Die deutschen Atomkraftwerksbetreiber wollen ungeachtet der Coronakrise an den jährlichen Revisionen festhalten. Die Kraftwerke gehen dann planmäßig für mehrere Wochen vom Netz. Ein Teil der Brennstäbe werden ersetzt, es gibt Prüfungen an Sicherheitssystemen sowie Inspektionen an Behältern, Armaturen und elektrischen Schaltanlagen. Zusätzlich zum Stammpersonal kommen bis zu 1.000 Beschäftigte von Fremdfirmen in die Anlagen, insgesamt 2.000 Menschen.