Aktuelles Zeitungsartikel 2017

Zeitungsartikel 2017

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25.04.2017

Unfall in grenznahem AKW

Niemand haftet für den Super-GAU

Artikel von Jürgen Döschner aus www.tagesschau.de

Tihange, Fessenheim, Temelin - Deutschland ist umgeben von alten Atomkraftwerken. Die Angst vor einem schweren Unfall steigt. Neue Studien zeigen nun: Die Opfer eines Super-GAU würden weitgehend auf den Schäden sitzen bleiben.

Atomkatastrophen verursachen gigantische Schäden - auch finanziell. Allein Tepco, der Betreiber des AKW Fukushima, hat bislang rund 60 Milliarden Euro Schadenersatz gezahlt. Im dichtbesiedelten Europa wären die Schäden bei einem Super-GAU noch größer und würden weit über die Grenzen hinweg spürbar sein. Um die Haftung in solchen Fällen zu regeln, gibt es gleich fünf internationale Abkommen.

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23.04.2017

Toshiba hat fertig?!

Toshiba-Westinghouse: Atomkonzerne in Schwierigkeiten

Artikel von Wolfgang Pomrehn aus www.telepolis.de

Westinghouse meldet Konkurs an. Mutter-Konzern Toshiba könnte im laufenden Geschäftsjahr bis zu 9 Milliarden US-Dollar Verlust machen

Westinghouse, einer der weltweit größten Hersteller von Atomkraftwerken, hat Mitte des Monats Konkurs angemeldet, berichtet das Climate News Network. Großbritanniens AKW-Fans müssen sich nun einen neuen Hersteller für drei Reaktoren suchen, die in Nordwestengland entstehen sollen. Eine Option wäre, dass der südkoreanische Reaktorbauer KEPCO das Projekt übernimmt.

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16.04.2017

Orbáns großes Höllenfeuer!

Ungarn: Neue Bande

Artikel von I. Österle aus www.owc.de

Bei seinem Beitritt zur NATO vor 18 Jahren hatte Ungarn seine Bündnistreue zum Westen noch besonders betont. Praktisch macht das Land jetzt aber mit seinem Atom-Deal mit Moskau genau das Gegenteil.

Der 12. März war ein historisches Datum für Ungarn. Denn an diesem Tag feierte das ostmitteleuropäische Land 18 Jahre Mitgliedschaft in der NATO. „Damit haben wir uns an der Küste des Westens verankert“, hatte damals Ministerpräsident Viktor Orban feierlich in seiner Rede vor seinen neuen Bündnispartnern erklärt – nicht ohne einen kleinen Schuss Pathos.

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09.04.2017

Orbáns kleines Höllenfeuer!

Mit dem Segen Russlands und der EU: Ungarn und Iran bauen Atomkraftwerke

Artikel aus www.pesterlloyd.net

Ungarn gehörte zu den Ländern, die, obwohl in der EU, dem Iran schon lange vor Abschluss des jüngsten Atomdeals und damit der Aussicht auf Aufhebung bzw. Lockerung des Sanktionen Avancen machte.

Am Donnerstag nun teilte Orbáns Kabinettschef Lázár eine neue Qualität der Kooperation mit. Man werde mit dem Iran bei "der Errichtung eines kleinen atomaren Reaktors für wissenschaftliche Zwecke" kooperieren. Das stimmt nicht ganz: Geplant ist zunächst ein 25-MW-Reaktor sowie sodann ein 100-MW-Reaktor (also ca. 10% der Leistung herkömmlicher Reaktoren). Beide Reaktoren sollen anschließend in Pilotprojekten in afrikanischen und asiatischen Ländern installiert werden ...

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01.04.2017

Leider kein Scherz zum 1. April 2017!

Indien: Modi und die ungeliebten Aktivisten

Artikel von Gilbert Kolonko aus www.telepolis.de

In Indien verspricht Ministerpräsident Modi, dass Wirtschaftswachstum um jeden Preis die Lösung aller Probleme sei - hinduistischer Nationalismus ist für den pragmatischen Großunternehmer dabei nur "modernes" Mittel zum Zweck

In den drei Räumen von INSAF in New Delhi, einer Dachorganisation von etwa 700 NGOs, herrscht ein ständiges Kommen und Gehen: Hier erzählt beispielsweise eine Lehrerin aus dem Bundesstaat Bihar, dass sie von Lokalpolitikern erpresst wird, Geld für ihre Schule zu bezahlen, in der sie kostenlos Bildung für die Ärmsten zur Verfügung stellt - ansonsten werde die Schule geschlossen. Und ein Gewerkschaftler aus Bengalen, kämpft dafür, dass der neue Tarifvertrag für die Teepflücker einen Tageslohn von über zwei Dollar am Tag garantiert. Da Ministerpräsident Modi ständig davon redet, jeden Inder aus der Armut zu holen, müsste dies theoretisch in seinem Sinne sein.

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29.03.2017

Westinghouse pleite?!

Toshiba schickt US-Atomtochter in die Insolvenz

Analyse aus www.handelsblatt.com

Toshiba zieht einen Schlussstrich unter die Verluste bei seiner US-Atomtochter Westinghouse. Der Insolvenzantrag ist politisch brisant, die US-Regierung hat Kreditgarantien abgegeben. Reagiert Donald Trump?

Tokio Der angeschlagene japanische Industriekonzern Toshiba schickt seine Krisentochter Westinghouse in die Insolvenz. Der US-Atomkraftwerksbauer beantragte am Mittwoch Gläubigerschutz, wie aus einer Mitteilung an die Aufsichtsbehörden hervorging.

Toshiba steckt tief in der Krise. Hintergrund sind ein Skandal um jahrelange Bilanzmanipulationen und die aus dem Ruder gelaufenen Kosten im US-Atomgeschäft. Der Antrag auf Insolvenz ermöglicht es Westinghouse, Bauaufträge neu zu verhandeln oder abzusagen. Die Fertigstellung von im Bau befindlichen Atomkraftwerken im Süden der USA steht nun in den Sternen. Ein Teil der Kosten ist bereits auf US-Steuerzahler abgewälzt worden. Allerdings ist mit Schadenersatzforderungen der AKW-Betreiber zu rechnen.

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26.03.2017

60 Jahre alt und nix dazugelernt?!

Euratom, die nukleare Ruine der EU

Analyse von Christoph Behrens aus www.sueddeutsche.de

Energie für alle, ohne Risiko - so euphorisch wurde die Atomkraft in Europa einst begrüßt. Seit 60 Jahren gibt es eine Institution, die ihr eine herausragende Stellung beschert. Sie scheint immun gegen Veränderung.

Wenn die EU am Wochenende den 60. Jahrestag der Römischen Verträge feiert, wird ein Jubilar fehlen: Euratom, die mächtige Europäische Atomgemeinschaft. Mit keinem Wort erinnern die Internetseiten der EU daran, dass mit der europäischen Integration auch das nukleare Zeitalter zu boomen begonnen hat.

Die Organisation bleibt dem Rampenlicht fern - denn zu feiern gibt es wenig: Seit 1957 hat sich der Euratom-Vertrag praktisch nicht verändert. Damals war die Zeit der großen atomaren Euphorie, mit der Kernkraft schien eine goldene Zukunft bevorzustehen: günstige, grenzenlose Energie für alle, ohne Risiko. Damals erschien die Technik so verheißungsvoll, dass man ernsthaft erwog, sie in Küchen einzusetzen.

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23.03.2017

Gesetz zur Endlagersuche verabschiedet

Gravierende Mängel im neuen Standortauswahlgesetz gefährden die Atommülllager-Suche

Artikel aus www.scharf-links.de

„Gegenüber dem bisherigen ist das neue Standortauswahlgesetz zwar deutlich verbessert worden, hat aber nach wie vor gravierende Mängel. Ein lückenhaftes Exportverbot, das Festhalten am ungeeigneten Standort Gorleben und nicht ausreichende Rechtsschutzmöglichkeiten belasten das Verfahren. Deshalb ist völlig unklar, ob der nötige Vertrauensaufbau für das beginnende Standortauswahlverfahren gelingen kann“, so bewertet Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), das neue Standortauswahlgesetz zur Atommüll-Lagerung, das heute im Bundestag beschlossen werden soll.

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17.03.2017

Urteil zu Fukushima

Japanische Regierung und AKW-Betreiber Tepco können für Atom-Katastrophe haftbar gemacht werden

Artikel aus www.nzz.ch

(afp) Die japanische Regierung und der Betreiber des Atomkraftwerks in Fukushima können nach einem Gerichtsurteil für die Nuklearkatastrophe vor sechs Jahren haftbar gemacht werden. Ein Bezirksgericht nördlich von Tokio urteilte am Freitag, dass die Regierung und der Betreiber Tepco für den Unfall infolge der Tsunami-Katastrophe zur Verantwortung gezogen werden können.

Die Justiz sprach mehreren Klägern Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt 38,6 Millionen Yen (knapp 340'000 Franken) zu.

Im März 2011 hatten ein schweres Erdbeben und ein anschliessender Tsunami Japans Nordostküste erschüttert. Die Naturkatastrophe führte zur Kernschmelze in der Atomanlage in Fukushima, dem folgenschwersten Atomunfall seit dem Unglück von Tschernobyl 1986.

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09.03.2017

Fukushima, Japan

Fukushima sechs Jahre nach dem AKW-Gau: "Die Regierung verrät die Opfer"

Artikel von Lars Nicolaysen aus www.heise.de

Vor 6 Jahren verursachten Erdbeben und Tsunami einen Gau im Atomkraftwerk Fukushima. Noch immer weiß niemand, wo genau sich der geschmolzene Brennstoff befindet. Trotzdem drängt der Staat immer mehr Anwohner zur Rückkehr. Kritiker warnen vor Risiken.

Die Kirschbäume haben sie stehen lassen. Als Japaner hänge man an ihnen, erzählt ein Mitarbeiter des japanischen Atomkonzerns Tepco lächelnd. Etwas bizarr ist dieser Hinweis auf die Bäume, während im Hintergrund die havarierten Reaktoren der Atomruine Fukushima Daiichi in den Himmel ragen.

Sechs Jahre sind vergangen, seit an jenem 11. März 2011 ein schweres Erdbeben und ein gewaltiger Tsunami den Nordosten des Inselreiches heimsuchten. 18.500 Menschen starben damals in den Fluten. Zum Sinnbild der Katastrophe aber wurde der Gau im Atomkraftwerk Fukushima, auch wenn dadurch niemand direkt ums Leben kam. Noch heute lassen grotesk verbogene Stahlstreben und geborstene Betonplatten das Chaos erahnen, das hier damals herrschte.

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09.03.2017

Wolke? War da was?

Beinaheunfall in Norwegen

Artikel von Detlef zum Winkel aus www.telepolis.de

Die Ursache einer im Januar bekannt gewordenen radioaktiven Wolke über Europa scheint auf kein Interesse zu stoßen

Ende Januar wurde die Öffentlichkeit mit spärlichen Meldungen über eine radioaktive Wolke informiert. Sie enthalte Jod 131 in geringer Konzentration und verteile sich über ganz Europa, wie Strahlenmessungen in Finnland, dann in Frankreich, Spanien und schließlich auch in Deutschland gezeigt hätten.

Anmerkung Nr. 1: In Deutschland zuletzt.

Die Wolke sei ungefährlich, hieß es, und "mysteriös", weil ihre Ursache unbekannt blieb. Immerhin schickte das US-Militär ein mit Messinstrumenten ausgestattetes Spezialflugzeug, um der Sache auf den Grund zu gehen. Verrieten die J131-Spuren vielleicht ein nukleares Experiment der Russen, möglicherweise sogar einen Atomtest?

Anmerkung Nr. 2: Die EU-Staaten unternahmen keine erkennbaren eigenen Anstrengungen, um die Ursache des Phänomens zu erkunden.

Am 3. März veröffentlichte die norwegische NGO Bellona einen Bericht über einen Störfall im Forschungsreaktor Halden nahe der Grenze zu Schweden. Er ereignete sich bereits am 24. Oktober 2016, wurde von einer Handvoll englischsprachiger Medien gemeldet und alsbald wieder vergessen.

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01.03.2017

Geplantes Endlager Bure

Rückschlag für französische Atom-Endlagerpläne

Artikel von Ralf Streck aus www.telepolis.de

Erneut hat ein französisches Gericht dem Projekt in Lothringen die Grundlage entzogen

Das "Tribunal de Grande Instance" in der lothringischen Gemeinde Bar-le-Duc hatte schon im vergangenen Sommer die Arbeiten der französischen Atommüllbehörde Andra in der der Nähe des kleinen Dorfes Bure gestoppt, wo die Andra den gesamten hochradioaktiven Atommüll aus Jahrzehnten der Stromproduktion vergraben will. Das Gericht hatte dem Eilantrag von Bürgern auf Mandres-en-Barrois stattgeben und der Andra 6 Monate eingeräumt, um nachträglich eine Genehmigung für die Rodung des Waldes zu erhalten.

Und nun hat das Verwaltungsgericht in Nancy nachgelegt. Es hat am Dienstag die zweifelhafte Gemeinderatssitzung wegen zahlreichen Formfehlern für ungültig erklärt, mit der unter höchst merkwürdigen Bedingungen der "Bois Lejuc" (Lejuc-Wald) der Gemeinde Mandres-en-Barrois der Andra zugeschlagen wurde. Damit wurde das Zentrum geologisches Tiefenlager (Cigeo) auf Eis gelegt.

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14.02.2017

Wankender Riese

Toshiba in ernsten Schwierigkeiten

Artikel aus www.dw.com

Der japanische Industriegigant Toshiba muss die Bekanntgabe seiner Geschäftszahlen verschieben, die Börse reagiert entsetzt. Die Zukunft des Konzerns ist in Gefahr. Der Toshiba-Chef kündigte seinen Rücktritt an.

Es dauerte ein paar Stunden, dann kam der Paukenschlag: Der Vorstandsvorsitzende von Toshiba, Shigenori Shiga, will gehen. Die Toshiba-Aktien hatten zuvor am Dienstag in der Spitze 9,4 Prozent verloren, als bekannt wurde, dass die Bilanzen erst Mitte März vorgelegt werden können. Nach vorläufigen Zahlen rechnet der Konzern mit einem Verlust von umgerechnet fast 3,2 Milliarden Euro.

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01.02.2017

Kühlversagen in Leibstadt

Ursache für Schäden unbekannt – AKW soll trotzdem ans Netz

Artikel von Res Gehriger aus www.srf.ch

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) steht seit August 2016 still. Bei der Jahresrevision hatte man im Reaktor Brennelemente entdeckt, die stark oxidiert waren.
  • Im KKL traten kritische Siedezustände auf. Die Kühlung der Brennstäbe im Reaktor hat zeitweise versagt. Die Ursache ist noch nicht geklärt.
  • Das Atomkraftwerk soll in den nächsten Tagen wieder ans Netz, allerdings bei verminderter Leistung.

Der Direktor des KKL, Andreas Pfeiffer, bestätigt gegenüber der «Rundschau», dass kritische Siedezustände im Reaktor, sogenannte Dryouts, der Grund für die Befunde waren. «Lokal und zeitlich begrenzt hat die Kühlung nicht der Auslegung des Reaktors entsprochen», räumt Pfeiffer ein. Das KKL habe die Problematik zusammen mit dem Brennelemente-Hersteller Westinghouse bereits 2015 erkannt und umgehend die Behörden verständigt, so Pfeifer. Die Öffentlichkeit habe man bislang nicht informiert, weil die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen seien, sagt der KKL-Werksleiter.

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21.01.2017

Risiko Atomenergie

Areva: Riskante Teile für AKWs weltweit verbaut

Artikel von Ralf Streck aus www.telepolis.de

Allein in den USA sollen in 17 Atomkraftwerken zweifelhafte Bauteile aus der französischen Areva-Schmiede mit gefälschten Sicherheitszertifikaten verbaut sein.

Der Skandal um die gefälschten Sicherheitszertifikate des französischen Atomkraftkraftwerkbauers Areva weitet sich nun weltweit aus. Gegen den Staatskonzern, der inzwischen längst pleite ist und zerschlagen wird, ermittelt nun auch in den USA die Atomaufsicht. Die Nuclear Regulatory Commission (NRC) geht davon aus, dass auch zweifelhafte Komponenten wie Reaktordruckbehälterdeckel aus der Areva Schmiede "Creusot Forge" in 17 Atommeilern in den USA verbaut wurden. In Creusot sollen schon seit 1965 Zertifikate gefälscht worden sein. Betroffen sind insgesamt bisher deutlich mehr als 100 Atomkraftwerke weltweit.

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13.01.2017

Atomenergie - Taiwan steigt aus!

Taiwan beschließt Atomausstieg

Artikel aus www.klimaretter.info

Taiwan hat den Atomausstieg beschlossen. Bis 2025 will der Inselstaat seine drei AKWs schließen.

Das taiwanesische Parlament verabschiedete in dieser Woche ein entsprechendes Gesetz. Derzeit deckt die Atomkraft noch 16 Prozent des Strombedarfs in dem 24-Millionen-Einwohner-Land.

Die Erneuerbaren sollen gleichzeitig kräftig ausgebaut werden. Bislang haben sie nur einen Anteil von vier Prozent an der Stromproduktion. Dieser soll nun, so sieht es der Beschluss vor, auf 20 Prozent anwachsen.

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02.01.2017

Atomenergie - Die Tepco-Pleite

Japans Pro-Atom-Regierung rettet mit immer mehr Steuergeld Tepco vor dem Ruin

Artikel von Florian Rötzer aus www.telepolis.de

Die mit dem Fukushima-Unglück verbundenen Kosten wachsen rapide, die Regierung erhöht die zinslosen Kredite auf über 110 Milliarden Euro und denkt über weitere Hilfen nach

Der bereits 2012 verstaatlichte Energiekonzern Tepco, der wegen des Fukushima-Unfalls in die Pleite rutschte und mit Steuergeldern von einer Billion Yen (etwa 10 Milliarden Euro) unterstützt wurde. Vor kurzem wurde berichtet, dass der Konzern weiter mit zinslosen Krediten des Staates "gerettet" werden soll.

Die Abe-Regierung, die darauf drängt, die seit dem Unglück weiter ausgeschalteten AKW wieder anzufahren, ist offenbar bereit, die Atomenergie koste es, was es wolle, als Energiequelle zu erhalten. Die Kredite sollen auf insgesamt 14 Billionen Yen, über 110 Milliarden Euro, angehoben werden, damit der Konzern zahlungsfähig bleibt und die stark ansteigenden Kosten für Entschädigungen und vor allem für die Entsorgung stemmen kann. Die Kosten des Unglücks werden nun auf mehr als 20 Billionen Yen veranschlagt, 2013 war man noch von "nur" 11 Billionen ausgegangen (Die Kosten explodieren).

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