Wichtige Artikel aus 2015


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24.12.2015

Japan - Voll Verstrahlt und Weiter so

Japan treibt Atomkraft wieder voran

Artikel aus de.euronews.com

Ein japanisches Gericht gab grünes Licht für das Wiederanfahren von vier weiteren Reaktoren.

Das Gericht hob damit eine einstweilige Verfügung gegen den Betreiberkonzern Kansai Electric Power auf. Die Entscheidung ebnet den Weg, die Atommeiler in Takahama und Ohi, im Westen des Landes bereits ab Ende nächsten Monats wieder in Betrieb zu nehmen.

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17.12.2015

Japan - Verstrahlung ohne Ende

Fukushima: Radioaktive Staubwolke nach Erdarbeiten

Artikel aus www.scinexx.de

Bewohner der nahen Stadt Minamisoma wurden 30-fach erhöhter Belastung ausgesetzt

Rückkehrer leben gefährlich: In der japanischen Stadt Minamisoma ist noch zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima eine radioaktive Staubwolke niedergegangen, wie Messungen nun enthüllen. Die Bewohner der Stadt wurden im Sommer 2013 vorübergehend 30-fach erhöhten Werten an radioaktivem Cäsium ausgesetzt. Ursache für die Kontamination: Ungenügend gesicherte Erdarbeiten im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi.

Dass in Fukushima einiges schief läuft, ist nichts Neues. Denn auch mehr als vier Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi, schafft es der Betreiber Tepco kaum, die Probleme zu bewältigen. Bis heute treten durch Lecks immer wieder große Mengen radioaktiv kontaminierten Kühlwasser aus und gelangen in Boden und Ozean.

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05.12.2015

China baut bisher ungetesteten AKW-Prototyp in Pakistan

AKW in China: Atomkraft gilt als sicher und sauber

Artikel von Finn Mayer-Kuckuk - www.stuttgarter-zeitung.de

Um etwas gegen die Luftverschmutzung zu tun, plant China den Bau von Dutzenden neuer Atomkraftwerke. Die Nuklearenergie gilt dort als sicher und sauber.

Peking - Die chinesische Regierung plant den Bau von mehr als 80 neuen Kernreaktoren in nur 15 Jahren. China werde damit unter die weltweit größten Nutzer von Atomkraft aufsteigen, prognostiziert die Power Construction Corporation of China, ein staatlicher Kraftwerkshersteller. Die Wirtschaftsplaner des Landes halten die Errichtung neuer Atommeiler für nötig, um die Energieversorgung zu sichern. Wegen ehrgeiziger Ziele für die Verringerung der Luftverschmutzung verbietet sich der Bau neuer Kohlekraftwerke. In Entwürfen für Regierungspläne für die Energiewirtschaft sind deshalb 75 Milliarden Euro für den Atomausbau vorgesehen.

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23.11.2015

Nach Protesten: EU-Kommission will ungarisches AKW Paks II nun doch beihilferechtlich prüfen

Artikel aus www.presseportal.de

Die Europäische Kommission hat heute überraschend angekündigt, eine beihilferechtliche Untersuchung gegen die staatliche Finanzierung des in Ungarn geplanten Akws Paks II einzuleiten.

Wie in der vergangenen Woche bekannt wurde, hatte Brüssel ursprünglich geplant, lediglich die fehlende Ausschreibung für das ungarische Atomprojekt untersuchen zu wollen. Unter anderem hatten Greenpeace Österreich und Greenpeace Energy dagegen protestiert. Die neue Ankündigung der Kommission, auch die beihilferechtlichen Aspekte von Paks II und mögliche Wettbewerbsverzerrungen zu überprüfen.

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19.11.2015

Russland baut erstes ägyptisches Atomkraftwerk

Artikel aus www.donaukurier.de

Russland baut ein Atomkraftwerk mit vier Reaktoren in Ägypten - das erste in dem Land überhaupt. Es soll in der Region Dabaa im Norden des Landes stehen und mit Hilfe von russischen Krediten finanziert werden.

Ägypten bekommt erstmals ein Atomkraftwerk - gebaut von Russland. Der Chef der russischen Atomenergiebehörde Rosatom, Sergej Kirienko, und Ägyptens Elektrizitätsminister Mohammed Schaker unterzeichneten in Anwesenheit des ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi eine Vereinbarung für den Bau und den Betrieb des Kraftwerks. Es soll in der Region Dabaa im Norden des Landes stehen. Laut Kirienko werden vier Reaktoren mit jeweils 1200 Megawatt Kapazität errichtet.

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19.11.2015

AKW für Argentinien - China baut nicht nur, sondern finanziert auch

Artikel aus www.nzz.ch

Chinesische Kernkraftwerkbauer suchen neue Märkte. Im klammen Argentinien wollen sie nicht nur zwei AKW bauen, sondern sie durch grosszügige Kredite auch gleich noch selber finanzieren.

China will in Argentinien zwei Atomkraftwerke bauen im Wert von 15 Mrd. $. Den Kauf wird China den Argentiniern über 18 Jahre zu Vorzugszinsen fast vollständig finanzieren. Das ist für Argentinien ein Glücksfall. Einerseits fehlt dem Land der Strom. Andererseits bekommt es seit 14 Jahren keinen Kredit im Ausland, seit es seine Schulden nicht mehr zurückbezahlt. Nur China ist eingesprungen. Das Reich der Mitte hat Argentinien einen grosszügigen Devisenkredit von rund 10 Mrd. $ gegeben, damit es weiterhin importieren kann.

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11.11.2015

Alt-AKW: Rückstellungen nicht insolvenzfest

Artikel von Wolfgang Pomrehn aus www.telepolis.de

Die Energie- und Klimawochenschau: Von wankenden Energiekonzernen, unklaren Kosten des AKW-Abrisses und dem Zusammenhang zwischen Klimawandel und Terror-Milizen

Die Zeiten, in denen die großen Energiekonzerne hierzulande zweistellige Milliardenbeträge als Betriebsergebnis erzielten sind vorbei. Von E.on berichtet das Handelsblatt am Dienstag, dass das Unternehmen in den ersten drei Quartalen des Jahres über fünf Milliarden Euro Verlust eingefahren habe. Schuld sind offenbar einmal mehr erhebliche Abschreibungen auf Kohle- und Gaskraftwerke.

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04.11.2015

Nach der Fukushima-Katastrophe:
Mehr Kinder mit Schilddrüsenkrebs als erwartet

Artikel von Robert Bublak aus www.aerztezeitung.de

Beunruhigende Ergebnisse vier Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima: In den betroffenen Gebieten ist die Rate von Kindern und Jugendlichen mit Schilddrüsenkarzinom viel stärker gestiegen als bislang gedacht.

OKAYAMA. Bei dem Unglück im japanischen Kernkraftwerk Fukushima, bei dem 2011 nach einem Erdbeben und einem Tsunami die Kerne in drei Reaktorblöcken schmolzen, wurde radioaktives Material mit einer Aktivität von schätzungsweise 900 Petabecquerel freigesetzt, überwiegend in Form von Jod-131.

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22.10.2015

Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen

Die Langzeitfolgen der Atomkatastrophe von Fukushima und ein Ausblick in die Zukunft - ein Notizbuch-Gespräch mit dem Physiker Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz.

Artikel aus www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/notizbuch/

Viereinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung in dieser Woche erstmals bestätigt, dass ein früherer Angestellter des Kraftwerks aufgrund der radioaktiven Strahlung nach der Kernschmelze an Krebs erkrankt ist. Nach dem Unglück waren schon mehrere seiner Kollegen von Krebserkrankungen betroffen gewesen. Bislang ist ein direkter Zusammenhang zwischen der Atomkatastrophe und den Krebsdiagnosen aber offiziell nie bestätigt worden. Jetzt also doch. Das Notizbuch spricht mit dem Physiker Sebastian Pflugbeil über die Langzeitfolgen des Reaktorunfalls in Japan.

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19.10.2015

China steigt in britisches AKW-Projekt Hinkley Point ein

Artikel aus derstandard.at

Staatskonzerne CGN und CNNC sollen Drittelanteil übernehmen

Paris/Wien – Zwei chinesische Konzerne werden einem Zeitungsbericht zufolge mit einem Milliardenbetrag in das Atomprojekt Hinkley Point in Südwestengland einsteigen. Vorgesehen ist ein Anteil von 33,5 Prozent, wie die französische Wirtschaftszeitung "Les Echos" am Montag auf ihrer Webseite ohne Angabe von Quellen berichtete. Bei den Investoren handelt es sich demnach um die Staatskonzerne CGN und CNNC.

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13.10.2015

GLOBAL 2000: Einspruch gegen AKW Bohunice

Artikel aus global2000.at

Die Slowakei plant, am Standort Jaslovské Bohunice einen weiteren Atomreaktor zu errichten (zu den bestehenden zwei Alt-Reaktoren, einem stillgelegten und einem schwer verunfallten Atomkraftwerk, in dem es 1977 zu einer Kernschmelze kam).

Noch bis zum 21. Oktober 2015 besteht die Möglichkeit, die Unterlagen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zur Errichtung eines neuen Reaktors einzusehen und zu dem Projekt im Rahmen der grenzüberschreitenden UVP/ESPOO-Verfahren Stellung zu nehmen.

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08.10.2015

Fukushima: Anstieg Schilddrüsen-Krebs bei Kindern bestätigt

Artikel aus oekonews.at

GLOBAL 2000: Zu erwartende Auswirkungen der Super-GAUs wissenschaftlich belegt - Atom-Lobby spielt Auswirkungen seit Beginn herunter

Eine neue Studie im renommierten wissenschaftlichen Fachmagazin "Epidemology" bestätigt die Erwartungen und Befürchtungen der unabhängigen Wissenschaft: Vier Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophen von Fukushima vom 11. März 2011 zeigen sich klare Auswirkungen auf die Schilddrüsenkrebs-Wahrscheinlichkeit von Kindern und Jugendlichen in der vom atomaren Fallout betroffenen Region rund um die Reaktor-Ruinen.

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05.10.2015

Die Chancen von Gorleben steigen wieder

Reimar Paul in tagesspiegel.de

Die Endlager-Kommission prüft nun trotz Bedenken die Möglichkeit eines Mischlagers. Dafür kommen nicht viele Standorte in Frage.

„Die sind eingenickt“, sagt Wolfgang Ehmke. Die – das ist die vom Bundestag eingesetzte Kommission, die seit dem vergangenen Jahr die Suche nach einem Atommüllendlager vorbereiten soll. Und eingeknickt ist das Gremium aus Sicht des Gorlebener Anti-Atom-Veteranen Ehmke deshalb, weil es sich in einer entscheidenden Frage gegen die eigene Überzeugung dem Willen der Bundesregierung unterworfen habe.

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22.09.2015

Fukushima-Disaster war vermeidbar

Aus scinexx.de

Forscher enthüllen Hinweise auf fatale Ignoranz der Betreiber des japanischen Atomkraftwerks

Als am 11. März 2011 ein schweres Erdbeben die Küste Japans erschütterte und anschließend ein Tsunami die Küsten im Nordosten des Landes überschwemmte, traf es auch das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Das Kühlsystem fiel aus, drei der Reaktorblöcke überhitzten und eine Kernschmelze begann. Durch Wasserstoffexplosionen wurden radioaktive Gase und Stäube freigesetzt. Selbst mehr als vier Jahre nach der Katastrophe sind die Reaktoren noch immer nicht im Griff.

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18.09.2015

Kinder haften für ihre Eltern

Von Felix Werdermann, Freitag

Atomkraft Der Eon-Konzern will die Kosten für Atom-Altlasten auf die Allgemeinheit abwälzen. Nun ändert das Unternehmen seine ursprünglichen Pläne und nutzt eine Gesetzeslücke

Eigentlich ist die Sache im Gesetz klar geregelt: Für Atommüll und den Rückbau der Reaktoren zahlen die AKW-Betreiber. Doch was passiert, wenn sie pleitegehen? Dann könnte die Allgemeinheit auf den Kosten sitzen bleiben. Jetzt hat Eon seine Pläne zur Konzernumstrukturierung geändert. Das klingt unspektakulär, zeigt aber die Macht der Politik. Und es zeigt, dass wir für die Atom-Altlasten einen öffentlich-rechtlichen Fonds benötigen, in den die Konzerne jetzt einzahlen müssen.

Bisher wollte sich Eon aus der Verantwortung stehlen.

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31.08.2015

Kosten für die Ewigkeit

Von Manuel Waltz, Deutschlandfunk

Der Atomausstieg und die Abschaltung aller Kernkraftwerke sind beschlossen, der Rückbau der ersten Anlagen hat begonnen. Aber noch ist unklar, ob die Kraftwerksbetreiber aus ihren bisherigen Rückstellungen die erwarteten Milliardenkosten in Zukunft überhaupt bezahlen können. Deshalb wird über alternative Finanzierungskonzepte nachgedacht.

"Ja, wir befinden uns jetzt hier auf dem eigentlichen Anlagen-Gelände des Kernkraftwerks Obrigheim. Hier links vor uns sehen Sie das Reaktorgebäude mit dieser halbrunden Kuppel. In diesem Gebäude findet der Abbau der Teile im Kontrollbereich statt."

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22.08.2015

Der Untergang der Mächtigen

Kolumne von Sibylle Berg, spiegel.de

Atomkraftwerke, Waffendeals, Umweltverschmutzung: Die herrschende Klasse riecht ihren nahenden Untergang - und will noch rasch möglichst viel Unheil anrichten.

Die Welt verändert sich, im Moment offenbar zu schnell. Das lässt den Verstand kollabieren, das fördert die Panik. Es scheinen gerade zwei Lager aufeinanderzuprallen, unerbittlich, unversöhnlich. Die einen, die von einer Erde träumen, die nicht mehr ungerecht ist. Und die anderen, die es sich in ihrer Vorherrschaft bequem eingerichtet haben..

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10.08.2015

Reaktor-Start: Japan kehrt zurück zur Atomkraft

Artikel aus deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Die japanische Regierung will gegen den Widerstand der Bürger die Atomenergie wiedereinführen. Der Meiler in Sendai soll in Kürze wieder ans Netz gehen, so eine Ankündigung der Betreiber. Die Atomkraftwerke in Japan stehen wegen der Fukushima-Katastrophe still.

Gegen breiten Widerstand in der Bevölkerung nimmt Japan gut vier Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima erstmals wieder einen Kernreaktor in Betrieb.

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06.08.2015

Geplantes Endlager

Pariser Verfassungsgericht streicht Atommüll-Passus

Artikel aus rp-online.de

Paris. Vorläufiges Aufatmen bei den deutschen Umweltpolitikern. Das französische Verfassungsgericht hat einen umstrittenen Passus aus einem geplanten Wirtschaftsförderungsgesetz gestrichen. Darin forcierte Frankreich sein geplantes Atommüll-Endlager.

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30.07.2015

AKW-Korruptionsskandal erschüttert Brasilien

Artikel aus finanznachrichten.de

Das auch in Deutschland umstrittene brasilianische Atomprojekt Angra 3 wird von einem Korruptionsskandal erschüttert. Dem bisherigem Präsidenten des Staatsunternehmens Eletronuclear, Othon Luiz Pinheiro da Silva, werde vorgeworfen, Schmiergelder in Höhe von 4,5 Millionen Reais (1,2 Millionen Euro) angenommen zu haben, berichtete die Zeitung "Folha de Sao Paulo".

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22.07.2015

Dilemma für Fukushima-Flüchtlinge

Artikel aus scinexx

Trotz weiterhin erhöhter Radioaktivität sollen Evakuierte zurückkehren

Riskante Rückkehr: Tausende Japaner könnten gezwungen sein, in verstrahlte Gebiete um Fukushima zurückzukehren. Denn die Regierung lässt die Kompensationszahlungen für Evakuierte auslaufen und wird einige Regionen für wieder bewohnbar erklären. Doch die Radioaktivität im Distrikt Iitate ist auch vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe teilweise noch gefährlich hoch, wie Messungen der Umweltschutzorganisation Greenpeace ergaben.

Vier Jahre ist die Atomkatastrophe von Fukushima inzwischen her, doch trotz aller Anstrengungen ist weder in den betroffenen Reaktoren noch in der umgebenden Region Normalität eingekehrt – ganz im Gegenteil. Noch immer setzt die Ruine des Kraftwerks Radioaktivität frei – sowohl in Grundwasser und Böden, als auch in die Luft.

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16.07.2015

70 verstrahlte Jahre

Artikel von Markus Kompa, telepolis

Am 16. Juli 1945 begann das Nuklearzeitalter

Der überwiegende Teil des Galaxis ist unbewohnt, was vor allem mit der kosmischen Strahlung erklärt wird, die organisches Leben abtötet. Auf unserem Planeten wird die kosmische Strahlung durch die Schichten der Atmosphäre sowie durch die Magnetosphäre abgeschirmt. Die natürliche terrestrische Strahlung ist so gering, dass zunächst im strahlungshemmenden Meer und dann innerhalb der Atmosphäre organisches Leben entstehen und sich weiterentwickeln konnte, meist auf Kohlenstoffbasis.

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15.07.2015

Bure: erstes europäisches Endlager für hochradioaktiven Atommüll?

Thomas Pany, telepolis

Frankreich: Im Wirtschaftsgesetz "Macron" versteckt findet sich eine Regelung, die Pläne für ein Endlager in Lothringen forciert.

Atommüll ist politisch gleichbedeutend mit Ärger, auch im Atompark Frankreich. Also hat die französische Regierung zu einer Art Hütchentrick gegriffen, nachdem die Umweltministerin mit dem Thema in ihrem Ressort nichts zu tun haben wollte: Sie hat eine gesetzliche Verfügung zur Lagerung hochradioaktiver Abfälle in ein Gesetzespaket verpackt, das wirtschaftliches Wachstum und Investitionen ankurbeln soll und das "nur einem Interesse dient", dem der Allgemeinheit.

Das ist nicht die einzige Finte, die das Prozedere fernsehserienreif macht. Das Gesetz Macron, benannt nach einem Ex-Investmentbanker, der nun Wirtschaftsminister ist, wurde ohne Abstimmung in der Nationalversammlung durchgedrückt.

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29.06.2015

Die Probleme der Ukraine mit der atomaren Sicherheit

Ulrich Heyden in TELEPOLIS

Es fehlt an Geld für den Bau der Tschernobyl-Schutzhülle. Der Staat schränkt die Arbeit der Atomaufsicht ein. Nationalisten wollen Atombombe

Am Sonntag trat in der Ukraine ein Gesetz in Kraft, welches die unabhängige Kontrolle der Atomwirtschaft in der Ukraine erschwert. Das neue Gesetz über die "Lizenzierung von einigen ökonomischen Aktivitäten" verletze die Unabhängigkeit der ukrainischen Atomaufsichtsbehörde und schränke die Aufsichtsbeamten "bei der Durchführung von Inspektionen ein", zitiert die ARD Sergej Boshko, den Leiter der ukrainischen Atomaufsicht.

Nach einem Alarmbrief der atompolitischen Sprecherin der Grünen im Bundestag, Sylvia Kotting-Uhl, zeigten sich auch Außenminister Franz-Walter Steinmeier und Umweltministerin Barbara Hendricks besorgt. In einem Brief vom 3. Juni, aus dem die ARD zitierte, äußern die beiden Minister ihre Sorge um die Unabhängigkeit der ukrainischen Atomaufsicht..

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24.06.2015

Britische Atom-Subventionen weit höher als gedacht

taz.de

ENERGIE Studie geht von 108 Milliarden Euro aus. Klagen gegen EU werden im Juli eingereicht

BERLIN afp/taz | Die Staatsbeihilfen für das neue britische Atomkraftwerk Hinkley Point C dürften nach Einschätzung des Ökostromanbieters Greenpeace Energy weit höher ausfallen als bislang angenommen. Auf Sicht von 35 Jahren könnten sich "allein die staatlich garantierten Vergütungszahlungen" für den Meiler auf 108 Milliarden Euro summieren, erklärte das Unternehmen am Dienstag unter Bezug auf eine Analyse des Instituts Energy Brainpool.


04.06.2015

E.ON & Co kassieren vor Gericht Schlappe bei AKW-Steuer

Reuters Deutschland

Luxemburg/Brüssel/Düsseldorf (Reuters) - Die deutschen AKW-Betreiber haben im Streit um die milliardenschwere Kernbrennstoffsteuer einen gehörigen Dämpfer kassiert.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied am Donnerstag, dass die Abgabe nicht gegen EU-Recht verstößt. (Az: C-5/14). Die Richter folgten damit der Einschätzung des EuGH-Generalanwalts vom Februar. E.ON, RWE und EnBW müssen nun darauf hoffen, dass die Steuer noch in einem weiteren Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht gekippt wird.

Die Aktienkurse von E.ON und RWE gaben nach der Entscheidung in Luxemburg deutlich nach. RWE-Papiere verloren bis zu 2,9 Prozent, E.ON-Aktien 1,8 Prozent.

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Zweifelhafter Ruhm

22.05.2015

THTR in Uentrop einer der größten Bau-Flops bundesweit

Frank Lahme - Westfälischer Anzeiger

Hamm - Der THTR in Uentrop hat gut 25 Jahre nach seiner Stilllegung noch einmal zweifelhaften Ruhm erlangt. Er wird als einer der größten bundesdeutschen Bauflops der vergangenen 55 Jahre bewertet.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Berliner „Hertie School of Governance“. Mit Mehrkosten von 3,1 Milliarden Euro und einer Kostensteigerung um 336 Prozent landet das 1985 mit neunjähriger Verspätung (Baubeginn 1971) fertiggestellte Kraftwerk auf Platz sieben der schwarzen Liste.

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15.05.2015

Kohle für AKW-Rückbau gebraucht

Reimar Paul in Neues Deutschland

RWE-Chef Terium: Unternehmen muss Geld für die nukleare Entsorgung erst noch verdienen

Während der Energiekonzern RWE am Mittwoch weitere Gewinneinbußen beklagte, sorgt RWE-Chef Terium im TV-Interview für Furore: Geld für den Rückbau von AKW müsse noch verdient werden.

Das Geld für den Rückbau der Atomkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle sei da. Das haben die vier großen Stromkonzerne und AKW-Betreiber immer wieder versichert. Die insgesamt rund 35 Milliarden steuerfreier Rücklagen lägen zwar nicht in einem Safe oder auf einem Sparbuch, sie seien aber gut angelegt und stünden zur Verfügung, wenn sie gebraucht würden. Doch das stimmt gar nicht, wie RWE-Chef Peter Terium jetzt in einem Fernsehinterview einräumte. Das Geld für die Beseitigung der radioaktiven Altlasten ist offenbar gar nicht vorhanden und muss erst noch verdient werden.

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30.04.2015

Ukraine: Verheerende Waldbrände bedrohen Tschernobyl-Ruine

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

In der Nähe der Tschernobyl-Ruine wütet seit Dienstag ein Waldbrand. Der Brandherd befindet sich nur wenige Kilometer entfernt von einem Atommüll-Lager. Premier Arseni Jazenjuk sieht dennoch keinen Grund zur Beunruhigung.

In der Nähe der Ruine des ukrainischen Atomreaktors Tschernobyl wütet seit Dienstag ein schwerer Waldbrand, der auf den Reaktor übergreifen könnte. „Einen derartigen Brand haben wir seit 1992 nicht erlebt. Der Brandherd ist etwa 20 Kilometer vom Reaktor und fünf Kilometer von verscharrtem Atommüll entfernt“, zitiert Bloomberg Innenminister Arsen Awakow. Insgesamt sei eine Fläche von etwa 400 Hektar Wald von den Flammen erfasst worden. Mehr als 200 Helfer waren im Kampf gegen das Feuer im Einsatz. Der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk sagt, dass es keinen Grund zur Panik geben würde. Es sei alles unter Kontrolle. Doch offenbar unterschätzt die Regierung die kontinuierliche Gefahr für den Atomreaktor durch immer wiederkehrende Waldbrände.

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17.04.2015

Areva pfuscht bei Reaktor-Bau

Schwere Mängel am Pannen-AKW Flamanville

Thomas Hanke, www.handelsblatt.de

Das Reaktorprojekt EPR sollte der Atomkraft einen Aufschwung bescheren. Doch zahllose Pannen machen das Projekt zum Albtraum für die französischen Bauherren. Ein weiterer Konstruktionsfehler könnte nun das Aus besiegeln.

Paris - Einen neuen Aufschwung der Atomkraft sollte der Europäische Druckwasserreaktor (EPR) einleiten, den Frankreichs Atomkonzern Areva entwickelt hat und im französischen Flamanville an der Kanalküste sowie in Finnland, Großbritannien, China und den USA baut. Nun könnte er stattdessen das Ende der Nuklearentwicklung Made in France einläuten.

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13.04.2015

Castor-Transporte aus Jülich in die USA endlich vom Tisch?

Auch Ahaus ist keine Option für Jülicher Atommüll!

AtomkraftgegnerInnen aus Jülich, dem Münsterland und dem gesamten Bundesgebiet sind sich einig: Sie fordern den Verbleib der 152 Castoren in einem sicheren Lager in Jülich. Weder die USA noch Ahaus sind sinnvolle Optionen für die 300.000 Brennelementekugeln!

Deutsche Ministerien zweifeln an USA-Option und US-Behörden verschieben mehrfach Umweltverträglichkeitsprüfung

Bezüglich der Export-Pläne in die USA sehen sich die Anti-Atomkraft-Initiativen inzwischen bestätigt: Ihre Zweifel an der rechtmäßigen Durchführung der Castor-Exporte, die sie im September 2014 mit zwei juristischen Gutachten untermauert hatten, werden nun laut Medienberichten offenbar von einigen Mitarbeitern der zuständigen Ministerien geteilt.

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06.04.2015

THTR in China: Ein Überfall und ein Haufen Kugeln ...

Von Horst Blume

In Südafrika erschüttern zahlreiche Geheimdienstskandale das Land und werfen zudem noch ein sehr schlechtes Licht auf das „befreundete“ China, das mit vielerlei Großinvestitionen auf dem afrikanischen Kontinent von sich Reden macht. Gespeist aus südafrikanischen Geheimdienstquellen veröffentlichten in diesem Jahr die englische Tageszeitung „Guardian“ und der arabische Fernsehsender „Al Dschasira“ zahlreiche Informationen über das Wirken von ausländischen Agenten in Südafrika.

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26.03.2015

Oekostrom AG klagt gegen Ausbau von AKW Hinkley Point

Aus www.derstandard.at

Österreichischer Stromversorger kritisiert Subvention von "Technologie ohne Zukunft", Regierung bereitet weiter Klage vor

Wien/London/Brüssel – Der Widerstand in Österreich gegen den Ausbau des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point wächst. Als erster österreichischer Stromversorger legt die Oekostrom AG Nichtigkeitsbeschwerde beim zuständigen EU-Gericht gegen die Erweiterung des AKW ein, wie sie am Donnerstag mitteilte. Die Bundesregierung arbeitet an einer Klage gegen die Förderung des Projekts.

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11.03.2015

Fukushima - vier Jahre danach

Aus www.scinexx.de

Lecks, Tanks und Geisterstädte - die Folgen der Katastrophe sind noch lange nicht im Griff

Fukushima und kein Ende: Vier Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi halten die Probleme an der strahlenden Ruine weiter an. Trotz intensiver Arbeiten hat es die Betreiberfirma Tepco nicht geschafft, Undichtigkeiten, Lecks und die ständige Verseuchung des Grundwassers in den Griff zu bekommen. Und auch, wie es im Inneren der Reaktorblöcke 1 bis 3 genau aussieht, bleibt weiter unklar.

Als am 11. März 2011 ein schweres Erdbeben die Küste Japans erschütterte und anschließend ein Tsunami die Küsten im Nordosten des Landes überschwemmte, traf es auch das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Das Kühlsystem fiel aus, drei der Reaktorblöcke überhitzten und eine Kernschmelze begann. Durch Wasserstoffexplosionen wurden radioaktive Gase und Stäube freigesetzt, die inzwischen selbst an Kanadas Pazifikküste angekommen sind.

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03.03.2015

E.on und der Rückbau von Atommeilern: Die Furcht vorm großen Schlupfloch

Stefan Schultz in www.spiegel.de

Sieben Atomkraftwerke muss E.on in den kommenden Jahren zurückbauen. Kritiker fürchten, dass der Konzern sich aus der Verantwortung stehlen könnte. Ein Rechtsgutachten zeigt: Die Sorge ist berechtigt.

Hamburg - Gut 14,5 Milliarden Euro hat E.on nach eigenen Angaben zurückgelegt, um sich für diese Aufgabe zu wappnen: Sieben Atomkraftwerke muss der Konzern in den kommenden Jahrzehnten abreißen, dekontaminieren und den strahlenden Müll sicher entsorgen. Doch die Bundesregierung fragt sich, ob das Geld reicht und wie sicher die Rückstellungen noch sind.

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22.02.2015

AKW-Befürworter: Zwischen Verehrung des freien Marktes und Abhängigkeit vom Staat

Christian Bunke in www.telepolis.de

Großbritannien und Österreich im Atomstreit über Hinkley Point C. Wie wettbewerbsfähig ist Atomenergie?

Zwischen Großbritannien und Österreich schwelt ein Atomstreit. Großbritannien lässt neue Atomkraftwerke bauen. Gegen eines dieser Bauprojekte - das an der Küste der Grafschaft Somerset gelegene Atomkraftwerk Hinkley Point C - will das Land Österreich klagen. Der Grund: Die Finanzierung sei mit dem europäischen Wettbewerbsrecht nicht vereinbar.

Nicht nur Österreich ist dieser Meinung. Auch 20 europäische Stromproduzenten aus erneuerbaren Energien wollen gegen Großbritannien rechtliche Schritte einleiten. Bereits Ende November 2014 reichten die Elektrizitätswerke Schönau aus dem Schwarzwald eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein.

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17.02.2015

Tausende Risse in belgischen Atomkraftwerken

www.scinexx.de

Schäden deuten auf potenzielle Gefahr auch für andere Atomkraftwerke hin

In den Reaktordruckbehältern zweier belgischer Atomkraftwerke haben Inspektoren mehr als 16.000 Schwachstellen und Risse entdeckt. Das Wandmaterial wurde wahrscheinlich durch die starke Strahlung geschädigt. Vom Ausmaß dieser Defekte zeigte sich auch die belgische Atomaufsicht überrascht. Die Umweltorganisation Greenpeace befürchtet, dass auch andere Reaktoren weltweit ähnlich schadhaft sein könnten.

Entdeckt wurden die ersten Risse schon im Sommer 2012. Damals hatten Inspektoren der belgischen Atomaufsicht bei Ultraschall-Untersuchungen feine Risse im Stahl des Reaktordruckbehälters im AKW Doel 3 festgestellt. Wenig später entdeckten sie ähnliche Risse im Druckbehälter des Reaktors Tihange 2. Damals deuteten die Experten diese Schäden zunächst als sogenannte Wasserstoffflocken, Fehleinschlüsse bei der Herstellung des Reaktors. Die Atomaufsicht ordnete daraufhin weitere Tests an. Dabei wurde auch die Rissfestigkeit der Reaktorwände untersucht.

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10.02.2015

Stasi wusste alles über den "Schnellen Brüter" in Kalkar

Dietmar Seher in www.derwesten.de

Essen. Die großen Atomkraftwerks-Projekte in NRW wie Kalkar waren im Kalten Krieg ein vorrangiges Ziel der DDR-Spione. Sie wussten fast alles.

Wie werde ich Atomspion? Es ist 1974, mitten im Kalten Krieg. Kanzler Willy Brandt ist gerade über die Agenten-Affäre Guillaume gestürzt. Doch ein junger Mannheimer Kernphysiker, 43 Jahre alt, beantwortet die heiße Frage für sich sehr einfach: Er reist nach Ost-Berlin und meldet sich beim Pförtner der Stasi-Zentrale in der Normannenstraße: Ob der DDR-Geheimdienst einen Job für ihn habe?

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25.01.2015

Vattenfall stoppt Baupläne für AKW

Atomkraft, nej tack!

www.taz.de

Der Staatskonzern stoppt alle Pläne zum Bau neuer AKWs in Schweden – und kommt damit einem möglichen Verbot durch die neue Regierung zuvor.

STOCKHOLM taz | Nach dem angekündigten Abschied von der Braunkohle revidiert Vattenfall nun auch seine Atomkraftpolitik. Am Freitag bestätigte der Staatskonzern Medienmeldungen, wonach man alle Pläne zum Bau neuer Atomkraftproduktion in Schweden aufgegeben habe: Ein 2012 bei der zuständigen Aufsichtsbehörde „Strålsäkerhetsmyndigheten“ (SSM) eingeleitetes Genehmigungsverfahren werde nicht weiterverfolgt.

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22.01.2015

Österreich klagt gegen Beihilfen für britisches AKW

www.kurier.at

Mitterlehner will gegen Subventionierung von englischem AKW klagen - Luxemburg dürfte mitziehen.

Die Zustimmung der Brüsseler Wettbewerbsbehörde zur staatlichen Beihilfe für das britische AKW Hinkley Point C ist für die Bundesregierung untragbar. Gegen diese Entscheidung wird Österreich vor Gericht ziehen, an der Nichtigkeitsklage, die beim Europäischen Gerichtshof in Luxemburg eingereicht wird, arbeiten Juristen bereits.

Bundeskanzler Werner Faymann reagierte empört: "Es kann nicht sein, dass die EU-Kommission Fördergelder für die Subvention von Atomkraftwerken bewilligt."

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17.01.2015

AKW Brunsbüttel: Urteil bringt neue Probleme

www.ndr.de

Der Betreiber des Atomkraftwerks Brunsbüttel hat ein Müll-Problem mehr: Nachdem im vergangenen Jahr klar geworden war, wie viele Fässer mit Atommüll vor sich hin rotten, entschied das Bundesverwaltungsgericht am Freitag, dass die Genehmigung des Zwischenlagers für Castoren rechtswidrig war und damit nichtig ist. Neun solcher Behälter voller hoch radioaktivem Abfall stehen bisher in dem oberirdischen Gebäude. In den 630 Fässern im Keller des AKW lagert schwach- und mittelradioaktiver Abfall. Mindestens 154 von ihnen sind stark beschädigt und müssen geborgen werden, das ergaben Untersuchungen im vergangenen Jahr.

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14.01.2015

40 Jahre "Plusminus"! Unser Schwerpunkt-Thema zum Jubiläum: Atomkraft

Wilfried Voigt in www.daserste.de

Jahrzehnte lang haben die Energiekonzerne mit Atomkraft Milliarden verdient. Jetzt streiten sie sich mit der Bundesregierung um die Kosten für den Rückbau der Anlagen. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland bis 2022 stillgelegt werden. Wer zahlt am Ende die Rechnung?

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