Newsletter XIX

25. - 27. April 2021

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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27.04.2021 - Klimaministerin veröffentlicht Büchlein über „Märchen der Atomlobby“

kurier.at

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Sch... erwischt!

27.04.2021 - Altmaier entschuldigt sich für Rechenfehler bei Windkraft-Schallbelastung

spiegel.de

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27.04.2021 - 35 Jahre Tschernobyl - Lehren aus der Reaktorkatastrophe

35 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl erinnert Matthias Eickhoff an die damaligen Geschehnisse und zieht eine Bilanz sowohl für die (Energie-)Politik, als auch für die Anti-Atom-Bewegung in Deutschland. (GWR-Red.)

In der Nacht vom 25. auf den 26. April 1986 trat im sowjetischen AKW Tschernobyl das bis dato Undenkbare ein: Reaktor 4 geriet bei einem Experiment außer Kontrolle und explodierte. Aus einem GAU – dem „Größten Anzunehmenden Unfall“ – wurde über Nacht ein Super-GAU. Die Folgen waren und sind bis heute katastrophal. Zunächst unterschätzte die sowjetische Parteiführung in Kiew und im zentralen Moskau die Auswirkungen sträflich und verordnete absolute Geheimhaltung. So wurden die Menschen in Westeuropa erst einige Tage später durch die Messung von erhöhter Radioaktivität in Schweden alarmiert ...

Die internationale Folgen

Der Super-GAU hatte international große Konsequenzen: In der Sowjetunion war er einer der Sargnägel auf dem kommunistischen Zeitalter. Partei- und Regierungschef Michail Gorbatschow schwieg zunächst genau wie die gesamte Staatsführung. Erst später leitete er unter dem Druck der Ereignisse seine berühmt gewordenen Ansätze der „Perestroika“ (Politik des gesellschaftlichen Öffnung) und „Glasnost“ (Politik der Transparenz) ein. Diese öffneten die bis dahin hermetisch abgeschirmte sowjetische Gesellschaft und führten schließlich zum Zerfall der Sowjetunion.

Auch im restlichen Europa waren die Folgen dramatisch, wurden aber sehr unterschiedlich wahrgenommen. In Osteuropa wurde versucht, Tschernobyl in seinem ganzen Ausmaß zu verschweigen. Auch in Ländern wie Frankreich fand die Reaktorkatastrophe offiziell kaum statt. Das ist sicherlich ein Grund, warum in Frankreich, aber auch in Tschechien, der Slowakei und Ungarn die Atomkraft bis heute nicht wirklich hinterfragt wird. Durch das vollkommene Ausblenden von Tschernobyl sind die offensichtlichen Risiken der Atomkraft niemals wirklich ins gesellschaftliche Bewusstsein eingedrungen ...

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27.04.2021 - Ansteckende Solarzellen

sueddeutsche.de

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27.04.2021 - Al Gore: Wir leben am Anfang einer Nachhaltigkeitsrevolution

heise.de

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26.04.2021 - Mythen über Tschernobyl im Faktencheck

dw.com

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26.04.2021 - 35 Jahre nach Tschernobyl – der europaweite Atomausstieg ist überfällig

ippnw.de

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26.04.2021 - Rekord weltweiter Rüstungsausgaben: Waffen, noch mehr Waffen

taz.de

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26.04.2021 - Ukrainische Atomkraft in der Sackgasse

boell.de

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26.04.2021 - 35 Jahre nach Tschernobyl: Die Atomkraft ist nicht zu bändigen

rnd.de

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25.04.2021 - Zum 35. Tschernobyl-Jahrestag: Erfolgreiche Radtour zum THTR!

Auf dem Weg durch Hamm-Uentrop bewunderten alle den Hindu-Tempel

Einen Tag vor dem Tschernobyl-Jahrestag fand in Hamm am Sonntag eine der größten Anti-Atomkraft-Demonstrationen der letzten Jahre statt. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Hamm und Hamm gegen Atom veranstalteten eine Fahrradtour zum Thorium-Hochtemperaturreaktor (THTR) nach Uentrop. Treffpunkt der FahradfahrerInnen war der Willy-Brandt-Platz am Hammer Hauptbahnhof. Anschliessend fuhren wir Richtung Uentrop, um am Hindutempel auf die FreundInnen aus Beckum und Ahlen zu treffen und gemeinsam zum stillgelegten THTR zu fahren.

80 Drachenflüsterer besuchen den DrachenDie über 80 FahrradfahrerInnen gedachten nicht nur der Tschernobyl-Katastrophe in Russland im Jahr 1986, sondern erinnerten an den zeitgleichen Störfall im THTR, wo radioaktive Kugelbrennelemente sich im Rohrsystem des Reaktors verklemmt hatten. Bei dem Versuch sie freizublasen wurden sie zerstört und teilweise als Staub hinausbefördert, was zu einer erhöhten Strahlenbelastung in der Umgebung führte. Benigna Grüneberg erinnerte in ihrer Rede anschaulich, dass damals davon abgeraten wurde, Kinder im Sand spielen zu lassen, Gastronomen verstrahlte Lebensmittel vernichten mussten und BäuerInnen ihre Tiere nicht weiden lassen konnten.

Drache zu Boden geflüstertWerner Jäger-Kersting betonte für die BI Umweltschutz an die zahlreichen Aktionen, Großdemonstrationen und Blockaden, die von uns in der Zeit von 1986 bis 1989 durchgeführt worden sind, um diesen Pleitereaktor endlich stillzulegen. Viele der TeilnehmerInnen von damals waren nach 35 Jahren wieder auf dem Platz und erinnerten sich an den Schrecken, aber auch an den erkämpften Erfolg und gaben diese Erfahrungen an die Jüngeren weiter. Die Anti-Atom-Bewegung präsentierte sich an diesem Tag am THTR immer noch erstaunlich vital!

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Gewalt gegen Aktivisten weltweit

25.04.2021 - »Firmen beauftragen Mörder, um Umweltschützer töten zu lassen«

spiegel.de

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25.04.2021 - Litschauer: Tschernobyl als Mahnung - Atomenergie ist das Risiko nicht wert

ots.at

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Weltspiegel - Umland von Tschernobyl

25.04.2021 - Leben mit der Strahlung - und der Angst

tagesschau.de

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25.04.2021 - MiK rüstet sich für kommende wichtige Schlachten

Bei den Recherchen zu MiK - Militärisch-industrieller Komplex, Sparte Nuklearindustrie, Unterabteilung Atomlobby - habe ich mehrere interessante Artikel gefunden, die darauf hinweisen, dass MiK im Wahljahr 2021 fieberhaft an einem grundlegenden Strategiewechsel in der Kommunikation arbeitet.

1. Statt wie bisher ausschließlich als homogener Block bekannter, klar interessengeleiteter und scheinbar hochoffizieller mächtiger Institutionen aufzutreten (IAEA, WNA, WANO, Deutsches Atomforum, etc.), erscheinen sie nun zusätzlich als ein bunte Truppe von vielen kleinen, neu gegründeten NGOs, die den Anschein einer breiten Bürgerbewegung erwecken sollen. Die personellen Überschneidungen klären jedoch das Bild, die Mitglieder der neuen NGOs sind genauso wie die Mitglieder der altbekannten Lobbyorganisationen Angestellte, Ex-Angestellte und / oder deren Angehörige, Nutznießer der Atomindustrie.

2. Kommunikationswissenschaftler und Werbeprofis werden angeheuert, um dem Wolf die Kreide zu füttern. Hinweise auf Gefahren und Risiken der Uranwirtschaft werden ebenso wie alle harten Fakten aus sämtlichen Ansprachen gestrichen; stattdessen wird ganz offensiv und lautstark die unbestreitbare Notwendigkeit von Atomkraftwerken zur Abwendung der Klimakrise behauptet. Auch vom medizinischen Fortschritt und all den noch nicht absehbaren Errungenschaften, die uns die Atomforschung in Zukunft noch bringen wird, ist viel die Rede. All diese eher diffusen Annahmen und Ankündigungen werden als unwiederlegbare Tatsachen dargestellt. Und immer wieder der wenig dezente Wink mit dem Zaunpfahl, dass jeder klar denkende Mensch dies doch erkennen muss ...

Wer es wagt, dem zu widersprechen, kann also nicht ganz bei Sinnen sein.

Die Angst der Atomindustrie vor dem Machtverlust ist durchaus verständlich, denn die Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien ist atemberaubend und es ist offensichtlich, dass die Erneuerbaren die Atomenergie eher früher als später vom Energiemarkt verdrängen werden.

Atomkraftwerke braucht es nur für Atombomben.

Bis vor 35 Jahren waren noch mehr als 70 der fast 200 Länder weltweit bereit, in Atomenergie zu investieren. Heute betreiben noch 56 Länder aktive Forschungsreaktoren, und von diesen 56 haben nur noch 32 kommerzielle Kernkraftwerke am Netz. Einige dieser Länder haben bereits ihren Ausstieg aus der Uranindustrie angekündigt. Die MiK muss sich also beeilen, wenn Deutschland in 1 ½ Jahren aussteigt, fällt ihnen ein ganz wichtiger Stein aus der Krone. Die Zeit drängt, wenn der erste Stein fällt, ist wie beim Dominoeffekt, das Spiel gelaufen (Kettenreaktion). Das Ende der Atomenergie beschleunigt sich mit jedem Mitglied der Atomgemeinde, das "von der Fahne geht".

Gegenwärtig stellt sich die Situation wie folgt dar: Zuckerbrot und Peitsche für alle

Je nach Bedarf werden traditionelle Methoden der schwarzen Pädagogik in modernisierter Form eingesetzt.

MiKs Propagandaabteilung malt den lieben Kindern schöne, phantastisch bunte Bilder einer rosigen Atomzukunft.

Den Eltern, Großeltern und den nicht ganz so lieben Kindern werden andere Visionen präsentiert: Eine graue, von Zombies heimgesuchte Welt ohne Ordnungskräfte, Militär, (Atom-)Industrie, Arbeitsplätze und Sicherheit, also "no future" für die folgenden Generationen.

Währenddessen erhöhen hohe Militärs, Politiker, Beamte, Journalisten und andere Angestellte - Nutznießer des Systems MiK - den Druck auf Andersdenkende, Bar für Bar; natürlich ohne Quittung und sicher auch ohne nachweisbare Spuren zu hinterlassen.

Lügen und Betrügen? Na logisch, funktioniert doch!

Uran wird als Rohstoff der Zukunft hochgejubelt und gleichzeitig werden Uranminen geschlossen, weil der Preis unter den Wert gefallen ist, der den Betrieb der Minen decken würde. Im Januar 2011 lag der Uranpreis bei 60 US-Dollar, im Januar 2021 ist er bei 30 US-Dollar.

Atomkraft wird als das Mittel zur Bewältigung der Klimakrise angepriesen, obwohl eigentlich allen klar ist, dass das nicht stimmt. Da bleibt kein blaues Auge trocken, wenn auf EU-Ebene ganz unverhohlen hartes Powerplay gespielt wird.

Dieses Jahr wird viel gewählt

Also werden wieder alle, ganz besonders die hässlichsten Vögel der politischen Kaste, professionell aufgehübscht. Meistens reicht schon ein wenig Stilberatung und Photoshop, aber wenn nötig, kommt auch die Grundsanierung mit dem Skalpell zum Einsatz. Mit den neuen Bildern in allen Medien werden die Wölfe dann als scharfe Rotkäppchen in den Wahlkampf geschickt.

Mittel für all diese Maßnahmen hat MiK in der Vergangenheit schon reichlich gesammelt. Und beim aktuellen Kampf um die Atomenergie geht es um den Zugriff auf weitere zig Milliarden Steuergelder für die nächsten 50 Jahre.

Aber keine Angst, erst wenn das alles nicht mehr reicht, wird MiK die Truppen aufmarschieren lassen ...

 

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Wer zahlt für den nächsten Super-Gau? 

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

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Die Suche in der reaktorpleite.de mit dem Suchwort 

     
  Super-Gau  
     

 

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

25.04.2017 - Unfall in grenznahem AKW Niemand haftet für den Super-GAU

Jürgen Döschner / tagesschau.de

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Wenn über Atomunfälle gesprochen wird, so geht es meist um Fukushima 2011 und Tschernobyl 1986. Schon der Unfall in Harrisburg 1979 ist uns irgendwie nicht mehr so richtig in Erinnerung, obwohl die Freisetzung von Radioaktivität in Harrisburg mehr als doppelt so hoch war wie in Fukushima. Dann wären da noch Majak und Windscale/Sellafield, beide im Jahre 1957 usw. ...

 

NAMS - Nuclear Accident Magnitude Scale

bewertet die Schwere eines Atomunfalls anhand der Freisetzung von Radioaktivität (sortiert nach Release TBq), die Kosten in Millionen US-Dollar beziehen sich auf den Dollarkurs von 2013 …

 

Das dreckigste Dutzend:

 

Date

Location

Release TBq
Terabecquerel
NAMS

INES

Cost
(mil. US$)
April/26/1986 Tschernobyl, Ukraine 5,2 Mio. 8 7 32078.5
März/28/1979 Three Milles Island, USA 3,7 Mio. 7,9 5 2773.4
März/11/2011 Fukushima, Japan 1,59 Mio. 7,5 7 166088.7
Sept./29/1957 Majak, Kyshtym, USSR 1,0 Mio. 7,3 6 2351.4
Sept./11/1957 Rocky Flats, USA 7800 2,3 5 8189.0
April/01/1967 Majak, USSR 5600 5 5 0
April/06/1993 Seversk, Tomsk 7, Russia 3500 4,8 4 51.4
Okt./07/1957 Windscale, UK 1786 4,6 5 89.9
März/25/1955 Sellafield, UK 1000 4,3 4 4400
Mai/01/1968 Sellafield, UK 550 4 4 1900
Juni/19/1961 Sellafield, UK 540 4 3 800
April/10/2003 Paks, Hungary 360 3,9 3 42.8
           

 

Die gesamte Liste herunterladen: 

NAMS + INES - Nuclear Power Accidents (PDF)

 

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Wikipedia

 

Super-Gau - Auslegungsüberschreitende Störfälle

Als auslegungsüberschreitende Störfälle werden Unfälle bezeichnet, bei denen stärkere Belastungen auftreten als beim oben definierten Auslegungsstörfall. Bei einer Freisetzung von Radioaktivität jenseits der gesetzlich festgelegten Grenzwerte ist definitionsgemäß der Rahmen des Auslegungsstörfalls überschritten, es handelt sich um einen auslegungsüberschreitenden Störfall.

Streng genommen erfüllt ein Unfall ab der INES-Stufe 5 diese Bedingung. Ein auslegungsüberschreitender Störfall mit INES-Stufe 5 ereignete sich beispielsweise 1957 im britischen Nuklearkomplex Sellafield (früher Windscale, siehe Windscale-Brand) und auch im amerikanischen Kernkraftwerk Three Mile Island (1979). Es ist jedoch in der Politik beziehungsweise Presse üblich, erst schwere und katastrophale Unfälle als „Super-GAU“ zu bezeichnen (INES 6 und INES 7). Bekannteste Beispiele für Super-GAUs sind die Katastrophen von Fukushima (2011) und Tschernobyl (1986). In manchen Fällen wurden der Standort und seine Umgebung auf lange Zeit unbewohnbar, beispielsweise die vier Kilometer vom Kernkraftwerk Tschernobyl gelegene Stadt Prypjat.

Maßnahmen für den Fall auslegungsüberschreitender Störfälle sind im Notfallhandbuch des jeweiligen Kraftwerks festgelegt. Mögliche auslegungsüberschreitende Störfälle werden außerdem in die Katastrophenschutzplanungen der Behörden einbezogen. Durch Stresstests können zudem die Sicherheitsreserven ermittelt werden, die bei auslegungsübergreifenden Störfällen noch zur Verfügung stehen, um etwaige Auswirkungen auf die Umwelt zu mindern.

Durch einen auslegungsüberschreitenden Störfall geht in der Regel die Investition in die betroffene kerntechnische Anlage vollständig verloren. Kosten für Notfallmaßnahmen, für die Beseitigung der Unfallschäden (soweit möglich) und volkswirtschaftliche Kosten (beispielsweise durch zusätzliche Krebserkrankungen) können die bis dahin erwirtschafteten Betriebsgewinne um ein Vielfaches überschreiten. Diese Risiken versichert kein Versicherungsunternehmen; den größten Teil tragen die Staaten, also deren Steuerzahler.

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Weitere Atomunfälle und Störfälle

"Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler."
(Ingeborg Bachmann)

Neben den Katastrophen von Fukushima und Tschernobyl haben sich weitere Atomunfälle ereignet, die zu großen radioaktiven Verseuchungen führten, wie in Majak oder Tomsk, oder Störfälle, die nur aufgrund glücklicher Umstände nicht in einem GAU endeten. Allein diese Ereignisse müssten ausreichen, die Gefahren der Nutzung "friedlicher" Atomenergie vor Augen zu führen.

Nach einer Schätzung aus dem Jahr 2012 verursachten die Unfälle zusammen mit den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima Kosten in Höhe von 471 Mrd. US-Dollar ...

 

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Weiter zu: Zeitungsartikel 2021

 

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