Newsletter XXIII

18. - 26. Mai 2021

***


        2021
2020 2019 2018 2017 2016
2015 2014 2013 2012 2011

Aktuelles+ Hintergrundwissen

***

26.05.2021 - Vor 65 Jahren: Als Bikini bis Bayern strahlte

abendzeitung-muenchen.de

*

Umstrittene Zukunftstechnik - Wasserstoff-Farbenlehre

25.05.2021 - Warum so viele Menschen auf Wasserstoff hoffen

manager-magazin.de

*

Aufnahmen aus Atomanlagen

24.05.2021 - Iran und IAEA verlängern Vereinbarung

tagesschau.de

*

23.05.2021 - AKW Krško: Atommüll dümpelt seit Jahrzehnten schlecht gesichert im Abklingbecken

ots.at

*

Ein Paradebeispiel für die neue Kommunikationsstrategie der Atomlobby; sie reden über Öl, Gas und Kohle, aber weder das böse Wort "Atomkraft", noch das nette Ersatzwort "Kernkraft" werden ein einziges Mal gebraucht.

Herden "bunter" Elefanten werden von Linguisten durch den Saal geführt.

Der Ausbau der "Erneuerbaren und neuen Technologien" wird erst vehement eingefordert, dann aber werden die "Erneuerbaren" nur noch als das Problem schlechthin kommuniziert. "Erneuerbare" brauchen so viel kritische Materialien und "seltene Erden". Und weil sie so effizient sind, führen sie zu enormen Steuerausfällen. 

Selten wurde etwas so in Grund und Boden gelobt ...

22.05.2021 - IEA orientiert sich weg von fossiler Energie

orf.at

*

21.05.2021 - Atomkraft: China und Russland verfestigen Kooperation mit neuen Reaktoren

heise.de

*

20.05.2021 - Grüner Wasserstoff: Oman will Weltmarktführer werden

heise.de

*

20.05.2021 - Warum nuklearer Wasserstoff keine Zukunft haben darf

euractiv.de

*

Deutsche Umwelthilfe warnt:

20.05.2021 - Regierungsfraktionen fördern klimaschädliche Kraftstoffe statt wirklicher Mobilitätswende

duh.de

*

Sichere Energieversorgung

20.05.2021 - Strom aus Schwefel mit solarer Hilfe

ingenieur.de

*

19.05.2021 - Russland untersucht radioaktive Strahlung in jahrzehntealtem U-Boot-Wrack

nuernberger-blatt.de

*

Dual use? Multi use fürs Innenministerium ...

19. Mai 2021 - Belgien entwickelt Drohnen für die Strahlungsüberwachung

world-nuclear-news.org - Übersetzen mit https://www.deepL.com/translator (Kostenlose Version)

*

19.05.2021 - 2.800 Tonnen schwedischer Atommüll im Baltischen Meer versenkt

kurier.at

*

19.05.2021 - Spanisches Atomkraftwerk Trillo nach Brand am Haupttransformator abgeschaltet

heise.de

*

19.05.2021 - Wasserstoffstrategie: Verbraucher sollen zahlen

telepolis.de

*

19.05.2021 - Kerosin und Co aus Plastikmüll

scinexx.de

*

Nuklearer Terrorschutz und Rechtsprechung: 

18.05.2021 - Große Koalition verschiebt vorerst geplante 17. Atomgesetznovelle

umweltfairaendern.de

*

18.05.2021 - Grönlandeis: Kurz vor dem Kipppunkt?

scinexx.de

*

Kohleausstieg

18.05.2021 - Grüne beantragen Aktuelle Stunde zu Entschädigungszahlungen an Kohlekonzerne

iwr.de

***


SeitenanfangPfeil nach oben - Hoch zum Seitenanfang
Aktuelles+ Hintergrundwissen

***

 

Aktuelles+

 

**

 

Klimaneutralität bis 2045

18. Mai 2021 - CO2-Ausstoß per Gesetz verbieten

Bernhard Pötter / taz.de

 

***


SeitenanfangPfeil nach oben - Hoch zum Seitenanfang
Aktuelles+ Hintergrundwissen

***

 

Hintergrundwissen

 

**

 

reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Das Ende vom CO²-Ausstoß per Gesetz regeln ...

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

*

 

Die Suche in der reaktorpleite.de mit dem Suchwort 

     
  Klimaneutral  
     

 

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

04. November 2020 - EU-Klimaziele - Energiewende auf polnisch

Reinhard Lauterbach / jungewelt.de

*

Klimaneutral

27.12.2018 - Wie Europa bis 2050 die Energiewende vollenden kann

energiezukunft.eu

**

 

Wikipedia

 

Klimaneutralität in Deutschland

Um einen angemessenen Beitrag für das Erreichen der 1,5-Grad-Grenze leisten zu können, wird Deutschland bis etwa 2035 auf ein klimaneutrales Energiesystem umstellen müssen. Die Forschenden des Wuppertal Instituts haben im Oktober 2020 in der Studie "CO2-neutral bis 2035: Eckpunkte eines deutschen Beitrags zur Einhaltung der 1,5-°C-Grenze" untersucht, welche Transformationsschritte und -geschwindigkeiten notwendig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Die Studie, die das Forscherteam mit finanzieller Unterstützung der GLS Bank für Fridays for Future Deutschland erarbeitet hat, kommt zu dem Ergebnis, dass ein klimaneutrales Energiesystem bis 2035 zwar sehr ambitioniert, aber grundsätzlich machbar sei, sofern alle aus heutiger Sicht möglichen Strategien gebündelt würden. Dabei konzentrierten sich die Forschenden auf der Basis bestehender Energieszenarien und weitergehender Überlegungen, wie sich CO2-Neutralität besonders in den Sektoren Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr und Gebäude bereits bis 2035 umsetzen ließe ...

 

**

 

AtomkraftwerkePlag

 

Inkonsequente Energiepolitik

Eigenständiger Prozess der Energiewende 

Im Großen und Ganzen hat die Energiewende seit 2011 einen erfolgreichen Verlauf genommen, nicht wegen, sondern trotz der Energiepolitik unter Angela Merkel. Von der Politik halbherzig begonnen, schlecht geplant, immer wieder verzögert und ausgebremst, hat sie sich zu einem weitgehend eigenständigen Prozess entwickelt.

Als die schwarz-gelbe Regierung nach Fukushima ihre Laufzeitverlängerung rückgängig machte, beschränkte sie sich darauf, alte Reaktoren abzuschalten und einen 11 Jahre langen Zeitplan für den Atomausstieg zu initiieren, der zwar die Zumutungen für die deutschen Atomkonzerne niedrig hält, zugleich aber die deutsche Bevölkerung eine weitere Dekade lang den Gefahren der Atomenergie aussetzt. Der Atomausstieg wurde nicht ins Grundgesetz aufgenommen, die Atomfabriken in Gronau und Lingen, Atomforschung und Forschungsreaktoren wurden vom Atomausstieg ausgenommen, der Euratom-Vertrag ist bis heute nicht gekündigt worden.

Rahmenbedingungen für die Energiewende wurden kaum gesetzt. Dennoch ist die Nutzung der erneuerbaren Energien schneller vorangeschritten als vermutet, einfach weil die Zeit reif dafür war.

 

**

 

Weiter zu: Zeitungsartikel 2021

 

***


SeitenanfangPfeil nach oben - Hoch zum Seitenanfang
Aktuelles+ Hintergrundwissen

***

Spendenaufruf

- Der THTR-Rundbrief wird von der 'BI Umweltschutz Hamm' herausgegeben und finanziert sich aus Spenden.

- Der THTR-Rundbrief ist inzwischen zu einem vielbeachteten Informationsmedium geworden. Durch den Ausbau des Internetauftrittes und durch den Druck zusätzlicher Infoblätter entstehen jedoch laufend Kosten.

- Der THTR-Rundbrief recherchiert und berichtet ausführlich. Damit wir das tun können, sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns über jede Spende!

Spendenkonto:

BI Umweltschutz Hamm
Verwendungszweck: THTR Rundbrief
IBAN: DE31 4105 0095 0000 0394 79
BIC: WELADED1HAM

***


SeitenanfangPfeil nach oben - Hoch zum Seitenanfang


***

 

GTranslate

deafarbebgzh-CNhrdanlenettlfifreliwhihuidgaitjakolvltmsnofaplptruskslessvthtrukvi
rb-140-titelbild.jpg