Zeitungsartikel 2019 Aktuell+.

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Ist denn schon wieder Weihnachten? Atomlobby will immer mehr Geld ...

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03.09.2019 - Foratom fordert mehr EU-Mittel für Forschung und Innovation

Nukleare Forschungs- und Innovationsprojekte (F&I) müssen von der Europäischen Union finanziell stärker unterstützt werden, um der Europäischen Union bei der Erreichung seiner Klima- und Energieziele zu helfen, so ein neues Positionspapier von Foratom.

Die Organe der EU arbeiten derzeit an der Entwicklung des ersten strategischen Plans, der die Umsetzung von Horizon Europe erleichtern und Verbindungen zwischen seinem spezifischen Programm und den künftigen mehrjährigen Arbeitsprogrammen (2021-2024) herstellen wird. Der Plan wird Schlüsselbereiche für die F&I-Unterstützung identifizieren.

Mehr EU-Mittel sollten für die Bereiche bereitgestellt werden, die den größten Mehrwert bieten und die insbesondere der EU helfen können, ihre Wirtschaft zu dekarbonisieren, sagte das europäische Atomhandelsorgan heute. Darüber hinaus sollten Synergien zwischen den verschiedenen EU-F&I-Programmen, wie Horizon Europe und Euratom Research and Training 2021-2025, sichergestellt werden, um eine sektorübergreifende Innovationszusammenarbeit zu ermöglichen.

Foratom-Generaldirektor Yves Desbazeille sagte, dass die Programme Euratom Research & Training und Horizon Europe die Entwicklung der nuklearen F&I unterstützen sollten, da dies nicht nur der EU helfen wird, ihren Stromsektor zu dekarbonisieren, sondern auch die Energiesicherheit des Blocks durch eine geringere Abhängigkeit von Energieimporten erhöhen wird.
Mehrere internationale Organisationen haben kürzlich die Rolle der Kernenergie bei der Bekämpfung des Klimawandels hervorgehoben, stellte Foratom fest.

Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen der Vereinten Nationen erklärt, dass die Kernenergie unerlässlich ist, wenn die globale Erwärmung auf unter 1,5 Grad gehalten werden soll; die Internationale Energieagentur betont, dass "ein starker Rückgang der Kernenergie die Energiesicherheits- und Klimaziele gefährden würde"; und die jüngste strategische langfristige Vision der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2050 "Clean Planet for All" erkennt an, dass die Kernenergie zusammen mit erneuerbaren Energien das Rückgrat eines 2050 CO2-freien Europas bilden wird.

Darüber hinaus heißt es in der Strategie der EU zur Energieunion, dass "die EU sicherstellen sollte, dass sie die technologische Führung im Nuklearbereich aufrechterhält...., um die Abhängigkeit von Energie und Technologie nicht zu erhöhen".

Foratom sagte, dies sei eine ernsthafte Herausforderung, da die EU derzeit hinter anderen globalen Akteuren wie China, Russland und den USA zurückbleibt, was die Höhe der Investitionen in nukleare F&I betrifft.

In seinem Positionspapier gibt Foratom vier Empfehlungen ab. Erstens, dass die Euratom-Finanzierungsklausel 2021-2025 für Forschung und Entwicklung im Bereich der Kernspaltung aufgestockt werden sollte, um eine größere Parität auf internationaler Ebene zu ermöglichen, um die EU-weite Kerninnovation zu fördern. Zweitens sollten sich Horizon Europe und Euratom 2021-2025 "wirklich ergänzen", was bedeutet, dass gemeinsame Themen und bereichsübergreifende Aspekte in jedem Programm miteinander verknüpft werden, damit die Interessengruppen in den Bereichen im Rahmen von Horizon Europe "Missionen" "ohne Verzerrung oder Ausschluss" innovativ tätig werden können. Drittens muss auch der im SET-Plan Aktion 10 "Nuklear" festgelegte Zusammenhalt mit F&I berücksichtigt und die gemeinsamen Vorteile über F&I-Programme hinweg unterstützt werden. Und schließlich sollte der Umfang des Programms Euratom R&T 2021-2025 die Maßnahmen der Mitgliedstaaten, der Industrie und der Hochschulen widerspiegeln.

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Aktuell+. Mehr Lesenswertes ...

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05.09.2019 - Post aus Japan: Fukushima soll strahlendes Wasser lassen

Es ist still geworden um die drei Kernschmelzen im Atomkraftwerk Fukushima 1. Unaufgeregt scheint Tepco, der Betreiber des havarierten AKWs, bisher die Bewältigung des Atomunfalls von 2011 zu managen. Doch im August wandte sich der Stromkonzern mit einer Warnung an die Öffentlichkeit: 2022 würden die bisher geplanten Speicherkapazitäten für strahlendes Kühlwasser ausgeschöpft sein.

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05.09.2019 - Streit um Atomprogramm: Iran hebt Schranken für Atomforschung auf

Der Iran will alle Beschränkungen für Forschung und Entwicklung aufheben, die im Atomabkommen festgeschrieben sind. Präsident Rouhani spricht von einem Schritt mit "enormen Auswirkungen". Schritt für Schritt setzt der Iran Verpflichtungen aus dem Atomabkommen aus - immer verbunden mit einer Frist an die Europäer. Die läuft Ende der Woche aus.

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04.09.2019 - Erdoğan spricht über Atomwaffen für die Türkei

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat in einer Rede seinen Missmut darüber bekundet, dass die Türkei keine Atomwaffen haben soll. "Einige Länder haben Raketen mit nuklearen Sprengköpfen. Nicht nur eine oder zwei." Der Türkei würde man jedoch sagen, sie solle keine Atomraketen haben. "Das akzeptiere ich nicht", sagte Erdoğan auf einem Wirtschaftsforum in der zentraltürkischen Stadt Sivas.

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04.09.2019 - Gefälschte Protokolle: Strafanzeige gegen Mitarbeiter des AKW Leibstadt

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat Ensi hat Strafanzeige eingereicht gegen einen Mitarbeiter des Kernkraftwerks Leibstadt. Bei 168 Strahlenmessgeräten seien «mit grosser Wahrscheinlichkeit» Protokolle gefälscht worden, schreibt das Ensi.

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04.09.2019 - Atomabkommen: "Wenn einer aufsteht, um dich zu töten, töte ihn zuerst"

Jahrelang baute der Iran an der Atombombe. Jahrelang drohten Israel und die USA dem Land mit Krieg. Das Atomabkommen sorgte für Frieden – bis US-Präsident Trump aus dem Vertrag ausstieg. Die geheime Geschichte des gefährlichsten Konflikts der Gegenwart ...

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03.09.2019 - Uran-Bergbau in der DDR - Lungenkrebs bei Wismut oft nicht als Berufskrankheit anerkannt

Die Arbeit in den DDR-Uranbergwerken der Wismut war gefährlich. Viele Bergleute erkranken aufgrund der radioaktiven Belastung auch nach Jahrzehnten an Lungenkrebs. Doch die Anerkennung als Berufskrankheit wird häufig verweigert. In Uranbergwerken enthält die Luft zum Teil hohe Konzentrationen von Radon. Das ist ein radioaktives Gas, das zerfällt und dabei Strahlung freisetzt. Die Zerfallsprodukte sind zum Teil ebenfalls radioaktiv ...

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03.09.2019 - Erneut kleine Risse in Rohren bei AKW Neckarwestheim entdeckt

Bei der laufenden Jahresrevision im Block II des Kernkraftwerks Neckarwestheim sind über 190 Rohre mit Schäden entdeckt worden. Der BUND hält das AKW für unsicher.

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03.09.2019 - Studie zur Energieversorgung: Wind und Sonne können Europa zu 100 Prozent versorgen

Windflaute, Regen und zu wenig Biomasse – die Natur ist nicht immer berechenbar. Oft gibt es Skepsis, dass Erneuerbare Energien wirklich die Energieversorgung sichern können. Dass es trotz aller Schwankungen funktionieren kann, zeigt jetzt eine Studie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam.

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02.09.2019 - Wie man den Atommüll elegant loswerden könnte

Kommentar: Für die Atommüll-Entsorgung greift die Bundesregierung nach jedem Strohhalm. Die Kernkraft ist in Deutschland inzwischen ein Auslaufmodell, von welchem sich die Stromwirtschaft weitestmöglich distanzieren will. So hat beispielsweise der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft alle Fragen zur Kernkraft inzwischen an das frühere Atomforum abgegeben, das dieses Jahr nach der Fusion mit dem Wirtschaftsverband Kernbrennstoff-Kreislauf und Kerntechnik e.V. sich in Kerntechnik Deutschland e. V., kurz KernD, umbenannt hat.

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02.09.2019 - Atomunfall im Weißen Meer - Mögliche Ursache:
Test nuklearer Unterwasserrakete

Am 8. August 2019 wurde auf einem militärischen Testgelände in der Nähe der nordrussischen Stadt Archangelsk Radioaktivität freigesetzt. Dem Kreml zufolge soll eine explodierte Nuklearbatterie die Ursache sein. Experten halten den Test mit einer neuen nuklearen Unterwasserrakete für wahrscheinlicher.

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