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Zeitungsartikel 2020
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Rückbau wird Milliarden kosten

18. Mai 2020 - Norwegischer Reaktorabbau kostet fast 2 Milliarden USD

Artikel aus www.world-nuclear-news.org

Die Demontage der stillgelegten norwegischen Forschungsreaktoren in Halden und Kjeller wird rund 20 Milliarden Norwegische Kronen (1,96 Milliarden USD) kosten und 20-25 Jahre dauern, so ein vom Ministerium für Handel und Industrie in Auftrag gegebener Bericht.

Der Bericht von Atkins und Oslo Economics bestätigt hauptsächlich Bewertungen des Institute for Energy Technology (IFE) und der Risikomanagement- und Qualitätssicherungsberater DNV GL aus dem Jahr 2019. Er schätzt, dass der Abriss von Anlagen und die Wiederherstellung der Gebiete rund 7 Milliarden NOK kosten wird. Hinzu kommen Kosten in Höhe von rund 13 Milliarden NOK für die Behandlung von verbrauchtem Brennstoff und die Lagerung radioaktiver Abfälle. Sie stellt jedoch fest, dass hinsichtlich dieser Kosten "erhebliche Unsicherheit" besteht.

Der Bericht empfiehlt, die Standorte zu säubern, so dass es keine Einschränkungen hinsichtlich der künftigen Nutzung der Gebiete gibt. Es wird auch empfohlen, schnelle Lösungen für gebrauchte Brennstoffe zu finden, die die Voraussetzungen für Fortschritte schaffen und die Kosten für Sicherheit und Notfallvorsorge senken.

"Der Reaktorbetrieb in Norwegen war begrenzt, aber wir haben komplizierte Anlagen und Abfälle, die viel kosten werden", sagte Industrieminister Iselin Nybø. "Der Bericht zeigt, wie kostspielig und langwierig der Rückbau sein kann. Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden dazu beitragen, die Aufräumarbeiten so effizient wie möglich zu gestalten.

"Wir werden aufräumen, um uns vor den schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt durch die Strahlung dieser vergangenen Industrie zu schützen", fügte Nybø hinzu. "Die Untersuchung ist Teil des Puzzles, das jetzt in Angriff genommen wird, um eine sichere und effektive Sanierung zu gewährleisten. Sie wird gründlich erwogen und von der Regierung im Herbst 2020 in Angriff genommen werden".

Die beiden norwegischen Forschungsreaktoren - der Kernbrennstoff- und Materialprüfreaktor in Halden und die JEEP-II-Neutronenstreuanlage in Kjeller - wurden im Juni 2018 bzw. April 2019 für endgültig abgeschaltet erklärt. Ihre Eigentümerschaft und Verantwortung für sie wird vom IFE auf die norwegische nukleare Stilllegung (NND) übergehen.

NND, eine dem Ministerium für Handel und Industrie unterstellte Agentur, ist für die Stilllegung der Forschungsreaktoren und anderer damit verbundener nuklearer Infrastruktur zuständig. NND ist auch für die sichere Handhabung, Lagerung und Entsorgung von Nuklearabfällen in Norwegen zuständig.

 

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Karte der nuklearen Welt:

2 Forschungsreaktoren in Norwegen ...

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Rückbau

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Störfall im Thoriumreaktor in Halden (Norwegen)!

Der Forschungsreaktor in Halden wird seit 2011 von einem internationalen Konsortium unter norwegischer Leitung und unter Beteiligung vom Westinghouse-Konzern, Finnland, England, Korea und dem EU-Institute for Transuranium Elements betrieben. In Halden werden unter anderem thoriumhaltige Brennstäbe getestet, die das US-Unternehmen Lightbridge vermarkten will ...

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AtomkraftwerkePlag:

Norwegen

Gründungsmitglied der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) 1957, besitzt keine kommerziellen Atomkraftwerke, aber zwei Forschungsreaktoren mit der Bezeichnung HBWR und JEEP-2, die 1959 und 1966 in Betrieb gingen. Zwei weitere wurden stillgelegt. 2006 gab es einen Bericht über einen Störfall im Forschungsreaktor in Halden, der auf einen Brennstofffehler und ein Kühlwasserleck zurückgeführt wurde ...

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Wikipedia:

Forschungsreaktor HBWR in Halden

Am Ostrand der Stadt steht das Institut für Atomenergie mit einem 1959 in Betrieb gesetzten Forschungs-Reaktor. Am 24. Oktober 2016 ereignete sich in diesem Reaktor ein nur schleppend kommunizierter Vorfall mit geringer Radioaktivitäts-Freisetzung, der später mit INES 1 eingestuft wurde ...

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23.05.2020 - "Wer an Verschwörungen glaubt, ist nicht verloren"

Weshalb grassieren in der Corona-Krise die Verschwörungstheorien? Weil viele Menschen nicht wüssten, wie Wissenschaft funktioniert, sagt der Autor Cory Doctorow.

"Leider können sie sich heutzutage nicht immer auf die Institutionen verlassen, die ihnen dabei helfen sollen, zwischen guter und schlechter Recherche zu unterscheiden."

Wir sehen das in verschiedenen Bereichen: Wieso ist die Dringlichkeit des Klimawandels noch nicht allen bewusst? Weil es immer noch einflussreiche Akteure mit viel Geld gibt, die das Gegenteil behaupten. Weshalb fiel die Boeing 737 Max vom Himmel? Weil die Luftfahrtaufsicht ihre Pflicht nicht erfüllt hat. Weshalb sinkt die Qualität des Peer-Review-Verfahrens in der Wissenschaft? Weil wenige Verlage den Markt monopolisiert haben und somit zu Türstehern der Wissenschaft wurden. All diese Entwicklungen sorgen dafür, dass das Vertrauen in die Institutionen weiter schwindet ...

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23.05.2020 - USA: Atomtest als Warnung an Russland und China?

Die US-Regierung unter Donald Trump setzt offenbar verstärkt auf das Instrument der atomaren Abschreckung. Einem Medienbericht zufolge dachte sie dabei auch über einen neuen Nukleartest nach.

Die USA haben einem Medienbericht zufolge als Warnung an Russland und China erstmals seit 1992 einen Atomtest in Erwägung gezogen. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump habe diese Möglichkeit bei einem Treffen am 15. Mai diskutiert, zitierte die "Washington Post" einen ranghohen Regierungsmitarbeiter sowie zwei ehemalige US-Beamte. Abrüstungsaktivisten verurteilten die Überlegungen scharf ...

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23.05.2020 - Weltweit in der Krise - Analyse: Atomstrom nicht wettbewerbsfähig

Gefährlich, unfinanzierbar und mit uralten Meilern bestückt - so beurteilt Global 2000 den Zustand der globalen Nuklearindustrie. Die brandaktuelle Analyse stützt sich auf die knallhart kalkulierende US-Investmentbank Lazard, die Atomstrom als nicht wettbewerbsfähig gegenüber erneuerbaren Energien einstuft.

„Es ist definitiv Sand im Getriebe der weltweiten Atomlobby. Mehr noch: Die Nuklearindustrie befindet sich nicht nur in Europa auf dem Niedergang“, konstatiert denn auch Global-2000-Aktivistin Patricia Lorenz. Laut gründlicher und neuester Bestandsaufnahme der heimischen Atomgegner sind von den 108 auf europäischem Boden stehenden Reaktoren genau 72 mehr als 30 Jahre alt. 18 Meiler sind sogar schon seit über 40 Jahren in Betrieb ...

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22.05.2020 - Antiterrormaßnahmen können nicht rechtzeitig umgesetzt werden - Kyushu Electric Power Co. nimmt zweiten Reaktor vom Netz

Die Kyushu Electric Power Co. hat am Mittwoch den Betrieb eines zweiten Reaktors in ihrem Atomkraftwerk Sendai ausgesetzt. Grund dafür ist die Tatsache, dass sie die Antiterrormaßnahmen nicht rechtzeitig umsetzen können. Die andere Einheit im Komplex wurde bereits im März gestoppt.

Die Frist für den Abschluss der Antiterrormaßnahmen lief am Donnerstag aus. Bereits am Mittwochnachmittag ging der Reaktor Nr. 2 im Sendai-Kernkraftwerk in der Präfektur Kagoshima vom Netz ...

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22.05.2020 - Ein Schlagwort versetzt Deutschland in Aufruhr

«Nukleare Teilhabe» gehört neben «China-Virus», «Corona-Rebellen» und anderen zu den Unworten des Jahres 2020.

«Ostereier suchen», hiess es früher, wenn die Friedensaktivisten jeweils an Ostern in Büchel demonstrierten. Gemeint waren die Atombomben, die in unterirdischen Silos auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel lagern. Das kleine Dorf im Landkreis Cochem-Zell liegt eine halbe Autostunde entfernt von dem Ort an der Mosel, in dem ich geboren und aufgewachsen bin. Es handelt sich um rund 20 Nuklearsprengköpfe vom Typ B-61, jeder mit einer Sprengkraft von etwa 50 Kilotonnen. Das ist etwa viermal die Sprengkraft der Bombe, die die USA auf Hiroshima warfen ...

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21.05.2020 - Der Kohleausstieg geht billiger, besser und klimafreundlicher

Die Corona-Krise macht es möglich, dass der Kohleausstieg früher kommen und viel billiger werden könnte als ursprünglich gedacht. Der Bundestag muss es nur wollen.

Kohleausstieg? In den Zeiten vor Corona, manche erinnern sich vielleicht noch daran, beschäftigte viele Menschen die Frage, wann Kohlekraftwerke endlich abgeschaltet werden. Damals, als die Jugendlichen von Fridays for Future noch eng an eng demonstrierten, stieg der Druck auf die Politik, doch endlich ein Ausstiegsdatum zu beschließen. Anfang des Jahres verabschiedete die Bundesregierung schließlich einen Gesetzentwurf zum Kohleausstieg. Danach soll bis 2038 das letzte Kohlekraftwerk vom Netz sein. Doch bis heute fehlt diesem "Meilenstein in der Energiewende", wie es die Bundesregierung ausdrückte, die Zustimmung des Bundestages. Und genau das erweist sich nun als Riesenchance ...

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20.05.2020 - Schlusslicht Deutschland

Die Energie- und Klimawochenschau: Vom Solardeckel, ausgebremster Windkraft, schwächelnder Kohle und einer fetten BMW-Dividende

Das war eine schwere Geburt. Seit vielen Monaten mahnen Klimaschützer und Branchen, dass bei Solar- und Windenergie endlich etwas geschehen muss, um den weiteren Ausbau nicht völlig vor die Wand zu fahren. Nun haben sich, wie n-tv berichtet, die Berliner Koalitionäre endlich darauf geeinigt, die drohende Blockade der Solarenergie zu beseitigen.

Das hätte man auch schon erheblich früher haben können ...

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19.05.2020 - Manipulation in der AKW-Forschung: Norwegen fälscht Atomdaten

In einem norwegischen Forschungsreaktor wurden jahrelang Daten manipuliert. Das könnte die Sicherheit ausländischer AKWs gefährden.

Forschungsresultate für die Atomenergiebranche, die in einem norwegischen Atomreaktor vorgenommen worden sind, wurden jahrelang bewusst verfälscht. Das gab in der vergangenen Woche der Betreiber des fraglichen Reaktors, das „Institutt for Energiteknikk“ (IFE), bekannt. „Was Kunden in den von ihnen bestellten Rapporten geliefert wurde, entsprach mehrfach nicht dem, was die Tests tatsächlich ergeben hatten“, gestand IFE-Direktor Nils Morten Huseby ein ...

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19.05.2020 - US-Uranproduktion sinkt 2019 um 89%

Die USA produzierten im Jahr 2019 insgesamt 0,17 Millionen Pfund U3O8 (65,4 tU) Urankonzentrat aus allen einheimischen Quellen, so ein neu veröffentlichter Jahresbericht der US Energy Information Administration (EIA). Das waren 89% weniger als im Jahr 2018.

Der Bericht über die heimische Uranproduktion 2019 verzeichnete die US-Uranproduktion im Jahr 2019 aus sechs Anlagen: fünf In-situ-Laugeanlagen (ISL-Anlagen) in Nebraska und Wyoming (Crow Butte Operation, Lost Creek Project, Ross CPP, North Butte und Smith Ranch-Highland Operation) und eine Untertagemine.

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19.05.2020 - Die Emirate nehmen ihren ersten Kernreaktor in Betrieb – und andere Länder in der Region wollen nachziehen

Die atomaren Ambitionen am Golf werden international mit Sorge verfolgt.

Noch laufen im Atomkraftwerk von Barakah die letzten Tests, doch schon in Kürze soll der erste Reaktor ans Netz gehen. Die Vereinigten Arabischen Emirate werden damit zum ersten arabischen Land, dem die Beherrschung der zivilen Atomkraft gelungen ist. Nach Israel und Iran sind sie erst der dritte Staat im Nahen Osten, der ein Atomprogramm zum Erfolg geführt hat. Doch schon bald könnten andere nachziehen, denn auch die Türkei, Ägypten und Saudiarabien hegen seit langem atomare Ambitionen. Nicht nur Atomkraftskeptiker sehen diese Entwicklung mit Besorgnis ...

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19.05.2020 - Energiewende: Gilchinger Bürger wollen Windräder

In einer Umfrage sprechen sich 57 Prozent der Teilnehmer für die Nutzung von Windenergie aus. Sie stärken damit Bürgermeister Manfred Walter den Rücken, der nach einem Standort Ausschau hält.

Der Zuspruch für die Windkraft hat Gilchings Bürgermeister Manfred Walter (SPD) positiv überrascht. Denn 57 Prozent der Bürger, die sich an einer Fragebogenaktion der Gemeindewerke beteiligt haben, würden die Nutzung von Windenergie befürworten und 22 Prozent diese alternative Energieerzeugung zumindest erwägen. Nur 21 Prozent sprachen sich dagegen aus ...

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19.05.2020 - Energiewende: Bund will bei Netzbetreiber Tennet einsteigen

Der Bund will sich am niederländischen Stromnetzbetreiber Tennet beteiligen. Die Höhe steht noch nicht fest. Das Unternehmen begrüßt den Schritt.

Seit Monaten wird über den Einstieg des Bundes beim Übertragungsnetzbetreiber Tennet spekuliert.
Das Bundeswirtschaftsministerium hatte zwar immer wieder betont, man prüfe verschiedene Optionen, sich aber bislang nicht festlegen wollen. Das ist nun anders, eine Entscheidung ist gefallen ...

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19.05.2020 - Protest mit Maske und Mistgabel - Mahnwache gegen Zwischenlager für Atommüll in Würgassen

Zu einer Mahnwache versammelten sich rund 60 Leute in Würgassen. Sie protestierten gegen Arbeiten für die geplante Errichtung eines Zwischenlagers für Atommüll.

Genau in dem Moment, als Dirk Wilhelm, Sprecher der „Bürgerinitiative gegen atomaren Dreck im Dreiländereck“, am Montagmittag mit Medienvertretern spricht, donnert ein Kampfflugzeug der Bundeswehr über das Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen.

Wilhelm greift den Überflug gleich auf: „Sehen Sie, das zeigt, welches Risiko in Kauf genommen wird, wenn hier tatsächlich ein atomares Zwischenlager errichtet werden sollte“, sagt er. „Das Gelände liegt in einem von acht militärischen Tieffluggebieten in Deutschland.“ Aber das atomare Zwischenlager solle weder gegen Flugzeugabstürze noch gegen terroristische Anschläge geschützt werden, sagt der BI Sprecher, das sehe das Gesetz nicht vor ...

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18.05.2020 - Der Kauf von Kampfjets für Atomwaffen ist unmoralisch und atemberaubende Verschwendung

Atomwaffen werden bald völkerrechtlich verboten, aber Deutschland will aufrüsten. Dabei ist die nukleare Teilhabe Augenwischerei.

Die Stationierung amerikanischer Atomwaffen auf deutschem Boden und das Vorhalten passender Flugzeuge der deutschen Luftwaffe, die sie abwerfen würden, ist unmoralisch. Und es wäre eine atemberaubende Verschwendung von Ressourcen.

Für die 7,5 Milliarden Euro, die 30 F-18-Kampfjets kosten, könnte Deutschland laut einem aktuellen Bericht der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges 100 000 Betten auf der Intensivstation, 30 000 Beatmungsgeräte und ein Jahresgehalt für 25 000 Ärzte und 60 000 Krankenschwestern zahlen ...

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18.05.2020 - Das Recht des Stärkeren

Der INF-Abrüstungsvertrag ist Geschichte - folgt jetzt ein Angriff auf den Vertrag zum Stopp der Atomtests?

Der 29. Mai 2019 könnte den Anfang vom Ende des Vertrages über ein vollständiges Verbot nuklearer Tests (Comprehensive Test Ban Treaty - CTBT) markieren. An diesem Tag hielt der Chef des Nachrichtendienstes des US-Militärs (DIA), Generalleutnant Robert P. Ashley, eine Rede bei einer rüstungskontrollkritischen, konservativen Denkfabrik in den USA, dem Hudson Institute ...

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18.05.2020 - Kompromiss im Streit um Abstand: Social Distancing bei Windrädern

Union und SPD haben ihren Streit über Mindestabstand von Windrädern zu Wohnhäusern beigelegt: Die Länder dürfen nun selbst entscheiden.

Die Union hat damit zumindest auf dem Papier einen Mindestabstand eingeführt. Die SPD hat aber durchgesetzt, dass die Länder diesen aktiv beschließen müssen – was nicht passieren wird, sobald ein Koalitionspartner auf Länderebene dagegen ist ... 

Der BUND sprach von einem „zu kleinen Schritt in die richtige Richtung“. Die Deutsche Umwelthilfe sieht die Einigung als „faulen Kompromiss“ und forderte die Länder auf, keine neuen Hürden zu schaffen ...

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18.05.2020 - Akku statt Erdgaskraftwerk: Kosten für Strom aus Wind und Sonne sinken weiter

Nach neuen Daten ist erneuerbarer Strom in fast allen Regionen der Welt billiger als fossiler – auch die Netz-Sicherung mit Batterien wird attraktiver.

Die Erzeugung von Strom mit Hilfe von Photovoltaik- und Windkraftanlagen ist im Großteil der Welt bereits seit einiger Zeit billiger als mit fossilen Kraftwerken. Bekanntlich aber stehen Wind- und Sonnen-Energie nicht immer zur Verfügung, wenn man sie braucht, sodass vor allem Gas-Kraftwerke zur stetigen Bedienung der Bedarfs in Reserve gehalten wurden. Jetzt aber wird auch hier eine modernere Technologie preislich zunehmend attraktiv: Laut der Energie-Marktforschungsfirma BloombergNEF sinken die Kosten für Reserve-Strom aus Akkus immer weiter und sind in vielen Regionen schon niedriger als mit Gas ...

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