22.10.2015

Reaktorunglück von Fukushima und die Folgen

Die Langzeitfolgen der Atomkatastrophe von Fukushima und ein Ausblick in die Zukunft - ein Notizbuch-Gespräch mit dem Physiker Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz.

Artikel aus www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/notizbuch/

Viereinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung in dieser Woche erstmals bestätigt, dass ein früherer Angestellter des Kraftwerks aufgrund der radioaktiven Strahlung nach der Kernschmelze an Krebs erkrankt ist. Nach dem Unglück waren schon mehrere seiner Kollegen von Krebserkrankungen betroffen gewesen. Bislang ist ein direkter Zusammenhang zwischen der Atomkatastrophe und den Krebsdiagnosen aber offiziell nie bestätigt worden. Jetzt also doch. Das Notizbuch spricht mit dem Physiker Sebastian Pflugbeil über die Langzeitfolgen des Reaktorunfalls in Japan.

Notizbuch: Ein Arbeiter ist wegen der Atomkatastrophe an Krebs erkrankt, und in drei Fällen wird der Zusammenhang noch geprüft. Das kann man also an einer Hand abzählen. Für die Bevölkerung scheint das Unglück außerdem glimpflich verlaufen zu sein. Die Internationale Atomenergiebehörde, IAEA, kommt in diesen Wochen zu dem Ergebnis, es wird langfristig keine gesundheitlichen Folgen unter der Bevölkerung geben. Teilen Sie diese Einschätzung, Herr Pflugbeil?

Sebastian Pflugbeil: Das teile ich überhaupt nicht. Man hat ja inzwischen Erfahrungen mit Kernkraftwerkskatastrophen. Die letzte große war in Tschernobyl. Da ist genauso argumentiert worden, dass es keine Gesundheitsschäden gibt. Und wenn man sich dort bewegt, in Weißrussland, in der Ukraine, in Russland, und mit den Ärzten redet, dann sieht man, dass die Einschätzungen der IAEA einfach gelogen waren. Und das wird leider bis heute aufrechterhalten. Man redet von ein paar Liquidatoren, die gestorben sind, und ein paar Kindern, die Schilddrüsenkrebs haben. Und alles andere weist man in das Reich der Legende. Ausgesprochen übel, wenn man mit den russischen Ärzten redet darüber, dann laufen die dunkelrot an vor Zorn über die Ignoranz der internationalen Behörden.


Zur Person: Dr. rer. nat. Sebastian Pflugbeil, Jahrgang 1947, ist Physiker und war zu DDR-Zeiten Bürgerrechtler, 1989 Mitbegründer des Neuen Forums und bis 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Akademie der Wissenschaften der DDR. Der Experte für den Sicherheitszustand in den Kernkraftwerken der DDR war Vertreter des NEUEN FORUM am Zentralen Runden Tisch, Minister und Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Nach 1990 engagierte sich Sebastian Pflugbeil für die Kinder von Tschernobyl, unterstützte die Kommunikation zwischen Ärzten aus Ost und West und klärte über Strahlenrisiken auf. Seit 1999 ist er Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz. Dr. Pflugbeil ist einer von wenigen, die sich unter den Sarkophag im zerstörten Block IV von Tschernobyl getraut haben, um diesen zu inspizieren. Seit 2011 transferiert er sein Wissen, seine Kenntnisse und Erfahrungen mit den Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nach Japan und war dazu bereits zehnmal in Japan, zuletzt im September 2015.


Notizbuch: Weil die russischen Ärzte wissen, was in Tschernobyl war?

Sebastian Pflugbeil: Die kümmern sich seit dreißig Jahren um diese schwierigen Patienten, die schlecht zu heilen sind, und haben ihr ganzes berufliches Leben daran gehängt, und dann kommt so eine internationale Behörde, wo kaum jemand in der Lage ist, russische Literatur zu lesen, und kaum jemand sich die Mühe macht, dort in die Krankenhäuser zu gehen, und behauptet solchen Unsinn. Verwundert nicht, weil die IAEA so eine Propaganda-Institution ist, der es nicht darum geht, die Gesundheit der Bürger zu schützen, sondern die Weiterverbreitung der Kernenergie zu pushen. Das steht so in der Satzung drin, kann man nachlesen. Und leider ist das so, dass auch in dem Fall Fukushima die IAEA mit der politischen Führung und auch zum Beispiel mit der medizinischen Hochschule in Fukushima Verträge abgeschlossen hat über Zusammenarbeit, auch auf dem Gesundheitsgebiet. Und da steht in all diesen Verträgen ein Passus drin, wo sich einem die Haare sträuben. Da steht drin, dass die beiden Vertragsparteien sicherstellen, vertrauliche Informationen, die von der einen oder der anderen Partei als "gesperrt" oder "vertraulich zu behandeln" bezeichnet werden, dass das akzeptiert wird. Kann man drüber nachdenken, was das praktisch bedeutet. Und aus der Tschernobyl-Nachfolgezeit wissen wir, dass die IAEA in vielen Fällen erreicht hat, dass das, was zum Beispiel die Weltgesundheitsorganisation, WHO, herausbekommen hat über die Gesundheitsfolgen, dass das nicht veröffentlicht wurde. Und genauso ein Passus ist in diesen aktuellen Verträgen über Fukushima drin. Und die IAEA ist halt eine mächtige Organisation. Ich befürchte, dass die japanischen Ärzte kuschen.

Notizbuch: Was ist denn Ihre Prognose im Hinblick auf die gesundheitlichen Langzeitfolgen in Fukushima?

Sebastian Pflugbeil: Also über die Langzeitfolgen möchte ich wenig spekulieren, aber ich könnte einen Vergleich heranziehen. Nach Tschernobyl wurde im Westen, in Westeuropa, übereinstimmend von allen Fachleuten gesagt: ‚Tschernobyl ist so weit weg, hier kommt zwar ein bisschen Dreck runter, aber bei uns wird niemand krank.‘ Das war auch bei den kritischen Leuten eigentlich so das Gefühl nach Tschernobyl. Dann hat sich herausgestellt, dass einige Jahre danach sehr wohl Gesundheitsschäden in Westeuropa zu beobachten waren. Und zwar im Schnitt mehr als in der Tschernobyl-Region selber. Das liegt daran, dass die Bevölkerungsdichte in Westeuropa viel höher ist als in dem dünnbesiedelten Gebiet um Tschernobyl. Das ist schwer nachzuvollziehen, aber das wird zum Beispiel von der Frau Kalies, einer international sehr angesehenen Epidemiologin, die auch von den internationalen Gremien als Fachfrau sehr akzeptiert ist, wird das so dargestellt. Und es gibt eben Sachen, über die man auf der Straße nicht stolpert. Zum Beispiel in Bayern ist minutiös untersucht worden, wo in Bayern welches Ausmaß an Niederschlag erfolgt ist nach Tschernobyl. Und man hat in der Zeit nach Tschernobyl beschlossen, in Bayern die angeborenen Fehlbildungen mal zu erfassen für einige Jahre. Und da hat sich herausgestellt, dass in den hochbelasteten bayerischen Gebieten, die Fehlbildungsrate deutlich angestiegen ist, in den niedrigbelasteten Gebieten nicht, so dass man eine Verbindung herstellen konnte zwischen der Stärke der Strahlenbelastung und der Zunahme von angeborenen Fehlbildungen. Und wenn man das liest, was das für Fehlbildungen sind, da wird einem ganz schwummrig. Da ist zum Beispiel dabei eine Fehlbildung, die nach Hiroshima weltbekannt geworden ist. Dass nämlich bei neugeborenen Kindern der Hirnschädel zu klein ausgefallen ist, so dass sich das Gehirn nicht ordentlich entwickeln konnte. Und diese Kindern sind dann zu hundert Prozent schwachsinnig und Pflegefälle, leben relativ lange, weil der sonstige Organismus gesund ist, aber das Gehirn ist eben völlig außer Gefecht. Und diese Fehlbildung, die findet sich gehäuft nach Tschernobyl in Bayern. Mehr als tausend Kilometer von Tschernobyl weg. Und wo ich ziemlich sicher bin, dass das so passiert. Die Belastung in Bayern, die ist ungefähr so wie das Gebiet zwischen Fukushima und Tokio, einschließlich Tokio. Dort leben viele, viele Millionen Menschen ziemlich dicht aufeinander. Und ich bin ziemlich sicher, dass dort in der Fehlbildungsstatistik jetzt schon was zu sehen wäre, wenn man nur gucken würde. Solche Dinge sind mit Sicherheit dort. Und die Belastung für die Familien, die davon betroffen sind, können Sie sich vorstellen, die sind erheblich. Aber darüber wird in den internationalen Behörden überhaupt nicht geredet. Überhaupt über genetische Schäden wird ungerne geredet, weil die Zahlen so hoch sind; das hat man nicht gerne. Daneben gibt es viele andere Dinge, die sich bereits bewegen. Also zum Beispiel die Sterblichkeit um den Zeitpunkt der Geburt. Das kann man als ein empfindliches Indiz nehmen, dass irgendwas nicht in Ordnung ist. Die hat sich in den sieben am stärksten belasteten Präfekturen in der Umgebung von Fukushima neun Monate nach der Katastrophe signifikant erhöht, um 14 Prozent erhöht, das ist viel für solche sonst relativ stabilen Daten.

Notizbuch: Sie haben Japan ja erst vor kurzem besucht. Wie werden denn die Prognosen der IAEA dort in Japan beurteilt und diskutiert?

Sebastian Pflugbeil: Japan ist ein schwieriges Land. Und der Druck der ganzen Gesellschaft auf die betroffenen Leute, über diese Problematik von Fukushima möglichst wenig Worte zu verlieren, der ist ziemlich stark. Und der Druck, der trifft auch die Ärzte, die Fachleute, so dass es schwierig ist, irgendwas Genaues herauszubekommen. Aber unter der Decke brodelt es. Und der Zorn auf diese internationalen Gremien und auch auf die etablierten Fachleute in Japan ist ziemlich heftig. Also, das ist insofern nicht viel anders als nach Tschernobyl.

Notizbuch: Jetzt, nachdem die internationale Atombehörde IAEA diese Prognose erstellt hat, da heißt es aus Japan von der Präfektur in Fukushima, die wollen eigene Untersuchungen zur Häufigkeit von Schilddrüsenkrebs durchführen. Wofür spricht das? Für Misstrauen?

Sebastian Pflugbeil: Das ist abgesprochen mit der IAEA. Das läuft schon seit einigen Jahren, dass hier insbesondere die jungen Leute, die Kinder und Jugendlichen, untersucht werden auf Schilddrüsenkrebs und Schilddrüsenzysten, das sind so flüssigkeitsgefüllte Bläschen, die es in der Schilddrüse geben kann. Das ist aber auch das Einzige, was man gelernt hat aus Tschernobyl, dass nach so einer Katastrophe damit zu rechnen ist, dass insbesondere bei jungen Leuten Schilddrüsenkrebs ansteigt. Und das ist jetzt so: Die ersten Jahre war das relativ ruhig, aber jetzt sieht man schon deutlich, dass das ansteigt. Und die Ausreden der Behörden bezüglich der Ergebnisse, die das bisher gebracht hat, dass das zum Beispiel ein Screening-Effekt ist, also dass man nur deshalb ansteigende Werte hat, weil man sorgfältiger hinguckt, das ist auch so ein Argument gewesen, was nach Tschernobyl sofort kam, was definitiv nicht stimmte und was hier genauso wenig stimmt. Also man sieht jetzt tatsächlich, dass sich was bewegt. Nach vier Jahren ging das in Tschernobyl richtig in die Höhe, und es zu befürchten, dass das jetzt in Fukushima auch passiert, obwohl die Lage dort etwas, mit viel Glück, mit dem Wetter etwas glimpflicher abgegangen ist als nach Tschernobyl.

Notizbuch: Von außen betrachtet sieht es in Japan inzwischen ja so aus nach der Rückkehr zur Normalität. Die Rücksiedelung der Menschen in die Sperrgebietsgemeinden, die hat begonnen, die Fischer fischen wieder, die Bauern produzieren wieder Milch. Ist das alles nicht so wie hier bei uns, dass selbst 29 Jahre nach Tschernobyl immer noch radioaktiv belastete Wildschweine durch den Wald rennen?

Sebastian Pflugbeil: Na ja, wir sind ja von Tschernobyl, möchte mal sagen, mäßig getroffen und machen uns nicht viel Kopf um solche ordnungspolitischen Maßnahmen. In Japan ist der Druck, genauso wie in der Tschernobyl-Region im Übrigen, sehr groß von Seiten der Obrigkeit, das Problem klein zu halten und die wirtschaftlichen Verluste, die mit diesem Geschehen verbunden sind, möglichst zügig zu reduzieren. Dazu gehört auch das Bestreben, die gesperrten Gebiete möglichst zügig und möglichst klein zu machen. Und das passiert eben in Japan auch. Und man hat jetzt die ersten Leute eingeladen, zurückzukommen in ihren angestammten Wohnraum. Das nehmen aber nur wirklich wenige Leute wahr. Und insbesondere die jungen Leute, die haben sich inzwischen woanders eine Existenz gegründet und denken gar nicht daran, dahin zurückzuziehen. Da wird als Faustzahl angegeben, da wäre die Strahlenbelastung nicht höher als 20 Millisievert, und das macht ja nichts. 20 Millisievert, das ist der Grenzwert, den beruflich strahlenexponierte Leute in den Strahlenbereichen haben. Das ist also alles andere als gar nichts. Und wenn man dabei ist, eine Familie zu gründen oder das vorhat, dann ist das eine Größenordnung, wo man die Finger davon lassen sollte. Abgesehen von dem Psychologischen, was man dann hat in dieser ganzen Gegend, die jetzt in Frage steht zur Wiederbesiedlung, da sind überall Riesenrabatten mit großen Säcken abgetragener Erde und Pflanzenreste, die dabei sind zu zerfallen, und zum Teil wachsen die Pflanzen da durch, zum Teil reißen sie einfach von der Witterung auf. Diese stehen in bis zu drei Etagen übereinander. Zigtausende solcher Riesensäcke. Niemand weiß, wohin damit. Da muss man ständig dran vorbeigehen. Und man darf nicht in die Wälder gehen. Also das ist eine ungemütliche Existenz dort.

Notizbuch: Es ist ja auch in diversen Berichten schon die Rede davon gewesen von Toten in Japan rund um Fukushima aufgrund dieser seelischen, aufgrund dieser psychischen Belastung.

Sebastian Pflugbeil: Ja, die Selbstmordrate ist deutlich verändert nach Fukushima. Und das familiäre Leid, was dort erzeugt worden ist, dass zum Beispiel eben die jungen Frauen mit kleinen Kindern weggegangen sind, die Männer sind dort geblieben und haben gearbeitet. Und die Schwiegereltern, die in Japan üblicherweise von den Schwiegertöchtern gepflegt werden im Alter, die sitzen in irgendwelchen Containerdörfern und kommen da nicht raus. Das schafft viel Frust und viel zerbrochene Familienbeziehungen neben dieser Strahlensituation noch dazu. Und das ist nicht zu unterschätzen.

Notizbuch: Wie ist das eigentlich mit diesen Meldungen? Man hört ja immer wieder mal von belastetem Grundwasser, das im Pazifik verklappt wird.

Sebastian Pflugbeil: Also es ist so: Beim Bau von Fukushima haben die Ökonomen gemeint, das wäre preiswerter, wenn man das Kraftwerk nicht auf dem Hochufer, was es dort gegeben hat, baut, sondern das Hochufer abträgt und das Ding praktisch parterre aufstellt. Das ist ein Grund des Ausmaßes der Katastrophe gewesen, dass der Tsunami dort praktisch ungestört reindonnern konnte. Und jetzt passiert Folgendes: Also die Kernschmelze in drei Reaktoren hat das Spaltmaterial irgendwo nach unten sich durchfressen lassen. Niemand weiß, wo das steckt, in welchem Zustand das ist. Man kommt einfach nicht ran, weil die Strahlenbelastung zu hoch ist. Und das spült jetzt unten durch die Untergeschosse des Kernkraftwerks, das Grundwasser, was vom Landesinneren unten in Richtung Pazifik strömt, und lädt sich mit allem möglichen radioaktiven Mist auf. Und das ist so viel, dass das praktisch nicht zu stoppen ist. Man hat versucht, so eine Art Eisschrank da drumzubauen. Das hat nicht funktioniert. Und außerdem muss man ständig noch Wasser in die Reaktoren pumpen zum Kühlen des dahinwabernden Kernbrennstoffs. Und auch das Wasser, dieses Kühlwasser wird natürlich ziemlich radioaktiv aufgeladen. Man versucht das zu reinigen. Das gelingt nur zu einem Bruchteil. Und der Rest dieser Drecksbrühe geht Tag für Tag, 400 Kubikmeter aus der einen Quelle, 400 Kubikmeter aus der anderen in den Pazifik. Und das ist natürlich keine Traumlösung. Ein Ende ist nicht abzusehen, und es gibt praktisch kein schlüssiges Konzept, wie man die Kuh vom Eis kriegt.

Notizbuch: In den vergangenen Wochen sind ja die ersten Atomkraftwerke in Japan nach viereinhalb Jahren Pause wieder ans Netz gegangen. Hat Japan jetzt in puncto Sicherheit einen Neuanfang gemacht? Oder gibt es Stimmen gegen den Wiedereinstieg in die Atomkraft?

Sebastian Pflugbeil: Es gibt bei den anwohnenden Bürgern scharfen Protest. Also auch große Anwaltskanzleien mit mehreren hundert Anwälten sind da im Dienst der Bürger unterwegs und versuchen, das Wiederanfahren zu verhindern. Auch die Präfekten, also die Vorsitzenden der Präfekturen in Japan, sind durchaus nicht so glücklich darüber, die Geräte wieder anwerfen zu sollen. Aber es passiert offensichtlich unter der Regierung von Herrn Abe. Und das ist einfach hochgradig irrsinnig. Japan wartet auf DAS große Erdbeben seit einigen Jahren. Und stellen Sie sich vor, die machen jetzt noch mehr Kernkraftwerke an, das Erdbeben kommt, und es passiert ein zweites Fukushima. Das würde Japan total kaputt machen. Und das wird aber riskiert. Und Japan insgesamt ist halt ein Land, wo schon das erste Kernkraftwerk, was dort gebaut wurde, im Grunde genommen Schwachsinn war. Erdbeben, der Ozean in unmittelbarer Nähe, das sind schon zwei Bedingungen, die eigentlich verbieten, dort Kernkraftwerke zu bauen.

Notizbuch: Vielen Dank für das Gespräch.

*

Weiter zu: Zeitungsartikel 2015

***


SeitenanfangPfeil nach oben - Hoch zum Seitenanfang

***

Spendenaufruf

- Der THTR-Rundbrief wird von der 'BI Umweltschutz Hamm e. V.' - Postfach 1242 - 59002 Hamm herausgegeben und finanziert sich aus Spenden.

- Der THTR-Rundbrief ist inzwischen zu einem vielbeachteten Informationsmedium geworden. Durch den Ausbau des Internetauftrittes und durch den Druck zusätzlicher Infoblätter entstehen jedoch laufend Kosten.

- Der THTR-Rundbrief recherchiert und berichtet ausführlich. Damit wir das tun können, sind wir auf Spenden angewiesen. Wir freuen uns über jede Spende!

Spendenkonto:

BI Umweltschutz Hamm
Verwendungszweck: THTR Rundbrief
IBAN: DE31 4105 0095 0000 0394 79
BIC: WELADED1HAM

***


SeitenanfangPfeil nach oben - Hoch zum Seitenanfang

***

 

Wer da?

Aktuell sind 34 Gäste online

GTranslate

Afrikaans Arabic Belarusian Bulgarian Chinese (Simplified) English Finnish French Georgian Hebrew Hindi Indonesian Japanese Lithuanian Malay Polish Portuguese Russian Spanish Swedish Thai Turkish

Bilder

nr12.jpg