aufklärung über alle Aspekte der Kernenergie bereitzustellen, damit dieses Ziel letztendlich erreicht werden kann ...

https://cnic.jp/english/

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AtomkraftwerkePlag

Rokkasho (Japan)

Nahe der Gemeinde Rokkasho in der nordjapanischen Präfektur Aomori befindet sich eine große Atomanlage des 1992 gegründeten und in Rokkasho ansässigen Unternehmens Japan Nuclear Fuel Limited (JNFL). Es ist die zweite japanische Anlage dieser Art neben Tokaimura, in der sich 1999 ein ernster Atomunfall ereignete ...

https://atomkraftwerkeplag.wikia.org/de/wiki/Rokkasho_(Japan)

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Wikipedia

Kernenergie in Japan

Vor der Wiederinbetriebnahme des ersten Atommeilers nach den Reaktorunfällen von Fukushima 2011 im Sommer 2012 kam es zu Massenprotesten mit bis zu 75.000 Teilnehmern in Tokio und zu zahlreichen weiteren Protestveranstaltungen im ganzen Land.

Im September 2019 verkündete der neue japanische Umweltminister Shinjirō Koizumi überraschend, dass sein Ministerium auf die Schließung von Atomkraftwerken hinarbeiten wolle. Die Ankündigung war insofern überraschend, als die liberaldemokratische Regierung Japans die Kernenergie bisher immer klar unterstützt hat ... 

https://de.wikipedia.org/wiki/Kernenergie_in_Japan

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WNA
World Nuclear Association

Japan's Nuclear Fuel Cycle

Rokkasho complex – reprocessing and wastes

In 1984, the Federation of Electric Power Companies (FEPC) applied to the Rokkasho-mura village and Aomori prefecture for permission to construct a major complex including uranium enrichment plant, low-level waste (LLW) storage centre, HLW (used fuel) storage centre, a reprocessing plant, and a MOX fuel fabrication plant ...

https://www.world-nuclear.org/information-library/country-profiles/countries-g-n/japan-nuclear-fuel-cycle.aspx

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IAEA
International Atomic Energy Agency

Rokkasho MOX Fuel Fabrication Plant (J-MOX)

https://infcis.iaea.org/NFCIS/FacilityDetails/787

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Nuclear Fuel Cycle Facilities in Japan

https://infcis.iaea.org/NFCIS/NfcisCountryReport?cc=JP&cname=Japan

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11.06.2020 - Energiewende Bürgerschaft holt die Sonne aufs Dach

Neubauten sollen künftig zwingend mit Solardächern versehen werden. Das hat die Bürgerschaft am Mittwoch mit den Stimmen der rot-grün-roten Koalition beschlossen.

Bremen Bestandsgebäuden steigt die Regierung ebenfalls aufs Dach: Auch für sie sollen Photovoltaikanlagen Pflicht werden, wenn das Dach komplett erneuert wird. Allerdings macht Rot-Grün-Rot eine Einschränkung: Die Anlage muss „wirtschaftlich zumutbar“ sein. Das lässt Hausbesitzern zumindest einen kleinen Spielraum. Um die Solardachpflicht sozial verträglich zu gestalten, ist zudem eine Förderung durch die Bremer Aufbaubank vorgesehen ...

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10.06.2020 - Photovoltaik Dachpacht als zusätzliche Einnahmequelle

Eine Agrargenossenschaft aus Sachsen-Anhalt hat Dachflächen verpachtet, auf denen der Dienstleister secureenergy Solarmodule mit insgesamt 2 MW Leistung installiert hat.

Die Verpachtung von Dachflächen an Dienstleister ist gerade für größere Betriebe wie Agrargenossenschaften eine Möglichkeit, die Sanierung älterer Dächer mit einer zusätzlichen Einnahmequelle zu verbinden. Eine Alternative ist es, die Einspeisevergütung bzw. die eingesparten Stromkosten für die Sanierung zu verwenden. Ein aktuelles Beispiel hierfür sind mehrere Agrargenossenschaften in Neukönigsaue (Sachsen-Anhalt). Der Dienstleister securenergy hat bei diesen mehr als 6.600 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 2 MW auf verschiedenen Dächern installiert ...

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10.06.2020 - Asse: Begleitgruppe kritisiert Rückholpläne

Die Asse-2-Begleitgruppe hat die vom Betreiber vorgelegten Pläne zur Räumung des Atommülllagers Asse bei Wolfenbüttel als unzureichend kritisiert. Die Begleitgruppe erklärte am Mittwoch in Remlingen, dass der Zeitplan "viel zu vage" sei. Das lasse am Ziel, den Atommüll ab 2033 zurückzuholen, zweifeln. Das Gremium, in dem Vertreter der Kommunalpolitik und zivilgesellschaftlicher Initiativen mitarbeiten, soll den Prozess der Rückholung und die Schließung des maroden Bergwerks begleiten ...

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09.06.2020 - Kaum Krebstherapie im Reaktor

Grüne zweifeln angesichts der Zahlen am medizinischen Nutzen der Garchinger Anlage

"Die Krebstherapie, der angeblich große medizinische Nutzen des Garchinger Forschungsreaktors, hat sich als eine kolossale Pleite herausgestellt." Das schreiben die beiden Landtagsabgeordneten der Grünen aus dem Landkreis, Claudia Köhler und Markus Büchler, in einer Pressemitteilung. Die Zahl der Behandlungen habe mindestens 95 Prozent unter dem erwarteten Wert gelegen. Sie berufen sich dabei auf die Antworten auf eine schriftlichen Anfrage beim Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Beim Forschungsreaktor München II (FRMII) räumt man ein, dass die Zahlen zuletzt nicht den Erwartungen entsprochen haben. Eine Sprecherin widerspricht aber der Darstellung der Grünen, dass die Bestrahlungsanlage stillgelegt worden sei ...

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08.06.2020 - Massiver regionaler Widerstand gegen belgische Pläne zum Atommüll-Endlager

Versucht die NERAS im Schatten der Corona-Pandemie rasch Fakten zu schaffen? – Das 60-tägige öffentliche Beteiligungsverfahren, das aufgrund der derzeitig herrschenden Corona-Verordnungen kaum ordnungsgemäß vonstattengehen kann, soll bereits am 13. Juni 2020 enden

Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte aus den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Deutschland haben sich jetzt in einer gemeinsamen Erklärung kritisch zu einem möglichen Atommüllendlager auf belgischer Seite geäußert. Die zentrale Botschaft: „Die Region spricht in aller Entschiedenheit gegen die Einrichtung eines Atommüllendlagers in der deutsch-belgisch-luxemburgischen Grenzregion aus.“

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08.06.2020 - DOE ändert UF6-Verkaufsvertrag, skizziert Verkaufspläne

GE-Hitachi Global Laser Enrichment (GLE) und das US-Energieministerium (DOE) haben einen Zusatz zu ihrer Vereinbarung über den Verkauf von Beständen an abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) unterzeichnet, die die Pläne für eine kommerzielle Laseranreicherungsanlage in Paducah in Kentucky untermauern. Getrennt davon hat das DOE formalisiert, wie es plant, alle Abfälle von abgereicherten Uranoxiden aus seinen früheren Gasdiffusionsanreicherungsanlagen zu entsorgen.

Mit abgereichertem UF6 gefüllte Zylinder werden an den Standorten Paducah und Portsmouth gelagert ...

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07.06.2020 - Start-up: Tausende Bauern bilden ein Kraftwerk

Das Start-up „Next Kraftwerke“ vernetzt rund 9000 Biogas-, Wind- und Solaranlagen zu einem großen virtuellen Kraftwerk. Gemeinsam erzeugen sie eine Leistung von mehr als 7700 Megawatt.

Die Energiewende ist beschlossene Sache – Die Probleme, die damit einhergehen, sind noch nicht alle vom Tisch. Geplant ist der Ausstieg aus der Atomindustrie für 2022. Der Strom, der heute noch aus deutschen Kernkraftwerken in das Stromnetz fließt, soll durch Strom aus erneuerbaren Energien ersetzt werden. Das Einspeisen des Naturstroms aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie in das Netz läuft jedoch bisher nicht reibungslos. Der gängigste Kritikpunkt ist die Gefahr von Schwankungen im Stromnetz aufgrund von Wettereinflüssen.

Zwar können Hendrik Sämisch und Jochen Schwill weder Sonne, noch Wind beeinflussen. Die Gründer aus Köln haben aber trotzdem eine Lösung für das Problem mit dem Wetter gefunden: Ihr Start-up „Next Kraftwerke“ vernetzt rund 9000 dezentrale Stromerzeugungsanlagen aus erneuerbaren Energien miteinander. Gemeinsam gesteuert, treten sie wie ein großer Player, also wie ein großes Kraftwerk, am Markt auf. Obwohl das „virtuelle Kraftwerk“ einzig aus Naturquellen gespeist wird, ist es in der Lage, schnell und effizient auf den Strommarkt zu reagieren ...

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07.06.2020 - Siemens-Ableger will Teslas Super-Akku übertrumpfen

Im Süden Australiens ist die weltgrößte Batterie im Einsatz – aus dem Hause Tesla. Nun will ein Siemens-Joint-Venture den Rekord überbieten.

Erst vor wenigen Wochen hat Elon Musk noch einmal nachgelegt: Die größte Batterie der Welt, die der Tesla-Chef zur Unterstützung des Stromnetzes im Süden Australiens bauen ließ, wurde noch einmal um die Hälfte größer: Sie bietet nun 150 statt wie bisher 100 Megawatt Leistung. Die Anlage mache das Netz nun in schwierigen Zeiten extra zuverlässig, versprach der französische Erneuerbare-Energien-Anbieter Neoen, der die Anlage mit den Akkus des kalifornischen Elektroautoherstellers betreibt.

Trotz der kräftigen Expansion könnte Musk den Platz an der Spitze aber bald verlieren: Fluence, ein Gemeinschaftsunternehmen von Siemens und dem US-Energiekonzern AES, möchte Teslas Superbatterie mit einem neuen Großprojekt in Australien deutlich übertrumpfen ...

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07.06.2020 - Auf 4 Orte reduziert - Erster kleiner Schritt gegen Atommüll-Endlager

Erster kleiner Schritt im Kampf Österreichs gegen die allzu nahen Standorte der tschechischen Atommüll-Endlager an unseren Grenzen. Ein Expertenrat hat die Zahl der bisherigen neun auf vier mögliche Orte reduziert. Zumindest die beiden besonders nahen Plätze – mit 21 und 32 Kilometer Entfernung – scheiden aus.

Nach zweijähriger Verspätung hat das tschechische Expertengremium nun die Namen jener Plätze genannt, die für die Errichtung eines Atommüll-Endlagers infrage kommen. Ein kleiner Trost für alle Atomgegner: Die beiden bisher zur Diskussion gestandenen Standorte nahe der niederösterreichischen Grenze, Cihadlo (21 km) und jener beim AKW Dukovany (32 km) finden sich im aktuellen Bericht nicht mehr ...

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05.06.2020 - Stilllegung AKW Brokdorf: Unterlagen ab Mitte Juni einsehbar

Brokdorf/Kiel (dpa/lno) - Für die geplante Stilllegung und den Abbau des Kernkraftwerks Brokdorf will Schleswig-Holsteins Reaktorsicherheitsbehörde am Montag das öffentliche Beteiligungsverfahren starten. Ab 15. Juni können die Unterlagen zu den Genehmigungsanträgen zwei Monate lang unter anderem im Umweltministerium in Kiel und im Internet eingesehen werden. "Im Rahmen des Atomausstiegs haben Stilllegung und Abbau gerade des Kernkraftwerks Brokdorf für viele Menschen eine ganz besondere Bedeutung", sagte Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) am Freitag. "Die Auseinandersetzungen um Brokdorf prägten über Jahrzehnte die Geschichte der Atomenergie in Deutschland." ...

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05.06.2020 - Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl zur Endlagersuche: „Dann werden alte Ängste vom unbeherrschbaren Atommüll geschürt“

Die Grünen-Politikerin Sylvia Kotting-Uhl über die Schwierigkeiten bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager – und mögliche Auswirkungen des Bundestagswahlkampfes.

Frau Kotting-Uhl, im September erscheint der erste Zwischenbericht für die Endlagersuche. Auf welche Konflikte und Schwierigkeiten müssen wir uns einstellen?

Zum ersten Mal wird der öffentliche Fokus auf die neue Endlagersuche fallen, mit einer Unterteilung in Regionen, die keine Rolle spielen und jene, die im Verfahren bleiben. Menschen in betroffenen Regionen werden wissen wollen, warum. Das Verfahren muss dann überzeugen, dass es fair zugeht. Und Politik muss gemeinsam gegen eine Haltung stehen „Uns darf es nicht treffen“. Wir haben eine Menge Atommüll – für den müssen wir den bestmöglichen Standort finden ...

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05.06.2020 - Tschechischer Haushaltsrat warnt vor Dukovany-Kosten

Der tschechische Finanzrat, Národní rozpočtová rada (NRR), hat davor gewarnt, dass die Finanzierung eines neuen Atomkraftwerksblocks langfristige Auswirkungen auf den Haushalt des Landes haben und "viel höher" sein könnte als die derzeitigen Schätzungen.
Der tschechische Fiskalrat ist ein unabhängiges Organ, dessen Hauptaufgabe darin besteht, zu bewerten, ob der Staat und andere öffentliche Institutionen die Regeln der Haushaltsverantwortung einhalten ...

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