Wichtige Artikel aus 2012


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26.12.2012 - Außenpolitischer Hardliner: Atomkraft-Befürworter Abe erneut Ministerpräsident Japans

www.express.de

Tokio – Überschattet von einer Wirtschaftsrezession und neuen Spannungen mit China hat das japanische Parlament den außenpolitischen Hardliner Shinzo Abe (58) zum neuen Regierungschef gewählt. Der Vorsitzende der Liberaldemokratischen Partei (LDP) gestand nach seiner Bestätigung am Mittwoch ein, dass die japanische Gesellschaft seine bei der Parlamentswahl Mitte Dezember erfolgreiche Partei weiterhin mit Skepsis beobachte.

Die langjährige Regierungspartei wird von vielen Japanern für die hohe Verschuldung und die fortdauernde Krise in der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft verantwortlich gemacht. 2007 war der rechtskonservative Abe nach einem Jahr voller Skandale in seinem Kabinett als Premier zurückgetreten. Der Atomkraft-Befürworter ist Japans siebter Regierungschef innerhalb von sechs Jahren.

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20.12.2012 - Baubeginn für Hochtemperatur-Demonstrationsreaktor in China

www.nuklearforum.ch

Laut World Nuclear News haben in China die Bauarbeiten für den Hochtemperatur-Demonstrationsreaktor Shandong Shidaowan HTR-PM offiziell begonnen. Er gehört zu den Kernkraftwerkstypen der vierten Generation.

Der Shandong Shidaowan HTR-PM stützt sich auf das Konzept des Kugelhaufen-Versuchsreaktors HTR-10 (High Temperature Reactor,10 MW thermisch) ab, der seit Dezember 2000 auf dem Gelände des Institute of Nuclear and New Technology (INET) der Tsinghua-Universität in Betrieb steht. Dieser geht seinerseits auf eine deutsche Entwicklung zurück. Der HTR-PM ist ein fortgeschrittener gasgekühlter Hochtemperaturreaktor mit Kugelhaufen-Modul und dient als Demonstrationsreaktor für weitere solche Einheiten ...

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18.12.2012 - Keine Lobbyveranstaltung für Atomkraft aus Steuergeldern

NaturFreunde fordern Absage der EURATOM-Konferenz in Vilnius

Aus scharf-links.de

NaturFreunde Deutschlands - Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur

In Vilnius findet vom 14. bis 17. Oktober 2013 die achte EURATOM-Konferenz zur Forschung und Ausbildung in Reaktorsystemen statt. Der 'wissenschaftliche' Rahmen verdeckt aber nur dürftig, dass es sich hierbei um eine von Steuergeldern finanzierte Lobbyveranstaltung für die Atomindustrie handelt: In Vilnius soll für den Ausbau von und die Forschung für Atomkraftwerke geworben und neue AKW in den Staaten Mittel- und Osteuropas schmackhaft gemacht werden.

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04.12.2012 - Kostenexplosion beim EPR-Reaktor in Flamanville

Statt den anfangs veranschlagten 3,3 Milliarden Euro beziffert EDF die Kosten nun auf 8,5 Milliarden

Thomas Pany, Telepolis

Anfänglich, im Jahr 2005, veranschlagte man die Kosten für den Europäischen Druckwasserreaktor (EPR) in Flamanville auf 3,3 Milliarden Euro. Gestern korrigierte der Elektrizitätskonzern EDF die Kostenschätzung, die sich zwischenzeitlich, 2011, auf 6 Milliarden erhöht hatte, um weitere zwei Milliarden; die Inflation miteinberechnet setzt EDF die Kosten nun auf 8,5 Milliarden Euro an ...

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21.11.2012 - Fukishima Update: Bis zum bitteren Ende

Kris Seidl, The Intelligence

Hätte sich Ötzi als letzte Mahlzeit vor seinem gewaltsamen Tod eine Fukushima-Forelle zubereiten können, sein Mörder hätte sich einen Pfeil gespart. Dank der hundertfach die Grenzwerte übersteigenden Radioaktivität, mit der die Forellen in dieser Region belastet sind, wäre er auch so verstorben. Allerdings qualvoll, mit Schmerzen und nach langem Kampf im Bewusstsein, dass er diesen nie gewinnen würde.

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15.11.2012 - Castor-Behälter bleiben in Jülich

René Benden, Aachener Zeitung

Die 152 Castorbehälter mit hochradioaktivem Müll werden auf unabsehbare Zeit in Jülich lagern.

Der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich (FZJ) verwarf in seiner Sitzung am Mittwoch den ursprünglichen Plan, die knapp 300.000 Kugelbrennelemente des ehemaligen AVR-Hochtemperaturreaktors ins Zwischenlager nach Ahaus zu transportieren. Stattdessen sollen sie zur Endlagerung in die USA gebracht werden. Bis dahin bleiben die Brennelemente auf dem Gelände des Forschungszentrums.

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06.11.2012 - In Südkorea mussten zwei Reaktoren abgeschaltet werden

Florian Rötzer, Telepolis

Tausende nicht-lizenzierter Teile waren in sie verbaut worden, die Regierung versucht, Sicherheitsbedenken in der Bevölkerung und bei potentiellen Käufern von Nukleartechnik zu zerstreuen

Südkorea ist trotz der Nähe zu Japan weiterhin Atomland. Im Land gibt es 23 Reaktoren, die 30 Prozent des Stroms erzeugen. Südkorea will weitere 16 Reaktoren bis 2030 bauen und die Technik auch weiter exportieren. Allerdings sorgte die Fukushima-Katastrophe auch in der Bevölkerung für Verunsicherung und einen wachsenden Widerstand gegen die Atomkraft.

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24.10.2012 - Erfolgreiche Volksabstimmung gegen neues AKW in Litauen - Keine AKW-Renaissance!

Lothar Reinhard und Peter Kleinert, Neue Rheinische Zeitung

Sonntag vor einer Woche fanden Wahlen in Litauen statt und parallel dazu eine Volksabstimmung über die AKW-Zukunft des Landes. Die wirtschaftsliberale Regierung wurde deutlich abgewählt, die Partei des Ministerpräsidenten erhielt nur noch 12,9% der Stimmen. 64%, also fast zwei Drittel der Wähler stimmten gleichzeitig gegen den von der alten Regierung beschlossenen AKW-Bau Block Visaginas-3. Das 50%-Quorum an Wahlbeteiligung bei der Volksabstimmung wurde damit deutlich überschritten.

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08.10.2012 - Atomkraft: Stress mit Tests und verdrängten Wahrheiten

EU-Kommission fordert Haftpflicht für Kernkraftwerke und ein Konzept für die Atommülllagerung bis 2014

Kris Seidl, The Intelligence

Die bis dato bekannt gewordenen Testergebnisse dürften bei Gegnern der erfolgreich durchgeführten Energiewende Stress auslösen. Obwohl längst nicht alle AKW im Einzelnen überprüft und manche Faktoren erst gar nicht berücksichtigt wurden, kommt selbst die von der EU-Kommission angeordnete Untersuchung zu dem Ergebnis, europäische Kernkraftwerke weisen zum Teil schwere Mängel auf ...

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09.09.2012 - AKW-Bau in Brasilien
So sicher wie die Rente

Malte Kreutzfeldt, TAZ

Die deutsche Regierung akzeptiert veraltete Standards bei der Kreditbürgschaft für ein AKW in Brasilien. Die Grünen sind sauer.

BERLIN taz | Bis Ende September muss die Bundesregierung darüber entscheiden, ob die vorläufige Zusage für eine Exportkreditbürgschaft für das geplante brasilianische Atomkraftwerk Angra 3 verlängert wird. Anders als zuvor angedeutet, wird sie dabei offenbar nicht auf der Einhaltung moderner Sicherheitsstandards bestehen, wie sie in Deutschland gelten.

Das geht aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums an die Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl hervor, die der taz vorliegt. Eine „Sicherheitsbewertung, wie sie im Rahmen der in nationaler Hoheit liegenden atomaufsichtsrechtlichen Genehmigungsverfahren“ vorgenommen werde, sei „nicht Ziel der Begutachtung“, schreibt Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU).

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21.08.2012 - Risse an Reaktorbehältern

Ralf Streck, Telepolis

Sicherheitsprobleme im belgischen Atomkraftwerk Doel führen zu Untersuchungen und Forderungen nach Abschaltung baugleicher Meiler, weltweit gibt es 22 davon

Etwa 8.000 Risse sind bei einer Ultraschallprüfung an einem Reaktorblock im belgischen Doel entdeckt worden. Die belgische Atomaufsicht hat daraufhin auch die Abschaltung eines Blocks in Tihange angeordnet und spricht von einem "weltweiten Problem", da insgesamt 22 Meiler mit Reaktordruckbehältern einer holländischen Firma ausgestattet wurden, die nicht mehr existiert. In Spanien ist ausgerechnet der Uraltreaktor mit dem Behälter versehen worden, der zudem baugleich mit den havarierten in Fukushima ist. Die konservative Regierung will aber die Laufzeit von Santa Maria de Garoña, der nach 40 Jahren schon 2011 vom Netz gehen sollte, sogar bis 2019 verlängern.

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19.07.2012 - Strompreis: Privathaushalte zahlen für die Industrie

Bundesverband der Deutschen Industrie greift Einspeisevorrang an, Atomkraftgegner kontern scharf

Wolfgang Pomrehn, Telepolis

Die Anti-Atom-Kampagne "Atomausstieg selber machen" [1] ist empört über den Vorstoß des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Dessen Präsident Hans-Peter Keitel würde gerne "die Ansprüche bei der Umsetzung der Energiewende zurückschrauben", wie es in einer Mitteilung des Verbandes [2] heißt. Der Einspeisevorrang der letzten zehn Prozent des von erneuerbaren Energieträgern bereit gestellten Stroms solle gekappt werden, um die Kosten für den Netzausbau zu verringern.

Der soll allerdings, wie berichtet [3], auf der Prämisse basieren, dass neue Kohlekraftwerke gebaut werden. Werden entsprechende Kraftwerkspläne tatsächlich umgesetzt, wird es aber zu einer zunehmenden Konkurrenz zwischen Wind- und Solarstrom auf der einen und der von den schwerfälligen Großkraftwerken ins Netz eingespeisten Energie andererseits kommen.

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05.07.2012 - Fukushima-Katastrophe war vermeidbar

Financial Times Deutschland

Die Atomkatastrophe von Fukushima hätte nach Einschätzung von Experten vermieden werden können. Das ergibt eine Studie, die dem Atomkraftbetreiber Tepco und der japanischen Regierung massives Versagen vorwirft.

Wie eine am Donnerstag veröffentlichte Untersuchung zu dem schlimmsten nuklearen Unglück seit 25 Jahren ergab, sei eine nicht verzeihbare "Arroganz und Ignoranz" bei Verantwortlichen und Organisationen, die mit Atomkraft zu tun gehabt hätten, festgestellt worden. "Der Atomreaktor-Unfall in Fukushima war das Ergebnis von Verwirrung zwischen Regierung, Aufsichtsbehörden und Tepco sowie dem Mangel an Führung der genannten Parteien", lautete die englischsprachige Zusammenfassung eines 641 Seiten umfassenden japanischen Expertenberichts zu der Katastrophe.

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19.06.2012 - Radioaktive Wolke, Behörden führten Fukushima-Flüchtlinge in die Irre

SPIEGEL ONLINE

Kurz nach dem AKW-Unglück von Fukushima zeigten Messungen, wo die radioaktive Belastung am stärksten war. Doch die zuständigen Behörden gaben die Daten nicht weiter, wie jetzt bekannt wurde. Tausende Menschen flohen wegen der Kommunikationspannen in die falsche Richtung.

Tokio - Die japanischen Behörden haben den Bürgern kurz nach dem AKW-Unfall von Fukushima wichtige Messdaten vorenthalten, berichtet ein Minister. Das habe dazu geführt, dass Menschen in ein Gebiet flohen, in dem die radioaktive Belastung besonders stark war.

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04.06.2012 - Kugelhaufenreaktor in Jülich: Den Vertuschungsversuchen der Betreiber auf der Spur!

Horst Blume

Am 15. Mai 2012 wandten sich Rainer Moormann und der Journalist Jürgen Streich an Christian Küppers, den Vorsitzenden der Untersuchungskommission, die sich mit der Störfallgeschichte und dem bisher unaufgearbeiteten radioaktiven Wassereinbruch beim AVR im Jahre 1978 in Jülich befasst.

Das Forschungszentrum Jülich (FZJ) hat bezeichnenderweise den beiden Kritikern des Kugelhaufenreaktuors die Herausgabe detaillierter Informationen zu diesem vielfach ignorierten Störfall verweigert. Allerdings haben die Beiden eine andere Informationsquelle gefunden und geben nun erste Hinweise auf bisher nicht genügend beachtete Fakten und Fragestellungen.

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18.05.2012 - Brisantes unter den Teppich gekehrt

Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich schaffen weiter Probleme

Marcus Meier - ND Atomkraft - Linke, Wissenschaft und Technik

Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich bei Aachen bereiten wenig Freude: Zwar beschloss der Bund nun, 152 Atommülltransporte abzublasen. Doch parallel wurde bekannt: Deutschland muss stark radioaktiven Müll aus dem britischen Skandal-Nuklearkomplex Sellafield aufnehmen -- weil in den 90er-Jahren Jülicher Brennelemente nach Großbritannien abgeschoben wurden.

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10.05.2012 - Japan verstaatlicht Fukushima-Betreiber Tepco

Die japanische Regierung erwirbt 50 Prozent des Kraftwerkbetreibers Tepco. Der Konzern ist unter anderem Eigner des im vergangenen Jahr havarierten Reaktors in Fukushima und steht seitdem vor der Insolvenz. Teil des Deals ist darüber hinaus eine saftige Erhöhung der Strompreise auf dem Inselstaat.

Sonja Blaschke, Tokio, FTD

Der größte japanische Energieversorger Tokyo Electric Power (Tepco) gerät unter staatliche Kontrolle. Japans Wirtschaftsminister Yukio Edano gab am Mittwoch seine Zustimmung zur Umstrukturierung des Unternehmens. Monatelang hatte Tepco, Betreiber des havarierten Kernreaktors in Fukushima, mit der Regierung um eine Finanzspritze gefeilscht.

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27.04.2012 - Verlorene Mädchen: Immer mehr Hinweise auf "Geschlechterlücke" bei radioaktiver Niedrigstrahlung

Quelle: ECO-News

In Regionen und Zeiten erhöhter künstlicher Radioaktivität werden weniger Mädchen geboren

Wissenschaftler finden Auffälligkeiten nach atmosphärischen Atomwaffentests, nach der Katastrophe von Tschernobyl und in der Region um das Zwischenlager Gorleben - Erklärungsansätze führen das Phänomen zurück auf zum Zeitpunkt der Befruchtung ohnehin fehleranfällige Entwicklungsprozesse, die auch auf ionisierende Strahlung besonders empfindlich reagieren - Deutsche Umwelthilfe fordert Untersuchungsprogramm.

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20.04.2012 - AKW-Rückbau in Obrigheim - Vorausschauende Öffentlichkeit

Nadine Michel, taz

Eine Bürgerinitiative in Obrigheim will per einstweiliger Verfügung den Abriss des Kraftwerks stoppen. Sie beklagt mangelnde Transparenz beim Verfahren.

STUTTGART taz | Anwohner des stillgelegten Atomkraftwerks Obrigheim haben am Freitag einen Eilantrag zum sofortigen Stopp der Abbaumaßnahmen gestellt. Bereits Ende des vergangenen Jahres hatten sie beim Verwaltungsgerichtshof in Mannheim gegen den weiteren Abbau geklagt. Nun wollen sie verhindern, dass bis zur Verhandlung Fakten geschaffen werden.

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11.04.2012 - AKW-Entsorgung: Atomkonzerne können sich langfristig vor Kosten drücken

Greenpeace: Öffentlich-rechtlicher Fonds muss Rückstellungen absichern

Sigrid Totz, 'greenpeace.de'

Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS).

Für den Rückbau der AKW und die Entsorgung des Atommülls werden laut Studie mindestens 34 Milliarden Euro benötigt. "Die Bundesregierung muss die Steuerzahler vor einem finanziellen Desaster schützen und die Kostenübernahme der Konzerne gesetzlich regeln", sagt Thomas Breuer, Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace.

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06.04.2012 - Steigende Leukämierate in AKW-Nähe

Bei Revision ist Urlaub angesagt

Reimar Paul, 'taz'

Beim Wechseln von Brennelementen wird starke radioaktive Strahlung frei, so die Ärzteorganisation IPPNW. Erklärt das die hohen Leukämieraten rund um AKW?

Angelika Claußen empfiehlt die Flucht. „Wenn ich kleine Kinder hätte, würde ich über Ostern in Urlaub fahren“, empfahl sie in dieser Woche Müttern aus der Umgebung des Atomkraftwerks Grohnde.

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29.03.2012 - AKW-Bau in Belene gestoppt

Wolfgang Pomrehn, Telepolis

Bulgariens AKW-Baustelle Belene wird nach gut 30 Jahren aufgegeben. Ein Reaktor wird verlegt, der andere gestrichen. Grund: Kostenexplosion

Das bulgarische AKW Belene wird nicht gebaut, schreibt die österreichische Tageszeitung 'Die Presse'. Dort sollten zwei Reaktoren mit jeweils 953 Megawatt (MW) elektrischer Netto-Leistung errichtet werden. Beide Standorte sind an der Donau gelegen, die größtenteils die Grenze zwischen Bulgarien und Rumänien bildet. Kosloduj liegt 160 Kilometer stromaufwärts von Belene.

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16.02.2012 - Ergebnis der Volksabstimmung zum AKW-Neubau in Polen

Bürger klar gegen Neubau - Betreiber macht Desinformation für die Ablehnung verantwortlich

Matthias Brake, telepolis.de

Bei der Volksabstimmung über den AKW-Neubau an der Ostseeküste sprach sich eine große Mehrheit gegen den geplanten Kernkraftwerksbau in ihrer Region aus. 4.100 wahlberechtigte Bürger waren zur Stimmabgabe aufgerufen worden, 2366 nahmen am Referendum teil. Auf die Frage "Soll in Mielno ein Atomkraftwerk gebaut werden?" stimmten 2.237 Bürger mit nein und 125 mit ja, vier Stimmen waren ungültig.

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04.01.2012 - Mitglieder der japanischen Atomsicherheitskommission eng mit Atomindustrie verbunden

Florian Rötzer, telepolis.de

Ein Drittel der Kommissionsmitglieder, darunter auch der Vorsitzende, hat Gelder erhalten

Es ist keine Neuigkeit, dass die Atomindustrie in Japan mit der Politik und den Behörden eng verfilzt war. Das war mit ein Grund, warum das Land so stark auf den Ausbau der Atomenergie setzte, bei den Sicherheitsvorkehrungen und Kontrollen eher lax war und die Betreiber nicht auf die Bewältigung von Katastrophen vorbereitet waren.

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