Newsletter IV 2021

22. bis 26. Januar

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      2022 2021
2020 2019 2018 2017 2016
2015 2014 2013 2012 2011

Aktuelles+ Hintergrundwissen

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26. Jan. 2021 - Windkraftbranche kritisiert Flaute beim Windenergie-Ausbau

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26. Jan. 2021 - ATOMMÜLL - Debatte um Endlager nimmt wieder Fahrt auf

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26. Jan. 2021 - China: Wind- und Solarenergie boomen

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26. Jan. 2021 - Atomkraft: Gutachter warnen vor polnischen AKW-Plänen

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25. Jan. 2021 - Pläne für Standorte stillgelegter Meiler: Freizeitpark statt Kohlekraftwerk

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25. Jan. 2021 - Underground Sun Conversion: Sommerliche Energieernte für den Winter

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25. Jan. 2021 - Verkehrswende: Politik muss alle Technikoptionen nutzen

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24. Jan. 2021 - Philosoph Chomsky: „Zurückdrehen der Weltuntergangsuhr ist möglich“

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24. Jan. 2021 - Rüstungsindustrie: VW bekennt sich im Streit um Frankreichs Atom-U-Boote

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Energie-Backup aus Gas oder Atomkraftwerken?

23. Jan. 2021 - Deutsche Umweltministerin für Weiterbau von Nord Stream 2

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22. Jan. 2021 - Berlin: Atomwaffen-Jet im Hauruck-Verfahren vor der Bundestagswahl?

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UN-Vertrag für Atomwaffenverbot

22. Jan. 2021 - Berlin beharrt auf Bombe

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22. Jan. 2021 - Grüne verärgert über Heinrich-Böll-Stiftung

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Vatikan bekräftigt Engagement für atomwaffenfreie Welt

22. Jan. 2021 - Besitz von Kernwaffen ist "unmoralisch"

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Atomwaffenverbotsvertrag

22. Jan. 2021 - Auch Japan fehlt - ausgerechnet

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22. Jan. 2021 - Kernenergie-Experte Lothar Hahn verstorben

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Aktuelles+

 

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22. Januar 2021 - Atomwaffen: Seit heute weltweit verboten

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Seit dem 22 Jan. 2021 ist weltweit der Besitz von Atomwaffen verboten ...

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

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Die Suche in der reaktorpleite.de mit dem Suchwort 

     
  Atomwaffen  
     

 

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

06. Apr. 2019 - ICAN-Städteappell

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05. Sep. 2017 - Washington im Kampf gegen das UN-Abkommen zum Verbot von Atomwaffen

 

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YouTube-Kanal "Reaktorpleite"

 

Radioaktivität weltweit ...

Wird in einem neuen Fenster geöffnet! - YouTube - Die Geschichte der Atombombe – Hiroshima & Nagasaki - https://www.youtube.com/watch?v=sQh9rXc7Vnw&list=PLJI6AtdHGth3FZbWsyyMMoIw-mT1Psuc5&index=42
Die Geschichte der Atombombe – Hiroshima & Nagasaki

 

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ICAN Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen

 

ICAN nuclear ban - Die Kampagne, die Atomwaffen ächtet

Die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) ist ein globales, zivilgesellschaftliches Bündnis in über 100 Ländern. Sie hat sich seit über 10 Jahren für einen UN-Vertrag zur Ächtung von Atomwaffen eingesetzt. Das Inkrafttreten des 2017 verabschiedeten Vertrags zum Verbot von Atomwaffen am 22. Januar 2021 ist ein wichtiger Meilenstein. ICAN setzt sich nun für die Anerkennung des Vertrags und weitere Ratifikationen ein ...

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Der Vertrag zum Verbot von Atomwaffen tritt in Kraft - Auswirkungen und Hintergrund

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Atomwaffen weltweit

Bestand an Atomsprengköpfen

Derzeit verfügen laut Angaben der Federation of American Scientists (FAS) neun Staaten über Atomwaffen.

Der Bestand an Atomsprengköpfen weltweit, der 1986 mit 70.300 seinen Höhepunkt erreicht hatte, wird derzeit auf insgesamt 13.410 geschätzt. Davon befinden sich rund 9.320 in militärischen Beständen, der Rest soll abgebaut werden (Stand: September 2020).

Atomwaffenverbotsvertrag

Am 7. Juli 2017 verabschiedeten Vertreter von 122 Staaten einen Entwurf zum Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons), der am 20. September 2017 bereits von zahlreichen Ländern unterzeichnet wurde und ab diesem Datum ratifiziert werden sollte. Der Vertrag tritt am 22. Januar 2021 in Kraft. Die Atommächte planen jedoch nicht, den Vertrag zu unterzeichnen, ebenso nicht die meisten NATO-Staaten, darunter Deutschland. Sie halten den Atomwaffensperrvertrag für ausreichend ...

 

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Wikipedia

 

Atomwaffenverbotsvertrag

Der Atomwaffenverbotsvertrag (abgekürzt AVV, englisch: Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons, abgekürzt TPNW) ist eine internationale Vereinbarung, die Entwicklung, Produktion, Test, Erwerb, Lagerung, Transport, Stationierung und Einsatz von Kernwaffen verbietet, außerdem die Drohung damit. Im Dezember 2016 nahm die UN-Generalversammlung eine Resolution mit einem Verhandlungsmandat für einen solchen Vertrag an. Die erste Verhandlungsrunde fand in New York im März 2017 statt, die zweite im Juli 2017. An der ersten Konferenz beteiligten sich 132, an der zweiten 124 der 193 Mitgliedstaaten, unter anderem Österreich als Mitinitiator, die Schweiz, außerdem der Iran und Saudi-Arabien. Die offiziellen und de-facto-Atommächte und die NATO-Staaten mit Ausnahme der Niederlande nahmen nicht an den Verhandlungen teil.

Der ausgearbeitete Vertrag wurde am 7. Juli 2017 mit 122 Stimmen angenommen; die Niederlande stimmten dagegen, Singapur enthielt sich. Auf der UN-Generalversammlung unterzeichneten im September 2017 zunächst 53 Staaten. Bis zum 24. Oktober 2020 hatten 84 Staaten unterzeichnet, 50 Staaten den Vertrag ratifiziert. Am 22. Januar 2021, 90 Tage nach der 50. Ratifizierung, trat der Vertrag in Kraft ...

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Spendenaufruf

- Der THTR-Rundbrief wird von der 'BI Umweltschutz Hamm' herausgegeben und finanziert sich aus Spenden.

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Newsletter XI 2021

10. bis 16. März

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      2022 2021
2020 2019 2018 2017 2016
2015 2014 2013 2012 2011

Aktuelles+ Hintergrundwissen

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16. Mrz. 2021 - Wirtschaftsrat der CDU: Ein Lobbyverband im Parteivorstand

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16. Mrz. 2021 - Großbritannien baut Atomwaffen-Arsenal aus

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 Off Topic - Piezoelektrischer Generator

16. Mrz. 2021 - Energy Harvesting: Holz liefert Strom

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Rüstungsindustrie

15. Mrz. 2021 - Kriegsgeschäft boomt weiter

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15. Mrz. 2021 - Die Windkraft lernt schwimmen

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14. Mrz. 2021 - Atomenergie und Klimakatastrophe: Keine strahlende Zukunft

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Erst hat der Westen den Osten kaputt gerüstet und nun ...

14. Mrz. 2021 - Die Militarisierung der Welt

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Off Topic

14. Mrz. 2021 - Giftige Agrochemikalien: Wird die Menschheit in ein paar Jahren ausgestorben sein?

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Lehren aus Fukushima

13. Mrz. 2021 - Atomkraft als Brückentechnologie? Nein danke

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Eine Gesellschaft ohne Atomkraft

13. Mrz. 2021 - Chef von Japans größer Oppositionspartei fordert Atomausstieg

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12. Mrz. 2021 - Zeitbombe Atomkraft

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12. Mrz. 2021 - Urenco: Eine Gefährdung für Atomausstieg und Frieden

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Fukushima-Jahrestag in Hamm 11. März 2021Mahnwachen im Münsterland und in Hamm am 11. März dem Fukushima Jahrestag

Sonne und Regen, Wind und Wetter, es gab von Allem etwas, zwischen 15 und 50 Teilnehmer pro Ort finde ich gut.

Bei unseren Sonntagsspaziergängen am THTR hatten wir bis Ende des Monats April 1986 im Schnitt 10 Teilnehmer und 3 Polizeiautos mit 6  Menschen Besatzung vor Ort. Ab Anfang Mai kamen dann bis zu 800 Demonstranten und unzählige Polizisten.

Also, es geht voran, das Klima wird wärmer und Termine gibt's reichlich:

28. März 1979 - Three Mile Island, Harrisburg, USA

26. April 1986 - Tschernobyl, Ukraine, UDSSR

uvm.

Alle wichtigen Termine: NAMS + INES - Nuclear Power Accidents (PDF)

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MiK hat einen neuen Waffenhändler ... Wird in einem neuen Fenster geöffnet! - YouTube Kanal Reaktorpleite - US-Präsident Dwight D. Eisenhower erklärt zu seinem Abschied in klaren und deutlichen Worten wer und was MiK ist. - https://www.youtube.com/watch?v=gIlxAvaG6dY&list=PLJI6AtdHGth3FZbWsyyMMoIw-mT1Psuc5

11. Mrz. 2021 - EU darf künftig Waffen liefern

tagesschau.de

Es ist ein Wandel der EU-Sicherheitspolitik: Mit einem eigens geschaffenen Budget außerhalb des EU-Haushalts sollen erstmals Waffen- und Munitionslieferungen an Drittstaaten möglich werden. Monitor liegt der Entwurf vor ...

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11. Mrz. 2021 - Fukushima – zehn Jahre danach

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11. Mrz. 2021 - Umweltministerin: Deutschland will sich weltweit für Atomausstieg einsetzen

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10. Mrz. 2021 - Zehn Jahre Fukushima: Japan will Klimaneutralität auch mit Atomstrom erreichen

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10. Mrz. 2021 - Breites Bündnis fordert: Konsequente Energiewende statt Atomkraft

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Aktuelles+

 

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Zehn Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima:

10. Mrz. 2021 - Deutsche Umwelthilfe warnt vor Renaissance der Atomkraft unter dem Deckmantel des Klimaschutzes

Pressemitteilung Deutsche Umwelthilfe - duh.de

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Die Atomlobby wirft weltweit mit Geld nur so um sich und die allseits bekannten Propagandisten greifen mit beiden Händen zu ...

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

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Die Suche in der reaktorpleite.de mit dem Suchwort 

     
  Atomlobby  
     

 

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

03. Feb. 2020 - Wachsam bleiben

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25. Mai 2020 - «Die Gefahr eines Atomkrieges ist so gross wie im Kalten Krieg»

 

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YouTube-Kanal "Reaktorpleite"

 

Radioaktivität weltweit ...

Welchen Einfluss haben Lobbyisten auf die Politik? Welchen Einfluss haben Lobbyisten auf die Politik?

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Die Atomlobby

Was bedeutet "radioaktive Strahlung"?

Die Atomlobby setzt sich aus Organisationen, Konzernen und Personen aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Medien zusammen, die aus politischen und wirtschaftlichen Gründen und/oder oft auch aus persönlicher Überzeugung die Nutzung der Atomenergie unterstützen und fördern. Diese sind national oder international vernetzt und verfolgen das Ziel, die Laufzeiten von Atomkraftwerken zu verlängern, den Bau neuer Atomkraftwerke zu fördern und den in manchen Ländern beschlossenen Atomausstieg zu verzögern und rückgängig zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, versucht die Atomlobby systematisch mit Hilfe standardisierter Argumentation, Politik und Öffentlichkeit in ihrem Sinne zu beeinflussen und zu manipulieren ...

 

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Wikipedia

 

Lobbyismus

Lobbyismus, Lobbying oder Lobbyarbeit ist eine aus dem Englischen (lobbying) übernommene Bezeichnung für Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft, bei der einzelne Personen oder Interessengruppen („Lobbys“) – vor allem durch die Pflege persönlicher Verbindungen – die Exekutive, die Legislative zu beeinflussen versuchen. Außerdem wirkt Lobbying auf die öffentliche Meinung durch Öffentlichkeitsarbeit ein. Dies geschieht vor allem mittels der Massenmedien.

Der Begriff hat negative Konnotationen (Nebenbedeutungen), sodass Interessenverbände nicht unter diesem Begriff auftreten. Gängige Bezeichnungen für Lobbyarbeit sind zum Beispiel Public Affairs, politische Kommunikation und Politikberatung. Unternehmen und Organisationen unterhalten bisweilen ein Hauptstadtbüro oder eine Hauptstadtrepräsentanz, aber auch Büros bei den Landesregierungen.

Im Jahr 2006 führten Thomas Leif und Rudolf Speth in Analogie zur Bezeichnung Vierte Gewalt für die Massenmedien den Begriff Fünfte Gewalt für den Lobbyismus ein, was jedoch von anderen Autoren als übertrieben angesehen wird. Thilo Bode titelte zum Glyphosat-Skandal 2017 in den Blättern für Deutsche und internationale Politik, in der Ausgabe, Oktober 2018: „Lobbyismus 2.0: Der industriell-politische Komplex.“ ...

*

Militärisch-industrieller Komplex

Popularität erlangte der Begriff durch den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, der in seiner Abschiedsrede vom 17. Januar 1961 ausdrücklich vor den Verflechtungen und Einflüssen des militärisch-industriellen Komplexes in den USA warnte. Eisenhower, der selbst einst Generalstabschef der Armee gewesen war, sah wie Mills den militärisch-industriellen Komplex als eine Gefahr für die demokratischen Institutionen und die Demokratie an. Durch die Einwirkung dieses Komplexes auf Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft könne die politische Führung veranlasst werden, Konflikte eher militärisch als politisch lösen zu wollen und damit als verlängerter Arm der Lobby der Rüstungsindustrie agieren ...

 

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Weiter zu: Zeitungsartikel 2021

 

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Newsletter II 2021

08. bis 14. Januar

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      2022 2021
2020 2019 2018 2017 2016
2015 2014 2013 2012 2011

Aktuelles+ Hintergrundwissen

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14. Jan. 2021 - US-Zuschuss für rumänische SMR-Standortprüfung gewährt

world-nuclear-news.org - Übersetzen mit https://www.deepL.com/translator (kostenlose Version)

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Windenergie kommt

14. Jan. 2021 - Russland nimmt größten Windpark des Landes in Betrieb

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Deutsche Atombrennstäbe für alte AKWs

14. Jan. 2021 - Kein Exportverbot mehr vor der Wahl

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14. Jan. 2021 - Union macht Atomwaffen zu Koalitionsfrage „Nur wer da nicht wackelt, ist regierungsfähig“

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13. Jan. 2021 - Fossile Elektrifizierung - Afrikas Ausbau Erneuerbarer Energien ist in Gefahr

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13. Jan. 2021 - Energiewende in Deutschland - Der Windkraftausbau stockt massiv

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13. Jan. 2021 - Landesregierung informiert über Deponierung von AKW-Bauschutt

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12. Jan. 2021 - Umweltausschuss berät über Volksbegehren zum EURATOM-Ausstieg

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12. Jan. 2021 - Empörung über Brennelement-Transport: Atomexport trotz Widerspruch

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Energiewende-Projekt „HyDeal“

12. Jan. 2021 - Mega-Projekt soll grünen Wasserstoff von Spanien nach Deutschland bringen

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12. Jan. 2021 - Julia Herr: Atomenergie darf keine Zukunft haben!

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Nachtigall, ick hör dir trapsen ...

11. Jan. 2021 - Koordinierungsstelle für Rückholung der Asse-Fässer

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11. Jan. 2021 - Kälte: Frankreich wieder einmal am Rand des Strom-Blackouts

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11. Jan. 2021 - UK HPR1000-Design für öffentliche Kommentierung geöffnet

world-nuclear-news.org - Übersetzen mit https://www.deepL.com/translator (kostenlose Version)

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Wetterextreme

11. Jan. 2021 - Überraschende Erklärung: Wie Luftverschmutzungen gefährliche Gewitter auslösen

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Marine Biomasse

10. Jan. 2021 - Atomkrieg - Kann das Meer die Menschheit mit Nahrung versorgen?

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10. Jan. 2021 - Ex-Verteidigungsminister: Biden soll Atomwaffen-Befugnis einschränken

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Spionage

10. Jan. 2021 - Wien als "kleiner Nordkorea-Hotspot"

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09. Jan. 2021 - Kritische Infrastruktur: Massive Probleme im europäischen Stromnetz

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09. Jan. 2021 - Deutschland sucht den Superschacht

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Geld für Endlager

09. Jan. 2021 - Eine „Atom-Prämie“ für Gemeinden erregt Unmut

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09. Jan. 2021 - Französische Atomaufsicht kritisiert Erdbebensicherheit von AKW Cattenom

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08. Jan. 2021 - Energieversorgung - Droht Frankreich ein Blackout?

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08. Jan. 2021 - BUND-Widerspruch gegen Brennelementeexport für das belgische Atomkraftwerk Doel

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Aktuelles+

 

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08. Januar 2021 - Europäische Organisation für Zusammenarbeit bei der Abfallentsorgung gegründet

world-nuclear-news.org - Übersetzen mit https://www.deepL.com/translator (kostenlose Version)

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Hintergrundwissen

 

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European Repository Development Organisation

ERDO working group

ERDO Working Group - PDF Datei

Mitgliedsländer sind: Österreich, Dänemark, Niederlande, Polen, Kroatien, Italien, Norwegen und Slovenien.

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Europäische Atommüll-Organisation!

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

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Die Suche in der reaktorpleite.de mit dem Suchwort 

     
  Endlager  
     

 

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

Gutachten zum Atommüll

05. Oktober 2020 - Uran-Exporte nach Russland offenbar illegal

 

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YouTube-Kanal "Reaktorpleite"

 

Radioaktivität weltweit ...

Atommülllager Mayak DW-TV: Atommülllager im russischen Majak

 

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atommüllreport

 

Endlagerung

Hintergrund

Die Bilanz nach 50 Jahren Endlagerpolitik in Deutschland fällt nüchtern aus: Zwei havarierte Salzstöcke, ein dritter, der seit 40 Jahren heftig umstritten und geologisch ungeeignet ist und ein altes Erzbergwerk, dessen Umbau zu einem Atommülllager erhebliche Probleme mit sich bringt. Mit zwei Standorten beschäftigten sich bereits Parlamentarische Untersuchungsausschüsse, der niedersächsische Landtag 2009 - 2012 mit der ASSE II und der Deutsche Bundestag 2010 - 2013 mit Gorleben. Bei der Wismut in Sachsen und Thüringen werden die Halden und Absetzbecken einfach als oberflächennahe, dauerhafte Abfalllager für radioaktiven Schrott und Bauschutt genutzt.

Bereits 1977 wurde der Salzstock Gorleben im Landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen als Standort für Endlager für hoch radioaktive Abfälle benannt. Eine vergleichende Standortsuche nach einem bestmöglichen Ort hatte nicht stattgefunden ...

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Atommüll und Endlagerung in Europa

Vorgaben der EU

Im Juli 2011 verabschiedete die Europäische Union ein Gesetz zur Endlagerung von Atommüll; alle Mitgliedsländer müssen bis 2015 ein Konzept für eine langfristige Entsorgung vorlegen. 

Dänemark sucht nach einer internationalen Lösung für die Einlagerung der Brennelemente seines Forschungsreaktors DR-1. Scheitert diese, sollen die Brennelemente im Endlager LILW in Risø für schwach- und mittelradioaktive Abfälle entsorgt werden. Die abgebrannten Brennelemente für DR-2 und -3 wurden in die USA überführt ...

 

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Wikipedia

 

Endlagersuche in Deutschland

Mit der Endlagersuche soll ein geeigneter Standort in tiefer geologischer Formation für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle gefunden werden. Der Suchprozess für die Bundesrepublik Deutschland ist im Standortauswahlgesetz beschrieben, das dazu Mitte 2017 novelliert wurde. Die wesentlichen Kriterien wurden zuvor durch die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe von 2014 bis Mitte 2016 erarbeitet.

Der Prozess der Endlagerung gliedert sich in die „Etappen“ Endlager-Auswahl, Errichtung des Endlagers, Einlagerung des radioaktiven Abfalls und Verschluss des Bergwerks.

Die Standortauswahl soll in die drei Phasen Auswahl der Standort-Region, übertägigen und die untertägigen Erkundung gegliedert werden.

Gleichzeitig mit dem technischen Auswahlverfahren wird ein mehrstufiges, demokratisch legitimiertes Entscheidungs- und Konfliktbewältigungs-Verfahren vorgeschlagen mit dem Ziel, einen möglichst weitgehenden und generationenfesten Konsens zu ermöglichen ...

 

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Weiter zu: Zeitungsartikel 2021

 

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Newsletter XVI 2021

13. bis 15. April

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      2022 2021
2020 2019 2018 2017 2016
2015 2014 2013 2012 2011

Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Sind Atom und Gas nachhaltig?

15. Apr. 2021 - EU-Kommission drückt sich um Entscheidung

*

15. Apr. 2021 - Milliarden fürs Militär – und Millionen Menschen hungern

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Früher oder später werden sie sich alle an Ihren eigenen Worten messen lassen müssen.

Chinas Außenministerium:

14. Apr. 2021 - Japan darf die Welt nicht für die Entsorgung von Atomabwässern zahlen lassen

*

14. Apr. 2021 - SPD winkt EU-Kampfdrohne durch

*

14. Apr. 2021 - Gegen Atommülltransporte: Aktionsbündnis lobt Gemeinderäte

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Fukushima - Wasser ins Meer

13. Apr. 2021 - Tritium zwischen Tatsachen und Wissenschaftsleugnung

*

Bündnis fordert Ende für Endlager:

13. Apr. 2021 - Alle gegen Konrad

*

Klima- und Umweltargumente „ignoriert“:

13. Apr. 2021 - Umwelthilfe reicht Klage gegen Weiterbau von Nord Stream 2 ein

*

13. Apr. 2021 - Nuklearkatastrophe von Fukushima: Kontaminiertes Wasser ins Meer

*

13. Apr. 2021 - Windkraftgegner tritt ab

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Aktuelles+

 

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13. Apr. 2021 - Gaskraftwerk: Ist der Strom aus Erdgas nachhaltig?

utopia.de

 

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Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

Kann Erdgas unsere Probleme lösen?

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

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Die Suche in der reaktorpleite.de mit dem Suchwort 

     
  Erdgas  
     

 

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

21. Jan. 2020 - Strom- und Ölpreise: Wir lassen uns von der Umwelt subventionieren

Ralf Volke / rnd.de

 

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Wikipedia

 

Gaskraftwerk

Ein Gaskraftwerk ist ein Kraftwerk, welches als Primärenergiequelle die chemische Energie aus der Verbrennung eines Brenngases nutzt. Mit Abstand am häufigsten wird Erdgas eingesetzt, daneben auch Biogas, Holzgas, Kohlegas, Kuppelgase u. a. Brenngas. Wird die Bezeichnung Gaskraftwerk ohne nähere Angabe verwendet, so handelt es sich in der Regel um Erdgas ...

Emissionen von Treibhausgasen

Gaskraftwerke verursachen im direkten Betrieb geringere Emissionen als Kohlekraftwerke. Da jedoch Erdgas größtenteils aus Methan besteht, das ein starkes Treibhausgas ist, müssen Erdgasverluste während der Förderung und dem Transport ebenfalls in die Treibhausbilanz von Gaskraftwerken mit einbezogen werden. Je nach Herkunft des Erdgases ist die Treibhausbilanz unterschiedlich groß, zumal in der Wissenschaft noch Unsicherheit über die Methanverluste der Vorlaufketten besteht. Insbesondere bestehen in der Forschung große Differenzen über die Gasverluste bei der Schiefergasförderung, bei der üblicherweise auf Hydraulic Fracturing zurückgegriffen wird ...

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Greenwashing

Unter Greenwash oder Greenwashing (Grünfärben) versteht man, wenn Unternehmen versuchen, sich mit Hilfe von Öffentlichkeitsarbeit und PR-Kampagnen ein umweltfreundliches Image zu geben. Kein Wunder, dass sich auch Atomkonzerne, die in Deutschland und anderen Ländern ein schlechtes Ansehen haben, dieser Strategie bedienen.

LobbyControl veröffentlichte im Jahr 2007 eine Studie, in der sie Ziele und Instrumente von Greenwashing untersuchte. So zielen Unternehmen meist darauf ab, mehr Akzeptanz für ihre Geschäftsfelder zu erreichen, politische Entscheidungen zu beeinflussen oder staatliche Unterstützung zu erhalten, beispielsweise für Klimaschutzprojekte. Als Instrumente unterscheidet LobbyControl Anzeigen- und Werbekampagnen, Nachhaltigkeitsberichte, umweltfreundliche Modellprojekte und vieles mehr ...

 

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Newsletter IX 2021

25. Februar bis 02. März

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      2022 2021
2020 2019 2018 2017 2016
2015 2014 2013 2012 2011

Aktuelles+ Hintergrundwissen

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Erneuerbare Energien sollten stärker gefördert werden

02. Mrz. 2021 - Ehemalige japanische Premierminister fordern Japans Ausstieg aus der Atomenergie

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01. Mrz. 2021 - Asse-Zwischenlager bringt zusätzliche radioaktive Belastung

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01. Mrz. 2021 - Macron setzt auf Atomkraft

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01. Mrz. 2021 - Atomkraftwerk in Eemshaven: Ministerpräsident Rutte heizt Diskussion erneut an

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01. Mrz. 2021 - Wasserstoff-Allianz begrüßt Entscheidung der Bundesnetzagentur gegen Elektroylyse-Großprojekte

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28. Feb. 2021 - Wasserstoff als Alternative: Der kürzeste Witz

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28. Feb. 2021 - Grünes Licht für Strom von der Nordsee nach Hamm

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28. Feb. 2021 - Atomarer Klimaschutz

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27. Feb. 2021 - "Für Europa könnte das extreme Hitzewellen bedeuten"

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27. Feb. 2021 - Gorbatschows Appell an Putin und Biden – „Hauptsache ist, Atomkrieg zu verhindern“

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26. Feb. 2021 - 10 Jahre Fukushima: Unabhängige Forschung fördern statt unterbinden

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26. Feb. 2021 - Atomfabrik: Französisch-russisches Gemeinschaftsunternehmen

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Laufzeitverlängerung auf 50 Jahre

25. Feb. 2021 - Frankreich hält an alten AKW fest

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25. Feb. 2021 - USA bei Militärausgaben einsame Spitze

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Erde+Klima

25. Feb. 2021 - Abschwächung des Golfstrom-Systems „beispiellos“

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25. Feb. 2021 - Zu störanfällig und unzuverlässig: Für das DIW hat Atomkraft keine Zukunft

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25. Feb. 2021 - Frankreich: Atomaufsicht billigt Laufzeitverlängerung

 

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Aktuelles+

 

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Sturzflut im Himalaya

25. Feb. 2021 - Auf dem Nanda Devi liegen eineinhalb Kilo Plutonium

Bert Eder / derstandard.de

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Hintergrundwissen

 

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reaktorpleite.de

 

Karte der nuklearen Welt:

1,5 Kilo Plutonium auf dem Dach der Welt ...

 

The English version of this world map:

https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1fCmKdqlqSCNPo3We1TWZexPjgNDQOaLD

 

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Die Suche in der reaktorpleite.de mit dem Suchwort 

     
  Plutonium  
     

 

brachte u.a. folgende Ergebnisse:

 

17. Juli 2020 - Europa: Karte zeigt radioaktive Bodenbelastung

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SMR - der Atomreaktor für den Vorgarten!

03. Mai. 2018 - NASA testet erfolgreich Kilopower-Reaktor

world-nuclear-news.org - Übersetzen mit https://www.deepL.com/translator (kostenlose Version)

 

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YouTube-Kanal "Reaktorpleite"

 

Radioaktivität weltweit ...

US-Präsident Dwight D. Eisenhower: Warnung vor dem militärisch-industriellen Komplex (Deep State)US-Präsident Dwight D. Eisenhower: Warnung vor dem militärisch-industriellen Komplex (Deep State)

 

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AtomkraftwerkePlag

 

Plutonium-Batterien und radioaktive Verseuchungen

In der Raumfahrt werden seit Jahrzehnten sogenannte Radionuclidbatterien zur Stromerzeugung eingesetzt, die Energie aus radioaktivem Zerfall gewinnen; der englische Begriff dafür ist Radioisotope Thermoelectric Generators (RTGs). In RTGs werden meist Plutonium oder Americium genutzt. Außerdem wurden sogenannte Radioisotope Heater Units (RHUs) zur Erzeugung von Wärme für die Instrumente entwickelt.

Die USA verwendeten ein RTG zum ersten Mal 1961 im Navigationssatellit Transit 4A, ein weiteres 1969 im Wettersatellit Nimbus III. RTGs und zum Teil RHUs wurden in den Missionen Apollo, Pioneer, Viking, Voyager, Galileo, Ulysses, Cassini und New Horizons eingesetzt. Die Mars-Rover Pathfinder, Spirit und Opportunity nutzten zwar Solarenergie, erzeugten die Wärme für die Instrumente aber mit RHUs. Bei der Curiosity-Mission ab 2011 wurde zum ersten Mal der Multi-Mission Radioisotope Thermoelectric Generator zur Erzeugung von Strom und Wärme gleichermaßen verwendet. Seit den 1960er Jahren setzten auch die Sowjetunion und später Russland Radionuclidbatterien in der Raumfahrt ein.

Der Einsatz radioaktiver Batterien hat mehrmals zu schweren Unfällen geführt:

1964 stürzte ein Satellit der US-amerikanischen Marine beim Start ab und verteilte ein Kilogramm Plutonium in der Atmosphäre.

1978 kontaminierte der Reaktorkern des sowjetischen Satelliten "Kosmos 954" nach einer Bruchlandung 124.000 Quadratkilometer in Kanada. 

1996 stürzte die russische Sonde Mars-96 mit 200 Gramm Plutonium ins Grenzgebiet zwischen Chile und Bolivien ab ...

 

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Wikipedia

 

Radionuklidbatterien für die Raumfahrt

Eine ausreichend große, kompakt angeordnete Menge von 238Pu erhitzt sich durch seinen eigenen radioaktiven Zerfall bis zur Weißglut, und gibt dabei nur sehr geringe Mengen von Gammastrahlung ab, sodass man mit der dünnsten Abschirmung im Vergleich zu fünf anderen potenziell geeigneten Nukliden auskommt. Es wird deshalb in oxidierter Form als chemisch träges Plutoniumdioxid zur Erzeugung elektrischer Energie in Radionuklidbatterien verwendet.

Radionuklidbatterien werden wegen ihrer Langlebigkeit in der interplanetaren Raumfahrt eingesetzt, vor allem für Raumsonden, die das äußere Sonnensystem erreichen sollen. Denn Solarzellen liefern in großer Sonnenentfernung nicht mehr genug Energie. Eingebaut wurden solche Nuklearbatterien beispielsweise in die Voyager-Sonden, Cassini-Huygens (1997–2005 zu Saturn) oder New Horizons (2006–2015 zu Pluto). Früher wurden Radionuklidbatterien mit Plutonium 238Pu auch in erdumkreisenden Satelliten verwendet.

1964 verglühte der Satellit Transit 5BN-3 der USA mit einer Radionuklidbatterie an Bord bei einem Fehlstart etwa 50 Kilometer über dem Pazifik. Der Satellit enthielt knapp ein Kilogramm Plutonium, welches sich anschließend messbar auf der gesamten Nordhalbkugel verteilte ...

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MiK - Militärisch-industrieller Komplex

Der Begriff militärisch-industrieller Komplex (MIK) wird in gesellschaftskritischen Analysen zur Beschreibung der engen Zusammenarbeit und der gegenseitigen Beziehungen zwischen Politikern, Vertretern des Militärs sowie Vertretern der Rüstungsindustrie verwendet. In den USA gelten Denkfabriken, wie zum Beispiel PNAC, als mögliche weitere involvierte Interessengruppe.

Prägung des Begriffs

Das Konzept eines militärisch-industriellen Komplexes wurde 1956 durch den amerikanischen Soziologen Charles Wright Mills unter dem Titel The Power Elite (deutsch: „Die amerikanische Elite: Gesellschaft und Macht in den Vereinigten Staaten“) geprägt. Mills stellt die engen Interessenverbindungen zwischen Militär, Wirtschaft und politischen Eliten im Amerika nach dem Zweiten Weltkrieg dar. Einschlägig ist dabei vor allem das 9. Kapitel „The Military Ascendancy“ (deutsch: „Der Aufstieg des Militärs“). Der Terminus „militärisch-industrieller Komplex“ kommt bei Mills nicht vor. Er spricht vom „military establishment“. Mills sah darin eine ernsthafte Bedrohung für den demokratischen Staatsaufbau und ein Risiko für militärische Auseinandersetzungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion. In der Kritik der Einflussnahme des Militärs auf Wissenschaft und Forschung nennt Mills unter anderem als Beispiel, dass Eisenhower als Ex-General Leiter der Universität von Columbia war. Ausgerechnet Eisenhower griff später die Kritik von Mills auf und prägte den Begriff des militärisch-industriellen Komplexes ...

 

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