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THTR Rundbrief Nr. 159
Mai 2026
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Inhalt:
THTR taumelt, Betreiber taucht ab!
Hamm/Lippetal: Datenautonomie stolpert über Blackstone. Großrechenzentren sind eine Gefahr für Demokratie und Klima

Obwohl es in Deutschland schon 2.000 Rechenzentren gibt (1), soll ihre Anzahl und Kapazität deutlich erhöht werden, um den Anschluss im globalen Technologiewettlauf nicht zu verpassen und die eigene digitale Souveränität zu stärken. Während in den USA die Rechenzentrumskapazität bei 60 Gigawatt liegt, hat die Bundesrepublik nur drei Gigawatt, von denen 500 Megawatt auf KI entfallen. (2)
Um aufzuholen hat die Bundesregierung am 18. März 2026 die nationale Rechenzentrenstrategie veröffentlicht. (3) Bis 2030 sollen mit Milliardensubventionen die Kapazitäten verdoppelt und die KI-Leistung vervierfacht werden. Langwierige Genehmigungsverfahren will die Regierung durch beschleunigte Planungen und pragmatischere Auslegung von Vorschriften abbauen. Allerdings werden davon in Zukunft auch die bisher dominierenden international agierenden Konzerne profitieren.
Explodierender Energiebedarf
Ein zentrales Problem beim Ausbau der Rechenzentren ist neben dem großen Wasserverbrauch der immense Energiebedarf, der die Erreichung der gesteckten Klimaziele erschwert. Die Stromkosten der Großrechner machen 50 Prozent der Betriebskosten (4) aus.
Die Bundesregierung betont in ihrem beschlossenen Strategiepapier, dass die Konzerne mit besonders günstigen Strompreisen bedacht werden sollen. Ab 2027 sollen die Großrechner nicht mehr nur mit 50, sondern alle mit 100 Prozent „grünem Strom“ betrieben werden – allerdings nur rein bilanziell. Dies ist jedoch Symbolpolitik und Greenwashing, denn tatsächlich können die Großrechner weiterhin mit fossiler Energie betrieben und diese mit Öko-Zertifikaten ausgeglichen werden. (5)
Wie schnell diese ökologischen Versprechungen an der Realität scheitern, sieht mensch zurzeit an vielen Stellen, wo Betreiber von Großrechnern entgegen bereits bestehender gesetzlicher Vorgaben eigene fossile Gaskraftwerke bauen. In Maintal kann ein Rechenzentrum mit 170 MW Leistung erst 2037 an das Stromnetz angeschlossen werden und deswegen wird ein eigenes Gaskraftwerk gebaut. (6)
Die großen Rechenzentren, die aktuell für den Betrieb von KI-Systemen gebaut werden, heizen ihre Umgebung deutlich auf, stellten Forscher an der Universität Cambridge bei der Auswertung von Satellitendaten zur Oberflächentemperatur fest. Die so entstehenden Wärmeinseln können sich auf das Leben von vielen Menschen in einem Zehn-Kilometerradius auswirken. (7)
Der aktuelle Ausbaupfad der KI könnte bis 2030 zusätzlich (!) 24 bis 44 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr verursachen. Das entspräche den Emissionen von bis zu zehn Millionen Verbrenner-Autos.
Der Fall Hamm/Lippetal
Wie sehr, trotz wohlklingender Absichtserklärungen der Bundesregierung, die Realität eine ganz andere ist, zeigt das Beispiel Hamm/Lippetal. Hier soll in 1,5 Kilometer Entfernung zum stillgelegten Thorium-Hochtemperaturreaktor (THTR) für mindestens vier Milliarden Euro der US-Konzern Blackstone ein Rechenzentrum mit 200 MW Leistung auf einer Fläche von 27 Hektar in die Lippeaue bauen. (9) Der enorme Energiebedarf kann angeblich durch einen Windparkbau in der Nordsee gedeckt und mehrere hundert Kilometer nach Hamm geleitet werden. Selbst wenn der Windparkausbau nicht, wie zur Zeit, stocken, sondern in einigen Jahren der Strom wirklich fließen sollte, sind diese Anlagen ökologisch fragwürdig und wegen ihrer Nichtdezentralität nicht nachhaltig. (10)
Blackstone, QTS und Trump
Die Blackstone Group (11) ist ein weltweit agierendes US-amerikanisches Risikokapitalunternehmen, das zum ersten Mal 2005 in der Bundesrepublik im Rahmen der „Heuschreckendebatte“ (12) von sich reden machte. Der Konzern agiert weltweit gegen die Interessen der großen Mehrheit der Bevölkerung und schöpft in der BRD hohe Gewinne aus Kauf und Verkauf von zum Teil mit öffentlichen Geldern subventionierten Wohnungen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ab. Er beschäftigt hier über 7000 MitarbeiterInnen in seinen Portfoliounternehmungen. (13)
Die in Hamm/Lippetal tätig gewordene Firma Quality Technology Services (QTS) ist seit 2021 Bestandteil von Blackstone. QTS betreibt 75 Rechenzentren in den USA und Europa, ist auf Expansionskurs und unterhält enge Verbindungen zur US-Regierung, die sich während der zweiten Amtszeit von US-Präsident Trump weiter intensiviert haben. Blackstones CEO Stephen Schwarzman (14) ist mit einem Privatvermögen von 45 Milliarden Dollar ausgestattet und ein enger Berater und Finanzier von Trump. (15) Er sponserte den umstrittenen Ballsaal am Weißen Haus mit mehreren 100 Millionen Dollar. (16)
QTS ist eng mit dem US-Kriegsministerium verflochten
Quality Technology Services (QTS) hat intensive Verbindungen zur Trump-Regierung insbesondere durch ihre Rolle als Anbieter von Infrastruktur für künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Dienste im Rahmen der „America First“-Offensive.
Die QTS-MitarbeiterInnen werden teilweise direkt aus dem Militär rekrutiert (17) und arbeiten auf militärischer Ebene mit der US-Regierung und dem Kriegsministerium zusammen, indem sie Rechenzentren zur Verfügung stellen, die physische und cyber-technische Verteidigung miteinander kombinieren und unabhängige Bereiche hierfür innerhalb der Rechenzentren einrichten.
QTS schrieb am 8. November 2023: „Anlässlich des Veteranentags im November unterstreicht QTS Data Centers sein kontinuierliches Engagement für Veteranen und aktive Militärangehörige im ganzen Land, von ehemaligen Militärangehörigen, die im Unternehmen arbeiten, bis hin zu Outreach-Kampagnen für diejenigen, die noch im Dienst sind. Das Unternehmen hat eine tiefe Wertschätzung für die Opfer des Militärs in seine Unternehmenskultur integriert (...). Die Arbeit des Unternehmens wurde kürzlich von VIQTORY gewürdigt, das QTS mit dem Military Friendly Employer – Silver Award auszeichnete. Diese Auszeichnung ist der Maßstab, an dem das Engagement, die Bemühungen und der Erfolg einer Organisation gemessen werden, nachhaltige und sinnvolle Vorteile für die Militärgemeinschaft zu schaffen. QTS wurde bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet.“ (18)
QTS und Palantir – zwei Seiten einer ICE-Medaille
Zum technologischen Netzwerk, das vom Trump-Regime stark durch Exekutivanordnungen gefördert wird, gehört neben QTS auch der Überwachungskonzern Palantir (19). Die Zusammenarbeit als Dienstleister für die US-Regierung wurde intensiviert. QTS stellt die Rechenzentren bereit, Palantir arbeitet damit.
Auf diese Weise wird in den USA eine Software eingesetzt, um MigrantInnen zu identifizieren, zu verfolgen und abzuschieben. Sie wird von der berüchtigten Staatsterrortruppe ICE genutzt. Diese neue Datenverarbeitung ist eine Abkehr von langsam arbeitenden isolierten Datensilos hin zu einer modernen Cloud-Infrastruktur, die KI-gestützte Analysen und Echtzeit-Datenaustausch ermöglicht: „ICE steht kurz vor der Einführung einer neuen Technologie, mit der sich die Zeit für die Eingabe der Daten jedes einzelnen Häftlings von durchschnittlich 45 Minuten auf knapp 30 Sekunden reduzieren lässt, so Goetz. „Das sind 45 Minuten, in denen man sitzt und die Daten aus einer Anwendung in die nächste Anwendung eingibt, und mit jeder Minute, in der sie nicht wieder auf der Straße sind, geht Zeit verloren, die man für die Festnahme der nächsten Person nutzen könnte ...“ (20)
Da in Deutschland die Polizei die umstrittene Palantir-Anwendung „Ghotam“ benutzt, können sich durch den QTS-Großrechner bei Hamm echte „Synergieeffekte“ ergeben.
Der autoritäre Hightech-Komplex
US-Vizepräsident JD Vance, Zögling von Peter Thiel, der aus seiner Verachtung für die Demokratie kein Geheimnis macht, setzt sich sehr für die Deregulierung der Tech-Infrastruktur ein, um rücksichtslos eigene politische Ziele zu verfolgen und diese Technologien tief im US-Staatsapparat zu verankern. Die Folge sind in den USA eine schnelle Genehmigung von QTS-Rechenzentren und keine Hürden bei der Datenzusammenführung bei Palantir.
Die US-Regierung fühlt sich an keine Gesetze mehr gebunden und die USA gleiten in eine Diktatur ab. Dies stellt eine große Gefahr auch für Europa dar, etwa wenn Firmen wie QTS und Blackstone hier agieren können. Sie würden zu Vollzugsgehilfen eines demokratiefeindlichen Machtgebildes, denn die 75 QTS-Rechenzentren in den USA und Europa sind wie alle anderen US-Anlagenbetreiber per Gesetz (Cloud Act) verpflichtet, ihre gespeicherten Daten der US-Regierung zur Verfügung zu stellen. (21)
Die rechtsradikalen Tech-Milliardäre installieren also eine vielgestaltige Konstruktion aus Cloud-Plattformen, KI-Einsatz, Finanzinstrumenten und Satellitensystemen als Machtmittel und Überwachungsinstrument. Mit diesen Komponenten entziehen sie sich jeder öffentlichen Aufsicht und binden im Gegenteil Regierungen in ihre eigenen privatwirtschaftlichen Strukturen ein. Ist ein „Kunde“ in die Falle getappt, kann er nicht mehr woandershin wechseln und ist auf ständige Updates angewiesen. Die Tech-Unternehmen haben auf diese Weise eine überragende Machtposition erobert: „Die Techno-Autokraten wissen, dass man, um Macht auszuüben, keine Wahlen gewinnen muss – sondern nur Verträge abschließen. Das aber heißt: Mit jedem staatlichen Beschaffungsprogramm wird die demokratische Wahlmöglichkeit eingeengt, bis die Wahl als solche auf technischer Ebene durch eine Infrastruktur eingeschränkt wird, die im Interesse der Investoren und nicht für die Bürgerinnen und Bürger errichtet wurde.“ (22)
Sicherheitsprobleme
Seit Jahren wird die Notwendigkeit der digitalen Souveränität Europas betont, um nicht von anderer Stelle unter Druck gesetzt und ausspioniert zu werden. Das neue Rechenzentrum in Hamm/Lippetal würde diese Bemühungen konterkarieren.
Da das geplante Rechenzentrum von dem eng mit dem US-Kriegsministerium zusammenarbeitenden QTS-Konzern betrieben wird, ist es naheliegend, dass dieser Standort bei militärischen und politischen Spannungen in das Visier von anderen Staaten geraten würde. Es dürfte klar sein, dass ein Großrechner von Sicherheitskräften nicht nur bewacht werden muss, sondern ebenfalls die Abwehr von Drohnen wichtig würde. Dies belegen aktuell die Drohnenangriffe Irans auf die Großrechner Bahrains und der Vereinigten Arabischen Emirate. (23)
Platzt die KI-Blase?
Aber nicht nur der Irankrieg, Energiekrise und geopolitische Spannungen können dem KI- und Großrechnerhype einen empfindlichen Dämpfer verpassen und bei einem überhitzten Markt für Verunsicherung und für abgesagte Projekte sorgen. (24) Darüberhinaus wurden in die KI-Entwicklung viele Milliarden Dollar gesteckt, die sich irgendwann rechnen müssen und die Nutzerpreise für Rechenzentren-Dienstleistungen in Zukunft stark erhöhen werden.
Bei der rasanten Weiterentwicklung der KI-Anwendungen können jetzt geplante, aber erst in einigen Jahren gebaute Großrechner schnell an Wert verlieren, weil sie veraltet sind und durch viel bessere neue Systeme überflüssig werden. Das betrifft insbesondere Europa, wo der zeitintensive Aufbau der Infrastruktur stockt und unklar ist, wo die benötigte Energie herkommen soll. Der Kurssturz der Aktien vom Branchenriesen Blackstone von 31,94 Prozent innerhalb von zwölf Monaten und die Weigerung des Konzerns, gegebene Darlehen zurückzuzahlen (25), können als Vorbote einer aufkommenden Krise interpretiert werden. (26) Hinzu kommt, dass Lieferengpässe für großenteils in China produzierte elektrische Komponenten wie Transformatoren, Akkus oder Schaltanlagen zu Verzögerungen von bis zu fünf Jahren führen. (27)
Widerstand regt sich
In den USA und Europa kämpfen inzwischen viele Bürgerinitiativen gegen den ungezügelten Ausbau der Großrechner. Einige US-Staaten und Städte haben temporäre Baustopps verhängt. (28)
Der Energiehunger der Anlagen, die Angst vor hohen Strompreisen, weniger tatsächliche Arbeitsplätze als versprochen, Lärmbelästigung usw. haben inzwischen dazu geführt, dass ein großer Teil der US-AmerikanerInnen selbst Amazon-Lagerhallen gegenüber Großrechnern vorziehen würden. (29)
Aufgrund der vielen negativen Erfahrungen hat Trumps demokratischer Gegenspieler Bernie Sanders in den USA ein sofortiges Moratorium für den Ausbau von Rechenzentren und Schutzmaßnahmen gefordert: „Wir können nicht tatenlos zusehen, wie eine Handvoll milliardenschwerer Big-Tech-Oligarchen Entscheidungen treffen, die unsere Wirtschaft, unsere Demokratie und die Zukunft der Menschheit neu gestalten werden“. (30) Während sich der ehemalige SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert als angestellter Mitarbeiter der Bürgerbewegung Finanzwende gegen die Praktiken von Blackstone engagiert (31), hat sich sein Parteikollege Marc Herter als Oberbürgermeister von Hamm mehrere Jahre lang aktiv darum bemüht, Blackstone nach Hamm/Lippetal zu holen.
Letztendlich sollte bei der KI-Problematik nicht vergessen werden, dass bei einer einseitigen „Europe first“-Strategie der ehemaligen Kolonialmächte zuerst der Globale Süden durch Ausbeutung billiger Arbeitskräfte und Ressourcen, als Empfänger von Elektroschrott und Opfer von beschleunigtem Klimawandel leidet. Eine europäische digitale Souveränität ist kein Wert an sich, sondern sollte so ausgestaltet sein, dass sie den Menschen nützt und die Demokratie fördert. Es gibt viele Baustellen, an denen etwas verändert werden muss.
Die Anmerkungen aus diesem Artikel,
der ursprünglich in der Zeitschrift „Graswurzelrevolution“ Nr. 509 erschien, sind hier einsehbar:
https://www.machtvonunten.de/lokales-aus-hamm.html?view=article&id=420
Laufend aktualisierte Updates zum Thema Großrechenzentren und auch zur Situation in Hamm/Lippetal sind hier zu finden:
https://www.machtvonunten.de/lokales-aus-hamm.html?view=article&id=417
THTR taumelt, Betreiber taucht ab!
Am 26. April 2026 radelte die BI Umweltschutz Hamm mit 60 Teilnehmern vom Hauptbahnhof zum THTR und erinnerte an die Atomkatastrophe in Tschernobyl und den zeitgleichen Störfall im THTR und feierte gleichzeitig den 50. Jahrestag der Bürgerintiative. Mit dieser erfolgreichen Aktion demonstrierten wir, dass wir auch in Zukunft den Stilllegungsbetrieb und die Diskussion um den Rückbau des Reaktors kritisch begleiten werden.
Das dies bitter nötig ist, zeigen die neuesten Entwicklungen bei der Betreibergesellschaft HKG, die im September letzten Jahres Insolvenz angemeldet hat und die gefährliche Reaktorruine sich selbst überlassen hat und handlungsunfähig ist!
Die grüne NRW-Ministerin Neubaur betonte am 30. 3. 2026 im Landtag, dass die HKG seit dem 1. Dezember 2025 handlungs- und zahlungsunfähig sei und ein genehmigungsfreier Zustand drohen würde. Das Land musste einspringen und mindestens 350.000 Euro Versicherung (Deckungsvorsorge) zahlen. Es wird noch mehr hinzukommen. Damit der THTR nicht völlig unbeaufsichtigt vor sich hinstrahlt, muss ab dem 1. April 2026 die Fima SPIE SAT GmbH die Aufgaben der HKG (gegen entsprechende Bezahlung durch die Landesregierung) übernehmen. Das auch für den Rückbau von Atomkraftwerken tätige Unternehmen hat einen Vertrag bis zum 31. 12. 2027. Dieser Fall stellt in der Geschichte der Atomkraft eine bisher beispiellose Zäsur dar!
Die linke Abgeordnete im Bundestag, Mareike Hermeier, hat einen Fragenkatalog an die Bundesregierung übermittelt, indem sie fragt, welche Initiativen der Bund ergreift, damit die HKG für die Entsorgung der Brennelemente, den Rückbau des Reaktors und den Betrieb des sicheren Einschlusses mit in Haftung genommen wird und sich an den Kosten beteiligt. Und ob der Bund die von NRW weitergereichten Kosten in dieser Sache erstattet und einen sogenannten insolvenzrechtlichen Massekostenzuschuss gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stellt.
Die Entwicklung in den nächsten Monaten verspricht, spannend zu werden. Das Nachrichtenmagazin Monitor berichtete bereits am 21. Mai 2026:
https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/alte-versprechen-im-neuen-gewand-die-rueckkehr-der-atom-debatte-100.html
Liebe Leserinnen und Leser!
In nächster Zeit werden der Rückbau des THTR und die Insolvenz der HKG erneut für Schlagzeilen sorgen. Wir werden auf unserer Homepage und im THTR-Rundbrief die Ereignisse kritisch kommentieren. Damit dies auch weiterhin möglich ist, bitten wir dringend um Spenden.
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