Newsletter I

01. - 07. Januar 2021

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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07.01.2021 - Keine Erhöhung des Anreicherungsgrads für Uran – weder im Iran noch bei Urenco, RWE und E.ON

bi-ahaus.de

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07.01.2021 - Die Reichsten schaden dem Klima am meisten

infosperber.ch

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Erneuerbaren-Projekt in Indien

07.01.2021 - 30 Gigawatt Hybridkraftwerk aus Sonne und Wind

energiezukunft.eu

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Energiewirtschaft

07.01.2021 - Bis zu eine Billion Euro für Ökostrom: Energiekonzerne planen Rekordinvestitionen

handelsblatt.com

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Atomabkommen mit dem Iran

06.01.2021 - Adnan Tabatabai: Sanktionen haben dem Iran „massiv“ geschadet

deutschlandfunk.de

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05.01.2021 - Wartungsarbeiten in tschechischem AKW dauern längern an

idowa.de

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Urananreicherung

05.01.2021 - US-Regierung wirft Iran "nukleare Erpressung" vor

derstandard.at

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Heizungsförderung

05.01.2021 - Bearbeitungsstau beim Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien

topagrar.com

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Strommarkt 2020

05.01.2021 - Mehr Erneuerbare, mehr Stunden mit negativen Preisen

energiezukunft.eu

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04.01.2021 - Heiße Funktionsprüfung von HTR-PM-Reaktoren beginnt

world-nuclear-news.org - Übersetzen mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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04.01.2021 - CO2 hat ab jetzt seinen Preis

erneuerbareenergien.de

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03.01.2021 - Zerstörte AKW in Japan: Neue nukleare Trümmer in Fukushima

taz.de

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03.01.2021 - Forscher aus China entwickeln einen Super-Akku für E-Autos, der in wenigen Minuten aufgeladen ist

businessinsider.de

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03.01.2021 - Aufbau der Windenergie stockt in Sachsen

saechsische.de

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Interview zu Atomwaffen

02.01.2021 - »Es muss wieder um Abrüstung gehen«

spektrum.de

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02.01.2021 - Umwelt-Landesrat Kaineder wegen tschechischer Pläne zu Atommüll-Endlager in Grenznähe alarmiert

tips.at

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01.01.2021 - Wirtschaftsweise: Industrie hat Klimaschutz aufgehalten

sueddeutsche.de

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Aktuelles+.

 

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04. Januar 2021 - Strahlenbelastung in Fukushima: Zwischen Lüge und Selbstbetrug

Martin Fritz / taz.de

 

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Die Strategien der Atomlobby: Verschweigen - Vertuschen - Verharmlosen oder Vordrängeln - Lautsprechen - Übertreiben!

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

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Die Suche in der reaktorpleite.de mit dem Suchwort 

     
  Fukushima  
     

 

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

26.04.2019 - Nach Nuklearkatastrophe von Fukushima haben bei Neugeborenen Herzfehler zugenommen

kinderaerzte-im-netz.de

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15.07.2017 - AKW Fukushima: Betreiber will mit Tritium belastetes Wasser ins Meer ablassen

Florian Rötzer / www.telepolis.de

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YouTube Kanal:

'Reaktorpleite' - 'Playlists' - 'Radioaktivität weltweit ...'

Wird in einem neuen Fenster geöffnet! - 3sat nano: Warum die Katastrophe von Fukushima verharmlost wird - https://www.youtube.com/watch?v=Ao_YWZV3Kiw&list=PLJI6AtdHGth3FZbWsyyMMoIw-mT1Psuc5&index=19
3sat nano: Warum die Katastrophe von Fukushima verharmlost wird

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Der GAU von Fukushima und die Folgen

Erdbeben und Tsunamis

Am Freitag, dem 11. März 2011 um 14.46 Uhr Ortszeit, sackte 129 Kilometer östlich der japanischen Küste die Erdkruste der pazifischen Platte plötzlich in die Tiefe. Ein Erdbeben der Stärke 9,0 ereignete sich, und 40 Minuten später trafen mehrere Flutwellen die japanische Ostküste. Als direkte Folge des Erdbebens und der Tsunamis starben über 19.000 Menschen, 561 Quadratkilometer Land wurden überflutet, 120.000 Gebäude zerstört und weitere hundertausende Gebäude erheblich beschädigt ...

Die Folgen 

Laut einer Studie des französischen Instituts für Klima- und Umweltwissenschaften (LSCE) in Paris wurden die bei der Fukushima-Katastrophe freigesetzten radioaktiven Substanzen durch Taifune stark weiterverbreitet. "Die Wirbelstürme würden die Böden in der Region um Fukushima auswaschen, in denen sich radioaktives Material wie Cäsium 134 und Cäsium 137 abgelagert habe". Die Substanzen gelangten so in Flüsse und in den Pazifik.

2017 wurden in den vier zerstörten Reaktoren so hohe Strahlungswerte gemessen, dass Menschen im Inneren nach wenigen Minuten sterben würden. Das Risiko eines Austritts ionisierender Strahlung aus Reaktor 1 sei deutlich angestiegen. In den Einheiten 1 und 3 ist die Sondierung der Lage selbst mit Robotern hochproblematisch. In Einheit 2 wurde ein großes Loch unter dem Reaktordruckbehälter entdeckt, das vermutlich von heruntergefallenden atomaren Brennstoff verursacht wurde. Die Schilddrüsenkrebsfälle bei Kindern in Fukushima steigen weiter an.

 

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Verharmlosung und dilettantischer Umgang in Fukushima

Beschwichtigen und Herunterspielen

Um die Bevölkerung zu beruhigen, versuchte die japanische Regierung nach dem GAU – ähnlich wie die sowjetische nach Tschernobyl – konsequent zu verhindern, dass die ganze Wahrheit ans Licht kam.

Bereits am Tag nach der Katastrophe wurde ein Austreten radioaktiver Strahlung geleugnet, und die Medien verbreiteten beschwichtigend, man habe alles unter Kontrolle.[1] Erst zwei Wochen nach der Katastrophe gab TEPCO zu, dass in Reaktor 2 eine um den Faktor 100.000 erhöhte Strahlung gemessen wurde ...

 

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Wikipedia

 

Chronik der Nuklearkatastrophe von Fukushima

Fukushima I ist das älteste und war mit sechs Kraftwerksblöcken gleichzeitig eines der leistungsstärksten Kernkraftwerke in Japan. Es basiert auf Siedewasserreaktoren eines veralteten Typs von General Electric, dessen Sicherheitsrisiken schon häufig diskutiert wurden. Zudem wurden beim Bau von Fukushima I einige Fehler gemacht. Das Kraftwerksgelände war mit einer 5,70 Meter hohen Schutzmauer gegen Flutwellen abgesichert; vorgeschrieben waren nur 3,12 Meter. Die älteren Reaktorblöcke 1 bis 4 sind zusätzlich 10 Meter erhöht (über Meeresspiegel) gebaut, die neueren Blöcke 5 und 6 um 13 Meter ...

 

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Anti-Atomkraft-Bewegung in Japan

Vor der Wiederinbetriebnahme des ersten Atommeilers nach den Reaktorunfällen von Fukushima 2011 im Sommer 2012 kam es zu Massenprotesten mit bis zu 75.000 Teilnehmern in Tokio und zu zahlreichen weiteren Protestveranstaltungen im ganzen Land ...

 

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Weiter zu: Zeitungsartikel 2021

 

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