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Zeitungsartikel 2020
Hintergrundwissen Aktuell+.

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Atomkraft - Nein Danke!

02. Juli 2020 - Frankreichs ältester Atommeiler Fessenheim endgültig vom Netz

Artikel aus www.energiezukunft.eu

Nach einem jahrelangen, grenzüberschreitenden Streit ist Frankreichs ältestes Atomkraftwerk Fessenheim final stillgelegt. Der Rückbau wird noch lange dauern. Umweltschützer fordern nun auch die Abschaltung des maroden AKW Lingen, doch RWE blockiert.

An diesem Montag, eine Stunde vor Mitternacht, war es endlich soweit: Das älteste französische Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass ist für immer vom Netz gegangen – nach 43 Betriebsjahren. Deutsche und französische Atomkraftgegner, die seit vielen Jahren oder gar Jahrzehnten gegen die Atomkraft am Oberrhein kämpfen, trafen sich einige Stunden zuvor in Breisach am Rhein und feierten: Es war ein langer Kampf gegen den Energieerzeuger EDF, der das älteste und störanfällige AKW im Elsass betreibt und die französische Politik, die immer wieder die Abschaltung erfolgreich verzögert hatte.

Der Rückbau des AKW wird voraussichtlich um die 20 Jahre dauern. Bevor dieser überhaupt beginnt, werden die Brennelemente noch mindestens drei Jahre in Fessenheim lagern – erst dann sollen sie ins französische La Hague abtransportiert werden. Umweltschützer und Anwohner sind empört – denn bis dahin bestehe weiterhin die Gefahr, dass diese Brennelemente außer Kontrolle geraten könnten – zumal die Abklingbecken in Fessenheim schlecht gesichert seien, kritisieren die AKW-Gegner.

Atomkraft? – Nein Danke! – es geht weiter…

Trotz zahlreicher Proteste einer trinationalen Anti-Atombewegung am Oberrhein – Schweiz – Frankreich - Deutschland – ging das AKW Fessenheim 1977 in Betrieb. Immerhin konnte der Bau einiger weniger Atommeiler in den 1970er-Jahren von der Protestbewegung verhindert werden. Die Anti-Atomkraft-Bewegung erfuhr dann erst mit Tschernobyl 1986 und 2011 nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima wieder Auftrieb und auch das mittlerweile marode AKW Fessenheim geriet erneut ins Visier.

Nach langen Protesten und Störfällen versprach Frankreichs damals amtierender Präsident Francois Hollande im Jahr 2012, das AKW Fessenheim bis 2016 zu schließen. Doch dann knüpfte die Regierung die Stilllegung des einen an die Inbetriebnahme eines anderen Atomkraftwerks in der Normandie – doch das AKW Flamanville blieb eine desaströse Dauerbaustelle.

Präsident Emmanuel Macron hat nun die Abschaltung Fessenheims endgültig und ohne Bedingungen beschlossen. Der zu großen Teilen staatliche Energiekonzern EDF ist mächtig und hatte sich bis heute erfolgreich gegen die Schließung gewehrt. Die hohe finanzielle Entschädigung, die der Konzern nun kassiert, darf nun der Steuerzahler aufbringen.

Lingen muss auch vom Netz, RWE-Chef lehnt ab

Nach der AKW-Abschaltung ist vor der AKW-Abschaltung: Während Fessenheim nun (fast) Geschichte ist, kämpfen zur gleichen Zeit Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Emsland, der Grafschaft Bentheim und dem Münsterland sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) für die Schließung des ebenso maroden AKW Lingen. Während der RWE-Hauptversammlung am vergangenen Freitag in Essen kritisierten sie scharf die Aussagen von RWE-Chef Rolf-Martin Schmitz. Der hatte laut BBU auf Fragen des Dachverbands Kritischer AktionärInnen u. a. geantwortet, dass er eine Abschaltung des 32 Jahre alten Atom-Reaktors Lingen 2 (Emsland) vor dem letzten gesetzlich möglichen Datum, dem 31. Dezember 2022, ablehne. „Dabei machte er aus einer Kann-Bestimmung im Atomgesetz eine angebliche Verpflichtung des Energiekonzerns RWE zum Weiterbetrieb bis Ende 2022“, berichtet der BBU. Damit lehne der RWE-Chef auch eine Förderung der Energiewende durch eine frühere AKW-Stilllegung ab.

Gewinn geht auch hier vor Sicherheit

In ihren Befürchtungen bestätigt wurden die Anti-Atomkraft-Initiativen durch die Aussage von Schmitz, RWE habe bei der AKW-Revision im Mai trotz erneut entdeckter „Wanddickenschwächungen“ tatsächlich nur „4.561 Prüfungen von Heizrohren“ in den vier Dampferzeugern vorgenommen. Bei insgesamt rund 16.500 Heizrohren mache dies gerade einmal einen Umfang von etwas mehr als 25 Prozent aus. Die Initiativen hatten gefordert, dass aus Sicherheitsgründen sämtliche Heizrohre überprüft werden müssten, nachdem schon im Jahr 2019 zwei Wanddickenschwächungen aufgetreten waren, die zu gravierenden Rissen und Löchern führen können.

Zudem bestätigte der RWE-Chef, dass die Probleme an den Heizrohren dieselbe Ursache hätten wie im AKW Neckarwestheim. In Lingen sei die Ausprägung aber „deutlich geringer“, Nachprüfungen für das AKW Lingen lehnte er jedoch ab. In Neckarwestheim hingegen werden vom Betreiber alle Heizrohre überprüft. Unerfreulich sei zudem auch die Aussage von RWE-Chef Schmitz, dass bei der nächsten AKW-Revision im Jahr 2021 nochmal 52 neue Brennelemente eingesetzt werden sollen. Dadurch wird noch mehr Atommüll anfallen.

„RWE verspielt mit den jetzigen Aussagen und Ankündigungen des Vorstandsvorsitzenden Schmitz eine weitere Chance, sich in punkto AKW-Sicherheit und Energiewende vom alten Kurs abzusetzen“, mahnt Alexander Vent vom Bündnis AgiEL (AtomkraftgegnerInnen im Emsland). Das Bündnis fordert die sofortige Stilllegung des alternden Atomkraftwerks im Emsland.“

Mit Jodtabletten gegen den Störfall

Alle Städte in der Region müssten wegen des Atomkraftwerks in Lingen und seiner Altersprobleme massenhaft Jodtabletten für die Bevölkerung vorhalten, berichten die Atomkraftgegner. Der RWE-Chef bestätigte am Freitag in Essen, dass sich RWE an den Kosten dafür nicht beteilige. „Ein verantwortungsvoller Konzern würde eine solche Gefahrenlage gar nicht erst schaffen“, so Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen. „Das Atomzeitalter geht auch für RWE und das Emsland zu Ende. „Deshalb sollte RWE es nicht erst zum Störfall kommen lassen und sich jetzt von der Atomenergie verabschieden.“

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Karte der nuklearen Welt:

Akw Emsland (Lingen 2) ist seit 1988 in Betrieb ...

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Fessenheim

Emsland

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AtomkraftwerkePlag
Rechercheplattform zur Atomenergie

 

Fessenheim (Frankreich)

Das Atomkraftwerk Fessenheim liegt am linken Rheinufer zwischen Mulhouse und Freiburg im Breisgau und ist 1,5 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt.

In den letzten Jahren gab reihenweise Störfälle. Nach Angaben von Greenpeace lag die Anzahl der meldepflichtigen Ereignisse von 2011 bis 2013 dreimal so hoch wie der Durchschnitt bei den anderen französischen Atomkraftwerken ...

https://atomkraftwerkeplag.wikia.org/de/wiki/Fessenheim_(Frankreich)

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Emsland (Niedersachsen)

Der Druckwasserreaktor Emsland (KKE) befindet sich in der Nähe der Stadt Lingen in Niedersachsen. Er wurde am 14. April 1988 nach sechs Jahren Bauzeit in Betrieb genommen und besitzt eine Leistung von 1.406 MW Leistung.

Laut Atomgesetz muss das AKW Emsland spätestens am 31. Dezember 2022 endgültig abgeschaltet werden. Am 23. Dezember 2016 reichte die Kernkraftwerke Lippe-Ems GmbH den Stilllegungs- und Abbauantrag für die Anlage ein.

Mit dem Rückbau soll 2023, gleich nach der Abschaltung, begonnen werden. 2027 soll das AKW brennstofffrei sein. 2037 sollen die Rückbauarbeiten abgeschlossen werden ...

https://atomkraftwerkeplag.wikia.org/de/wiki/Emsland_(Niedersachsen)

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Wikipedia

 

Kernenergie in Frankreich

Die 56 in Betrieb befindlichen Kernreaktoren werden vom staatlich dominierten Stromkonzern EDF betrieben. 14 alte Reaktoren waren endgültig abgeschaltet. Ein EPR-Reaktor ist seit dem 3. Dezember 2007 in Flamanville in Bau, ein Kraftwerksstandort mit zwei Druckwasserreaktoren aus den 1980er Jahren. Die geplanten Baukosten werden massiv überschritten: statt 3,3 Milliarden Euro sollen es (Stand Juli 2019) etwa 12,4 Milliarden Euro werden ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Kernenergie_in_Frankreich

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Die RWE AG (bis 1990 Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG)

mit Sitz in Essen ist ein börsennotierter Energieversorgungskonzern. Am Umsatz gemessen war er zeitweise der zweitgrößte Versorger Deutschlands. Der Konzern gehört auch in den Niederlanden seit der Übernahme von Essent zu den führenden Energieversorgern und ist auch in anderen Märkten (beispielsweise Großbritannien, Belgien, Österreich, Tschechien, Osteuropa, Türkei) vertreten.

Kritiker warfen RWE vor, an den konventionellen Energien, insbesondere der Kohle, festzuhalten und die erneuerbaren Energien nicht ausreichend zu fördern. Der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix war 2009 bei RWE im Vergleich zu anderen Stromversorgern unterdurchschnittlich ...

https://de.wikipedia.org/wiki/RWE

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05.07.2020 - Atomanlage im Iran nach Brand schwer beschädigt

Bei Unfällen in Atomanlagen sind die ersten Informationen oft spärlicher Natur. Auch bei dem Vorfall im iranischen Natans könnte sich die Sache als gravierender herausstellen. Doch bislang geben die Behörden Entwarnung.

Die iranische Atomanlage in Natans ist nach einem Brand offenbar doch schwer beschädigt worden. Der Vorfall am Donnerstag habe gravierende Schäden verursacht, zitierte die Nachrichtenagentur Irna am Sonntag den Sprecher der iranischen Atomenergie-Behörde, Behrus Kamalwandi. Der Iran werde die Anlage durch einen besser ausgestatteten, größeren Bau zur Urananreicherung ersetzen. Die Entwicklung und Produktion von Zentrifugen - die zur Uran-Anreicherung benötigt werden - könne wegen des Vorfalls auf mittlere Sicht beeinträchtigt werden ...

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03.07.2020 - Intelligenz und Generationen: Weisheit widerlegt

Wir ruinieren die Welt so schnell, wie es noch keine Generation zuvor geschafft hat. Wird die Menschheit wirklich klüger oder doch dümmer?

Im Umweltausschuss des Bundestags ging es um die Suche nach einem atomaren Endlager. Man hatte den Eindruck: Tödlichen Müll für eine Million Jahre sicher zu verbuddeln ist technisch kein so großes Problem. Die größte Unsicherheit ist der Mensch. Ob der in 50.000 Jahren nicht die Glaskokillen mit eingeschmolzenem Plutonium ausbuddelt, um damit Fußball zu spielen? Letztlich sei das eine philosophische Frage, sagte ein Experte: „Wird die Menschheit klüger oder dümmer?“ ...

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03.07.2020 - Asse: Koordinationskreis lehnt Rückholplan ab

Vertreter des Asse-II-Koordinationskreises lehnen den Rückholplan für den Asse-Atommüll ab, wie NDR 1 Niedersachsen berichtet. Der Rückholplan sei "fehlerhaft und unzureichend", wichtige Fragen würden nicht beantwortet, heißt es von dem Zusammenschluss aus Bürgerinitiativen, Gruppen und Einzelpersonen. So sei etwa ungeklärt, ob für das Bergen des Mülls neue Schächte und Gänge gegraben werden dürften. Oder ob die Vorgaben des Strahlenschutzes es überhaupt erlauben, den Müll herauszuholen. Dafür müssten Gutachten erstellt werden, was der Betreiber, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), aber nicht mache. Unterlassen werde es zudem, technische Geräte zu entwickeln, um den Müll zu bergen. Vieles deute aktuell darauf hin, dass der Atommüll gar nicht mehr aus der Asse geholt werden solle, sagte Andreas Riekeberg vom Koordinierungskreis ...

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03.07.2020 - Nachrüstung am Atomkraftwerk Cattenom verzögert sich

Bis Ende Juni sollten Notstromaggregate am Block 4 angebracht werden. Diese Frist konnte Betreiber EdF dennoch nicht einhalten.

Diese Verzögerung stößt unter anderem beim Netzwerk „Sortir du nucléaire“ (deutsch: „Raus aus der Atomkraft“) auf Kritik. Es sei zwar klar, dass die Bauarbeiten durch die Corona-Krise verlangsamt wurden, dennoch „kann man nicht alles mit dem Virus rechtfertigen“, findet Netzwerk-Sprecherin Charlotte Mijéon. Ähnlich sieht das auch die Vorsitzende des Bundestags-Umweltausschusses, Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), und meint: „Die Corona Pandemie kann bei diesem langen Zeitraum nicht als Ausrede genutzt werden – das zeugt einfach von mangelndem Verantwortungsbewusstsein ...

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Nachbarland Belgien sucht nach Standort

02.07.2020 - Mögliches Atomendlager sorgt für Unruhe im Eifelkreis

Noch befindet sich Belgien auf der Suche nach einem Endlager für Atommüll. Die meisten Standorte liegen an der Grenze zu Luxemburg oder Deutschland. Das sorgt für Ärger bei den Nachbarn.

Die belgische Behörde für Atommüll hat im April eine öffentliche Konsultation über die unterirdische Endlagerung von nuklearen Abfällen veröffentlicht. So könnte nordwestlich von Verviers, auf dem Plateau von Herve, oder auch in Stavelot bei Malmedy, nahe des Hohen Venns, ein unterirdisches Atommüll-Endlager entstehen ...

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02.07.2020 - Wismut Sanierungsprojekt: Uranbergbau-Halde in Aue-Bad Schlema komplett abgetragen

In Aue-Bad Schlema geht ein weiteres Sanierungsprojekt aus Wismut-Zeiten zu Ende. Die Arbeiten an der "Halde 65" sind weitgehend abgeschlossen. Am Vormittag verließ der letzte Kipper mit Haldenmaterial den größten Altstandort der Wismut im Stadtgebiet. "Wir haben die Abdeckung fertig. Wir haben auch einen sogenannten Lärmschutzwall gebaut", sagt Manfred Speer von der Wismut GmbH. Es lägen aber noch einige Arbeiten vor ihnen.

Nach derzeitiger Planung wird die Sanierung im Frühjahr 2021 abgeschlossen sein. Auf dem eingeebneten Gelände sollen Einfamilienhäuser entstehen. Darüber hinaus soll ein Teil der Fläche in das Europäische Blasmusikfestival eingebunden werden ...

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02.07.2020 - ASN gibt EDF mehr Zeit für KKW-Nachrüstungen

Die französische Atomaufsichtsbehörde ASN gibt EDF wohl bis Februar Zeit, um Dieselaggregate an den noch verbleibenden sechs der 56 Reaktoren des Landes zu installieren und reagiert damit auf Verzögerungen wegen der Coronavirus-Pandemie.

Die Arbeiten könnten im laufenden Betrieb stattfinden, sagte ein Sprecher von EDF zu Montel.

Zuvor hatte EDF einen Antrag auf eine Verlängerung der Frist für sechs Reaktoren der 1.300-MW-Klasse eingereicht.

Die letzten zwei Reaktoren, Paluel 1 und 2, sollen demnach erst am 28. Februar vollständig ausgestattet sein, zeigten ASN-Dokumente ...

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Offener Brief an die deutsche Bundesregierung

01.07.2020 - Umweltorganisationen aus neun Ländern fordern anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Reform des Euratom-Vertrages

Zum heutigen Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft fordern Umweltorganisationen aus acht EU-Mitgliedsstaaten die Bundesregierung gemeinsam auf, die längst überfällige Reform des Euratom-Vertrages auf die Agenda zu setzen und entsprechend eine Vertragsstaatenkonferenz einzuberufen.

Sie verweisen dabei auf den 2018 verabschiedeten Koalitionsvertrag der deutschen Regierungsparteien in dem festgeschrieben wurde, dass der Euratom-Vertrag „hinsichtlich der Nutzung der Atomenergie an die Herausforderungen der Zukunft angepasst“ werden muss. Ebenfalls ist dort zu lesen, dass: „keine EU-Förderung für neue Atomkraftwerke“ in Zukunft erfolgen dürfe ...

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01.07.2020 - Frankreich bleibt das am stärksten von Atomkraft abhängige Land der Welt

Frankreich produziert weiter 70 Prozent seines Stroms in Atommeilern. Damit bleibt Frankreich auch nach der Abschaltung des AKW Fessenheim so stark von der Atomenergie abhängig wie sonst kein Land der Welt.

Das älteste französische Atomkraftwerk im elsässischen Fessenheim ist seit Dienstag endgültig vom Netz. Auch nach der Abschaltung bleibt Frankreich so stark wie sonst kein Land der Welt von der Atomenergie abhängig:

In Frankreich sind nach der Abschaltung des Atomkraftwerks Fessenheim immer noch 56 Reaktoren in Betrieb. Nach Angaben des Netzbetreibers RTE standen sie im vergangenen Jahr für rund 71 Prozent der Stromproduktion. Das ist mit Abstand der größte Anteil weltweit. Neben den beiden Reaktoren in Fessenheim haben auch andere die vorgesehene Altersgrenze von 40 Jahren bereits überschritten ...

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